Psychologie und Liebe



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Freie Meinungsäußerung ist halt nur dann willkommen, wenn man sich selbst nichts zu Schulden hat kommen lassen, bzw. sich und anderen nichts mehr vormacht.






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Wenn Menschen sich nicht gegenseitig als "Brüder eines Gusses" verstehen und empfinden, werden sie sich dann deshalb zwangsläufig über solche erheben, die nicht in das enge Raster ihrer Weltvorstellungen hinein passen und diese dann abwerten, verfolgen und zu bekämpfen suchen. "Andersartigkeiten" bedrohen ganz allgemein unser eingeschränktes Denken, denn sie machen immer auf unsere Begrenztheiten aufmerksam und stellen somit automatisch unsere enge Sichtweisen in Frage. Das nennt man dann in der Regel "Provokation". Sich provoziert zu fühlen bedeutet aber nichts anderes, als dass man sich zum Nachdenken gezwungen sieht und somit auf sein bisheriges Unvermögen und sein begrenztes Denken (Dummheit) aufmerksam gemacht wird. Sein "Versäumnis" möchte man sich aber dann nicht eingestehen. Also wird man deshalb den "Provokateur" als "Störenfried" empfinden, der deshalb die Schuld an dem "verlorenen Frieden" zugewiesen bekommt, und am besten
"bestraft", "ignoriert", oder "ausgegrenzt" gehört!

Darum benötigen wir zumindest die christliche Religion, weil diese uns durch den Glauben an einen gemeinsamen Schöpfervater und dessen Erlösungswerk, miteinander verbindet und uns somit weltweit zu Brüdern, bzw. Geschwistern untereinander macht. Ohne Glauben an Gott also, wird mir mein Nächster immer Fremd und damit eher ein Feind bleiben, denn was ich nicht kenne oder verstehe, kann mir deshalb niemals vertraut und zu meinem Freund werden...







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Es gibt keinen Sektor, in dem keine Gehirnwäsche praktiziert wird, ob in manchen Familien oder sonst wo, aber in Kirchen allgemein kommt sie häufiger vor als anderswo. Die Bibel wurde nämlich immer schon von ihrem Wortlaut her verstanden -weshalb diese deshalb entweder als "hanebüchen" tituliert wird, oder aber von den Kirchen im Allgemeinen als "Moral-Katalog" missbraucht wird. Die Bibel ist aber nicht für den Intellekt geschrieben worden, denn dann hätte man ja aus "moralischer Sicht" immer recht damit gehabt, alles "Norm"-abweichende zu verteufeln, oder als Ungläubiger die Bibel zu einem "Märchenbuch" zu degradieren. Die Bibel gibt auf alle diese Missverständnisse- und Interpretationen jedem eine Antwort, nämlich: Sie will ausschließlich "geistig" verstanden werden, denn sie ist gefüllt mit Parabeln, Metaphern, Allegorien, usw. -und über Gott sagt sie auch noch ganz unmissverständlich, dass dieser "GEIST" ist. Alles was die Bibel von uns Menschen will ist, dass wir unseren geistigen Ursprung kultivieren sollten, anstatt diesen zu verdrängen, zu leugnen und uns diesen gegenseitig abzuerziehen! Unseren Gottgegebenen Geist zu leugnen bedeutet nämlich, uns unserer verfassungsmäßigen Würde zu berauben, denn Würde gibt es nur, wenn es auch Liebe gibt- die wiederum geistiger Natur ist. Unsere Würde entstammt der Liebe, und ohne Liebe gäbe es den Begriff "Würde" überhaupt nicht. Dass bedeutet, das alle Gesetze in der Verfassung der Liebe entspringen -und eben nicht dem Intellekt!

Wie steht es oftmals in der Bibel, wenn diese ihren Appell an unseren Geist der Vernunft richtet?:

"Wer's fassen kann, der fasse es"...







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Bellis stehen für "Reinheit"
© Rosel Eckstein / Pixelio.de
Bellis stehen für "Reinheit"

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Über eine Kommentatorin, die über ihre ausufernden aggressiven Gefühle, bezüglich eines veröffentlichen Videos, in denen Elefanten von Hobby-Jägern erschossen werden, offen spricht:

So liebe Frau...,

Ja, auch meine Seele blutet - und Tränen kann ich mir beim Ansehen des Videos auch nicht verkneifen.

Dass Sie von Ihrer "Grenze" und Empfindung sprechen, finde ich gut. Man darf sich nämlich in seinem Wachstum nicht selbst "überspringen", sondern sollte stets die momentanen Gefühle einfach erst einmal zulassen. Wut ist in diesem Fall nämlich nichts unnatürliches, im Gegenteil: Sie ist eine angemessene Reaktion auf dieses unsagbar große Unrecht! Es ist meistens die empfundene Ohnmacht, die unsere Wut ins unermessliche steigern kann. Wut tut uns aber nur dann gut, wenn diese sich nicht gegen sich selbst, oder andere richtet. Andernfalls zerstört sie unmerklich Bereiche in uns und anderen, die wir als besonders kostbar empfinden. Man kann die Energie seiner Wut dafür nutzen, um sich gerade konstruktiv "für" eine Sache einzusetzen, anstatt sich gegen etwas zu stellen. Wer sich z.B. in einen Fluss stellt und versucht seinen Lauf aufzuhalten, wird früher oder später seine eigenen Energien verlieren und von diesem mitgerissen werden. Man sollte den Fluss deshalb einfach weiterfließen lassen, bis er an irgendeinem anderen Ort von selber zum Stillstand kommt. So lehrt es uns die Natur -lernen wir also von ihr...







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Die Anzahl an Unterschriften zeigt hier deutlich, dass die meisten Menschen immer noch "Pro Humanitäre Hilfen" sind, als empathie-unfähige "Contra-Aktivisten". Man darf sich von den lauten "Contra-Stimmen" eben nicht beeindrucken oder verunsichern lassen und sollte kontinuierlich seiner inneren Stimme folgen, die einem immer wieder sagt: "Du musst helfen"!






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Sehr geehrter Herr...,

Erst einmal: Auch ich habe Ihren Kommentar ge"like"t! ;-)

Dass wir oftmals resignieren kommt daher, dass wir unsere Sichtweisen zu sehr nach Außen fokussieren, als vielmehr nach Innen. Viel von anderen erwarten, kann einen nämlich ganz schön desillusionieren -was ja nicht unbedingt schlecht ist. Ich finde, wichtig allein ist, wovon Sie überzeugt sind und was Sie für angemessen und richtig halten. Anderen diese Haltung einfach "nur" vor zu leben, kann manchmal mehr Wirkung haben, als von anderen zu erwarten, dass diese doch möglichst erkennen sollen, was das Beste in einer Angelegenheit ist. Wenn Sie darauf warten, werden Sie zwangsläufig immer enttäuscht werden (was aber auch gleichzeitig "Befreiung von Täuschung" bedeuten kann), d.h. konkret, dass man eventuell seine Sichtweisen auf die Dinge bloß ein wenig ändern muss, damit diese mit der Realität konform gehen. Erst dann lassen sich nämlich auch tatsächlich Lösungen finden, mit denen man wirklich Veränderungen bewirken kann.

Wie wäre es z.B., wenn Sie sich einer "Würdekompass-Gruppe" anschließen würden, um Ihre Anliegen gemeinsam mit gleichgesinnten zu besprechen und auch konstruktiv anzugehen? Man sagt ja im allgemeinen: "In der Gemeinschaft sind wir stark". Als Einzelner können Sie an bestimmten "Unheilsamen (Aus-)Wirkungen" kaum etwas langfristig bewegen und verändern, aber mit anderen geschlossen nach Lösungen zu suchen, hat eher eine Chance etwas bewirken zu können, oder was meinen Sie?!

Aber sicher, dass Sie auch das Recht haben, Ihren (nicht ganz Unbegründeten) Unmut anderen kundzutun steht außer Frage. Manchmal kann dies ebenfalls eine (schnelle) positive Wirkung erzielen, in dem man mal seinen Frust einfach (verbal) Ausdruck verleiht und sich somit von seiner Last befreit, nicht wahr...?!

Einen entspannten, erholsamen Tag wünsche ich Ihnen jetzt noch!

P.S.: Auch jede*r Kriminelle*r besitzt Würde -nur wissen diese "Würden-Träger" noch nichts davon...







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Schriftzug: "Bedingungslose Liebe" - Pink mit Glitzer







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Über einen jungen Mann, der am rebellieren ist und sich zwischen Gefängnisaufenthalt und Psychiatrie bewegt. Dieser strahlt jedoch auf mich in der geposteten Fotographie keine kriminellen Energien aus, obwohl er auch aus lauter Verzweiflung vor Handgreiflichkeiten nicht zurück schreckt. So teilte ich der Familie, meine allgemeinen Eindrücke der eventuellen Beweggründe des jungen Mannes, mit:

Trotz aller Umstände, wünsche ich Ihnen dennoch einen schönen guten Tag, geehrte Frau...,
ich danke Ihnen zunächst für die "Aktualisierung" der gegebenen Umstände Ihres Sohnes.

Bitte erlauben Sie mir offen zu sprechen:

Ihr Sohn strahlt auf mich nicht aus, dass er "Kriminelle Energien" in sich trägt -trotz so mancher gewalttätigen "Auswüchse", im Gegenteil: Ihr Sohn ist inwendig ein ganz sensibler junger Mann, der offensichtlich sich tief verletzt und gekränkt fühlt - und nicht erst seit seinem Haftaufenthalt, sondern schon lange vorher!

