barts pe builder nlite windows installations cd




Hinweis:
Der Barts PE Builder ist nur für ältere PCs mit Windows XP gut geeignet, allen anderen Nutzern von Windows 7/8/10 empfehle ich stattdessen den Windows 7 Builder zu verwenden.

Das Kapitel über nLite weiter unten, könnte aber auch für Euch interessant sein, da hiermit auch angepasste Windows 7/8/10 DVDs erstellt werden können.
 




Barts PE Builder Boot-CD:


Mithilfe des Barts PE Builder kann man  eine Notfall-CD erstellen von welcher man den PC booten kann. Zum Beispiel kann man diese nutzen um Daten zu retten wenn der PC nicht mehr startet, oder um ein Drive Image XML Backup zurück zu spielen. Der PE Builder funktioniert sehr ähnlich wie die Windows 7 Builder DVD, allerdings auf Basis von Windows XP.

Wenn Ihr eine Windows 7 DVD habt, würde ich den Windows 7 Builder vorziehen, da hierbei alle SATA-Festplatten unterstützt werden. Die Barts PE Builder CD hat den selben Sinn wie die Windows 7 Builder DVD, hat jedoch nur Support für IDE Festplatten, und das Erstellen der CD ist  aufwändiger. Wer keine Möglichkeit hat sich eine Windows 7 DVD für den Win7 Builder auszuleihen, der kann zur Not also den älteren Barts PE Builder verwenden.

 

Da hier jetzt jeder Schritt und jeder Klick einzeln erklärt wird, sollte es nicht ganz so schwer sein. Nur das Suchen und Einbinden des SATA-Treibers ist schwieriger. Nehmt Euch hierfür am besten 2 Stunden Zeit, dann habt Ihr genügend Zeit um alles in Ruhe zu machen.


 

Um eine Barts PE Builder-CD zu erstellen benötigt Ihr:

  • Original Windows XP Installations CD
  • Einen PC auf dem Windows XP läuft
  • Barts PE Builder
  • Windows XP Service Pack 2
  • Den SATA Treiber (bei Bedarf) findet Ihr auf der Treiber CD Eures Mainboards, oder auf der Homepage vom Mainboard-Hersteller, oder auf der Homepage des Komplett-PC/Notebook Herstellers.
     

     
  1.  Download:  Downloadet den Barts PE Builder und speichert diese Datei auf Eurer Festplatte auf z.B. D: ab. Dann geht in den Windows Explorer und entpackt diese Datei.

     
  2. Windows XP CD: Legt die Windows XP CD ein, klickt das Fenster vom Autostart der CD weg und geht in den Windows Explorer. Klickt auf Extras – Ordneroptionen – Ansicht – und markiert „Alle Dateien und Ordner anzeigen“ damit auch die versteckten Dateien kopiert werden. Geht nun auf Eure Festplatte D: und klickt auf Datei – Neu – Ordner und Rechtsklickt diesen Ordner – Umbenennen, und gebt ihm den Namen XP
    Dann geht auf Euer CD-Rom Laufwerk, und markiert den gesamten Inhalt, alle Dateien und Ordner – Bearbeiten – Kopieren und geht dann auf D: in den Ordner XP – und klickt dort auf Bearbeiten – Einfügen (Das dauert ein paar Minuten)


     
  3. Service Pack 2: Falls Eure Windows XP CD schon von Anfang an mit dem Service Pack 2 ausgestattet ist, braucht Ihr die Schritte 3, 4, 5 NICHT.
    Ansonsten: Erstellt einen Ordner auf D: und gebt diesem den Namen SP2
    Kopiert Euch die Datei vom Service Pack 2 (WindowsXP-KB835935-SP2-DEU.exe) auf D: (Nicht in den SP2 Ordner)


