tipps windows 7 komfortabel einrichten

 

(Tipp: Nutzt die Suchfunktion Eures Browsers "Strg+F" - um auf dieser Seite einen bestimmten Begriff schnell zu finden)




Hinweis:
Windows 7 Nutzer werden eingeladen, das kostenlose Upgrade auf Windows 10 zu nutzen. Meiner Meinung nach ist Windows 10 das "fertig ausgereifte" Windows 8. Bei Windows 10 wurde wieder ein Startmenü integriert, die Apps können auf dem Desktop im Fenstermodus gestartet werden, und Bedienung und Handhabung ist Nutzerfreundlich.

Das Windows 10 Update wird es ein Jahr lang kostenlos zur Verfügung stehen. Wenn Ihr es in Anspruch nehmt, könnt Ihr nach der Installation innerhalb von 30 Tagen
zurück zu Windows 7 wechseln. Der Sprung von Windows 7 auf Windows 10 bringt jedoch einige Änderungen in der Optik (schlichte 2D-Flat Darstellung und farblos), und sollte daher gut überlegt werden. Weiterhin werden in der Standardeinstellung von Windows 10 sämtliche Tastatur-Eingaben und die Browser-Histroy an Microsoft übermittelt.

Wenn Ihr mit Eurem Windows 7 zurzeit sehr zufrieden seid, gerne bei "altbewährtem" bleibt, und die 3D-Optik vorzieht, lohnt es sich durchaus bei Windows 7 bleiben. Der erweiterte Support (Sicherheitsupdates) von Windows 7 läuft ja immerhin noch bis Januar 2020.

Wenn Ihr das Upgrade nutzt, ist die erworbene Lizenz von Windows 10 dauerhaft gültig. Wegen unserer Rechtlage in Deutschland darf die Windows 10 Lizenz sogar bei einem Hardware-Wechsel kostenlos weitergenutzt werden, es ist lediglich eine neue Aktivierung (ggf. telefonisch) notwendig.
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Windows 7:
Systemwiederherstellung und frühere Dateiversionen: (Wichtig!)

Datei-Namen und Datei-Inhalts-Suche:
Dual und Quadcore Prozessoren beim Booten aktivieren:
Fenster je zur Hälfte des Bildschirms zoomen:
Systemsteuerung Übersichtlichkeit:
Desktop Symbole und Minianwendungen:
Programme immer automatisch als Administrator starten:




Windows Explorer:
In der linken Spalte vom Explorer die Ordnerstruktur aufklappen: (Wichtig!)

Pfad der Bibliotheken verschieben:

Detailleiste entfernen:
Große Symbole oder Liste:
Nicht verwendete Laufwerke werden ausgeblendet:
Mehr Platz in der linken Spalte:
Bibliotheken ausblenden:
Favoriten ausblenden:
Netzwerk ausblenden:
Heimnetzgruppe ausblenden:
Eigene Icons für Laufwerke einstellen:

Eigenes Icon für alle Standard-Ordner:
Weitere Icons aktivieren:
Ordneroptionen:

Senden an Editor (Notepad):



Windows 7 Taskleiste / Startleiste / Startmenü:
Zuletzt verwendete Objekte:
Eigene Einträge ins Startmenü oder Schnellstart:

Vorschau in der Taskleiste deaktivieren:
Taskleiste nicht Verstellbar? Taskleiste fixieren:
Die Verzögerung in der Startleiste unterbinden:

Sprachenleiste ausblenden:
Elemente in Taskleiste gruppieren / Taskleiste zweizeilig:
Icons neben der Uhrzeit anpassen:

Programme dauerhaft anheften:

Programm starten und automatisch Dokument öffnen:
Komfortabler umschalten:
Übersicht über gestartete Programme:

Windows Explorer Startort:



Sonstiges:

Alle Schriftarten (DPI) von Windows vergrößern:

Eigene Bilder auf dem Desktop:
Eigene Bilder auf dem Logon-Screen:
Schriftarten (DPI) auch im Logon-Screen vergrößern:
Breitmonitore für Internet und Office effektiver nutzen:
Bildschirm Wiederholfrequenz:
Windows Aktivierung auf 30 Tage zurücksetzen:






Tipps zur Bedienung von Windows 7:
Wo im Windows Explorer ist der Papierkorb, der Desktop und die Systemsteuerung?
CMD Eingabeaufforderung Strg + V:
Ein Programm mit Administratorrechten starten:
Nutzung von Eigene Daten, Bibliotheken:
Eigene IP Adresse:
Windows Explorer Navigation:
Mehrere Dateien auf einmal markieren:

Verklickt 1 ?
Verklickt 2 ?
Gleichmäßige Schriftarten:
Datei versehentlich überschrieben:
Maus-Einstellungen:

Abgesicherter Modus:
Administrator-Konto aktivieren:
Passwort von einem Benutzer vergessen:

Windows aktivieren geht nicht:
Wurde Windows schon aktiviert:
USB Stick verschnellern:
Alle Befehle für die Konsole CMD:
Neue Windows Power Shell:
Desktop Symbole ohne Namen darstellen:

Datei wird gerade verwendet und kann nicht gelöscht werden:
2000 MB Datei per Email:
Bildschirmfoto / Screenshot erstellen:


Empfehlenswerte Tastenkombinationen



 

leuchtende kugeln windows 7 logo


 

  • Systemwiederherstellung und frühere Dateiversionen: Windows 7 liefert recht gut funktionierende Backup-Funktionen mit. Zunächst die Systemwiederherstellung: Mit dieser Funktion kann das gesamte Windows-Betriebssystem zu einem früheren Status zurück gesetzt werden. Hierbei handelt es sich um ein sogenanntes "sequenzielles Image".  Wenn Windows beschädigt wurde, z.B. durch einen falschen Treiber, kann Windows z.B. auf den Stand vom Vortag wiederhergestellt werden. 

    Die zweite Funktion sind die "vorherigen Dateiversionen". Hierbei werden Word, Text, Excel, Powerpoint, PDF-Dateien und viele weitere Dateitypen gesichert. Wenn ich also heute eine Excel Datei erstelle und speichere, und am nächsten Tag diese erneut überspeichere, allerdings fehlerhaft, kann ich den Zustand vom Vortag wiederherstellen.

    Jedoch reserviert Windows standardmäßig viel zu wenig Speicherplatz für diese sinnvolle "Systemwiederherstellung und Dateiversionen" zur Verfügung, nämlich nur ca. 10 GB. Diese 10 GB sind mit einem einzigen Systemwiederherstellungspunkt schon belegt, sodass die vorherigen Dateiversionen gar nicht mehr gesichert werden können.

    Um diese Funktionen also sinnvoll zu nutzen klickt auf Start und mit rechter Maustaste auf Computer - Eigenschaften. Nun klickt oben links auf "Computerschutz". Wählt das Laufwerk C aus und klickt auf "Konfigurieren" Hier könnt Ihr nun auswählen, dass die Systemsteuerung + Dateiversionen gesichert werden sollen.  Vor allem aber erhöht den Speicherplatz, da 10 GB viel zu wenig sind, wählt mindestens 30 GB aus, gerne auch mehr - wenn Ihr genug Speicherplatz habt, und bestätigt mit OK. Wenn Ihr noch weitere Festplatten-Partitionen habt, (z.B. D: und E:) könnt Ihr bei diesen ebenfalls den Schutz aktivieren, jedoch reicht hier dann "Nur vorherige Dateiversionen" aus.