Er steckt meines Erachtens in tiefen Konflikten, die er (alleine) nicht bewältigen kann. Er fühlt sich schon lange sehr unverstanden und falsch behandelt (von wem auch immer). Junge Menschen toben, wenn diese den auf sie ausgeübten Druck (noch) nicht standhalten können und große Ohnmachtsgefühle darüber empfinden. Dies alles zusammen genommen, lässt einen jungen Menschen "Objektivität" und "Klarheit" verlieren. Offensichtlich fühlt sich Ihr Sohn "vom Leben" hart bestraft -weshalb er schon in früheren Jahren das Bedürfnis hatte "die Welt" ebenfalls "bestrafen" zu müssen. Auch leidet er an einem mangelndem "Selbstwert" und fühlt sich zur Zeit weitergehend "schlecht und unangemessen" behandelt. Er erkennt noch nicht, dass er selber an seiner Situation Mitverantwortung trägt, und seine Lage durch sein Verhalten -der im Grunde genommen ein "Hilfeschrei" ist- nur noch mehr verschlimmert. Ihm gelingt es nicht über seine Verletzungen und Gefühle zu sprechen, da er noch sehr viel unbändigende Wut in sich trägt. Ich würde -wenn es mein Sohn wäre- auf eine Gesprächtherapie drängen. Es besteht nämlich die Möglichkeit, dass er sich einer "neutralen" Person gegenüber eher öffnet, als seiner eigenen Familie gegenüber. Fest steht, dass Ihr Sohn Philipp dringend ernsthafte Hilfe "von Außen" benötigt, denn ansonsten geht sein momentanes "Lebensdrama" weiter. Bitte versuchen Sie alles, um Ihren Sohn darin zu helfen -bevor noch viel schlimmere Dinge passieren, womit er sein weiteres Leben gänzlich zunichte machen würde. Es ist (noch) nicht zu spät...!




Die Mutter erwiederte meinen Kommentar und bestätigte darin alle meine mitgeteilten Eindrücke. Sie bat dann um weitere Hilfe. Darauf schlug ich Ihr folgendes vor:

Sehr geehrte Frau..., Auf der folgenden Webseite:

https://www.psychotherapiesuche.de/

wird man Ihnen gut weiterhelfen können. Dort auf der Hauptseite sehen Sie gleich rechts das kostenlose Telefon des "Psychotherapie-Informationsdienstes"!

Ein Zitat aus der Einleitung der besagten Seite:

"Kompetente Beratung zur Wahl der geeigneten Therapeutin/ des geeigneten Therapeuten. Der Psychotherapie-Informationsdienst (PID) ist ein Dienstleistungsangebot der Deutschen Psychologen Akademie des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP).

Versuchen Sie es!

Liebe Grüße und viel Glück,
Georg Homberg




Auch mit der Tochter der Mutter hatte ich einen Austausch. Diese berichtete in ihrem Petitions-Update von der aktuellen Entscheidung des Richters, ihren Bruder in eine Psychiatrie zu verlegen, worüber die Familie wieder neue Hoffnung für ihren Sohn bzw. die Schwester für ihren Bruder erhielt. Nur der Bruder äußerte über die Entscheidung des Richters seine Zweifel:

Sehr geehrte, Frau..., die Entscheidung des Richters finde ich toll!!! Jetzt geht es erst mal einen Schritt weiter -was ein Grund zu Hoffen lässt. Dass es Ihrem Bruder nicht so gut geht, finde ich verständlich. Nach seinem Empfinden hat dieser nämlich offensichtlich kaum noch Hoffnung, dass sich seine Lebenssituation irgendwie verbessern könnte, sondern eher Ängste darüber, welch (neue) Drangsal ihn wieder erwartet. Zudem kennt er seine eigenen Defizite die ihn fest im Griff haben, und er diese deshalb nicht unter "Kontrolle bringen kann..."

Ich wünsche Ihrem Bruder, dass er bald auch wieder angenehm-gute Erfahrungen machen wird, die sein Vertrauen zu Menschen erneut aufblühen lässt und er dadurch wieder neuen Mut und Hoffnung fassen kann, und deshalb an seiner Gesundung erfolgreich mit zu arbeiten imstande ist. Ich hoffe es aber auch für Sie selbst und Ihre Familie. Bleiben Sie für Ihren Bruder also stark und geduldig, denn es werden auch wieder Zeiten der Ruhe einkehren -vielleicht schneller, als Sie glauben...





Der Bruder erhält mit seinen Zweifeln recht, denn die Staatsanwaltschaft erhebt nun Einspruch gegen die Entscheidung des Richters. Jetzt soll der Bruder doch nicht vorzeitig in die Psychiatrie verlegt werden. Weitere Informationen gab die Schwester über diese Entscheidung ihren Unterstützern jedoch nicht bekannt. Diese äußerte in ihrem Update lediglich, dass sie jetzt nicht mehr wüßte, wie es weiter gehen soll:

Sehr geehrte Frau...,

haben Sie denn keinen juristischen oder anderweitigen Beistand, der Sie Fachkundig bei ihrem Kampf unterstützt? Und: Womit begründet die Staatsanwaltschaft denn ihre Entscheidung?

Ich finde Ihr Engagement für Ihren Bruder offen gesagt sehr "dürftig". Denn, dass Sie bisher nur "320" Unterschriften haben, besagt, das Sie eher auf ein Wunder hoffen, denn auf konkrete nachhaltige Hilfe und Unterstützung. Kann Sie das change.org-Team bei Ihrem wichtigen Anliegen, nicht irgendwie beraten?

Sehen Sie, bisher bin ich wieder der Einzige, der hier kommentiert. Sie müssen schon Ihren persönlichen Einsatz erhöhen, wenn Sie mehr "unsere" Aufmerksamkeit erreichen wollen. Ansonsten läuft auch dieses Update erneut ins Leere. Ist das bisherige Unterschriftenergebnis etwa auf Ihren Einsatz für Ihren Bruder zu werten? Dann tun Sie für ihn einfach noch nicht genug. Oder "glauben" Sie nicht an Ihren Bruder?

Es tut mir Leid, wenn ich Ihre Ambition "in Frage" stelle, aber alle diese Eindrücke haben Sie bei mir mittlerweile hinterlassen. Holen Sie sich Hilfe von Außen. Ihrer Mutter gegenüber habe ich übrigens bereits eine Empfehlung ausgesprochen. Was ist daraus geworden?

Sie sehen, dass Sie (jedenfalls bei mir) mittlerweile viele offene Fragen hinterlassen und ich werde immer mehr pessimistischer dahingehend, ob Sie Ihrem Bruder eine wirkliche Hilfe sind. Wollen Sie ihm tatsächlich helfen? Dann fangen Sie an zu kämpfen an und warten nicht länger bis sich alles von selbst in Wohlgefallen auflöst, geehrte Frau...




(Prolog: Nach dem 06.12.2018 hat sich die Familie mit einem weiteren Update nicht mehr gemeldet -was meinen Eindruck erhöht, dass diese nicht mehr weiter kämpft. Üblicherweise führen Petitionen in den allermeisten Fällen zu einem positiven Ergebnis, wenn man allerdings am Ball bleibt...)





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Sakrale Liebesbluete - Bunt-Abstrakt
© Sakkmesterke / 123RF


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Das Thema der Petition lautete: "Keine Verjährungsfrist für Täter, bei sexuellem Missbrauch":

Ja, die Vorstellung, dass Menschen sich an Kindern ver-greifen, lässt uns erschaudern, macht uns wütend und Rachegelüste entwickeln. Mich lässt es aber da schon erschaudern, wenn ich z.B. erlebe, dass Eltern versuchen ihre Sprösslinge erzieherisch zu manipulieren und zu verbiegen (meist unbewusst), und somit über Jahre zu drangsalieren. Rechtfertigungs-Sätze der Eltern auf den Protest ihrer Kinder, lauten oftmals z.B. so: "Ich will doch nur dein Bestes". Im Grunde genommen steckt aber hinter dieser Äußerung -wenn man genauer hinhört- etwas anderes, nämlich: "Ich will doch nur "mein" Bestes". Auch in diesem Fall leiden später die bereits erwachsenen Kinder unter solch erfahrenen mangelnden Liebe. Von sich "wert geschätzt und angenommen zu fühlen" kann auch hier schon nicht mehr die Rede sein. Wie will man diese übergriffigen "TäterInnen" alle bestrafen? Hat überhaupt jemand ein Interesse daran? Und wenn "Nein", warum nicht? Die heranwachsenden leiden ja meist ein Leben lang unter solcher "Erziehung"; diese entwickeln sogar oftmals eine Persönlichkeits- bzw. Identitätsstörung und manche benötigen dann ebenfalls eine Therapie, um sich selber wiederzufinden.

Es ist also die Frage, wie wir mit allen diesen "Übergriffen" moralisch vorgehen wollen, denn keine erweist sich ja als "angenehm" für die Betroffenen.

Ein weiterer Aspekt: Die meisten Menschen benötigen einen anderen Menschen an ihrer Seite. Sie können nicht alleine sein, wünschen sich Kinder, oder träumen von einer beruflichen Karriere -machen sich aber folgendes nicht bewusst:

Solange man nämlich andere braucht, "miss-braucht" man diese für die eigenen Zwecke. Kann sich irgend jemand davon ausnehmen? - Ja, da fallen mir Säuglinge, Behinderte, Betagte oder kranke Menschen ein!

Wer jetzt der Meinung ist, dass man das eine nicht mit dem anderen vergleichen kann irrt, denn Leid bleibt Leid. Der eine leidet so, die andere so. Es gibt da keinen Unterschied, denn in beiden Fällen suchen Menschen nach Abhilfe. Im ungünstigsten Fall in "Missbrauch" von Drogen und Alkohol, oder indem diese ihre erfahrenen Liblosigkeiten an andere weiter geben. Oder sie entwickeln irgendwelche undurchschaubaren "Zwänge" und "Ängste" unter denen andere wiederum zu leiden haben...

Also, welche "Strafe" verdienen jetzt (auch) die Eltern, die ihre Kinder für die eigenen Zwecke oder der eigenen Bedürfnisbefriedigung missbrauchen? Unter diesen Aspekten fällt es nicht mehr ganz so leicht, sexuelle Missbrauchstäter allein den "Pranger" zu wünschen, nicht wahr? Der eine Missbrauch ist nämlich "offensichtlich", der andere wird meist latent geführt. Fest steht jedenfalls, dass in beiden Fällen die "Seele der Kinder" leidet!

Ich schließe mit einem Gedanken von Mahatma Gandhi, der einst einmal "sehr weise" sagte:

Was ich tue, ist ein kleiner Fehler, was andere tun, sind große Fehler“ – Wer so denkt, lebt in abgrundtiefer Unwissenheit!

Es lebe die Selbsterkenntnis...





 


Sexueller Missbrauch ist gleichsam
"Vergewaltigung der Seele" -

Daher meine Frage:

Läuft auch bei einem Missbrauchs-Trauma
irgendwann die Verjährungsfrist ab?

