Tipps und Empfehlungen für PC Hardware





 

Inhaltsverzeichnis:


Empfehlungen für neue PC Anschaffungen:
Gute Fertig-PCs  (Neu)
Office-PC-Eigenbau
Gaming-PC-Eigenbau

Tipps um einen PC aufzurüsten:

Allgemeine Informationen über Hardware-Komponenten:

Stromverbrauch eines PCs:

Neue Hardware einbauen oder austauschen:

Hardware auf Defekte testen:

Was ist das Bios & das Biosupdate:

 





Empfehlungen für neue PC Anschaffungen:
(Letztes Update der Komponenten: Feb. 2017)

Fertig-PCs lohnen sich in der Regel nicht zu kaufen, denn bei solchen ist meistens nur ein schneller und teurer Prozessor eingebaut. Alle anderen Dinge werden hingegen oft vernachlässigt. Zum Beispiel werden billige Mainboards verwendet, welche den PC verlangsamen und öfters zum Absturz bringen, oder es werden laute Lüfter eingebaut. Wer den PC nur wenige Stunden pro Woche benutzen möchte, für den kann sich ein Fertig-PC aber schon lohnen, da das Preis/Leistungsverhältnis hierbei oft günstig ist.



Gute Fertig-PCs:
Ich habe übrigens jetzt doch noch einen Hersteller gefunden, welcher richtig gute Fertig-PCs anbietet. Der Hersteller achtet besonders darauf, dass die Komponenten sinnvoll zusammen passen, und dass die Komponenten auch eine vernünftige Qualität haben. Vor allen Dingen stimmt aber der Preis, die PCs kosten nur so viel, wie die Komponenten auch wirklich wert sind! Wenn Ihr also einen "fertigen" PC kaufen möchtet, empfehle ich Euch wärmstens den Online-Shop von: Megaport.de


In der Rubrik "
Gamer-PC" solltet Ihr auf Megaport.de einen PC mit mindestens einem Intel i5 oder i7 Prozessor auswählen, (kein FX Prozessor), ab 800 EUR bekommt Ihr richtig gute Spiele-Leistung. Mehr als 1300 EUR lohnen sich aber nicht auszugeben.

In der Rubrik
"Office-PC" könnt Ihr einen PC für 400 EUR aussuchen,
und erhaltet dafür einen Top Büro & Multimedia PC.




Komponenten selbst zusammen stellen:
Für Nutzer die viel Zeit am PC verbringen und die sich gute Qualität wünschen, lohnt es sich jedoch die PC-Komponenten (die Hardware) selber zusammenzustellen. Diese Liste kann man dann in ein PC Geschäft bringen und sich ein Angebot geben lassen, was dieser PC inklusive Montage kosten würde.


 

Sicherlich gibt es auch noch viele andere PC Komponenten welche eine gute Qualität bieten, aber von diesen hier weiß ich es auch aus eigener Erfahrung, und zahlreiche Testberichte und Erfahrungsberichte von anderen Nutzern bestätigen es zusätzlich. Bei allen Komponenten in den folgenden Listen wurde auf ein sinnvolles Preis-Leistungsverhältnis geachtet, sowie auf hochwertige Qualität und möglichst seltene Ausfälle:




Für Büro-PCs:
Internet, Office, Multimedia

Der Preis ohne Monitor und ohne Windows liegt bei: ca. 400 EUR (Feb. 2017)

Mainboard:

GIGABYTE GA-H270-HD3 (Sockel 1151)
(lasst Euch ein aktuelles Bios aufspielen, aber keine Betaversion)

Netzteil:

Enermax MAXPRO 400W

Prozessor:

Intel Pentium Processor G4500
(2x 3500 MHZ)

Arbeitsspeicher:

G.Skill DIMM 8 GB DDR4-2400 (1x8GB)

Grafikkarte:

Nicht nötig, der Pentium Processor G4500 enthält eine integrierte Grafikeinheit: Intel HD Graphics 530

DVD Brenner:

LG GH24NS1

Festplatte:

Western Digital WD10EZEX 1 TB

Gehäuse:

Zalman Z1 (MIDI Tower ATX)

Tastatur:
(optional)

Trust GTX 280 (schwarz)

Monitor (16:9) mit 24“:
(falls erforderlich)

iiyama ProLite E2483HS-B1

Betriebssystem:
(falls erforderlich)

Windows 7 oder 10, mit 64 Bit



 



 

Für Gaming-PCs:
Internet, Office, Multimedia und anspruchsvolle 3D-Spiele

Der Preis ohne Monitor/SSD/Windows liegt bei ca. 1150 EUR (Feb. 2017)

Mainboard:

GIGABYTE GA-H270-Gaming 3 (Sockel 1151)
(lasst Euch ein aktuelles Bios aufspielen, aber keine Betaversion)

Netzteil:

Thermaltake Hamburg 530W

Prozessor:

Intel® Core i5-7600
(4x 3500 MHZ)