    Um im Falle des Falls Windows zurück zu setzen, klickt auf Start - Systemsteuerung - System und Sicherheit - Sichern und Wiederherstellen - Systemeinstellungen auf dem Computer wiederherstellen - Systemwiederherstellung öffnen. Wählt in dem Assistenten nun Weiter - und selektiert "Weitere Wiederherstellungspunkte" - Weiter.

    Um im Falle des Falls eine Datei oder einen Ordner zu einem früheren Stand zurück zu setzen, klickt diese Datei oder den Ordner mit rechter Maustaste an - Eigenschaften. Wählt nun das Menü Vorgängerversionen, und markiert den gewünschten Stand aus, und klickt dann auf öffnen. Die Datei wird nun in dieser alten Version geöffnet, und Ihr könnt die Datei auf der Festplatte abspeichern.





     
  • Datei-Namen und Datei-Inhalts-Suche: Bei Windows 7 wurde die Suchfunktion erheblich erweitert. Es können nun nicht nur nach Dateinamen, sondern auch nach Inhalten in einer Datei gesucht werden. Sogar PDF Dateien können auf den Inhalt gescannt werden. Leider ist Windows standardmäßig so eingestellt, dass die meisten Suchen fehlschlagen.

    1) Zunächst klickt auf Start - Systemsteuerung - Indizierungsoptionen. Klickt auf Ändern und setzt die Häkchen bei der Festplatte C: sowie bei allen anderen Festplatten-Partitionen die Ihr habt. Erst jetzt werden alle Elemente der Festplatte durchsucht, statt nur der Ordner "Eigene Dateien".

    2) Nun geht in den Windows Explorer  und klickt auf "Organisieren" - Ordner und Suchoptionen. Dort geht in das Menü "Suchen" und selektiert: "Immer Datei-Namen und Inhalte suchen", sowie "Unterordner einbeziehen".


    3) Wenn Ihr nun einen Ordner mit PDF Dateien auf die Festplatte kopiert, dauert es einige Minuten, bis die neuen Dateien gescannt wurden. Dann könnt Ihr im Windows Explorer diesen Ordner öffnen. Oben Rechts ist das Suchfenster, gebt dort Euren Suchbegriff ein zum Beispiel: *Seminar*. Windows durchsucht nun alle Dateien, welche das Wort Seminar verwenden. Entweder im Dateinamen, oder in der Datei selbst. 



     

  • Fenster je zur Hälfte des Bildschirms zoomen: Bei Windows 7 gibt es eine neue Funktion, die besonders für Benutzer von einem Breitbildschirm hilfreich ist: Man kann jedes offene Fenster oben in der Leiste anpacken, die Maustaste gedrückt halten und an den rechten oder linken Rand des Bildschirms schieben und dort loslassen. Dann wird dieses Fenster automatisch auf genau 50% der Bildschirmhälfte gezoomt. An die andere Seite kann man dann ein anderes Fenster anheften.


  • Dual und Quad Core Prozessoren unter Windows nutzen: In der Standard Einstellung läuft das Windows nur mit einem Prozessorkern, dabei bietet Windows die Funktion auch an alle Prozessorkerne zu verwenden. Drückt die Tastenkombination Windows Taste + R – und gebt in dem folgenden Fenster msconfig ein – OK. Geht in dem neuen Fenster auf den Reiter „Start“ und klickt dort auf erweiterte  Optionen – dort könnt Ihr auf 2 oder 4 umstellen. Ob diese Funktion wirklich etwas bringt ist allerdings umstritten, manche behaupten danach liefe Windows bis zu 10% schneller, und andere meinen es gäbe keinen Unterschied.


  • Systemsteuerung Übersichtlichkeit: Die Systemsteuerung von Windows 7 wirkt in der Kategorie-Ansicht ein wenig unübersichtlich. Man kann aber in der Hauptansicht der Systemsteuerung oben rechts statt Kategorie auf Große Symbole umstellen.


  • Desktop Symbole und Minianwendungen: Unter Windows 7 gibt es einige Möglichkeiten den Desktop anzupassen. Per Rechtsklick auf eine freie Stelle auf dem Desktop – „Ansicht“ könnt Ihr die Symbol Größe aussuchen, und Einstellen ob die Desktopicons überhaupt angezeigt werden sollen. Per Rechtsklick – „Minianwendungen“ könnt Ihr kleine Miniprogramme auf dem Desktop platzieren, ähnlich wie bei Windows Vista die Sidebar. Wenn Ihr ganz rechts unten in der Taskleiste klickt, wird der Desktop angezeigt.


  • Programme immer automatisch als Administrator starten: Wenn Ihr ein bestimmtes Programm oder PC-Spiel immer automatisch als Administrator starten möchtet, geht das bei Windows 7 recht einfach: Klickt das entsprechende Programm mit rechter Maustaste an – Eigenschaften – Kompatibilität und setzt dort den Haken bei „Programm als Administrator ausführen“. Diese Funktion sollte allerdings nicht für Programme genutzt werden die mit dem Internet kommunizieren wie z.B. Internet Browser oder Emailprogramm, da ansonsten der Schutz gegen Viren verringert wird.

 


 

 

 

  • Windows Explorer:

  •  In der linken Spalte vom Explorer die Ordnerstruktur aufklappen lassen:  (Wichtig) Vielleicht ist es einigen schon aufgefallen, dass im Windows 7 Explorer, die linke Spalte nicht mehr so funktioniert wie in den früheren Windows Systemen. Denn neuerdings bleibt in der Linken Spalte alles zugeklappt, egal wie tief man sich in die Ordnerstruktur klickt. Das sieht zwar ein wenig „ordentlicher“ aus, jedoch fällt das Navigieren deutlich schwerer, und man verliert schneller die Übersicht. Besonders wenn man Dateien von A nach B kopieren möchte, war die Ordnerstruktur in der Linken Spalte immer sehr hilfreich.
    Zum Glück lässt sich diese hilfreiche Funktion auch unter Windows 7 ganz leicht aktivieren. Klickt dazu im Windows Explorer auf Organisieren - Ordner- und Suchoptionen. Dort findet Ihr bei Navigationsbereich die Funktionen, die Ihr aktivieren könnt: „Automatisch auf aktuellen Ordner erweitern“. Von nun an funktioniert der Explorer genauso gut wie früher bei Windows XP & Vista.



  • Pfad der Bibliotheken verschieben: Ihr benutzt die vordefinierten Ordner Bibliotheken und möchtet aber, dass diese Ordner woanders liegen z.B. auf D: ? Klickt einfach jeden dieser Ordner rechter Maustaste an – Eigenschaften und markiert unter „Orte für Bibliotheken“ die vordefinierten Zeilen und klickt auf Entfernen. Anschließend klickt auf Hinzufügen und sucht einen Eigenen Ordner aus.