 






Auf meine Gedanken hin verlautbarte mir ein Kommentator seinen Einwand. Für diesen gab es sehr wohl einen Unterschied, zwischen den psychischen Folgen einer "Fehlerziehung" und sexuellem Missbrauch. Darauf entgegnete ich ihm:

Sehr geehrter, Herr...,

wir dürfen keinen Unterschied zwischen einem psychologischen und körperlichen Missbrauch machen. In beiden Fällen leiden die Kinder ja erheblich -da gibt es nichts zu verharmlosen.
Ich bin übrigens auch gegen eine Verjährungsfrist -in beiden Fällen wohlgemerkt, denn in beiden Fällen handeln Erwachsene unter Zwang und eben nicht in Liebe. Alles was durch Unliebe geschieht, verletzt zwangsläufig -jeden!
Wir bräuchten z.B. keine Gesetze mehr, wenn alle "Lieben" könnten. Da es sich aber anders verhält, sind Verletzungen vorprogrammiert und Gesetze nötig.
Ich kenne sehr viele Erwachsene (40, 50, 60-jährige), die immer noch auf die Liebe ihrer Eltern hoffen und warten. Da die Betreffenden also nie "gute Vorbilder" hatten, mündet deren ganzes Leben in einer einzigen mentalen Katastrophe - genau wie bei denjenigen, die als Kind sexuell missbraucht wurden. Solange wir also Leid-Unterschiede machen, was "Gewaltakte" im Allgemeinen angeht, werden wir einem großen Teil der "Missbrauchsopfer" niemals gerecht werden können.
Erkennen Sie's oder nicht, die Tatsachen bleiben trotzdem bestehen...

Unerschöpfliche Geduld ist erfordert, wenn Wahrheit jemanden zu eigen gemacht werden soll. (Mahatma Gandhi)





 


Es gibt schätzungsweise 1.ooo.ooo(!) Missbrauchsfälle jährlich
-inkl. Dunkelziffer, allein in Deutschland + all die "Mittäter*Innen",
die auch noch weggeschaut haben.

Da kommt ganz schön was zusammen!


 

Ich empfehle deshalb hier betroffenen Missbrauchsopfern -aber auch deren Freunde, Bekannte und auch Familienangehörige folgende Website inklusive Tel.-Nr., um kompetente Hilfe zu erhalten:


"Hilfetelefon Sexueller Missbrauch"


Tel.: 0800 - 22 55 530


Sprechzeiten:

Mo, Mi, Fr: 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr -
Di, Do: 15.00 Uhr bis 20.00 Uhr



Bundesweit, kostenfrei und anonym!



 






Weitere Gedanken über den täglichen sexuellen Missbrauch an Kindern:

Gäbe es genug Liebe unter den Menschen, würden die Täter sie nicht mehr bei den Kindern suchen, denn es wäre auch für diese genug Liebe da. Wir Menschen wählen aber nicht Liebe, sondern den Profit. Unsere aller Bedürfnisse machen uns für das Wesentliche blind. Das begründet die Vielfalt des Unheilvollen in der Welt. Wir versäumen es immer dort Liebe zu schenken, wenn wir nur um unsere eigenen Bedürfnisse und Vorteile kreisen. Was wir damit z.B. an unseren Kindern anrichten, ist uns dann nur allzu fern bewusst. Nicht alle Kinder sind in ihrem Wesen und ihren Anlagen gleich, und deshalb verarbeiten diese Verletzungen auf unterschiedliche Weise und reagieren individuell darauf. Manche werden später im Erwachsenenalter z.B. (ehrgeizige) Sportler, andere zu Dieben, zu Machtbesessenen, manche zu Bankern, Richtern, Ärzten oder anderen Heilungsberufen, ect. ect. ect.! Alle diese haben ihre "Berufliche Laufbahn" aber nicht wirklich frei gewählt, sondern suchen durch diese nach Auflösung/Erlösung ihrer ehemalig erfahrenen Verletzungen. Den einen Beruf unterstützen wir, den anderen lehnen wir vielleicht ab. Und jetzt kommen wir zu einem sehr wesentlichen Punkt, nämlich: Wie entwickelt sich nun deren Sexualität? Mögen die Betreffenden in meinem Beispiel meinetwegen alle nur Heterosexuell sein -die Art und Weise, wie sie nämlich zur Lust-Befriedigung gelangen, wird sehr sehr unterschiedlich sein. Es gibt einen bestimmten Grund, weshalb sich diverse sexuelle Vorlieben entwickeln. Alles hat mit unseren Erfahrungen in der Zeit unseres Entwicklungsprozesses zu tun und dem unterschiedlich gegebenen "Potential", diese verarbeiten zu können!

Auch ich bin für die Aufhebung der "Verjährungsfrist" bei sexuellem Missbrauch an Kindern, keine Frage; nur nach welchem Maß sollen die Strafen verhängt werden?

Es gibt z.B. "Gelegenheit"-Täter, und es gibt solche mit einer Veranlagung, d.h., dass es bei einer gewissen Anzahl der Täter ihnen "warm ums Herz" wird, wenn diese Kinder bloß ansehen. Wie ist mit solchen also zu verfahren? Ich glaube nämlich nicht, dass man diese durch eine Gefängnisstrafe "umpolen" kann. Diese kämen nämlich irgendwann aus dem Gefängnis wieder frei und würden dann wieder (eventuell) dort weiter machen, wo sie einst aufhören mussten. Deshalb ist es Richtern oftmals nicht möglich, das richtige "Strafmaß" zu bestimmen oder einzuschätzen -weil jeder Täter seinen eigenen Lebenslauf oder seine individuelle Veranlagung hat. Vielleicht merken Sie als Leser jetzt, warum es so schwierig ist mit Missbrauchstätern umzugehen. Fest steht, wenn wir nicht genauer hinsehen und unterscheiden, werden wir unsere Kinder niemals ausreichend schützen können. Alle Täter pauschal einzusperren, erweist sich daher als ein unbefriedigender Weg. Deshalb wird uns auch in Zukunft das Thema "Kindesmissbrauch" weiterhin beschäftigen, weil es eben schwierig sein wird, mit den Tätern angemessen umzugehen. Außerdem, so viele Gefängniszellen hat Deutschland nicht...




Über einen Kommentator, der wegen meiner Ausführung seinen Protest verlautbaren ließ:

Versuchen Sie mal ein Leben lang auf Sexualität zu verzichten, dann reden wir weiter, Herr...

Zudem: Ich suche ganz sicher kein Verständnis für "Pederasten" (Pädophile sind lediglich Menschen die "nur Kinderlieb" sind), sondern für ein gerechtes Strafmaß. Alle über einen Kamm zu scheren, ist zwar typisch Mensch, aber nicht menschlich. So wie bei allen anderen kriminellen Delikten auch, ist z.B. "Totschlag" nicht immer gleich "Mord" -es ist sogar ein erheblicher Unterschied zwischen beiden Delikten...







Von vielen Missverstanden: Michael Jackson
© Jean_Nelson / Shotshop.com
Oft auch verkannt:  Michael Jackson


 



Über eine TV-Dokumentation, die das bisher umstrittene Thema
"Michael Jackson und der Kindesmissbrauch" behandelt:



Nachdem ich mir diese besagte TV-Dokumentation selbst angeschaut hatte,
bekam ich deshalb mittlerweile den Eindruck, dass die Missbrauchsgerüchte um
Michael Jackson Tatsache sein müssen. Ich habe mich gefragt, warum
ich in der Vergangenheit in Michael Jacksons "Gesicht und Ausstrahlung" immerzu
eine tiefe Unschuld wahrnahm, obwohl ich den Opfern in der Doku absolut Glauben schenke.



Ich bin überzeugt davon, dass Michael Jackson nicht nur frühkindlich von seinem Vater über Jahre hinweg immer wieder traumatisiert wurde, sondern selbst das
Opfer von sexuellem Missbrauch geworden ist. Dass was Opfern immer wieder in jungen Jahren widerfährt, ist, dass diese sich von ihrer eigenen Persönlichkeit abspalten, um das erlebte Trauma bewältigen zu können. D.h., das diese Zeit
ihres Lebens mindestens zwei parallel existierende Persönlichkeiten in sich
tragen, die möglicherweise nichts voneinander wissen.

In Michael Jackson hat sich meines Erachtens eine "Erwachsenen-Phobie"
entwickelt gehabt -was zu einem "Peter-Pan-Syndrom" geführt hatte.




Was passiert aber nun, wenn dieser traumatisierte kleine Junge erwachsen wird -
und was vor allem, mit dessen sexuellen Orientierung?

 

Der traumatisierte kindgebliebene Erwachsene wird fortan immer "Gleichaltrige" wählen und diese zu seinen Spielgefährten machen, um somit seiner tiefsitzenden Angst vor dem Erwachsensein auszuweichen. Alle Merkmale eines Erwachsenen reifen Menschen werden gemieden und unterdrückt. Man widmet sich fortan ausschließlich anderen Kindern zu, um sein eigenes innere bedürftige Kind zu bedienen. Angstvermeidung wird zur großen Maxime werden, was schließlich auch ein verantwortungsloses, weil unreflektiertes Handeln dadurch fördern wird.


 

Jetzt kommen wir wieder auf den Sexualtrieb zurück:
 

Obwohl man unter diesen Umständen seine Reife als erwachsener Mensch mental leugnet, spricht der Körper hingegen bereits eine ganz andere Sprache.
 

Wo und wie kann man seinen Sexualtrieb jetzt befriedigen, wenn körperlich gleichaltrige als Option jedoch nicht infrage kommen?

 

Ein Kind sexuell zu missbrauchen oder auch sexuelle Handlungen in Gegenwart
eines Kindes an sich selbst vorzunehmen, kommt einer Ektase gleich, nämlich
über diesen Weg dem inneren bedürftigen Kind "schöne Gefühle" bei-zu-bringen,
die man in seiner Kindheit selten oder gar nicht erhielt (Beispielsweise durch liebevolle Zuwendung).

Michael Jackson wollte somit im Spiegel eines anderen Jungen,  seinem eigenen inneren Jungen "Freude" bereiten - fataler Weise mit den Mitteln eines
Erwachsenen!