Prozessorlüfter:
(Empfehlenswert)

Alpenföhn Brocken Eco
(Nur nötig wenn der Boxed Kühler zu laut ist)

Arbeitsspeicher:

G.Skill DIMM 16 GB DDR4-2400 (1x16GB)

Grafikkarte:

Für PC-Spiele: MSI GeForce GTX 1060 Gaming X 6G
(Nur für CAD-Anwendungen: Quadro K2200)

Blue Ray Brenner:

LG BH16NS55

Festplatte:

Western Digital WD20EFRX 2 TB

SSD Festplatte:
(optional)

Samsung MZ-75E250B 250 GB
(Nur erforderlich, wenn Ihr möchtet, dass Windows und Programme ca. 3x schneller starten)
Gehäuse:

Zalman Z11 Plus (MIDI Tower ATX)

Soundkarte:
(optional)

ASUS Xonar DGX
Tastatur:
(optional)

Trust GTX 280 (schwarz)

Monitor (16:9) mit 24“:
(falls erforderlich)

iiyama ProLite E2483HS-B1

Betriebssystem:
(falls erforderlich)

Windows 7 oder 10, mit 64 Bit



 

 



Tipps um einen PC aufzurüsten:

Wer sich einen neuen PC anschaffen möchte, kann vorher überlegen ob er den alten PC vielleicht noch aufrüsten kann. Das bringt natürlich nicht immer etwas. Ein langsamer PC ist vielleicht auch nur so langsam, weil er schon seit langem nicht mehr formatiert wurde? Das sollte daher als erstes ausprobiert werden, ob der PC allein durch das Formatieren wieder schnell genug ist.


Büro-PCs aufrüsten:

  • Arbeitsspeicher: Für Büro, Office und Internet ist wichtig, dass genügend Arbeitsspeicher (RAM) zur Verfügung steht, im Verhältnis zum Betriebssystem. Für Windows 7/8/10 sollten es mindestens 4 GB RAM sein, 8 GB wären optimal. Es gibt einige unterschiedliche Sorten von Arbeitsspeicher.




PC Aufrüsten Spiele:

  • Grafikkarte:
    Die Grafikkarte ist für Spiele das wichtigste Gerät.

    Nur für sehr alte PCs, bis 2005: Recherchiert ob Ihr ggf. noch einen AGP Anschluss habt. Bei AGP seht in Eurer Handbuch, welche Modi unterstützt werden, es gibt AGP 1x 2x 4x 8x – Die Grafikkarte passt nur, wenn das Mainboard den gleichen Modus unterstützt.
    Habt Ihr einen AGP 1x/2x Anschluss lohnt es sich kaum aufzurüsten, vielleicht auf eine GeForce3 Ti 200, mit einer solchen lassen sich Spiele bis 2002 flüssig spielen.
    Eine gute Grafikkarte mit AGP 4x Anschluss ist die ATI Radeon 9800 XT, mit dieser lassen sich Spiele bis 2004 flüssig spielen.
    Habt Ihr einen AGP 8x Anschluss, werdet Ihr aktuelle Spiele trotz Aufrüstung nicht flüssig spielen können, aber immerhin Spiele die bis 2006 erstellt wurden. Die schnellste Grafikkarte welche mit AGP 8x zu bekommen ist, wäre die ATI Radeon HD 4670. Diese gibt es allerdings auch mit PCI-Express Anschluss, vergewissert Euch daher, dass Ihr eine mit dem AGP-Anschluss bekommt.

     
    Habt Ihr einen PCI Express Anschluss, und einen schnellen Dual/Quadcore Prozessor, könnt Ihr auch aktuelle Spiele spielen. Welche Grafikkarte aktuell empfehlenswert ist, findet Ihr oben in der Tabelle "Komponenten für Gamer-PCs), mit einer solchen lassen sich alle aktuellen Spielemit hohen Details spielen - bei einem angemessenem Preis.


    Von SLI – Systemen, CrossfireX sowie Dual-Grafikkarten kann nach wie vor, eher abgeraten werden - da diese Technik immer noch nicht (Stand Feb. 2017) ausgereift ist. Denn nicht alle Spiele unterstützen diese Technik und weiterhin gibt es bei SLI und X2 Grafikkarten Microruckler, wodurch ein Großteil von SLI wieder verloren geht. Die Grafikkarten tun sich schwer, die Bilder dauerhaft synchron zu senden, wodurch die Spiele ähnlich viel ruckeln wie mit der gleichen “Single” Grafikkarte. Außerdem verbrauchen SLI und X2 Karten deutlich mehr Strom, auch wenn gar nicht gespielt wird.
    Bei den ganz aktuellen Grafikkarten Modellen (2012) gibt es aber endlich Verbesserungen mit den Microrucklern:
    Für Radeon: Hier gibt es das Freeware-Tool „
    Radeon-Pro“ welches die Microrucker minimiert.
    Bei nVidia: Installiert den aktuellsten Grafikktreiber, und stellt im Treiber bei „Vertikale Synchronisierung“ auf: Automatisch
    (Das bedeutet je nach Framerate An oder Aus ; das ist dann „Adaptives V-Sync“)