  • Detailleiste entfernen: Wen die Detailleiste vom Windows Explorer von Vista/7 stört, die am unteren Rand relativ viel Platz benötigt, kann diese folgendermaßen ausblenden: Klickt im Windows Explorer auf Organisieren – Layout – Detailfenster = Aus


  • Große Symbole oder Liste: Wenn Ihr eine bestimmte Ansicht im Windows Explorer dauerhaft speichern möchtet, geht folgendermaßen vor: Schließt alle Programme und Fenster, und öffnet dann nur einen einzigen Windows Explorer. Nun stellt die Icon-Größe so ein wie Ihr sie möchtet, z.B. auf „Liste“. Dann klickt auf Organisieren - Ordneroptionen – Ansicht, und klickt dort auf: Für alle Ordner von diesem Typ übernehmen – OK, und dann direkt den Windows Explorer schließen ohne etwas anderes anzuklicken. Wenn Ihr nun den Windows Explorer neu startet, habt Ihr die gewünschte Ansicht für alle Ordner dieses Typs gespeichert. Windows unterscheidet jedoch zwischen fünf verschiedenen Ordner-Typen, z.B. Bilder, Dateien, Videos, Gemischt usw. daher müsst Ihr diesen Schritt für jeden Ordner-Typ ein Mal wiederholen.


  • Nicht verwendete Laufwerke werden ausgeblendet: Es ist übrigens normal, dass bei Windows 7 alle Laufwerke wie z.B. CD-Rom automatisch ausgeblendet werden, wenn kein Datenträger eingelegt wurde. Sobald eine CD eingelegt wird, wird auch das Laufwerk wieder angezeigt. Ihr könnt zwar alle Laufwerke standardmäßig einblenden, indem Ihr unter Ansicht – Optionen den Haken bei “Alle Ordner anzeigen“ setzt, aber hierbei werden dann auch alle alten USB-Sticks etc. angezeigt. Daher lasst diese Funktion am besten ausgeschaltet.


  • Mehr Platz in der linken Spalte: Im Windows Explorer von Windows 7 hat die linke Spalte leider nur recht wenig Platz für die Ordnerstruktur, da die Zeilen für Favoriten, Bibliotheken, Heimnetzgruppen und Netzwerk viel Platz benötigen. Man kann diese per Rechtsklick –> "Reduzieren" verkleinern, oder mit den folgenden Tricks auch komplett ausblenden:



    Bibliotheken ausblenden: Die Bibliotheken ist eine neue Funktion von Windows 7, dort werden alle Bilder die in unterschiedlichen Ordnern verstreut sind, in dem Bibliotheken Ordner zusammengefasst angezeigt. Wenn man nicht so viele Bilder hat, ist diese Funktion sicherlich nützlich, aber bei sehr vielen Bildern wird das eventuell unübersichtlich. Wer auf jeden Fall die Bibliotheken NICHT nutzen möchte, der kann auf diesem Weg diese ausblenden:  Klickt auf Start – und sucht nach regedit – und klickt die regedit.exe mit rechter Maustaste an – Starte als Administrator. Klickt Euch durch folgende Struktur durch, achtet ganz genau auf die identische Schreibweise:
    HKEY_LOCAL_MACHINE \ SOFTWARE \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion \ Explorer \ Desktop \ NameSpace \ {031E4825-7B94-4dc3-B131-E946B44C8DD5}
    Diesen letzten Ordner mit der langen Nummer klickt mit rechter Maustaste an – Exportieren – und speichert die Datei als Sicherungskopie ab. Danach macht einen Rechtsklick auf diesen langen Ordner und klickt auf: Löschen
    Wenn Ihr irgendwann wieder die Bibliotheken im Windows Explorer haben möchtet, doppelklickt einfach den exportierten Registrierschlüssel den Ihr abgespeichert habt, und startet den PC neu.




    Favoriten ausblenden: Klickt auf Start – und sucht nach regedit – und klickt die regedit.exe mit rechter Maustaste an – Starte als Administrator
    Klickt Euch durch folgende Struktur durch, achtet ganz genau auf die identische Schreibweise:
    HKEY_CLASSES_ROOT \ CLSID \ {323CA680-C24D-4099-B94D-446DD2D7249E} \ ShellFolder
    Klickt den Ordner ShellFolder mit rechter Maustaste an – Berechtigungen – Erweitert – Zeile Benutzer markieren und auf Bearbeiten klicken , und setzt bei Vollzugriff ein Häkchen– OK – OK.
    Danach doppelklickt auf der rechten Seite vom Ordner „ShellFolder“ das blaue Icon Attributes und ändert den Wert von a0900100 nach a9400100.
    Nach einem PC Neustart ist die Zeile Favoriten aus dem Windows Explorer verschwunden. Die normalen Favoriten im Internet Explorer werden hierbei nicht verändert.




    Netzwerk ausblenden: Klickt auf Start – und sucht nach regedit – und klickt die regedit.exe mit rechter Maustaste an – Starte als Administrator
    Klickt Euch durch folgende Struktur durch, achtet ganz genau auf die identische Schreibweise: HKEY_LOCAL_MACHINE \ SOFTWARE \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion \ Explorer \ Desktop \ NameSpace \ {F02C1A0D-BE21-4350-88B0-7367FC96EF3C}
    Diesen letzten Order mit der langen Nummer klickt mit rechter Maustaste an – Exportieren – und speichert die Datei als Sicherungskopie ab. Danach macht einen Rechtsklick auf diesen langen Ordner und klickt auf: Löschen
    Wenn Ihr in Zukunft die Netzwerkgeräte sehen möchtet, geht einfach in die Systemsteuerung – Netzwerk und Internet, und klickt dort auf Netzwerkcomputer und Geräte anzeigen lassen.




    Heimnetzgruppe ausblenden: Klickt auf Start – Systemsteuerung – Netzwerk und Internet – Heimnetzgruppe, dort klickt unten auf: Heimnetzgruppe verlassen – Heimnetzgruppe verlassen.
    Anschließend geht wieder in die Systemsteuerung - System und Sicherheit – Verwaltung, und doppelklickt auf Dienste. Dort scrollt in der Liste nach unten, bis Ihr folgende beiden Dienste findet: Heimnetzgruppen-Anbieter und Heimnetzgruppen-Listener. Beide doppelklickt Ihr und stellt den Starttyp auf Deaktiviert und klickt auf Beenden und dann auf OK.



  • Eigene Icons für Laufwerke einstellen: (für fortgeschrittene)
    Mit diesen Schritten (ist ein wenig Arbeit) ist es möglich, den verschiedenen Laufwerken im Windows Explorer (C:, D:, etc.) eigene Icons zuzuweisen, ohne dass man ein extra Programm installieren muss: Start – Alle Programme – Zubehör - Ausführen „regedit“ OK: Und klickt Euch durch folgende Struktur durch, achtet ganz genau auf die identische Schreibweise:
    KEY_CURRENT_USER\ Software\ Classes\ Applications. Im Schlüssel Applications erstellt einen neuen Unterschlüssel (Rechtsklick – Neu – Schlüssel) mit Namen Explorer.Exe
    Im neue Schlüssel Explorer.exe erstellt ein Unterschlüssel (Rechtsklick – Neu – Schlüssel) mit Namen Drives an. Im neuen Schlüssel Drives erstellt einen Unterschlüssel (Rechtsklick – Neu – Schlüssel) und gebt ihm den Namen des Laufwerks, das ein neues Icon erhalten soll, beispielsweise C
    Hier erstellt wieder einen Unterschlüssel (Rechtsklick – Neu – Schlüssel) mit Namen DefaultIcon ein. In diesem letzten Unterschlüssel ist automatisch eine Zeichenfolge mit dem Namen (Standard) enthalten, doppelklickt diese, und schreibt den Pfad zu der Icon-Datei ein, z.B. D:\Daten\Mein-Icon.ico.