 

Michael Jacksons unverantwortliches Handeln wurde ihm als  "Erwachsener Mann" erst richtig bewusst, als 1993 der Missbrauch erstmals öffentlich angeprangert
wurde. Schweigegelder wurden daraufhin gezahlt.

Kurze Zeit später gab Michael Jackson im TV ein Statement zu den Vorwürfen ab.
Zu sehen war in dieser MAZ ein kleiner verzweifelter Junge, der in die Kamera
seine Unschuld beteuerte und zugleich selbst davon überzeugt war -und nur
deshalb (größtenteils) die Zuschauer von seiner Unschuld auch überzeugen konnte.
Ich erinnere jetzt in diesem Zusammenhang noch einmal an Michael Jacksons
"multiple Persönlichkeitsstörung"!



Erst wenn wir Michael Jacksons sexuellen Missbrauch auf diese Weise betrachten, dürfte es uns etwas leichter fallen, das Leben des genialen Künstlers von seinen monströsen- aber zugleich auch zwangsläufigen "Kompensationsversuchen" zu unterscheiden.

Vielleicht hätte er sich in besinnlichen Momenten gerne Hilfe
geholt, aber da wir Menschen diesbezüglich meist moralische Vorurteile
aussprechen und allein die bloßen "Pädophilen Neigungen" eines Menschen
voreilig verteufeln, haben Betroffene Täter kaum eine Chance auf unsere aller Unterstützung zu hoffen und sind somit dazu verdammt, ein einsames
Schattenleben in tiefster Dunkelheit zu fristen.

 

Ein Mensch ist selten "nur das Eine" und auch nicht leicht auf "einen Nenner" zu
bringen, so gerne wir uns dies auch wünschen. Fest steht, das alle unsere
unschönen "mentalen Auswüchse" auf unsere gemachten Erfahrungen mit anderen Menschen zurückzuführen sind. Wer wünscht sich deshalb von anderen verurteilt
und geächtet zu werden, nur weil er seine tief sitzenden Verletzungen und den daraus resultierenden "Macken" nicht auflösen kann?


 

Und noch ein wichtiger Aspekt bei sexuellem Kindesmissbrauch, den wir oftmals nicht mitbedenken (ich erinnere aber immer wieder gerne daran):
 

Die Mutter von "Wade" in der besagten Doku hatte sich von Michael Jacksons  "Starruhm" dermaßen blenden lassen, dass diese zu keiner Zeit irgendwelche
Zweifel daran hegte oder bewusst in Betracht zog, dass mit Michael Jacksons "Absichten" irgendetwas nicht stimmen könnte -geschweige denn, ihrem eigenen Sohn nichts anmerkte, obwohl dieser gleich nebenan in Michael Jacksons Schlafzimmer "mit schlief"!

 

Freilich könnte ich noch über weitere Gedanken und Aspekte referieren, aber ich denke das mittlerweile klar sein müsste, was das Dilemma von allen Erwachsenen "Beteiligten" gewesen ist:

 

Die Unfähigkeit von sich selber abzusehen und somit der zwangsläufige

"Mangel an Liebe"...!






"Jeder hat etwas in seiner Natur, das, wenn er es öffentlich ausspräche,
Missfallen erregen würde."
(Johann Wolfgang von Goethe)



 







Trennlinie - Dunkelrot








Schriftzug: "Höllen-Feuer" - GIF


Schriftzug: "Erlebt man ohne" - Eisiger Frost
Pink leuchtender Schriftzug: "Liebe"







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Über die "Beschwerde" eines Lesers bezüglich meines Kommentars, der jedoch wesentliche Aspekte in meiner Ausführung gänzlich außer Acht ließ -weshalb dieser mich deshalb auch "zurecht" kritisieren konnte:

Ich habe den Eindruck, dass du meine Ausführung nicht vollständig gelesen hast. Vielleicht versuchst du dich noch einmal "vorurteilsfreier" auf meinen Kommentar einzulassen, Ja?! Dann wirst du dich auch sicher nicht so "auf den Schlips" getreten fühlen...







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Ja, Ohne "Galgenhumor" wäre so mancher "Irrsinn" dem man ausgesetzt ist, nur schwer zu ertragen. Ich finde es jedenfalls aus unterschiedlichen Gründen super gut, dass Sie sich für den Humor entschieden haben, anstatt sich über das Unvermögen anderer herum zu ärgern oder darüber herum zu wüten. Humor besagt im Allgemeinen nämlich, dass man der/die Stärkere ist und in einer angemessenen Weise über den Dingen steht.

Übrigens: Eine Gegenteilige innere Haltung dazu, würde uns selbst auch irre machen...!







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Über die unreflektierten "Tobsuchtsanfälle" einiger Leute, wegen so manch anderer "empathieloser" Zeitgenossen:

Das Leben gerät ganz allgemein weltweit immer wieder in Bedrohung und wird teilweise auch bereits vernichtet: Ich bin gegen Küken-Schreddern, Schlachthäuser, Tiertransporte, Meeresvermüllung, Regenwaldabholzung, Ressourcen-Raubbau, Hartz 4, Anrechnung von Kindergeld, Diskriminierungen, Gewalt und Kriminalität in jeglicher Form, und, und, und...

Ich finde es ja absolut legitim wenn man auf etwas wütend ist -aber auch, wenn man bei all diesen Problemen, die eigenen Ohnmachts- und Traurigkeitgefühle wahr nimmt, anstatt diese bei andern durch sinnlose Verurteilungen, Beschimpfungen und lautem "Geschrei" zu übertünchen oder zu kompensieren suchen. Wenn man sich vor lauter Wut und Angst nämlich "irre" machen lässt, ist damit niemandem geholfen, denn Angst lähmt und lässt uns nicht mehr angemessen agieren und reagieren -geschweige denn, tatsächlich konkret helfen zu können. Die Petitionen hier auf Change.org. z.B. bieten aber einem die Möglichkeit, gemeinsam mit Gleichgesinnten tatsächlich konstruktiv Veränderungen herbeizuführen.
Wenn man allerdings Böses mit Bösem vergilt, gibt man dem anderen unwissentlich Recht, wenn dieser ebenfalls weiter boshaft bleibt. Man gibt ihm ein Beispiel dafür, dass "Böses Tun" doch eine Berechtigung hat, indem man sich selbst auch nicht davor scheut es anzuwenden -also, warum sollte jener jetzt damit aufhören?!

Ja, Ängste nehmen immer irrationale Ausmaße an, wenn man sie sich nicht bewusst macht...







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Christus hat einmal etwas sehr nachdenkenswertes geäußert, dass man auf jede "Überzeugung", die jemand vertritt, übertragen kann, nämlich:

"...dir geschehe, wie Du geglaubt hast..."

Zudem: Die Menschen zu "verteufeln" bedeutet, von sich selber auch nicht viel zu halten!







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Psychologie ist Ausführung der Liebe
© Marishaz / 123RF


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Über einen älteren Herrn, der auf der entsprechenden Petition u.a. das Vorgehen der damaligen Nazionalsozialisten verharmloste und gegen die liberale Meinung anderer Kommentatoren rebellierte:

Ich habe folgenden Eindruck von Ihnen und mutmaße jetzt einmal:

Könnte es sein, dass Sie bis heute in einer Identitätskrise stecken? Ist eventuell ein von Ihnen geliebter Mensch (Vater?) an den Greueltaten vielleicht beteiligt gewesen? Das würde erklären, warum Sie hier so unreflektiert "protestieren" (und mir dadurch noch vorhandene Schuldgefühle offenbaren). In einem Gewissenskonflikt zu sein, ist nichts Schlimmes -diesen aber nicht zu verarbeiten und aufzulösen, bleibt ein Leben lang persönlich "schlimm" für Sie. Der unbewusste Konflikt wird weiterhin an Ihnen nagen und Sie deshalb nicht glücklich werden lassen. Eine Therapie könnte Ihnen da weiterhelfen -es ist nämlich zum Glücklichsein nie zu spät...!







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Wenn ich glaube, etwas nicht schaffen zu können, werde ich es nicht einmal in Betracht ziehen, es zu versuchen...






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Sogenannte "Mütter", die mit ihren eigenen Töchtern konkurrieren, haben ihren Status als "Mutter" völlig verwirkt und sind dementsprechend von ihren Kindern auch so anzusehen, nämlich als Fremde, die einem nichts vorschreiben dürfen. "Feindinnen" haben junge Frauen im Übrigen schon oftmals zu Genüge. Dies müssen sich ihre Mütter nur einmal richtig bewusst machen, denn sonst verdienen sie den Respekt und den Status als "Mutter" nicht!






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Über die verbalen "Angriffe" einer Kommentatorin, ihren Mitstreitern gegenüber:

Ich freue mich über Ihr Statement, und auch darüber, dass Sie sich an der Diskussion beteiligen und ergänzend Stellung zu den einzelnen Kommentaren beziehen. Ja, auch das Sie über manches verärgert sind was das Thema "Rechtsradikale Übergriffe" angeht, ist durchaus nachvollziehbar. Wie wäre es aber, wenn Sie Ihren "Ärger" nicht an Ihren "Freunden" hier auslassen würden?! Schließlich teilen wir ja alle gemeinsam den Gedanken, dass Nazi-Terror ein "No Go" ist, nicht wahr? Ich finde, wir sollten -trotz Meinungsverschiedenheit in einigen wenigen Punkten- dennoch einen "Guten Ton" bewahren und unser Gegenüber nicht unbedingt so "anfahren". Schließlich soll der Umgang untereinander von Respekt bestimmt sein und nicht latent feindlich geführt werden. Vielleicht ist Ihnen "Ihr Ton" nicht bewusst, der ihre Mitstreiter hier zwangsläufig alle "klein macht" und diese möglicherweise unnötig verletzt. Nicht diese sind nämlich Ihre "Feinde"!

Ich möchte Ihnen jetzt nur ein kleines Beispiel geben, wie Ihr gewählter "Ton" bei anderen ankommt, wenn ich diesen jetzt einfach mal "kopiere":

"Finden Sie ihren Ton hier eigentlich angemessen? Sie wirken rechthaberisch, inkompetent und wenig sachlich auf mich. Sie nehmen mir dadurch u.a. auch die Lust, ihren Kommentar bis zu Ende zu lesen,...etc.!

Wenn ich mich Ihnen gegenüber so ausdrücken würde (was ja sehr einfach ist), wie käme mein "Ton" bei Ihnen an? - Freundlich, sachlich?