 

  • Arbeitsspeicher: Der Arbeitsspeicher ist auch für Spiele sehr wichtig:

    2 GB sollten es für Spiele ab 2005 sein
    4 GB sollten es für Spiele ab 2009 sein
    8 GB sollten es für Spiele ab 2013 sein
    16 GB sollten es für Spiele ab 2015 sein


    Windows XP und Vista/7/8/10 mit 32 Bit können übrigens nur maximal 3 - 3.5 GB RAM verwenden, erst mit 64 Bit können 4 GB RAM und mehr verwaltet werden.

    Für aktuelle Gamer-PCs benötigt Ihr 64 Bit, und seit 2015 lohnen sich sogar 16 GB RAM. Für Multimedia oder Home-Office PCs reichen 4-8 GB RAM vollkommen aus.


     
  • Prozessor: Der Prozessor ist heutzutage auch wichtig für Spiele:

    1 GHZ reicht für Spiele bis 2001,
    2 GHZ reichen für Spiele bis 2004,
    3 GHZ
    reichen für Spiele bis 2007,
    3 GHZ Dual Core (2x) reichen für Spiele bis 2010,

    3 GHZ Quad Core (4x) Prozessor (i5) reichen für aktuelle Spiele.


     
  • Übertakten: Es wird oft Nutzern empfohlen, bestimmte PC Komponenten wie z.B. den Prozessor zu übertakten. Und schon hat man statt 4x 3.0 GHZ Quad Core, einen 4x 3.5 GHZ Quad Core. Für Experten geht das zwar einfach und schnell, aber von diesem Geschwindigkeitszuwachs merkt man meistens nicht viel. Durch das Übertakten wird der Stromverbrauch aber erheblich erhöht, und zwar nicht gleichmäßig mit der Leistung, sondern 10% mehr Leistung kann schon 30% mehr Strom benötigen. Daher sollte man nicht leichtfertig übertakten, wenn man es eigentlich eh nicht braucht.

 

 


 

Allgemeine Informationen über Hardware-Komponenten:
 

Mainboard: Das Mainboard ist die große Hauptplatine im PC, auf die alle anderen Geräte angeschlossen werden. Das Mainboard wirkt sich nur geringfügig auf die Geschwindigkeit des PCs aus, aber erheblich zur Stabilität. Bei billigen No-Name Mainboards wie z.B. von AsRock hat man später oft Probleme, dass andere PC Bauteile nicht erkannt werden, und dass es später unter Windows oft zu Abstützen kommt, wo es eigentlich einwandfrei funktionieren sollte. Beim Mainboard sollte man also zu einem Markenhersteller wie z.B. Asus, MSI oder GigaByte greifen.
 

Netzteil: Das Netzteil beliefert alle Komponenten mit dem jeweilig benötigten Strom. Billige No-Name Netzteile liefern in der Regel weniger Strom als scheinbar angegeben. Zu wenig Strom an wichtigen Stellen kann zu Abstürzen führen. Weiterhin verschwenden schlechte Netzteile viel Strom, z.B. ziehen sie 400 Watt aus der Steckdose, obwohl der PC gerade nur 250 Watt benötigt. Ein hochwertiges Netzteil würde bei 250 Watt Verbrauch, nur 300 Watt aus der Steckdose ziehen. Die Mehrkosten hat man schnell durch den niedrigen Stromverbrauch eingespart. Zuletzt sind hochwertige Netzteile, wie z.B. die von Be-Quiet leise.


Prozessor: Der Prozessor führt alle Berechnungen im PC aus. Hier gibt es keine No-Name Qualität, sondern nur zwei verschiedene Hersteller, AMD mit den Athlon-Prozessoren und Intel mit den Pentium-Prozessoren. Beide funktionieren gut und stabil, aber Pentium-Prozessoren sind bei gleicher Taktung ca. 15% schneller als die Athlon-Prozessoren. Seit der neuen Athlon FX Bauserie ist das Preis/Leistungsverhältnis aber derart schlecht geworden, dass man auch gleich einen Intel Prozessor verwenden kann. Es muss auch gar nicht der schnellste Intel sein, ein durchschnittlicher reicht für jedes aktuelle Spiel locker aus. Für Office und Internet bietet Intel eine sehr günstige Celeron-Serie, die ein ausgezeichnetes Preis/Leistungsverhältnis bietet.

 

Prozessorlüfter: Normal ist bei einem Prozessor schon ein Standard-Lüfter dabei, aber die Qualität des Lüfters ist in der Regel nicht besonders gut. Deswegen ist es empfehlenswert einen separaten Lüfter zu verwenden, damit der Prozessor auch im Hochsommer kühl bleibt, und schön leise arbeitet.