     
  • Eigenes Icon für alle Standard-Ordner einstellen: (für fortgeschrittene)
    Wer die Standard-Icons für die Ordner unter Windows nicht so schön findet, kann mit dem folgendem Tipp ein eigenes beliebiges Icon einstellen. Das tolle ist hierbei, dass alle Standard-Ordner dieses Icon bekommen und auch alle neu erstellten Ordner bekommen automatisch dieses Icon. 
    Start – Alle Programme – Zubehör - Ausführen „regedit“ OK: Und klickt Euch durch folgende Struktur durch, achtet ganz genau auf die identische Schreibweise:
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer. Seht nach ob es einen Unter-Ordner "Shell Icons" gibt. Wenn nicht erstellt diesen: Im Schlüssel Explorer erstellt dann einen neuen Unterschlüssel (Rechtsklick – Neu – Schlüssel) mit Namen:
    Shell Icons

    In diesem letzten Unterschlüssel Shell Icons erstellt Ihr per Rechtsklick - Neu eine Zeichenfolge mit dem Namen 3
    Doppelklickt diese, und schreibt den Pfad zu der Icon-Datei ein, z.B. D:\Daten\Mein-Icon-1.ico
    (Die 3 steht für alle Standard-Ordner im Windows Explorer)

    Dann erstellt in dem Unterschlüssel Shell Icons eine weitere Zeichenfolge mit dem Namen
    4
    Doppelklickt diese, und schreibt den Pfad zu der Icon-Datei ein, z.B. D:\Daten\Mein-Icon-2.ico
    (Die 4 steht für den aktiven Ordner der im Windows Explorer gerade geöffnet ist)





     
  • Weitere Icons aktivieren: (für fortgeschrittene)
    Es lassen sich auch noch einige weitere Icons umstellen, wie zum Beispiel für txt / zip / jpg Dateien. Wer also Interesse hat, findet auf der Homepage von
    zweiiconkram - Standard Icons die entsprechenden Tipps. Manche Tipps sind etwas komplizierter, daher lest am besten in Ruhe um keine Details zu verpassen.



  • Ordneroptionen:
    Start - Systemsteuerung – Darstellung und Anpassung – Ordneroptionen - Reiter: Ansicht:

     
  • Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden: Ihr möchtet die Dateierweiterungen von allen Dateien angezeigt bekommen? (.exe .jpg .pdf etc.) Dann deaktiviert „Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden".
     
  • Ordnerfenster in einem eigenen Prozess starten: Wenn Ihr 2 GB oder mehr an Arbeitsspeicher habt, gibt es eine Einstellung die dafür sorgt dass Windows nicht so schnell abstürzt: Aktiviert den Schalter bei „Ordnerfenster in einem eigenen Prozess starten“.
     
  • Quickinfo im Windows Explorer ausschalten: Stört es Euch, wenn im Windows Explorer immer, wenn Ihr die Maus auf einen Ordner haltet, dass eine Quickinfo mit weiteren Infos angezeigt wird? Diese verdeckt dann nämlich die anderen Ordnernamen. Deaktiviert dann: „Popupinformationen für Elemente in Ordner anzeigen".
     
  • Versteckte Dateien anzeigen lassen: Ihr möchtet versteckte Dateien angezeigt bekommen? Dann markiert beim Punkt Versteckte Dateien: „Alle Dateien und Ordner anzeigen“ Wer auch noch zusätzlich die geschützten Systemdateien sehen möchte, kann den Haken entfernen bei: Geschützte Systemdateien ausblenden. (Das braucht man in der Regel aber nicht).
     
  • Menüleiste anzeigen: Wenn ihr die obere Leiste im Windows Explorer (Datei, Bearbeiten, Ansicht, Extras) dauerhaft sehen möchtet aktiviert den Punkt „Immer Menüs anzeigen“
    Man kann aber auch ohne diese Leiste auskommen, da die meisten Funktionen auch unter Organisieren zu finden sind. Außerdem wird diese Leiste bei Bedarf auch druch Drücken der Taste "Alt" eingeblendet.

     
  • Weitere Infos zu den Ordneroptionen mit Bildern findet Ihr auch hier:
    http://www.wintotal.de/tipparchiv/index.php?id=1478





  • Senden an Editor (Notepad):
    Wer öfters mit dem Editor (Notepad) von Windows arbeitet, für diesen kann folgender Tipp hilfreich sein. Denn wenn man CFG oder INI Dateien mit dem Editor öffnen muss kann man einstellen, dass im Menü "Senden an" der Editor von Windows auftaucht. Öffnet dafür den Windows Explorer, und kopiert folgenden Befehl in die Adressleiste: shell:sendto
    Nun wird der Ordner geöffnet in welchem die Verknüpfungen für "Senden an" liegen. Um hier den Editor hinzuzufügen, rechtsklickt in der rechten Explorer-Hälfte - Neu - Verknüpfung. Gebt in dem Feld "Speicherort" einfach Notepad ein und klickt auf Weiter - Fertig stellen. Wenn Ihr in Zukunft eine Datei im Editor öffnen möchtet, könnt Ihr diese rechtsklicken - Senden an - und dann auf Notepad klicken.

     

 

 

 

 

  • Windows 7 Taskleiste / Startleiste / Startmenü:

  • Zuletzt verwendete Objekte: Euch stört es vielleicht, dass im Startmenü immer die letzten 20 verwendeten Objekte angezeigt werden? Dann wählt Start – Systemsteuerung – Darstellung und Anpassung – Taskleiste und Startmenü – Reiter „Startmenü“ und entfernt dort beide Häkchen bei Datenschutz. (Liste der zuletzt geöffneten Dateien/Programme speichern und anzeigen)
    Wenn Ihr dieses auschaltet, funktionieren allerdings auch in den Favoriten nicht mehr die: "zuletzt geöffneten Ordner".




  • Vorschau in der Taskleiste deaktivieren: In Windows 7 gibt es eine neue Funktion in der Taskleiste, nämlich die Vorschau der Programme. Sobald man mit der Maus über ein Programm in der Taskleiste fährt, wird diese Vorschau eingeblendet. Besonders wenn man das Gruppieren der Elemente ausgeschaltet hat, kann diese Vorschau stören. Sie lässt sich nicht komplett deaktivieren, aber man kann die Zeit, wie lange es dauert bis die Vorschau angezeigt wird, auf 30 Sekunden erhöhen. Und damit ist die Vorschau ja, quasi "deaktiviert".

    Klickt auf Start – Ausführen „regedit“ OK: Und klickt Euch durch folgende Struktur durch, achtet ganz genau auf die identische Schreibweise: Start – Ausführen „regedit“ OK: Und klickt Euch durch folgende Struktur durch, achtet ganz genau auf die identische Schreibweise: HKEY_CURRENT_USER \ Software \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion \ Explorer \ Advanced
    Dort erstellt Ihr einen neuen Schlüssel (DWORD 32Bit) mit folgendem Namen: ExtendedUIHoverTime - und als Wert gebt Ihr 30000 ein. (Das entspricht dann 30000 Millisekunden)



  • Eigene Einträge ins Startmenü oder Schnellstart: Wenn man ein Programm bei gedrückter Shift-Taste mit der rechten Maustaste anklickt – „An Startmenü anheften“ oder „Zur Schnellstartleiste hinzufügen“ dann wird dieses Programm in Zukunft dauerhaft im Startmenü oder in der Schnellstartleiste (rechts neben dem Start-Knopf) angezeigt. Bei Windows 7 reicht auch ein normaler Rechtsklick ohne Shift Taste.