Ich finde es jedenfalls schade, dass Sie sich selbst die Chance nehmen, ernst genommen zu werden, denn inhaltlich waren ja Ihre Beispiele im Kommentar durchaus lesenswert -wenn auch nicht unbedingt sachlich formuliert. Ich hoffe, mein Anliegen wird Sie jetzt nicht überfordern, oder können Sie etwa nicht anders?

P.S.: Ein kleiner Einwand von mir dahingehend, dass man sich Zigaretten und Alkohol übrigens ja auch ohne Geld beschaffen kann. Ich glaube nämlich nicht, dass Leute aus der "rechten Szene" irgendwelche Skrupel damit haben, bargeldlos "einzukaufen". Wer bereit ist Gewalt anzuwenden und somit gegen Grundgesetze zu verstoßen, ohne dass es dessen Gewissen berührt, der hat mit der Beschaffung von kostenlosen Zigaretten auch kein Problem, oder?!







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Mystischer Schmetterlingszauber
© Marishaz / 123RF


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Ich hoffe jetzt wirklich, dass ich Sie missverstanden habe!

Meinem "Verständnis" nach, haben Sie also Kenntnisse über misshandelte/ermordete Frauen in der Bundeswehr und müssen darüber schweigen, weil die Bundeswehr und Justiz solche Straftaten vertuschen???

Sollte ich Ihre Aussagen tatsächlich missverstanden haben, so müssen Sie sich Ihrer Verantwortung bewusst sein, dass es immer auf den "Sender" ankommt, ob man richtig verstanden wird oder nicht. Der Empfänger verlässt sich schließlich auf das "Gehörte" und muss es ja erst einmal auch so glauben, wie er es gehört hat. Ich finde, dass Sie Ihre Gedanken schon etwas deutlicher hätten "ausführen" müssen. Sie bieten nämlich dem Leser unendlich viel Spielraum für Interpretationen, die Sie vielleicht so nicht gewünscht haben, oder?!

Sollte ich Sie aber richtig verstanden haben, wie können Sie z.B. über die Morde dann nur stillschweigen?







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Über einen sogenannten "Nazi-Troll" auf Change.org, über dessen provokanten Kommentare sich viele Petitionsunterzeichner immer wieder aufregen:

Einen schönen guten Tag, wünsche ich Ihnen,

ganz offen gesagt, finde ich nicht alles "verkehrt" was Sie äußern, im Gegenteil. Wenn man sich ganz unvoreingenommen auf ihre Ansichten einlässt, erkennt man sehr leicht, dass Sie viel Wissen besitzen und zudem auch noch sehr wortgewandt sind. Ja, so manche Äußerungen/Formulierungen von Ihnen, sind nicht gerade als "freundlich" zu bezeichnen und ich glaube, das dies Ihnen auch bewusst ist. Ich finde es jedenfalls wirklich bemerkenswert, wie viel sie z.B. über Afrika wissen (Bevölkerung)! Man spürt aber schon ganz allgemein in manchen Kommentaren von Ihnen hier auf Change.org, eine gewisse "festgebissene Wut" Ihrerseits, die sehr wahrscheinlich aus frühkindlichen Ohnmachtsgefühlen entspringt und die sich bis heute nicht aufgelöst hat...

Wie dem auch sei, ich fände es wirklich gut, wenn Sie all' Ihr Wissen dafür einsetzen würden, nach konstruktiven Lösungen zu suchen, anstatt Ihr geniales Denkvermögen für Äußerungen zu verschwenden, die beim Leser als anstößig empfunden werden (ja, Rache schmeckt nur im ersten Moment süß -aber die Einsamkeit danach schmeckt immer bitter). Ich finde, dass Sie eigentlich "viel zu sagen" haben, aber Ihre unempathische Art und Weise sich anderen mitzuteilen macht es eben schwierig, sich auf Ihre Kommentare einzulassen.

Vielleicht machen Ihnen "positive Emotionen" Angst, und können deshalb nicht mit anderen sachlich diskutieren. Oder Sie haben Angst davor, man könnte Sie verletzen, wenn Sie sich anderen gegenüber "öffnen" würden, weil man Sie in dieser Hinsicht früher vielleicht immer wieder gekränkt hat, als Reaktion darauf, weil Sie Ihre positiven Ansichten anderen unterbreiten wollten, die diese jedoch nicht hören wollten -das täte mir sehr Leid...

Ich wünsche Ihnen, dass es Ihnen eines Tages gelingt, "altes" loslassen zu können, um das Gegenwärtige gut gelaunt genießen zu können und weniger weiterhin "Fremdbestimmt" Ihr Dasein fristen zu müssen. Die Intelligenz dazu besitzen Sie ja aus meiner Sicht -Sie müssen nur noch Gebrauch von ihr machen...

 


Ich erhielt von einem aufmerksamen Leser eine Antwort auf meinen "verständnisvollen Kommentar", über den obig erwähnten "Nazi-Troll":

Sehr geehrter Herr...,

ich bedanke mich bei Ihnen für das Einlassen auf meine Gedanken und Ihren lieb gemeinten Korrektur-Versuch!

Ich selbst empfinde es allerdings ganz anders als Sie. Wer weiß was diesen Herrn dazu veranlasst hat, sich gegen seine eigene Spezies zu stellen. Sicher ist er ganz bestimmt nicht so auf die Welt gekommen. Ein Mensch der so menschenverachtend spricht, ist in meinen Augen ein sehr unglücklicher Mensch, der auf diese Weise Aufmerksamkeit sucht. Ihm gelingt es eben nicht sein Herz aufzuschließen und "glücklich" wie Sie zu sein. Ich jedenfalls habe mich früh in meinem Leben entschieden, "Hass" nicht als Lösungsmittel zu gebrauchen. Das wäre mir zu einfach. Wenn diesem Herrn durch irgendeinen Umstand die Augen aufgehen würden, so wäre er bald schon unser Freund -ich habe es in meinem Leben schon oft bei anderen erlebt: Man darf keinen Menschen aufgeben, gleichgültig wie dieser uns auch erscheinen mag. Dies ist meine Überzeugung, halten Sie von mir jetzt was sie wollen...







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Man mag zwar schon "50" sein, aber das Alter eines Menschen sagt erst einmal gar nichts relevantes über ihn aus. "Reif" zu sein ist eine mentale Kunst, die nicht vom Alter abhängig ist, sondern von der Bereitschaft "loslassen zu können" und das Leben so anzunehmen, wie es sich einem darbietet. Erst dann findet man z.B. auch eher nachhaltige Lösungen bei bestehenden "Herausforderungen", ohne das unbestimmte Gefühl dabei zu haben, resignieren zu müssen. Und diesen "Grad der Reife" kann man auch als junger Mensch erreichen!






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Schriftzug: "Ich hab's Dir ja gleich gesagt!" - Pink mit Lila Leuchten

Schriftzug: "Mit freundlichen Grüßen"







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Ein boshafter, erwachsener Mensch, kann in der Regel die "Unschuld anderer" nicht ertragen. Deshalb tötete er z.B. die Indianer, versklavte Afrikaner, vergreift sich an Kindern, und viele versuchen diese von klein auf zu "schuldigen" Erwachsenen zu "verziehen".

Menschen die unbewältigte Schuldgefühle in sich tragen, nötigen latent oder offensichtlich Unschuldige so lange, bis diese auch in Schuld fallen, nur um sich somit selbst zu rechtfertigen, das Gewissen zu erleichtern und um der eigenen Verantwortung auszuweichen. Unter diesem Aspekt braucht man sich deshalb auch nicht mit dem eigenen Schuldgefühl auseinander zu setzen, nach dem Motto:

"Siehst du -man kann in dieser Welt einfach nicht gerecht bleiben"

-und somit -glaubt man irrtümlich- wäre man "aus dem Schneider"...







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Über eine Kommentatorin, die sich über die staatliche finanzielle Unterstützung von Flüchtlingen massiv aufregt und deshalb unbedingt ihre offensichtlichen "Vorurteile" allen mitteilen muss:

Manche Leute nehmen sich selbst den Blick fürs Wesentliche und somit auch auf sich selbst. Es steckt in diesem Fall u.a. die Angst dahinter, immer wieder im eigenen Leben zu kurz zu kommen. Man kann jedenfalls keine "objektiven Urteile" fällen, wenn man frustriert und missgünstig ist...






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Über eine Kommentatorin, die meine "Gelassenheit" beeindruckte, angesichts so mancher "Troll-Kommentare" (auch) an mich:

Einen schönen guten Tag, geehrte Frau...,

Ja, Unsachlichkeit berührt mich nicht im geringsten, dass haben Sie vortrefflich erkannt!!! :) Die Antworten auf meine Kommentare offenbaren mir, dass ich es wohl bei einigen sehr gut getroffen habe, denn man ärgert sich offensichtlich über meine Entlarvungen und dergleichen. Ich antworte aber meist denen gerne, die halbwegs "Vernunftbegabte" oder gar "Intelligente" Kommentare erkennen lassen. Alle anderen belustigen mich höchstens! ;-)
Außerdem glaube ich den meisten Ansichten dieser Leute nicht, da es nur verzweifelte Versuche sind, von den eigenen Defiziten abzulenken. Sie sind eben alle leicht zu durchschauen... Mich beeindrucken Menschen wie Sie einer sind, geehrte Frau..., weil es in unserer Welt schwieriger ist "bei sich zu bleiben", die Wahrheit auszusprechen und zu dieser zu stehen. "Herum zu trollen" ist dagegen nun wirklich sehr leicht -dass kann sogar der allerdümmste. Also, wer mich erreichen will, muss schon einiges "auf dem Kasten haben" -und das begegnet mir Gottlob auch sehr oft. Ich komme bei vielen Petitionen aus dem "liken" nicht mehr heraus. Bin jedenfalls gespannt, welch belustigenden Kommentare jetzt wieder folgen werden, obwohl ich es mir eigentlich schon denken kann. Wie schon (anders) gesagt, an Verleumdungen und Niederträchtigkeiten ist nichts besonderes, weil jeder das kann...