Arbeitsspeicher: Im Arbeitsspeicher werden alle Daten zwischengespeichert, die gerade verwendet werden. Bei No-Name Produkten kann es hin und wieder zu Speicherfehlern kommen, wenn so etwas passiert bekommt man dann unter Windows einen so genannten „Blue Screen“. Bei dem Hersteller Kingston wird jeder Speicherriegel erst auf Fehlerfreiheit getestet bevor er zum Verkauf angeboten wird, dadurch ist es bei diesem Hersteller sehr unwahrscheinlich, Blue Screens zu bekommen.


 

Es gibt verschiedene RAM Arten: EDO-RAM (72 PINs), SD-RAM (168 PINs), DDR 1 RAM (184 PINs), DDR 2 RAM (240 PINs) , DDR 3 RAM (auch 240 PINs aber andere Einkerbungen) und jetzt DDR4 RAM  (mit 288 PINs) – alle haben unterschiedliche Anschlüsse, recherchiert also vorher genau welchen RAM Ihr braucht. Notebook und Desktop-PCs sind auch noch mal unterschiedlich.
Bei DDR 1, 2, 3 RAM sollte man außerdem nicht 2 verschiedene Hersteller vermischen - also den alten RAM ausbauen und den neuen einbauen. Außerdem passiert es öfter, dass PCs nicht mit dem Dual-Modus klar kommen, wenn 2 identische Ram-Bausteine eingebaut werden. Da der Geschwindigkeitszuwachs aber eh kaum spürbar ist, können Benutzer die nicht gerne viel ausprobieren möchten einfach zum Beispiel einen einzelnen 8 GB Baustein zu nehmen, anstatt 2 x 4 GB.


Grafikkarte: Bei Grafikkarten gibt es zwei verschiedene Chip-Hersteller: AMD mit den Radeon Karten und nVidia mit den Geforce. Beide Hersteller überlassen Ihre Technik an verschiedene andere Firmen, die dann die Grafikkarten bauen. Da gibt es dann wieder schlechtere, und hochwertige Qualität. Bei schlechterer Qualität kommt es eher zu Ausfällen/Defekten wie bei guter Qualität. Radeon Grafikkarten sind bei gleichem Preis meistens einen Tick schneller wie die Geforce Grafikkarten. Aber nach meiner bisherigen Erfahrung ist die Spiele-Unterstützung bei nVidia Grafikkarten einfach etwas besser und man hat seltener Probleme als mit Radeon.
Worauf man sich bei der Auswahl der Grafikkarte in der Regel verlassen kann, ist der Kaufpreis. Für 200 EUR bekommt man eigentlich immer eine gute Mittelklasse Grafikkarte, die für alle aktuellen Spiele, sowie für mindestens ein weiteres Jahr optimal geeignet ist, und das bei einem guten Preis-Leistungsverhältnis. Mehr als 350 EUR lohnt sich nicht auszugeben, weil der Vorteil den hohen Preis nicht mehr rechtfertigt.



DVD oder Blue-Ray-Brenner: Hier gibt es riesige Unterschiede in der Qualität, und nach meiner Erfahrung haben 80% der im Handel erhältlichen Geräte ziemlich schlechte Qualität. Selbst bei dem Markenhersteller LG sind einige schlechte Geräte dabei, und manchmal kann man auch bei einem Gerät mit guten Kritiken ein „Montagprodukt“ erwischen. Es ist wohl nur schwer möglich, alles unter einen Hut zu bringen denn gerade bei DVDs gibt es nicht nur viele Hersteller, sondern auch viele verschiedene Formate, wie DVD-R, DVD+R, Double Layer, DVD+RW, DVD-RW, DVD-RAM. Am besten schaut bei Amazon oder bei Alternate nach den Userbewertungen.


Herkömmliche Festplatte: Auf der Festplatte werden alle Daten gespeichert, hierbei gibt es auch einige verschiedene Hersteller. Bei allen Herstellern gibt es immer wieder auch Fehlproduktionen, das sind dann Festplatten die sofort, oder nach wenigen Wochen bis Monaten defekt sind. Bei dem Hersteller Western Digital kommt das im Verhältnis seltener vor, als bei den anderen Herstellern. Trotzdem haben auch andere Hersteller manchmal Festplatten im Angebot, die sehr geringe Ausfall-Raten haben. Die Geschwindigkeit der Festplatte ist übrigens in der Regel höher bei "größeren" Festplatten als bei "kleineren" Festplatten. Je größer die Festplatte um so höher die Wahrscheinlichkeit das die Festplatte sehr schnell ist, da die Datenscheiben in der Festplatte eine höhere Dichte haben. Zum Beispiel eine 80 GB Festplatte mit 2 Scheiben hätte pro Scheibe 40 GB, aber eine 1000 GB Festplatte mit 2 Scheiben hätte pro Scheibe schon 500 GB an Daten. Im Endergebnis würde die 1000 GB Festplatte mit jeder Umdrehung 12x mehr Daten eingelesen, als eine kleine 80 GB Festplatte. Leider weiß man nie genau, wie viele Scheiben nun die Festplatte hat die man kauft, aber je größer die Festplatte, desto höher ist die Chance dass die Datendichte auf der Scheibe groß ist, und damit die Festplatte schnell ist.