  • Taskleiste nicht Verstellbar? Taskleiste fixieren: Wenn Ihr die Taskleiste verändern möchtet und das nicht funktioniert liegt das vermutlich an der Funktion Taskleiste fixieren. Im normalen Betrieb empfiehlt es sich diese Funktion zu aktivieren, aber wenn man Einstellungen vornehmen möchte kann man die Funktion so abschalten: Rechtsklick auf Taskleiste – Häkchen bei Taskleiste fixieren entfernen.


  • Die Verzögerung in der Startleiste unterbinden: Normalerweise ist Windows so eingestellt, das in der Taskleiste alles mit einer kurzen Verzögerung aufklappt (0,4 Sekunden), das ist nicht weil der PC zu langsam ist, sondern wegen einer extra eingebauten Wartezeit. Mit diesen Schritten kann die Wartezeit verändert werden:
    Start – Alle Programme – Zubehör - Ausführen „regedit“ OK: Und klickt Euch durch folgende Struktur durch, achtet ganz genau auf die identische Schreibweise: HKEY_CURRENT_USER \ Control Panel \ Mouse – Dort finden Ihr in der rechten Seite den Eintrag „MouseHoverTime“, doppelklickt diesen und tragt statt der 400 eine 0 ein. Wer nur eine kurze Wartezeit möchte kann auch 200 oder 100 eintragen.



  • Sprachenleiste ausblenden: Die Eingabegebietsschemaleiste in der Taskleiste (Links neben der Uhr) kann folgendermaßen ausgeblendet werden: Rechtsklick auf die Taskleiste – Symbolleisten - Sprachenleiste.
    Wenn die Eingabegebietsschemaleiste in der Taskleiste (Links neben der Uhr) trotzdem immer wieder angezeigt wird, dann geht in Start - Systemsteuerung – Zeit, Sprache und Region – Regions- und Sprachoptionen – Reiter: Tastaturen und Sprachen – Tastaturen ändern – Dort das Layout für Englische Sprache löschen (Entfernen anklicken), sodass nur noch eine Sprache in der Liste ist, nämlich die Deutsche. Nun verschwindet die Sprachleiste dauerhaft.



  • Elemente in Taskleiste gruppieren / Taskleiste zweizeilig: Standardmäßig gruppiert Windows 7 ähnliche Elemente, so werden z.B. wenn man 3 Windows Explorer offen sind, alle 3 in einem Tab angezeigt. Das sorgt für mehr Platz in der Taskleiste, aber manche Anwender stört es, immer einen Klick zusätzlich machen zu müssen.

    Um jedes Fenster in einem eigenen Tab zu haben, klickt mit rechter Maustaste auf die Taskleiste – Eigenschaften und klickt auf „Nie gruppieren“ statt „Immer gruppieren“. Wem nun der Platz zu eng wird, der kann die Taskleiste auch zweizeilig einstellen: Mauszeiger auf die obere Kante halten so dass sich der Mauszeiger in einen Pfeil verwandelt, und dann klicken und hochziehen.

    Bei einem Breitbild-Monitor könnt Ihr die Startleiste statt unten, auf die rechte Seite platzieren und ca. 5 CM breit einstellen. Dadurch habt Ihr extra viel Platz für viele Programme gleichzeitig.



  • Icons neben der Uhrzeit anpassen: Unten rechts neben der Uhr erscheinen einige Symbole die man vielleicht nicht alle benötigt. Macht einfach einen Rechtsklick auf den Startknopf der Taskleiste – Eigenschaften – Reiter „Taskleiste“ und klickt dort auf: Anpassen – Dort könnt Ihr nicht benötigte Icons dauerhaft ausblenden und bei Bedarf jederzeit wieder einblenden. Oder Ihr aktiviert "Alle Icons anzeigen", dann erspart Ihr Euch jedes Mal die Liste aufzuklicken.


  • Programme dauerhaft anheften: Wenn Ihr ein Programm an die Taskleiste dauerhaft anheften möchtet, klickt die Verknüpfung einfach an, haltet die Maustaste gedrückt, und zieht das Icon auf die Taskleiste. Das funktioniert aus dem Windows Explorer genauso wie von der Startleiste. Um ein Programm wieder von der Taskleiste zu löschen, klickt dieses mit rechter Maustaste an: „Dieses Programm von der Taskleiste löschen“.


  • Programm starten und automatisch Dokument öffnen: Man kann die angehefteten Programme von der Taskleiste übrigens auch gleich so starten, dass sie gleich eine bestimmte Datei öffnen. Zum Beispiel arbeitet Ihr mit Word oft an einem bestimmten Dokument? Klickt dann das Word Icon in der Startleiste an, haltet die Maustaste gedrückt und zieht die Maus nach oben, bis das Untermenü aufgeklappt ist und lasst dann die Maustaste wieder los. Nun seht Ihr eine Liste mit den zuletzt geöffneten Dateien, wenn Ihr eine der Dateien dauerhaft speichern möchtet, klickt diese wieder an mit gedrückter Maustaste und zieht an den oberen Rand, und schon wird diese Datei für die Zukunft dauerhaft angeheftet.


  • Komfortabler umschalten: Wenn man ein angeheftetes Icon in der Startleiste anklickt, wird ja das entsprechende Programm gestartet, z.B. der Windows Explorer. Wenn Ihr nun aber mehrere Windows Explorer gleichzeitig öffnen möchtet, könnt Ihr das folgendermaßen tun: Rechtsklick auf das Icon – Windows Explorer oder einfach mit der mittleren Maustaste auf das Icon klicken.
    (Das funktioniert allerdings nur, wenn Ihr in dem ersten vorhanden Windows Explorer schon einen anderen Ordner geöffnet habt)



  • Übersicht über gestartete Programme: Wenn man in Windows 7 bestimmte Programme an der Taskleiste angeheftet hat, sehen die Icons genauso aus, wie die Icons, von den  Programmen die schon gestartet wurden. Allerdings gibt es einen Unterschied, nämlich bekommen Icons die gestartet wurden einen zusätzlichen Rahmen, dadurch sehen die Icons dann wie ein Button aus. Icons die hingegen nicht gestartet wurden, haben keinen Rahmen. Wenn ein Programm 3x gestartet wurde, bekommt das Icon auch entsprechend 3 dünne Rahmen.


  • Windows Explorer Startort: Bei Windows 7 ist ja schon automatisch eine Verknüpfung vom Windows Explorer in der Startleiste. Wenn Ihr möchtet, das standardmäßig nicht die Bibliotheken geöffnet werden sondern zum Beispiel die C: Festplatte angezeigt wird, dann geht das folgendermaßen: Rechtsklick auf das Icon Windows Explorer in der Startleiste – Es klappt die Liste auf, dort noch mal mit Rechter Maustaste auf Windows Explorer – Eigenschaften – und dort in der Zeile „Ziel“ steht etwas wie "%windir%\explorer.exe". Ihr könnt nun dahinter ein Leerzeichen eintragen und zusätzlich folgenden Befehl: /n,/e,C:  Statt C: könnt Ihr auch jeden anderen beliebigen Dateipfad wählen.