 



Gelächterlich:



Ja, furchtbar dieser Homberg -

hält er uns doch ständig einen nicht auszuhaltenden Spiegel vor,
entlarvt unsere Heucheleien, Selbstbeweihräucherungen und
Widersprüche, redet ständig von Liebe und Frieden, beides wir absolut hassen, denn wir kreisen lieber um uns selbst und unsere wohltuenden Niederträchtigkeiten.

Wie kann er sich zudem erdreisten sich ständig für Wahrheit und Liebe einzusetzen -das ist uns einfach zuwider -Pfui!
Da bleiben wir doch lieber selbstgerecht, versöhnungsunfähig und
kaltherzig und halten uns für etwas besseres.
" Nieder mit versöhnungswilligen Menschen!!! "

Ach- wir lieben Gemeinheiten und den Shitstorm, weil wir alle keine Menschen-

sondern viel lieber entartete Trolle sind..!!!


 

 







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Oft werden meine Gedanken missverstanden, weil diese nicht "an der Tagesordnung" sind und man nicht gewohnt ist, diese ungewöhnlichen Sichtweisen zuzulassen, die einen vielleicht auch noch selbst infrage stellen- aber zumindest einen herausfordern können.






Orden-Kreuze - Trennlinie



Einhorn-Emblem - Pink-Lila


Orden-Kreuze - Trennlinie






Über einen Kommentator, der seine unbändige Wut über die Tierqual einfach nicht zügeln konnte, und verbal herum tobte - allerdings mehr über "Nichtigkeiten", bzw. Nebensächlichkeiten, die nichts gegen das Tierleid hätten ausrichten können:

Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Sie glücklich macht, diese frustrierenden Gedanken alle nieder zu schreiben, geehrter Herr...! Weder befreit es Sie, noch den Leser, noch die leidenden Tiere -also weshalb denn sonst? Ich bin auch nicht überzeugt davon, dass es Ihnen hinterher besser geht, denn "Luft" macht man sich damit auch nicht, im Gegenteil: Sie nähren Ihren Frust dadurch um ein 10-Faches mehr und können bald nicht mehr sachlich überblicken und unterscheiden - ist das etwa Ihr Ziel? Den Tieren nützt nämlich (wie bei vielen anderen) Ihr Frust absolut nicht -einfach vergeudete Energie. Ich schlage Ihnen deshalb vor, dass Sie sich mit anderen Menschen zusammen schließen und eine riesige Demo organisieren, wie Sie Deutschland noch nicht erlebt hat. Nutzen Sie das konstruktive Potential Ihrer Wut und werden Sie tatsächlich zum Helfer der Tiere, anstelle auf "Peanuts" herum zu reiten. Werden Sie selbst zu der Veränderung, die Sie sich von anderen Wünschen, sonst wird sich auch in 100 Jahren nichts ändern. Machen Sie sich dies einfach nur bewusst...






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Wer es wagt zu träumen, erlebt auch so manche Wunder. Zu träumen bedeutet nämlich, genug Hoffnung zu haben, für bessere Um- und Zustände. Wer nicht zu träumen wagt, vollbringt zudem selbst auch keine Wunder.

Ich lasse mich gerne einen "Träumer" nennen/schimpfen, aber ich erlebe laufend Situationen in meinem Leben, die nicht "von dieser Welt" zu sein scheinen und von denen andere nur träumen können...







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Wenn man nur Schlechtes von anderen Menschen hält:

Kennen sie etwa nur "Böse" Menschen, oder haben sie ihren eigenen Wert nur nocht nicht erkannt?!






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Über eine Kommentarorin mit der ich ein Zwiegespräch über den christlichen Glauben führte und die mich jetzt darauf aufmerksam machte, dass selbst Albert Einstein nicht an Gott glaubte:

Hätte sich Herr Einstein mit mir unterhalten, hätte er auch sicher seine Meinung geändert! ;-)

Ich finde jedenfalls alles super, was er in seinem Leben an Erkenntnissen gewonnen hatte, liebe Frau... Er war zudem nämlich auch so intelligent seine Meinung zu ändern, wenn ihn doch etwas überzeugte. Er war ja nämlich nicht stur, sondern allem gegenüber offen -sonst könnte man ihn kaum als "intelligent" bezeichnen, nicht wahr?! ;-)


Meine Gesprächspartnerin entgegnete mir nun, dass man Intelligenz nicht ermessen könne (weshalb ich mich jetzt fragte, warum sie dann Albert Einstein als Gegenargument vorgebracht hatte, denn schließlich gilt dieser immer noch als "Koryphäe für Intelligenz". Ich antwortete der Frau jedenfalls jetzt so:

Es geht um unsere "emotionale Intelligenz", geehrte Frau... Die Intelligenz unseres Intellektes kann man hingegen kaum bemessen, weil dieser eben von der "emotionalen Intelligenz" abhängig ist. Je ausgeprägter diese nämlich ist, um so mehr kann man dann auch von wirklicher Intelligenz sprechen. Informieren Sie sich! ;-)

Beste Grüße jetzt noch an Sie...







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Schriftzug: "Die große Tragik des Lebens" - Schwarz/Pink
Schriftzug: "William Somerset Maugham" - Pink/Lila








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Über eine Kommentatorin, die in unsachlicher Art und Weise einem Herrn Vorhaltungen machte, weil dieser seine untragbaren Lebensumstände "vertrauensvoll" anderen mitgeteilt hatte:

Guten Tag, sehr geehrter Herr...,

lassen Sie sich doch nicht von einer "Ignorantin" dermaßen herausfordern. Wenn Frau... objektiv bleiben wollte, wieso stellt diese Ihnen dann keine Fragen -bevor sie ihr "(Vor-)Urteil" über Sie ausspricht- weil sie beispielsweise nicht alles nachvollziehen kann was Sie berichten?

Sie hat durch ihr Vorurteil jedenfalls längst offen gelegt, dass diese für Sie kein Verständnis aufbringen möchte, und sich offensichtlich "die Not der Menschen" nicht anschauen will, weil ihr unrealistisches Weltbild dadurch erheblich gestört werden würde. Nach meinem Empfinden verdient deshalb diese Frau Ihre Werte Antwort nicht. Sie "schulden" ihr außerdem überhaupt nichts und müssen sich auch vor ihr nicht rechtfertigen...







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Über die erhellende Aussage eines Kommentators, dass nämlich gegenseitige Schuldzuweisungen, bestehende Probleme nicht lösen können:

Da haben Sie absolut recht, geehrter Herr...!

Ja, der Mensch ist in sich immer widersprüchlich, solange er sich selbst nicht erkennt und annimmt. Erst die eigenen inneren Gegensätze in seine Mitte gebracht, lassen einen dadurch immer wieder angemessen und objektiv urteilen oder handeln. Wer stellt sich aber selbst gerne in Frage, um z.B. festzustellen, ob er auch authentisch denkt und handelt? Für viele Menschen ist dies allzu unbequem, weshalb sie den "Schuldigen" immer woanders suchen, als bei sich selbst...




Über die erneute positive Reaktion meines Gesprächspartners:

Guten Tag, sehr geehrter Herr...,

vielen Dank, für ihre äußerst freundliche Antwort und (nachvollziehbare) Meinung!

Ja, auch ich finde, dass man alle Dinge an- und aussprechen muss und auch, das man nicht solange warten kann, bis mein Gegenüber Einsicht zeigt. Wenn "Not am Mann" ist, muss man handeln um noch schlimmeres zu verhindern und darf dabei auf die "Meinungsgegner" keine Rücksicht nehmen. Es heißt ja bekannter maßen, "Wer heilt hat recht" -das spricht doch für sich und man sollte sich deshalb nie scheuen, das "Richtige" zu tun, nicht wahr?! Wenn "Hetzer" ihre destruktiven Kommentare hier ablassen, kann man diese doch gewissenhaft "außer Acht" lassen, denn es bringt ja nichts, diese immer wieder zu lesen und sich dann darüber aufzuregen. Ich bin mir sicher, dass dieser Herr genau weiß, dass er sich mit seinen Ansichten "bei uns" nicht beliebt macht. Erfolgreich ist er ja nur dann, wenn wir auf seine Äußerungen eingehen und diese allzu ernst nehmen. Manchmal ist es Fruchtbringender, wenn man auf "tobende Kinder" nicht eingeht. Das Vertrauen, dass man ihnen damit entgegen bringt, kann ihre eigene Angst wieder beruhigen. Ja, bei einem Erwachsenen Menschen kann das etwas länger dauern, aber ohne unendliche Geduld geht dies nun mal nicht. Ich bin mir jetzt sicher, dass sie das auch nicht anders sehen, oder?! Auch Ihnen wünsche ich jedenfalls einen erholsamen Sonntag!

P.S.: Unser Dialog war mir übrigens eine große Freude...







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Über einen erschütternden Kommentar einer in ihrem Denken debilen Frau, die sich selbst nicht nur viele Zwänge antut (z.B. sich täglich mit Schmerzen zur Arbeit quält), sondern sich auch andere leidvollen Lebensumstände "schön redet", nur um kein Hartz-IV beziehen zu müssen und deshalb viele "Protest-Antworten" anderer Leser erhalten hatte:

Geehrte Frau...,

das Einzige, dass Sie "uns" über "sich" offenbaren, ist, das Sie nicht "gut" mit sich selbst umzugehen wissen und auch keine "gesunde" Prioritäten für sich setzen können. Sie machen sich selbst zu einer Sklavin bestehender Normen und Regeln, die Sie in Ihrer Würde aber erheblich verletzen.

"Gut gemeint" ist nicht zwangsläufig auch immer "gut gemacht". Sie reden sich meinem Eindruck nach selber "Maximen" ein, die sie jedoch erheblich unter Druck setzen, weil Sie im Grunde genommen Angst davor haben, einmal selbst "Hartz IV-Opfer" zu werden -was man ja eigentlich gut nachvollziehen kann. Aber damit "erfüllen" Sie die Absichten gewisser Arbeitsbedingten Regelungen, gegen die Sie sich eigentlich wehren sollten. Sie sind jetzt schon ein (Entschuldigung) "Wrack" und werden Ihren Lebensabend vermutlich nicht mehr genießen können, weil Ihr Körper nur noch "Zwicken und Zwacken" und vor Schmerzen schreien wird, weil Sie Zeit Ihres Lebens immer wieder dessen "warnenden Signale" "überhört haben". Ich kann Ihnen nur empfehlen, Sich selbst gegenüber "ehrlich" zu werden, sonst nimmt es mit Ihnen kein erfreuliches Ende. Dass ist, was Ihnen all' die Antworten der Leser hier "spiegeln" wollen, geehrte Frau... -man bedauert Sie lediglich einfach nur...