Solid State Drive Laufwerke (SSD): Seit einiger Zeit gibt es auch eine neue Bauart für Festplatten, nämlich die so genannten SSD Festplatten. Der Unterschied zu einer „normalen“ Festplatte liegt darin, dass keine rotierenden Scheiben mehr verwendet werden, sondern einFlashspeicher. Dieser Flashspeicher hat den Vorteil, dass hierbei gut 10x so schnell gelesen und geschrieben werden kann, als bei einer herkömmlichen Festplatte. Wenn man Windows und die Programme auf eine SSD Festplatte installiert, startet Windows und die Programme erheblich schneller. Windows 7/8/10 z.B. startet so in ca. 20 Sekunden, statt sonst wie gewohnt in 90-120 Sekunden. Auch unter Windows sinken Ladezeiten erheblich. Wer Windows 7/8/10 mit 64 Bit verwendet sollte mindestens eine 100 GB Festplatte nehmen, bei 32 Bit würden auch 60 GB reichen. Eventuell braucht man noch einen Adapter um die 2.5“ Festplatte in den 3.5“ Schacht des PCs einzubauen, den bekommt man in jedem PC Geschäft. Da die Preise der SSD gut gesunken ist, würde ich aktuell (Feb. 2017) eine 250 - 500 GB große SSD empfehlen, damit man auch die meist benutzten Programme und Spiele darauf installieren kann.


Gehäuse: Beim Gehäuse des PCs gibt es verschiedene Größen, Mini, Midi und Big Tower, Auch hier ist eine gute Qualität empfehlenswert, da ansonsten sich neue Teile teilweise nur mit sehr viel Mühe einbauen lassen, alles sehr wackelig sein kann, oder die Lüfter laut sind. Zusätzlich sollte natürlich auch das Aussehen den eigenen Wünschen entsprechen. Empfehlenswert ist ein Midi Tower, da ist genug Platz wenn man mal etwas umbauen möchte, und der Platzverbrauch eines Midi Towers hält sich noch in Grenzen.


Maus & Tastatur: Auch bei der PC Maus und der Tastatur lohnt sich gute Qualität, da man diese Geräte ja permanent benutzt. Nichts macht mehr Spaß eine sehr ergonomische Maus in der Hand zu halten, und auf weichen Tasten zu tippen. Für eine Stunde pro Woche tut es aber natürlich auch eine einfache Standard-Maus. Die Mäuse von Logitech bieten besonders hohen Komfort, jedoch können diese leider nicht mehr empfohlen werden, da ein hoher Prozentsatz deren Mäuse nach einigen Monaten Defekte aufweisen.


Monitor: Ein guter Bildschirm zeichnet sich dadurch aus, dass die Farben richtig dargestellt werden, dass der Bildschirm auch die Farbe schwarz gut darstellen kann, dass die Helligkeit möglichst gut über die ganze Fläche verteilt wird, sowie dass bei schnellen Bewegungen keine Schlieren-Effekte auftauchen. Inzwischen sind die meisten Modelle ziemlich ausgereift, nur mit der gleichmäßigen Helligkeitsverteilung hapert es oft noch, aber das ist ja nur eine Kleinigkeit. Wählt ruhig einen großen Monitor, denn zusätzlichen Platz auf dem Bildschrim kann man immer gut gebrauchen. Ab 24 Zoll wäre meine Empfehlung für PCs, und Laptops sollten mindestens 17 Zoll haben.

 



 

Stromverbrauch eines PCs:

Wie viel Strom verbraucht der Computer, wenn er jeden Tag 24 Stunden komplett durchläuft?
Diese Frage wird immer wieder gestellt, der Stromverbrauch hängt natürlich von den Komponenten ab die in den PC eingebaut sind. Aktuelle PCs sind oft sparsamer, als PCs die 5 Jahre alt sind. Billige Netzteile verschwenden gerne eine Menge Strom, während hochwertige Netzteile effektiv arbeiten. Spiele-PCs mit Quadcore Prozessor und flotter Grafikkarte brauchen ebenfalls mehr Strom als Bürorechner mit Onboard Grafikkarte. Es spielt also vieles eine Rolle, aber insgesamt braucht ein PC mit LCD Monitor zusammen ungefähr zwischen 120 bis 200 Watt: Im Leerlauf, bei Office und im Internet. Daher ergeben sich bei einem Strompreis von ca. 0.25 EUR/Kilowattstunde folgende Ergebnisse:


Sparsame Bauteile: 0.120 KW x 24 Stunden x 365 Tage x 0.285 EUR = 295 EUR Jahresverbrauch
Bauteile mit hohen Leistungen: 0.200 KW x 24 Stunden x 365 Tage x 0.285 EUR = 490 EUR Jahresverbrauch


Sparen kann man also schon, wenn man den PC nachts regelmäßig ausschaltet, und den Monitor bei Inaktivität auf „Standby“ einstellt. Wer noch mehr sparen möchte, kann den PC auch tagsüber bei längerer Abwesenheit ausschalten. Standby / Ruhemodus hingegen bringt bei vielen PCs nur wenig, weil nur der Prozessor ausgeschaltet wird, aber der ganze Rest weiterläuft. Über Nacht empfiehlt es sich immer, Windows ganz herunterzufahren, denn selbst der Ruhezustand braucht bei manchen Computern noch bis zu 30 Watt pro Stunde.