 

 

 

  • Sonstiges:
     
  • Alle Schriftarten (DPI) von Windows vergrößern: Wer einen kleineren LCD (TFT) Monitor mit hoher Auflösung z.B. 17" oder 20" Monitor verwendet, den wird es vielleicht stören, dass die Schriftarten alle sehr klein angezeigt werden. Eine kleinere Auflösung kommt aber nicht in Frage, weil es sonst ja unscharf werden würde. Doch hier gibt es zum Glück einen Trick:
    Start - Systemsteuerung – Darstellung und Anpassung - Anpassung - und dann links in der Aufgabenleiste auf „Anzeige“ - Benutzerdefinierte Textgröße (DPI) festlegen
    Dort findet Ihr die DPI Skalierung: Statt Normalgröße 96 DPI (100%) stellt um auf Groß 120 DPI (125%) - OK – PC-Neustart – OK
    Macht hierbei aber nur kleine Sprünge, denn auch alle Menüs werden hierbei größer.
    Nun bleibt alles Scharf und trotzdem sind alle Schriften alle schön groß. Einziger Nachteil: Manche Programme kommen mit der höheren DPI Zahl nicht klar und werden deswegen nicht 100%ig richtig angezeigt. Ich finde, die größeren Schriften sind das aber wert. Die Schriften im Internet-Browser können separat gezoomt werden, mit Strg und dem Plus/Minus-Zeichen auf dem Nummernblock.



  • Eigene Bilder auf dem Desktop:
    Wer sein Windows ein wenig verschönern möchte, kann eigene Bilder auf dem Desktop einstellen. Klickt mit rechter Maustaste auf eine freie Stelle am Desktop - Anpassen - Desktophintergrund - Durchsuchen und wählt einen Ordner aus, der die Bilder enthält. Bildposition "Angepasst" ; Bild ändern alle 30 Minuten, und aktiviert "Mischen" - OK


  • Eigenes Bild im Logon-Screen:
    Auch der Logon-Screen kann mit einem eigenen Bild ausgestattet werden, hierfür brauchen wir jedoch ein kleines Programm (läuft aber auch ohne Installation), nämlich den Windows Logon Background Changer. Einzippt die Datei und doppelklickt die "Win7LogonBackgroundChanger.exe" In dem Programm klickt dann auf "Choose a folder" um den entsprechenden Ordner zu wählen der das Bild enthält. Unten werden nun die Bilder angezeigt. Klickt eins an und scrollt mit den Pfeiltasten nach rechts, bis Ihr das Richtige gefunden habt. Mit einem Klick auf "Apply" übernehmt Ihr das neue Bild.
    Falls folgende Fehlermeldung erscheint: "Unable to write to folder c:\windows\system32\oobe\info\backgrounds" könnt Ihr diesen Fehler beheben: Geht in den Windows Explorer in den Ordner: c:\windows\system32\oobe\info - dort benennt den vorhandenen Ordner "backgrounds" um, nämlich in "backgrounds2". Danach stellt mit dem Windows Logon Background Changer erneut Euer neues Logon-Screen Bild ein, und vergewissert Euch, dass dadruch ein neuer Ordner "backgrounds" erstellt wurde.



  • Schriftarten (DPI) auch im Logon-Screen vergrößern:
    Wer die DPI in Windows geändert hat, wird vielleicht festgestellt haben dass diese beim Logon-Screen ignoriert wird. Die DPI wird nämlich erst nach dem Login aktiviert. Wenn Ihr auch auf dem Logon-Screen größere Schriftarten haben möchtet, geht das mithilfe der Registrie: Start – Alle Programme – Zubehör - Ausführen „regedit“ OK: Und klickt Euch durch folgende Struktur durch, achtet ganz genau auf die identische Schreibweise: HKEY_USERS \ .DEFAULT \ Control Panel \ Desktop: Rechtsklick: Neu - D-WORD-Wert (32Bit) "LogPixels“  und als Dezimalwert Eure gewünschte Zahl eingeben:
    96 (entspricht DPI 100%)
    120 (entspricht DPI 125%)
    144 (entspricht DPI 150%)
    Danach klickt auf OK und schließt das Fenster.



  • Breitmonitore für Internet und Office effektiver nutzen: Für Internet und Office Anwendungen sind Breitbild-Monitore nicht immer optimal geeignet, weil Internetseiten und Office Anwendungen in der Regel im Hochformat dargestellt werden. Je größer die Bildschirmhöhe ist, desto mehr kann also hierbei auf einmal dargestellt werden. Um die Bildschirmhöhe bei einem Breitbild also besser zu nutzen, kann man zum Beispiel die Taskleiste rechts an den Bildschirm andocken, anstatt an der unteren Seite. Auch in einigen Programmen lässt sich Platz sparen, indem man die Icons an die linke Seite platziert statt oben oder unten. Im Browser lassen sich ebenfalls die Favoriten/Lesezeichen links in der Sidebar platzieren.


  • Bildschirm-Wiederholfrequenz: Hiermit wird eingestellt wie oft der Bildschirm ein neues Bild erzeugt. Bei Flachbildschirmen gibt es im Vergleich zu den alten Röhrenmonitoren eh kein Flackern mehr. Wählt also Start - Systemsteuerung – Darstellung und Anpassung - Anzeige – Links in der Aufgabenleiste auf „Auflösung anpassen“ – Erweiterte Einstellungen - Reiter Monitor
    Hier sollte bei Flachbildschirmen immer 60 Hz eingestellt werden, es sei denn im Handbuch seht ausdrücklich etwas anderes.
    (Bei Röhrenbildschirm wären mindestens 100 Hz empfehlenswert)



  • Windows Aktivierung zurückstellen auf 30 Tage: Normalerweise muss man innerhalb von 30 Tagen Windows Vista/7 aktivieren, es gibt aber eine Möglichkeit diese Frist zu verlängern. Diese Funktion war für Firmen gedacht und funktioniert aber auch bei allen anderen Windows-Versionen. Klickt auf Start – und tippt im Suchfenster CMD ein,  einen Moment warten und dann wird CMD.exe oben angezeigt – Klickt dieses mit rechter Maustaste an – Als Administrator ausführen. Es kommt ein schwarzes Fenster. Nun tippt Ihr slmgr -rearm ein. (Leerzeichen beachten)




 





 

  • Tipps zur Bedienung von Windows 7:


  • Wo im Windows Explorer ist der Papierkorb, der Desktop und die Systemsteuerung? Gut versteckt, nämlich oben wo die Adressleiste ist, befindet sich links von „Computer“ so ein Dreieck, wenn Ihr dieses anklickt, erscheint eine Liste wo der ersehnte Papierkorb, Desktop und die Systemsteuerung zu finden sind.


  • CMD Eingabeaufforderung Strg + V: Um in die Eingabeaufforderung einen Text hereinzukopieren, klickt einfach oben links in der Ecke auf das schwarze Icon – Bearbeiten - Einfügen


  • Ein Programm mit Administratorrechten starten: Um ein Programm mit Administrator Rechten zu starten, klickt dieses einfach mit rechter Maustaste an - Als Administrator starten.