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Ja, viele Menschen, die anderen nicht helfen, haben sich selbst auch längst aufgegeben, bzw. erkennen ihren eigenen Wert als Mensch mit Würde nicht, sonst würden sie diese auch in anderen wissen...






Balkentrenner - Dunkelrot








Schriftzug-GIF: "Unliebe" - Rot-Schwarz-Blinkend








Balkentrenner - Dunkelrot






Über die gegenseitige Freude zweier "gleichgesinnter" Menschen:

Hallo, so liebe Frau "M", hier ist nochmal, Herr "H"! ;-) :-)

Es vermittelt einem immer ein erhabenes Gefühl, wenn man von anderen "richtig" verstanden wird. Es ist jedenfalls keineswegs selbstverständlich, wenn man merkt, dass sich ein Gegenüber ganz vorbehaltlos auf einen einlassen kann, weil dieser es schafft, von sich selber ganz abzusehen, oder weil dieser einfach nur seine Sympathien zum Ausdruck bringen will. Ich finde, wenn zwei Menschen im "Denken" und "Fühlen" gleichermaßen konform gehen, ist dies eines der beglückendsten Ereignisse die "Mensch" erleben kann. Man stellt eben fest, dass man einer "verwandten Seele" gegenüber ist...! :)

Ihren Text, hätte ich jedenfalls nicht besser oder anders formulieren können...! ;-)

Seien Sie noch lieb von mir gegrüßt,
"H"! :-)







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Wie erfreulich dass sich die "taz" zu diesem unbequemen Thema bekennt und es auch noch honoriert. Es ist eben nicht alles nur "schlecht" in der Welt. Es gibt viele Mitstreiter, die etwas zu sagen haben, denen das Leid anderer nicht gleichgültig ist. An denen sollten wir uns stets orientieren, denn sie machen einem Mut und schenken einem Hoffnung. Viele bedenken nicht, dass das "Gute" in der Welt, immer noch in der Überzahl ist, wenn sie lautstark gegen andere wüten. Man sollte daher immer ganz gelassen- aber auch entschlossen, sich für die Rechte Benachteiligter einsetzen. Auf diese Weise kann man die Gegenseite eher von sich überzeugen, als wenn man bloß "gleiches mit gleichem vergilt".






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Irgendwie gehe ich immer wieder davon aus, dass man sich auf die Kommentare der Leute vorbehaltlos einlassen kann, nämlich so, wie diese auch gemeint sind. Ich stelle aber immer wieder fest, dass es manchen einfach nicht gelingt, ihre Projektionen einfach bleiben zu lassen, denn sonst würden sie den Inhalt der Kommentare auch "richtig" verstehen. Mein Eindruck jetzt hier: Ich habe wohl offensichtlich jemanden auf dem falschen(?) Fuß erwischt! ;-)






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Jemanden auf seinen Irrtum aufmerksam machen ist ja nichts falsches. Niemand kann hinzu lernen, wenn man ihn nicht auf seine "fälschlichen Annahmen" aufmerksam macht.






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Ein Vorurteil gibt seinem Gegenüber keine Chance mehr sich als "noch anders" zu erweisen, weil sich ein solches nicht auf weitere bestehende Tatsachen einlassen kann.





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Ein klares "Nein" jemandem gegenüber auszusprechen und auch dabei zu bleiben, impliziert aber nicht zwangsläufig auch die "Persönliche Ablehnung" seines Gegenübers. Es geht dem Verneinenden ja schließlich nur um die Sache selbst, die er in einem bestimmten Fall als "nicht optimal" empfindet und deshalb seiner Überzeugung mit einem konkreten "Nein" Ausdruck verleiht. Zudem kann ein klares "Nein" dem Anderen bestmögliche Orientierung geben, nämlich, eventuell nach einem anderen Weg zu suchen, der sich für einen selbst oder für die Allgemeinheit als äußerst befriedigend erweist, oder auch keinen Schaden anrichtet.






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Die Lebensfreude auf das Podest stellen - Pink-Sternenglanz
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Ausschließlich "rational" zu argumentieren, finde ich nicht so optimal. Rationales Denken "ohne Herz", lässt nämlich so manch wichtige hintergründige Fakten außer Acht. Intelligenz bedeutet eben nicht allein, einen hohen "IQ" zu haben, denn der viel wichtigere "EQ" ist dabei maßgeblich mitentscheidend.






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Ich finde, dass man anderen gegenüber immer aufrichtig sein sollte -im selben Maße, wie man es auch von anderen erwartet. Ansonsten hat man auf die "Wahrheitsgemäße Aussage anderer" keinerlei Anspruch und verdient eigentlich genauso getäuscht und belogen zu werden, wie man sich nämlich schon längst selbst täuscht und belügt...






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Ja, Sie sagen es unwissentlich:

Ein Mensch, der nicht zu seinem eigenen Psychologen wird, wird deshalb immer unbewusst handeln. Ich meinerseits möchte aber schon gerne wissen, was ich anderen mitteile und was es mit ihnen macht! Wenn ich nicht sachlich bleiben kann, offenbare ich damit nur, dass ich im Unfrieden- und Uneins mit mir selber bin. Sich hinter Verallgemeinerungen zu verstecken, ist immer sehr einfach; sich aber Selbstverantwortlich seinen eigenen unflätigen "Geistesauswüchsen" zu stellen, können wirklich nur die wenigsten Menschen. Es ist ja nämlich sehr unbequem festzustellen, dass man selber das noch nicht erfüllt, das man von anderen erwartet. Deshalb verdrängen wir unsere Schatten und machen uns vor, dass sie andere ebenfalls nicht sehen können, aber weit gefehlt: Jeder der bei sich ist, erkennt im anderen sogleich die Unreife und bekommt auch unmittelbar das bestimmte Gefühl, einen weiten Bogen um diese betreffende Person machen zu müssen, denn eine tatsächliche offene Begegnung ist ja nicht möglich!

Man erkennt einen (Erwachsenen) unreifen Menschen auch daran, dass er bestimmte Tatsachen leugnet; das er sich nicht auf seine offensichtlich unverhältnismäßigen Argumente oder Ansichten aufmerksam machen lässt, und die deshalb einen freundlich-sachlichen Dialog gänzlich unmöglich machen. Für die anderen ist der Umgang mit "solchen" besonders anstrengend, denn diese widersprechen gezwungener Maßen jedem, nur um sich das Gefühl zu geben, "im Recht" zu sein. Das Traurige daran: Echte Freundschaften, die auf Vertrauen beruhen, bleiben dabei auf der Strecke. Also, wäre es da nicht besser, sich wenigstens einige wesentliche Psychologiekenntnisse anzueignen? Ja, wenn da nicht die Angst vor dem eigenen Schatten wäre...

Die Summe aller Psychologie besagt, dass ein gesunder Geist, ein liebender, ein gütiger, ein versöhnlicher, ein einsichtsvoller, ein gebender und offenherziger Geist ist. An diesen Tugenden kann man jeden Menschen "messen" und sich deshalb auch daran orientieren. Man weiß dann nämlich immer, "wen" man vor sich hat...! ;-)







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Schriftzug: "Geistiges Wissen" - Rosa
Schriftzug: "Mahatma Gandhi" - Pink








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Auch ein "Psychopath" sucht latent nach Aufmerksamkeit/Anerkennung/Bestätigung (Liebe). Schwierig wird es nur, wenn man gegen eine ganze Legion von "Wahnsinnigen" vorgehen muss, die sich ja gegenseitig unterstützen und aufheizen. Also sollte man in diesem Fall ebenfalls eine ganze Legion von Vernunft-begabten auf diese losschicken. Ich habe in meinem Leben auch oft die Erfahrung gemacht, dass ein "Vier-Augen-Gespräch" so manches Wunder bewirken- und das Vorhaben eines Soziopathen abwenden kann. Ein Soziopath leidet allergrößte Not -daran braucht man nur (subtil) anzuknüpfen und schon macht man sich den "Feind" zum Freund. Ohne aber hartnäckige Geduld mitzubringen, sind alle Versuche von vornherein zum Scheitern verurteilt. Voraussetzung für Geduld mit anderen ist, dass man sich selbst in aller Geduld ertragen kann. Dies können allerdings nicht ganz so viele...






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Es ist deshalb -ganz allgemein- immer schwierig das Richtige zu entscheiden, weil der "schmutzige Weg" in der Regel immer sehr einfach zu bewerkstelligen und zu beschreiten ist- weshalb es oftmals ungerecht in der Welt zugeht. Die Vorteile des unlauteren Weges führt (augenscheinlich) immer zu einem (kurzfristigen) Erfolg in jeglicher Hinsicht. Der Weg zu einem dauerhaften Erfolg ist dagegen meist beschwerlicher und erfordert allergrößte Geduld -weshalb tugendhaftes Verhalten meist nicht als Option in Frage kommt. Wir Menschen neigen nun mal dazu, unsere Bedürfnisse schnellstmöglich befriedigt zu bekommen, um sie ganz schnell zu stillen, denn wer leidet schon gerne?! Das Fatale an dieser Vorgehensweise ist, dass das scheinbar gestillte Bedürfnis sich aber alsbald wieder einstellen wird und die neu-aufflammende Bedürfnisbefriedigung erneut nach Besänftigung suchen wird. Es wäre also demnach viel klüger, von Anfang an den "richtigen Weg" zu gehen und geduldig abzuwarten, um das vorhandene Bedürfnis tatsächlich dauerhaft stillen zu können. Dass würde unserer Gesellschaft ein Umdenken in allen Lebensbereichen abverlangen, das sie aber nicht einzusehen bereit ist. Nachhaltige Problemlösungen werden daher in Zukunft immer nur die Ausnahmen sein und bleiben, nämlich das Richtige für uns und unsere Umwelt zu entscheiden. Dies müssen wir uns ständig vor Augen halten, wenn wir Missstände anprangern. Die Wenigsten werden deshalb dauerhaft zu beseitigen sein...