 

 

 

Neue Hardware einbauen oder austauschen:
 

Wenn man ein neues Hardwareteil in den PC einbauen möchte, oder eine vorhandene Komponente austauschen möchte, sollten für einen reibungsfreien Ablauf ein paar Punkte beachten werden:

 

  • PCI-Steckkarten:
    Als erstes sollte man, wenn man ein altes Gerät ausbauen oder austauschen möchte, den Treiber des alten Gerätes deinstallieren. Dann fahrt den PC herunter und baut das entsprechende Gerät aus. Wenn es vorher „Onboard“ war, deaktiviert dieses Gerät im Bios. Nun startet den PC neu, noch ohne das neue Gerät einzubauen. Windows merkt nun, dass das Gerät nicht mehr vorhanden ist, und löscht es endgültig.
    Anschließend kann man wieder den PC beenden und das neue Gerät einbauen – bei dem folgenden PC Start fragt Windows dann nach dem Treiber, welcher meistens mit einer CD mitgeliefert wird.


     
  • Prozessor:
    Bei einem neuen Prozessor (im gleichen Mainboard) ist kein Treiber erforderlich, und man kann daher das Aus- und Einbauen in einem Schritt durchführen. Hierbei ist es ganz wichtig den Kühlkörper richtig auf den Prozessor zu setzen. Die alte Kühlpaste muss vorher sauber entfernt werden, dann setzt den Lüfter mit neuer Kühlpaste auf den Prozessor. Wenn der Lüfter nicht wirklich 100%ig richtig auf dem Prozessor sitzt, und nur ein minimaler Spalt besteht, kann direkt beim ersten Start der Prozessor durch die extreme Hitzeentwicklung beschädigt werden. Wer damit also keine Erfahrung hat, sollte so einen Einbau unbedingt im Geschäft durchführen lassen. Denkt auch an das Lüfterkabel, welches in der Regel auf dem Mainboard angeschlossen wird.


     
  • Arbeitsspeicher / Netzteil:
    Bei einem neuen Arbeitsspeicher oder Netzteil ist ebenfalls kein Treiber erforderlich. Man kann daher das Aus- und Einbauen in einem Schritt durchführen. Beim Netzteil sollte man sich vorher nur genau merken wohin genau die Stecker alle gehen. Merkt Euch ebenfalls, wie herum-gedreht die Stecker eingesteckt waren.


     
  • Grafikkarten wechsel:
    Bei der Grafikkarte sollte zuerst der alte Treiber deinstalliert werden. Dazu geht Ihr in die Systemsteuerung von Windows - Programme. Dort wählt Ihr den AMD Radeon oder den Nvidia Geforce Grafiktreiber aus: Deinstallieren.
    Es gibt auch ein separates Programm, welches den Treiber besonders gründlich deinstallieren kann, es heißt
    Display Driver Uninstaller (DDU) von Guru3D.com. Dieses Programm lohnt sich, wenn man von Radeon zu nVidia oder umgekehrt wechseln möchte, oder wenn die normale deinstallation in der Systemsteuerung fehlschlägt.

    Nach der deinstallation fahrt den PC herunter und baut die alte Grafikkarte aus und die neue ein. Bei Grafikkarten wird meistens noch ein (oder 2) zusätzlicher Stromstecker angeschlossen (PIN6 oder PIN8). Nun könnt Ihr den PC starten und den neuen Treiber installieren. Durch diese Vorgehensweise werden die alten Treiberreste zuverlässiger gelöscht, welches zu einer geringeren Wahrscheinlichkeit von Konflikten führt.



     
  • Allgemeine Tipps für den Umgang beim Hardware Umbau:
    • Die goldenen Kontakte von Steckkarten sollten nicht berührt werden.
       
    • Der Stromstecker des PCs, sollte vor jedem Ein oder Ausbau immer ganz herausgezogen werden, sonst ist nämlich immer noch geringer Strom auf den Teilen, welcher die Komponenten beim Umstecken beschädigen kann.
       
    • Man sollte sich zusätzlich vorher „Erden“, indem man z.B. eine Heizung berührt. Dadurch ist man dann nicht mehr statisch aufgeladen.
       