  • Nutzung von Eigene Daten, Bibliotheken: Es ist meiner Meinung nach nicht empfehlenswert die Windows eigenen Ordner wie Bibliotheken, Eigene Bilder etc. zu verwenden, da dieser Ordner an das Benutzerkonto gebunden ist. Ihr könntet von einem anderen Konto nicht auf diese Dateien zugreifen, und falls das Konto mal defekt wäre, sind die Daten schnell verloren. Erstellt daher lieber auf der D: Festplatte eigene Ordner, und speichert dort Eure Dokumente.
    Das hat nur den Nachteil, dass man beim Speichern manuell den anderen Ordner auf D: aussuchen muss. Man kann sich allerdings von der D: Festplatte eine Verknüpfung erstellen, und diese in den Ordner „Eigene Dateien“ schieben, so kommt man in Zukunft per Doppelklick an die gewünschte Stelle.


  • Eigene IP Adresse: Wie finde ich meine eigene gerade Verwendete IP Adresse heraus? Start – Ausführen „cmd“ OK. In dem neuen schwarzen Fenster tippt ipconfig ein und drückt Enter, in der Zeile IPv4-Adresse steht Eure IP.
    (Die neue IPv6-Adresse wird in der Regel noch nicht genutzt)



  • Windows Explorer Navigation: Wie kann ich im Windows Explorer besser Navigieren? Wenn man eine Datei anklickt und verschiebt, kann man mit gleichzeitig gedrückter Taste verschiedene Dinge tun: Strg = Kopie der Datei erstellen   Alt = Verknüpfung der Datei erstellen   Shift = Datei verschieben


  • Mehrere Dateien auf einmal markieren: Wenn man mehrere Dateien auf einmal markieren möchte, z.B. um mehrere Dokumente auf einmal zu verschieben, kann man die erste Datei anklicken, und dann mit gedrückter Shift oder Strg Taste eine andere anklicken. Bei Shift werden alle Dateien zwischen diesen beiden markiert, und bei Strg werden nur die beiden markiert.


  • Verklickt 1? Ich habe mich verklickt (gedrückte Maustaste) und bin dabei eine Datei zu verschieben was ich gar nicht möchte? Die Maustaste weiter festhalten und einfach ESC drücken.


  • Verklickt 2? Ich habe mich im Windows Explorer verklickt und weiß nicht genau was jetzt passiert ist? Rechte Maustaste in der rechten Spalte auf eine freie Stelle – Rückgängig


  • Gleichmäßige Schriftarten: Ihr sucht eine Schriftart, wo jeder Buchstabe/Zahl/Sonderzeichen/Leerzeichen genau gleich viel Platz braucht? Mit den Schriftarten „Lucida Console“ und „Courier New“ ist das möglich. Das kann in manchen Situationen sehr hilfreich sein, damit Texte wie in einer Tabelle ordentlich ausgerichtet sind:

    123  1234567  123456789012  12345  12345  123456  12345  12345  12345678
    Bei  anderen  Schriftarten  wären  diese  Zahlen  nicht  genau  parallel


  • Datei versehentlich überschrieben: Wenn Ihr versehentlich eine Datei überschrieben habt, ist bisher immer die alte Version hoffnungslos verloren gewesen. Denn beim Überschreiben wird die alte Version der Datei ja nicht im Papierkorb gesichert. Seit Windows Vista/7/8 gibt es aber die so genannten Schattenkopien, das sind ältere Versionen der ein und selben Datei. Um also eine alte Version der Datei zu öffnen rechtsklickt Diese - Eigenschaften - Reiter "Vorgängerversion"

    Klickt auf Start – Systemsteuerung – System und Sicherheit – System - Computerschutz. Dort könnt Ihr die Festplatten auswählen und auf Konfigurieren klicken, um die Schattenkopien zu aktivieren oder auszuschalten.


  • Maus-Einstellungen: Die Mausbewegungs-Geschwindigkeit und das Mausrad sind in der Standard-Einstellung ziemlich langsam – daher lohnt es sich, diese Einstellungen anzupassen: (Falls Ihr einen separaten Maustreiber installiert habt, geht es vielleicht etwas anders)
    Geht in die Systemsteuerung – Hardware und Sound – Maus: Unter dem Reiter Zeigeroptionen könnt Ihr die Geschwindigkeit anpassen – Probiert es solange aus bis Ihr zufrieden seid. Außerdem probiert mal den Schalter „Zur Standardschaltfläche springen“ aus – dann springt der Mauszeiger immer schon automatisch auf OK, wenn z.B. eine Windows Nachfrage kommt.
    Und unter dem Reiter „Rad“ könnt Ihr bei vertikalem Bildlauf z.B. auf z.B. 10 statt der Voreingestellten 3 Zeilen umzustellen.


  • Abgesicherter Modus: Leider scheint es so zu sein, dass bei Windows 8 beim Booten nicht mehr der Abgesicherte Modus ausgewählt werden kann. Mithilfe F8 kann alternativ ein Bootmenü aufgerufen werden, um den PC aufzufrischen, oder um eine Automatische Reparatur durchzuführen.
    Der abgesicherte Modus kann nur noch aus einem laufenden Windows gestartet werden: Haltet die Shift-Taste während Ihr auf PC Neustarten klickt. Nach dem Neustart erscheint das Bootmenü, hier wählt Problembehandlungen – Erweiterte Optionen – Starteinstellungen – Neu Starten, und hier wäre dann die „4“ der Abgesicherte Modus.


  • Administrator-Konto aktivieren: Unter Vista/7/8 ist das Administrator-Konto standardmäßig deaktiviert. Normalerweise braucht man dieses Konto auch nicht, aber manchmal ist es vielleicht doch hilfreich. Fahrt mit der Maus oben rechts in die Ecke – Suchen - und tippt im Suchfenster CMD ein – einen Moment warten und dann wird CMD.exe oben angezeigt – Klickt dieses mit rechter Maustaste an – Als Admin Starten. Es kommt ein schwarzes Fenster, in diesem tippt folgenden Befehl ein: net user Administrator /active
    Um das Konto wieder zu deaktivieren gebt diesen Befehl ein: net user Administrator /active:no
    Ganz wichtig ist allerdings, falls Ihr das Administrator Konto aktiviert, dass ihr diesem Konto ein Passwort vergebt.


  • Passwort von einem Benutzer vergessen: Wenn Ihr Mal ein Passwort eines Benutzers vergessen habt, (z.B. wenn Ihr ein Backup zurückspielt und Ihr damals ein anderes Passwort eingestellt war), könnt Ihr mit folgendem Tipp das Passwort dieses Benutzers löschen, und anschließend ein neues vergeben: Aktiviert wie in Tipp oben beschrieben das Administrator-Konto, loggt Euch in diesem ein, (Es geht aber auch von einem normalen anderen Benutzerkonto aus) und dort könnt Ihr ein neues Passwort für den Benutzer erstellen, welches Ihr vergessen hattet: Klickt auf Start – Systemsteuerung – Benutzerkonten und Jugendschutz – Benutzerkonten – Anderes Konto Verwalten - (Das entsprechende Konto auswählen) und dann auf: Kennwort entfernen.


  • Windows aktivieren klappt nicht: Wenn Ihr Euer Windows über das Internet aktivieren möchtet, und das klappt nicht weil das Windows schon mal aktiviert wurde, könnt Ihr folgendes tun: Voraussetzung ist natürlich, dass der Product Key nur 1x verwendet wird. Dann ruft bei der telefonischen Windows-Aktivierungs-Hotline an. Dort klappt das Aktivieren dann in der Regel. Falls es auch dort nicht klappen sollte müsst Ihr beim Microsoft-Kundenservice anrufen, dort könnt Ihr dann angeben dass diese Lizenz nur ein einziges Mal genutzt wird. Falls eine Windows-Installation mehrfach benutzt wird, erkennt Mirosoft dass anhand der automatischen Windows-Updates, wenn diese von verschiedenen PCs mit dem gleichen Product Key installalliert werden.