     
  4. Service Pack 2 entpacken: Klickt auf Start – Ausführen und Tippt CMD ein und klickt auf OK. Es kommt ein schwarzes Fenster.
    In diesem tippt ein D:\WindowsXP-KB835935-SP2-DEU.exe –x und drückt Enter. Achtet auf die genaue Schreibweise, dass die SP2 Datei auch wirklich genau so heißt, verwechselt nicht die Schrägstriche und achtet auf das Leerzeichen. Wenn alles richtig ist kommt eine Frage in welches Verzeichnis die Dateien komprimiert werden sollen. Tippt hier dann ein D:\SP2 und klickt auf OK. Dann kommt ein neues Fenster „Dekomprimieren der Dateien“ welches ein paar Minuten dauert, und am Schluss kommt ein Fenster „Dekomprimierung abgeschlossen“.


     
  5. Service Pack 2 integrieren: Geht nun in den Windows Explorer und schaut in den Ordner D:\SP2 rein, dort müsste nun ein Ordner i386 sein, dann hat alles geklappt. Falls etwas nicht geklappt hat beim Schritt 4, kann es daran liegen dass die Service Pack Datei umbenannt wurde, oder daran dass Ihr ein Netzlaufwerk verbunden habt.
    Nun Klickt wieder auf Start – Ausführen und Tippt CMD ein und klickt auf OK. Es kommt ein schwarzes Fenster.
    In diesem tippt Ihr jetzt ein D:\SP2\i386\update\update.exe -s:D:\XP und drückt Enter. Achtet genau darauf wo Leerzeichen sind und wo nicht. Das dauert dann nun wieder ein paar Minuten, am Schluss kommt die Meldung dass die Installation erfolgreich abgeschlossen wurde.


     
  6. Drive Image Plug-In: Am einfachsten ist es, wenn Ihr die aktuelle Version von Drive Image auf Eurem PC installiert, und anschließdend den Installationsordner auf einen USB-Stick kopiert. Wenn Ihr von der PE-CD bootet, könnt Ihr von dort auf den Stick zugreifen und Drive Image erfolgreich starten. Dadurch habt Ihr stets die aktuelle Version, während Ihr die PE-CD ja nicht nur wegen einer neueren Drive-Image Version, neu brennen möchtet.

     
  7. Einstellungen: Klickt nun in dem Hauptmenü in der obersten Zeile „Quelle“ rechts auf die drei Punkte und wählt den Ordner D:\XP aus
    Klickt dann im Hauptmenü auf den Schalter Plugins:
    Markiert die Zeile BootFix und klickt unten auf (de)aktivieren
    Markiert die Zeile Dos 16 Bit Support und klickt unten auf (de)aktivieren
    Klickt dann unten auf Hinzufügen und wählt von D: die driveimage_xml.cab aus – und klickt auf OK
    Klickt nun auf Schließen, dann kommt Ihr ins Hauptmenü zurück.


     
  8. Zusätzliche Möglichkeiten: Außer Drive Image XML gibt es auch noch viele andere Programme, die man als Plug-In mit auf die BartsPE CD brennen kann. Die ISO Datei alleine hat ja nur knapp 200 MB, auf eine CD gehen aber mind. 650 MB. Sinnvoll wären z.B. ein Antivirenprogramm und ein Browser. Leider ist die Internetseite "nu2.nu" nicht mehr online, diese hatte viele Plugins zum Download im Angebot. Aber als Alternative könnt Ihr jedes verfügbare Portable Programm auf einen USB-Stick kopieren, und nach dem Booten der PE-CD vom Stick aus starten: Chip-Top100 oder portableapps.com

    Tipp: Ihr könnt, wenn Ihr den PC von der PC-CD gebootet habt, auch einfach Portable Programme von einem USB Stick starten.


     
  9. Fehlende S-ATA Treiber: Bei neueren PCs (Ungefähr seit 2007) findet die BartsPE-CD die Festplatte nicht, wenn der S-ATA Festplatten Treiber fehlt. Bei älteren PCs die noch IDE Festplatten verwenden, könnt Ihr diesen Punkt überspringen.
    Ihr könnt hier eine
    Anleitung zu diesem Thema finden.