    • Steckkarten wie Grafikkarten, Arbeitsspeicher oder Soundkarten werden sanft aber fest rein gedrückt: An allen Stellen mehrere Male drücken, bis die Steckkarte wirklich über die ganze Länge komplett eingerastet ist. Es ist normal, dass sich dabei die Hauptplatine ein wenig verbiegt. Ihr könnt mit einer Hand die Hauptplatine festhalten während Ihr drückt.
       
    • Achtet stets auf Kerben, die verhindern dass ein Gerät falsch herum einbaut wird.

       
  • Bebilderte Einbau-Anleitungen:
    http://www.tippscout.de/grafikkarte-einbauen_tipp_2887.html
    http://www.tippscout.de/soundkarte-einbauen_tipp_2889.html
    http://www.chip.de/artikel/Workshop-Grafikkarte-aufruesten_12835865.html
    http://www.chip.de/artikel/Schritt-fuer-Schritt
    http://www.talkteria.de/forum/topic-9201.html

     


 

 

Hardware auf Defekte testen:

Wenn der Computer nicht mehr richtig funktioniert, sollte man als erstes formatieren, und Windows neu installieren. Dadurch kann man sicherstellen, dass die Fehler nicht wegen eines Windowsfehlers verursacht werden. Es sei denn es ist offensichtlich, dass es ein Hardware-Defekt sein muss, dann bringt das Formatieren natürlich nichts. Ansonsten, wenn dann auch nach dem Formatieren die gleichen Fehler bleiben, ist es sehr wahrscheinlich, dass irgendeines der eingebauten Bauteile einen Defekt hat. In einem solchen Falle bleibt einem dann nichts anderes übrig, als nach und nach Teil für Teil durchzugehen. Als erstes sollte man nicht benötigte Komponenten ausbauen und aus-stöpseln. Wenn die Fehler bleiben, kann man die restlichen Teile testweise durch andere Teile von einem anderen PC austauschen.

Wenn der PC gar nicht mehr startet, gibt das Bios des PCs oft einen bestimmten Signalton aus. Die Art des Signaltons, z.B. 2x schnell und 2x langsam bestimmt dann, um welches Problem es sich handelt. Auf der Seite
Bios-Flash findet Ihr eine Sammlung der verschiedenen Warnmeldungen.

 

 

  • Hitzeprobleme:
    Wenn einer der Lüfter nicht mehr richtig funktioniert und deswegen der Prozessor, die Grafikkarte oder das Netzteil zu heiß werden, kann es zu Abstürzen kommen oder der PC geht mitten im Betrieb einfach aus.

    Optimale Temperaturen sind: Festplatte und Prozessor bis 40°, Grafikkarte bis 60°.

    Schäden und Abstürze kann es geben ab: Festplatte 50°, Prozessor 60°, Grafikkarte 100°

    Um die Temperaturen zu messen, gibt es einige Programme, wie z.B. mit
    CPU Core Temp und GPU-Z. Man kann sich leider nicht immer 100%ig auf die angezeigten Angaben verlassen, aber ein Hinweis ist es ja schon mal auf jeden Fall.

     
  • Netzteil:
    Wenn das Netzteil des PCs einen Defekt hat, kann es zu Abstürzen kommen, einfrieren oder der PC geht einfach aus. Manchmal startet der PC gar nicht mehr oder findet eine Komponente nicht. Besonders bei No-Name Netzteilen kommt es oft nach einigen Jahren zu unerwarteten Problemen.

     
  • Festplatte:
    Wenn die Festplatte verschleißt ist, (Bei schlechter Kühlung kann das auch schon nach 2-3 Jahren passieren) kann es zu Abstürzen, oder zu einem „Hängen-bleiben“ kommen. Oder beim Booten erscheint eine Meldung, in welcher Windows die Festplatte auf Fehler überprüfen möchte. Es kann aber auch sein, dass nur das Kabel vom Mainboard zur Festplatte einen Defekt hat.

     
  • Arbeitsspeicher:
    Wenn einer der Arbeitsspeicher-Module einen Defekt hat, kommt es in der Regel zu Bluescreens und Abstürzen, manchmal startet der PC aber auch gar nicht mehr.


     
  • Arbeitsspeicher und Festplatte auf Fehler überprüfen lassen:
    Auf dieser Internetseite kann man sich eine ISO-Datei herunterladen und diese auf eine CD brennen: http://www.ultimatebootcd.com/index.html
    Wenn man dann von dieser CD startet, kann man unter anderem verschiedene Diagnoseprogramme starten, um den Arbeitsspeicher und die Festplatte auf Fehler überprüfen zu lassen. Der Memtest z.B. überprüft den Arbeitsspeicher. Man sollte bei diesem Test immer nur ein Modul allein eingebaut haben und sobald der Memtest auch nur einen Fehler (Rot) findet, ist der Baustein defekt. Der Memtest sollte viele Stunden, am besten über Nacht laufen.