  • Wurde Windows schon aktiviert? Wenn Ihr einfach nur nachsehen möchtet, ob Windows 7 schon aktiviert habt oder nicht, könnt Ihr folgendermaßen nachsehen: Drückt die Tastenkombination: Windowstaste+Pause. Dort unten sollte nun stehen: „Windows ist aktiviert.“ Ansonsten klickt auf „Aktivieren Sie Windows jetzt“ – um die Aktivierung durchzuführen.


  • USB Stick verschnellern: Wenn man viele kleine Dateien auf einen USB Stick kopieren möchte, geht das viel langsamer also wie wenn man wenige große Dateien kopiert. Das liegt an dem Dateisystem FAT32, welches für USB Sticks verwendet wird. Es gibt aber einen Trick wie man bei auch bei kleinen Dateien das Tempo erhöhen kann, nämlich indem man den USB Stick mit dem Dateisystem NTFS formatiert. (Im Windows Explorer auf den USB Stick Rechtsklicken – Formatieren – Dateisystem auf NTFS umstellen)

    Allerdings hat dieses auch ein paar Nachteile: MP3 Player und CD Player können mit NTFS nichts anfangen. Außerdem wird bei NTFS der Schreibcache aktiviert, deswegen muss man den Stick dann in Zukunft immer zwingend per „Hardware sicher entfernen“ beenden, sonst gehen die Daten auf dem Stick verloren. (Das geht per Rechtsklick auf das Icon unten rechts in der Taskleiste.) Daher sollte man es sich vorher gut überlegen, bevor man mit NTFS formatiert. Es lohnt sich nur, wenn man oft viele kleine Dateien auf den Stick kopieren möchte.


  • Alle Befehle für die Konsole CMD: Wenn Ihr Euch mit der Konsole auseinandersetzen möchtet, gibt es auf der Microsoft Seite es eine Liste: http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc778084%28WS.10%29.aspx


  • Neue Windows Power Shell: Seit Windows Vista gibt es übrigens die sogenannte "Windows Power Shell". Diese stellt die gleiche Funktionalität wie die Eingabeaufforderung "cmd" zur Verfügung, bietet jedoch viele zusätzliche Funktionen. Wer also "cmd" häufig nutzt kann auf die Windows Power Shell umsteigen.


  • Desktop Symbole ohne Namen darstellen: Normal ist ja jedes Icon und jede Verknüpfung (z.B. auf dem Desktop) mit einem Dateinamen versehen. Mit einem kleinen Trick lassen sich die Symbole aber auch ohne Namen darstellen: Klickt zunächst per Rechtsklick auf das gewünschte Icon – Umbenennen. Statt nun einen neuen Namen einzugeben, haltet die linke ALT Taste gedrückt, und gebt im Numblock die Zahlenfolge 0160 ein – erst dann ALT loslassen. Wenn Ihr eine weitere Datei so benennen möchtet, tragt als Name einfach 2 Mal hintereinander ALT+ 0160 ein.


  • Datei wird gerade verwendet und kann nicht gelöscht/umbenannt werden: Manchmal kommt es vor dass eine Datei sich nicht löschen lässt, obwohl kein Programm auf diese zugreift. Wer dann eine Windows 7 Builder CD hat, kann in der Regel mit dieser diese Datei löschen. Bei Windows 7 sind oft aber auch Dateien gesperrt weil diese gerade für die Suchfunktion indiziert werden. Hier muss man dann einfach 5 Minuten abwarten und kann es dann erneut versuchen.

    Ansonsten gibt es aber auch ein kleines nützliches Programm hierfür, welches noch nicht mal installiert werden braucht:

    Unlocker 32 Bit
    Unlocker 64 Bit



  • 2000 MB Datei per Email: Hin und wieder möchte man auch mal eine größere Datei per Email versenden, doch die meisten kostenlosen Emailanbieter haben ein Limit. In einem solchen Falle kann man dann einen Anbieter verwenden, der sich extra darauf spezialisiert hat: http://free.mailbigfile.com


  • Bildschirmfoto / Screenshot erstellen, mithilfe des Snipping Tool von Windows: Um das, was Ihr gerade am Bildschirm seht, abzufotografieren, klickt auf Start und tippt in dem Suchfeld Snipping ein. Dann wird im Suchergebnis das "Snipping Tool" angezeigt. Falls Ihr dieses öfters nutzen möchtet, könnt Ihr dieses mit rechter Maustaste anklicken und an die Taskleiste oder an das Startmenü anheften. Ansonsten klickt es normal (mit der linken Maustaste) an, um es zu starten.

    Wenn Ihr nun das Snipping Tool gestartet habt, zieht einfach den Rahmen, welchen Ausschnitt Ihr vom Bildschirm abfotographieren möchtet. Sobald Ihr die Maus loslasst seht Ihr die Vorschau des Bildes. Mithilfe des Speichern-Button könnt Ihr die Vorschau als PNG-Datei auf Eurer Festplatte abspeichern.

    Wer das Bild nun noch auf dem Drucker ausdrucken möchte, der starte das Programm Word und öffne darin ein leeres neues Textdokument. Klickt dort auf Einfügen – Bild, und wählt die gespeicherte Bild-Datei aus. Dann wird das Bild dort eingefügt, Ihr könnt noch die Größe anpassen und dann auf Eurem Drucker ausdrucken.




     
  • Empfehlenswerte Tastenkombinationen:

    Es gibt natürlich noch viel mehr Tastenkombinationen, aber diese hier lohnen sich meiner Meinung nach auszuprobieren. Die ersten und zweiten Kombinationen sind für Windows selber,  und die dritten funktionieren zusätzlich auch bei den meisten anderen Programmen wie Office, Browser, Bildbearbeitung, etc.

 

  1. Windows+E = Explorer starten
    Windows+L = Windows sperren (Lock)
    Windows+D = Desktop anzeigen
    Windows+R = Ausführen-Befehl
    Windows+Pause = System: Eigenschaften von "Computer"

    ALT+F4 = Aktuelles Programm/App beenden (auch Windows herunterfahren)
    ALT+Tab = Zwischen Programmen wechseln
    ALT+Doppelklick = Im Windows-Explorer Eigenschaften einer einzelnen Datei anzeigen


     
  2. Die Shift-Taste hat auch einige Funktionen, z.B. verändert sich das Verhalten von Windows bei gedrückter Shift-Taste wie folgt:

    Bei gedrückter Shift Taste (Ca. 10-30 Sekunden drücken) gibt es keinen Autostart mehr. Weder bei CDs, USB-Sticks und sogar beim Windowsstart nicht.

    Beim Löschen mit gedrückter Shift wird die Datei nicht in den Papierkorb geschoben sondern endgültig gelöscht.


     
  3. F2 = Umbenennen
    F5 = Aktualisieren
    STRG+F = Suchen
    STRG+A = Alles markieren
    STRG+X = Ausschneiden / STRG+C= Kopieren / STRG+V = Einfügen
    STRG+Z = Rückgängig
    STRG+Tab = Zwischen Dokumenten in einem Programm wechseln

 

 

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Letzte Änderung: 07.09.2015 17:22:37



 



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