    Für S-ATA Festplatten müssen von der CD des Mainboardhersteller die S-ATA Treiber kopiert werden, auf die BartsPE CD. In dem Ordner "\BartsCD\drivers\SCSIAdapter\" erstellt einen Unterordner mit dem Namen "SATA" - dort hinein kommt der SATA Treiber von dem Mainboardhersteller.

    Falls Ihr den S-ATA Treiber nicht finden könnt: Bei manchen Mainboards gibt es im Bios Einstellungsmöglichkeiten, damit auch ohne S-ATA Treiber der BartsPE Builder die Festplatten findet. Schaut dazu im Bios nach, ob Ihr Funktionen findet wie: „IDE Mode“ oder „S-ATA Native Deactivate“ oder „SATA AHCI = Disabled“ oder „SATA Legacy = IDE“
    Mit einer solchen Einstellung (bieten leider nicht alle Mainboards an) klappt es oft auch ohne einen S-ATA Treiber.

    Falls Ihr gar nicht weiter kommt, leiht Euch eine Windows 7 Installations DVD aus, und verwendet den
    Win7-Builder, der ist deutlich einfacher einzurichten.


     
  10. ISO erstellen: Nun klickt unten unter Bootmedium auf „ISO Image erstellen“ und dann auf Start, bei der Frage ob er das Verzeichnis erstellen soll bestätigt mit JA, und klickt noch einmal auf „Ich stimme zu“.
    Das dauert dann ein paar Minuten, wenn er fertig ist, steht unten „Erstellung ist abgeschlossen…“ und Ihr könnt auf schließen klicken und den PE Builder beenden.


     
  11. CD Brennen: Startet nun Euer Brennprogramm, legt einen leeren CD Rohling ein. Wichtig ist, dass Ihr nicht einfach die ISO Datei als Daten-CD brennt, sondern dass Ihr die Funktion „ISO Image Brennen“ aussucht, damit die ISO Datei beim Brennen entpackt wird.

     
  12. Barts PE CD Testen: Nun sollten wir die CD testen, also Einlegen, den PC Neustarten und im Bios einstellen dass er von der CD starten soll:
    Es kommt eine Meldung Drücken Sie eine beliebige Taste um von der CD zu starten, Drückt hier Enter
    Dann kommt ein schwarzes Bild: Starting Barts PE
    Dann erscheint das Windows Logo, das Bild wird wieder schwarz, dann blau und schließlich kommt das Barts PE Hintergrundbild und die Maus.
    Bei der Frage ob das Netzwerk eingerichtet werden soll klickt auf NO
    Statt des Starts Knopf unter Windows habt Ihr hier einen GO Button.
    Stellt die Tastatur auf Deutsche Sprache um: Go – System – Keyboard Layout – es kommt ein schwarzes Fenster, tippt dort die beiden Buchstaben gr ein und drückt Enter.
    Testet ob Drive Image XML funktioniert: Go – Programs – Drive Image XML – Wenn es startet ist alles inordnung.
    (Oder startet Drive Image XML einfach von einem USB Stick)
    Einen Windows Explorer findet Ihr unter: Go – Programs – A43 File Management – Hier vergewissert Euch, dass die Festplatten angezeigt werden. Falls die Festplatten fehlen, liegt es am fehlenden S-ATA Treiber (siehe Punkt 9)
    Startet den PC neu - Go – Shutdown, und stellt im Bios ein, dass er wieder von der Festplatte startet.
    Falls die Barts PE CD nicht startet oder abstürzt, dann steckt alle USB Geräte aus und versucht es noch mal.