     
  • Grafikkarte/Monitor:
    Wenn die Grafikkarte/Monitor/Monitorkabel einen Defekt hat, kommt es zu Grafikfehlern oder es kommt gar kein Bild mehr.

     
  • Prozessor:
    Wenn der Prozessor des PCs nicht mehr richtig funktioniert, das passiert aber sehr selten, dann startet der PC nicht mehr.

     
  • Mainboard:
    Am ungünstigsten ist es wenn das Mainboard einen Defekt hat, da man dieses nicht mal eben austauschen kann. Hierbei kann es auch zu Abstürzen kommen, oder der PC startet nicht mehr.

     
  • BIOS Reset:
    Manchmal hilft bei Problemen, die wie Hardwareprobleme aussehen, ein BIOS Reset. Dazu entfernt die Knopf-Batterie im Mainboard, schaltet den PC für 30 Minuten aus, dadurch sollten die Bios Defaults Einstellungen wiederhergestellt worden sein. Wer das Handbuch vom Mainboard vorliegen hat, kann darin schauen, ob man auch einen Jumper auf dem Mainboard umsetzen kann, welches die Bios-Default-Settings wieder herstellt..

     

 

 

 

Was ist das Bios / UEFI:

Das Bios / UEFI ist ein kleiner Chip der auf dem Mainboard des PCs gesteckt ist. UEFI ist der Nachfolger des Bios, alle neuen PCs welche mit Windows 8 ausgeliefert werden sind mit UEFI ausgestattet. (Neuerungen UEFI). Dieser BIOS-Chip wird, wenn der PC gestartet wird, als allererstes geladen. Das Bios / UEFI erkennt z.B. welche Geräte in dem PC eingebaut sind und wie viele Festplatten angeschlossen sind. Es erkennt auch, wie die entsprechenden Geräte zu bedienen sind, z.B. mit welchen Taktraten der Prozessor und der Arbeitsspeicher arbeitet. Die ersten Meldungen, welche ein PC zeigt wenn man ihn einschaltet, sind die Meldungen vom Bios /UEFI. Es ist der Übersetzer zwischen den Hardwaregeräten und dem Betriebssystem, also eine sehr wichtige Schnittstelle. Nachdem das Bios / UEFI alles erkannt hat, startet es die Festplatte und schaut ob darauf ein Betriebssystem wie z.B. Windows installiert ist - wenn ja, startet dann Windows.
 

In der Regel macht das Bios / UEFI seine Arbeit automatisch richtig, erkennt alles richtig und stellt alles richtig ein. Nur selten macht das Bios /UEFI einen „Fehler“ und lässt z.B. einen 1600MHZ Arbeitsspeicher nur mit 1200 MHZ laufen - in solchen Fällen kann dann der Benutzer sich in das Bios / UEFI  einloggen, die Autoerkennung ausstellen, und manuell festlegen dass der Arbeitsspeicher mit 1600 MHZ laufen soll. Voraussetzung ist hierbei natürlich, dass der Arbeitsspeicher und auch das Mainboard mit den 1600MHZ zurechtkommen, ansonsten würde diese Einstellung dazu führen, dass der PC gar nicht mehr startet, oder dass sogar die Hardware beschädigt wird. Man sollte also genau wissen was man tut, bevor man Einstellungen im Bios verändert.


Allgemeine Anleitungen zum Thema Bios:

http://www.bios-kompendium.de

http://www.chip.de/BIOS-Kompendium-6.8

http://www.computerbild.de/BIOS

 

Wenn das Bios / UEFI veraltet ist, kann es sein das es neue PC Komponenten nicht erkennt. In solchen Fällen kann man dann schauen, ob der Hersteller vielleicht eine neuere Version des Bios / UEFI entwickelt hat - und wenn ja, kann man es updaten. Das sollten Laien aber nicht selbst versuchen, denn wenn nur irgendeine Kleinigkeit daneben geht (z.B. eine falsche Bios Version weil Mainboard Spezifikation nicht 100%ig übereinstimmt, oder falsches Updateprogramm für diese Bios Version), dann wird das Bios / UEFI ggf. beschädigt und der PC kann nicht mehr gestartet werden. Da müsste man dann einen neuen Bios Chip bestellen, falls dieser noch erhältlich ist. Wenn nicht, benötigt man im schlimmsten Fall ein neues Mainboard. Am besten überlässt man so ein Biosupdate also einem PC-Geschäft, welches die Verantwortung für diese Arbeit übernimmt. Das neue UEFI ist übrigens mit einer Netzwerkverbindung ausgestattet, Updates lassen sich teilweise direkt im UEFI herunterladen und installieren. Hierbei ist das Risiko dann erheblich geringer, da das UEFI selbst das richtige Update und Update-Programm auswählt.

Unter diesem Link findet Ihr weitere Infos zum Bios:

http://www.biosflash.com/bios-faqs.htm



 

 


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Letzte Änderung: 21.03.2017 10:47:03



 



Juni 2017:


Rene & Angela - I'll Be Good


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