     
  13. Aufräumen: Wenn nun die CD funktioniert können wir unsere Ordner und Dateien die wir auf D: kopiert haben wieder löschen. Hebt nur die ISO Datei auf, damit Ihr jederzeit wieder die fertige Barts PE Builder CD brennen könnt. Löscht also den XP Ordner, den SP2 Ordner, den pebuilder3110a Ordner, das Service Pack WindowsXP-KB835935-SP2-DEU-1.exe, driveimage_xml.cab, und das pebuilder3110a.zip und leert anschließend den Papierkorb.

     
  14. Barts PE Builder von USB starten: Manche Mini-Laptops verfügen über kein CD/DVD Laufwerk. In solchen Fällen kann es dann sinnvoll sein, auf einen USB Stick eine Barts PE Builder Installation unterzubringen. Das geht mit dem Programm Unetbootin:
    http://www.pebuilder.de
    http://www.chip.de/downloads/UNetbootin_34673960.html

 

 

 

 


Mit nLite eine neue Windows XP Installations CD/DVD erstellen:

 

Mit dem Programm nLite könnt Ihr (bei Bedarf) eine neue Windows XP Installations CD erstellen, welche schon das Service Pack 2 + 3 enthält, sowie den S-ATA Treiber (falls erforderlich). Hierbei geht es darum, eine neue CD zu erstellen mit welcher man Windows XP installieren kann. Mit einer solchen CD ist es dann auch möglich, ohne Schwierigkeiten Windows XP auch auf einen PC zu installieren, der mit einer modernen großen Festplatte mit S-ATA Anschluss ausgestattet ist. Eine Windows XP CD ohne mindestens Service Pack 1, würde weder S-ATA Festplatten erkennen und nur Festplatten bis 137 GB Speichergröße. Im Folgenden findet Ihr eine Anleitung mit allen benötigten Schritten, nehmt Euch am besten 2 Stunden Zeit um alles in Ruhe zu machen.
 


Um eine solche neue Windows XP Installations CD zu erstellen benötigt Ihr:

  • Das Programm nLite.
  • Falls es fehlt das Microsoft Frame Network 2.0
  • Windows XP Service Pack 2
  • Windows XP Service Pack 3
  • Original Windows XP Installations CD
  • Den S-ATA Treiber (bei Bedarf) findet Ihr auf der Treiber CD Eures Mainboards, oder auf der Homepage vom Mainboard-Hersteller, oder auf der Homepage von dem Komplett-PC/Notebook
     

 

  1. Windows XP CD auf Festplatte kopieren:
    Legt die Windows XP CD ein, klickt das Fenster vom Autostart der CD weg und geht in den Windows Explorer. Klickt auf Extras – Orderoptionen – Ansicht – und markiert „Alle Dateien und Ordner anzeigen“ damit auch die versteckten Dateien kopiert werden.
    Geht auf Eure Festplatte D: und klickt auf Datei – Neu – Ordner und Rechtsklickt diesen Ordner – Umbenennen, und gebt ihm den Namen XP
    Dann geht auf Eurer CD-Rom Laufwerk, und markiert den gesamten Inhalt, alle Dateien und Ordner – Bearbeiten – Kopieren und geht dann auf D: in den Ordner XP – und klickt dort auf Bearbeiten – Einfügen (Das dauert ein paar Minuten)


     
  2. Service Pack 2 + 3 und S-ATA Treiber kopieren:
    Erstellt auf D: einen weiteren Ordner und nennt ihn XP-SP. Dort hinein kopiert Ihr die beiden Service Packs und den Ordner mit dem S-ATA Treiber. Stellt sicher, dass der Treiber auch entpackt ist, es darf also nicht nur eine .exe Datei sein, sondern es sollten mehrere "lose Dateien" sowie eine inf-Datei, in dem Ordner von dem S-ATA Treiber.
    Falls Ihr den Treiber nur als .exe Datei habt, könnt Ihr die Demo von Winrar installieren und damit diese .exe Datei entzippen.


     
  3. nLite installieren:
    Schaut unter Start – Einstellungen - Systemsteuerung – Software nach, ob auf Eurem PC schon ein Microsoft .Net Framework installiert ist, wenn ja (Es kann auch gerne das 3.5 oder 4.0 sein), braucht Ihr nur noch nLite installieren. Wenn nicht, installiert zuerst das Microsoft .Net Framework 2.0
    Danach installiert nun das nLite Programm und startet es.


     
  4. Voreinstellungen:
    Im ersten Fenster könnt Ihr die Sprache auf Deutsch umstellen, und klickt auf Weiter
    Im zweiten Fenster klickt auf „Suchen“ und wählt auf der Festplatte den Ordner D:\XP aus
    (nLite erkennt automatisch welches Service Pack die CD enthält) und klickt auf Weiter
    Im nächsten Fenster könnt Ihr gespeicherte Einstellungen einladen, klickt einfach wieder auf Weiter.
    Jetzt seid Ihr im Hauptmenü, wählt hier die Optionen die Ihr benötigt: „Servicepack“ „Treiber“ und „Bootfähiges ISO Image“ . (Wenn Ihr nur das Service Pack, und keinen S-ATA Treiber integrieren möchtet, könnt Ihr den Punkt Treiber natürlich weglassen.)
    Klickt dann auf Weiter.


     
  5. Service Pack 2 + 3 integrieren:
    Nun klickt auf „Suche“, und sucht das Service Pack 2 auf der Festplatte aus, es wird automatisch Dekomprimiert und in das Windows XP integriert. (Dauert 1-2 Minuten)
    Wenn nLite fertig ist, steht oben nun Windows XP Service Pack 2.
    Klickt wieder auf „Suche“, und sucht das Service Pack 3 auf der Festplatte aus, es wird automatisch Dekomprimiert und in das Windows XP integriert. (Dauert 1-2 Minuten)
    Wenn nLite fertig ist, steht oben nun Windows XP Service Pack 3.
    Klickt nun unten auf Weiter.


     
  6. S-ATA Treiber hinzufügen:
    Wenn Ihr  „Treiber“ aktiviert hattet, kommt nun das Fenster „Treiber integrieren“ und Ihr klickt auf „Einfügen“ – „Einzelner Treiber“. Wählt nun auf der Festplatte den Ordner, in welchem der S-ATA Treiber gespeichert ist, und markiert darin die INF Datei – OK. Es erscheint ein Fenster in welchem der Namen des Treibers angezeigt wird, es können auch mehrere Zeilen sein, die werden dann auch alle benötigt. Stellt sicher, wenn es um den S-ATA Treiber geht, dass „Textmode“ markiert ist, (nicht „Regulärer PNP-Treiber“)
    Klickt auf OK – Weiter und bei „Soll der Prozess begonnen werden“ auf „Ja“. Das dauert einen Moment, am Schluss steht unten „Fertig“ und Ihr könnt wieder auf „Weiter“ klicken.


     
  7. ISO Datei erstellen:
    Jetzt erscheint das Menü um das Image zu erstellen, lasst die anderen Optionen in der Voreinstellung (Image erstellen; und bei ISO engine und Bootsektor auf Standard)
    Klickt auf „Erstelle ISO“ und gebt den Ordner an in welchem das ISO gespeichert werden soll und mit welchem Dateinamen, z.B. „Windows_XP_SP3+SATA_nLite“ – Speichern
    Das dauert ca. 2 Minuten, am Schluss erscheint „ISO Datei erfolgreich erstellt.“ – Klickt unten nun auf Weiter – Fertig.


     
  8. ISO Datei brennen:
    Die Iso Datei könnt Ihr nun mit Eurem Brennprogramm auf CD oder auf DVD brennen.


 

 

 

 

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Letzte Änderung: 17.03.2017 02:03:13

 

 

 



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