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Über eine liebevolle Frau, die sich ihrer "Größe" nicht bewusst ist:

Sie bezeichnen sich als "einfache" Frau -aber vielleicht sind Sie gerade deshalb der Wahrheit ja so nah. Es schließt sich jedenfalls nicht aus. Anders ausgedrückt: Sind es z.B. am Ende eines Tages nicht die "einfachen" Dinge gewesen, die uns glücklich gemacht haben...? ;-)






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Gerbera stehen für Kraft und Liebe
© Kazoka30 / 123RF
Gerbera stehen für "Kraft" und "Liebe"

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Über einen lieben Kommentator der sich darüber freut, dass es Menschen gibt, die sich für die "gerechte Sache" einsetzen, dieser aber sich selbst nicht getraut "Farbe" zu bekennen:

Ihre Worte haben sicher nicht nur mich berührt. Ich möchte Ihnen nur noch sagen: Haben Sie doch auch ein wenig Mut mehr/aktiv "Mensch" zu sein. Dann werden Sie nämlich spüren wie es ist, sich selber nah, gut, freund -und somit auch frei und glücklich zu sein! :)






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Über einen Kommentator, der nicht daran glaubt, dass man mit Liebe Probleme lösen kann:

Guten Tag, Herr...,

für Sie bleibt die Frage nach einer Lösung der Probleme unbeantwortet. Dann Lieben Sie halt einfach nicht -obwohl Liebe zu jeder Zeit und in jeder Situation möglich ist!

Es führt kein Weg daran vorbei: Die einzige Lösung aller Probleme war, ist und bleibt die Liebe, d.h. das Mitgefühl, die Empathie. Jede andere Option, die nicht im Grunde "Wohlwollen" im Blick hat, führt stets in ein Chaos und einen Unfrieden.

Einer der Instrumente zum Herzen der Menschen lautet z.B. Geduld. Geduld kann allerdings nur derjenige aufbringen, der sich selbst in aller Geduld erträgt. Wer von sich selber nämlich schlecht denkt, tut dies auch von anderen, und kann eben deshalb nicht zu einer Befriedung der Allgemeinheit beitragen. Außerdem ist Hoffen besser, als zu resignieren. Wer resigniert, trägt nichts mehr zum Wohle anderer bei. Indirekt wird dieser zum Täter, anstelle dass er hilft. Man muss sich im Leben nur diese eine Frage stellen:

"Bin ich jemand der andere betrübt oder heilt?"

Diese Frage ist immer sehr schnell zu beantworten...!







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Ich spüre, dass Sie (aus meiner Erkenntnis und Sicht) die Liebe noch nicht richtig verstanden haben. Diese ist in ihrem Wesen nämlich vollkommen -nur unsere Möglichkeiten und Begrenzungen nicht.
Wenn Sie die Erfahrung machen, dass Ihre Fragen nicht beantwortet werden, wie Sie sagen, dann stellen Sie einfach keine (mehr). Vielleicht stoßen Sie dann eher auf diese Weise auf befriedigende Antworten, auf die Sie vormals nicht gestoßen wären, weil Sie die "Richtung" aus denen die Antworten kommen könnten, nicht "offen" gelassen haben...?! ;-)
Und: Zu lieben heißt, sein Ego losgeworden zu sein, denn wahre Liebe ist nur ohne Ego möglich!
Vielleicht verstehen Sie jetzt etwas besser, warum Sie in meinen Augen auf der "falschen Fährte" der Erkenntnis sind, was "wahre Liebe" angeht. Mit Ihrem "Verstand" (Ratio), werden Sie die Liebe nie erfassen können, denn diese ist geistig, d.h. immateriell. Je mehr Sie also Ihren Kopf ausschalten, umso wahrscheinlicher wird es, dass Sie über die Liebe etwas sehr wesentliches Erkennen werden.

Im Übrigen: Wahrheit und Liebe sind untrennbar miteinander verknüpft und entziehen sich jeglicher Kontrolle...







Balkentrenner - Pink Sterne








Balkentrenner - Pink Sterne






Sehr verehrter, Herr...,

ich möchte Ihnen gerne mitteilen, wie sehr mich Ihre Erkenntnisse und Selbstreflektionen im Besten Sinne bewegt und berührt haben!

So viele Menschen sind nämlich im Umgang mit sich selbst, nicht annähernd "zärtlich" zu sich. Diese lieben sich selber nicht und können auch keine "Blume" von einem "Feuer" unterscheiden. Wenn wir aber Gott in uns entdecken, gehen automatisch alle verschlossenen Türen und Fenster in uns auf -alles wird Licht, in den hellsten und buntesten Farben. Ihre sehr liebevolle Metapher mit den Farben, fand ich einfach grandios! Einige Ihrer Ansichten und Vergleiche haben mir sogar sprichwörtlich Tränen in die Augen getrieben. So etwas passiert mir immer nur dann, wenn ich "Gott" vor mir habe!!!

Es gibt für mich nichts erstrebenswerteres, als zu jeder Zeit in Gottes Gegenwart zu sein. Ein Mensch kann für Gott zu jederzeit durchlässig werden. Wenn das geschieht, ist der Himmel auf Erden da. Dann spielt alles andere keine wesentliche Rolle mehr. Man weiß sogar, dass alles was uns als Unheilvoll erscheint, im nächsten Augenblick durch unser "göttliches Zutun", in heilsames verwandelt werden kann. Wir dürfen deshalb niemals damit aufhören, andere Menschen dabei zu verhelfen, diesen Zustand des absoluten Friedens zu erkennen, indem wir ohne Unterlass versuchen, diese dorthin zu führen und mit hinein zu nehmen. Wenn diejenigen Menschen einmal diese "Herrlichkeit" erschnuppert haben, werden diese auch besser verstehen und dann versuchen einen neuen Weg zu gehen, der nämlich alles "weltliche" zu Übersteigen vermag. "Über Wasser gehen- und auch Berge versetzen zu können", ist ein sehr erhabenes Gefühl, dass die Welt (noch) nicht kennt und versteht. Ich muss noch einmal wiederholen: Es ist sehr einfach, das Unheilvolle in Heilvolles zu verwandeln -man braucht das Unheile nämlich einfach nur zu lassen. Nur das "Erkennen" erweist sich als sehr beschwerlich, aber wir arbeiten als "Diener der Menschen" ja alle Tage daran, nicht wahr...?! ;-)







Trennlinie - Llilien - Weiß-Pink






Sehr geehrter, Herr Dr.,

ich möchte auf einen Ihrer Gedanken eingehen, den ich als völlig unreflektiert empfinde, Zitat: ...dem kommt man nicht bei mit sanften Worten der Liebe und Empathie...!

Ich bin mir sicher, dass Sie es nie versucht haben, dem "Gesindel" -wie Sie es nennen- mit Liebe und Empathie zu begegnen. Ich finde Ihr Urteil ziemlich hartherzig und rigoros. Ich habe den Eindruck, dass für Sie z.B. "Liebe" als "sentimentale Äußerung" verstanden wird, weshalb diese für Sie nicht in Betracht kommt. Liebe hat aber nichts mit "Gefühlsduselei" zu tun, sondern -wie hier in diesem Fall- das bloße Verstehen der Gegenseite, bzw. dessen Not!

Auch bei Ihnen empfinde ich eine große innere Not, denn sonst könnten Sie von sich selber absehen und sich auf liebevolle Weise Ihrem Gegenüber vorbehaltlos zuwenden. Anstelle Ihrem Mitmenschen dessen Not zu erleichtern, verstärken Sie deren Leiden durch "Strafe" und "Unbarmherzigkeit". Der gesunde Geist, ist z.B. auch immer ein gebender, gütiger Geist, der es nur zu gut versteht und dadurch auch erkennt, was meinem Gegenüber fehlt, um ebenfalls verstehen zu können. Man kann das GUTE im anderen nur dann wecken, wenn man auch an das GUTE im Anderen glaubt und darauf seinen Appell richtet. Wenn ich mein Gegenüber aber längst vorverurteile, wird dieser sich als "aufgegeben" und "geschmäht" empfinden und sein unheilvolles Handeln nicht (mehr) reflektieren und bleiben lassen können!

Ich habe im großen und ganzen den Eindruck von Ihnen, dass Sie selbst einst nicht anders behandelt worden sind, und deshalb Ihren erfahrenen Liebesentzug (unbewusst) auf andere projizieren, um auf diese Weise indirekt Ihr erlebtes Martyrium zu verarbeiten, indem Sie selbst zum "Täter" werden. Zudem vermute ich, dass Sie früher auch Dinge getan haben, auf die Sie nicht stolz sein können, diese deshalb aber verdrängt haben; oder Sie wurden darüber auch noch hart bestraft, anstatt, dass man Ihnen mit Verständnis und Milde begegnet ist.

Ja, "gerechte Strafen" muss man wohl dann verhängen, wenn mein herumwütendes Gegenüber keine Einsicht zeigt. Dies sollte aber die allerletzte Option bleiben, nachdem man sich selbst als "langmütig" und "geduldig", in einer bestimmten Angelegenheit erwiesen hat. Sind Sie geduldig, Herr Dr.? Wenn Ja, dann wissen Sie auch was "Liebe" ist und meint; wenn aber nicht, spricht das auch für sich...







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Über einen Menschen der sich für "Recht und Liebe" einsetzt, und ihm das entgegengebrachte mangelnde Verständnis seiner Mitmenschen, sehr zu Herzen geht:

Ich bin immer sehr dankbar für Menschen, wie Sie einer sind!

Die Welt lebt von solchen, die mutig und ganz unverblümt die Wahrheit aussprechen, dementsprechend handeln und dabei bewusst in Kauf nehmen, deswegen abgelehnt zu werden. Ein kleiner Trost vielleicht für Sie: Martin Luther, Mahatma Gandhi, Hildegard von Bingen z.B. galten ihrer Zeit als Aufrührer*innen. Dennoch hat man Ihnen allen nachträglich Denkmäler gesetzt...! ;-)







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Denkmal - Mahatma Gandhi
© Ericbvd / Shotshop.com
Mahatma Gandhi

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Sehr verehrte, Frau...,

Auch ich bedanke mich bei Ihnen, für Ihre herzlichen Äußerungen über meine Person! :)

Erlauben Sie mir zu sagen: Sie haben Ihre "Hausaufgaben" wirklich gut gemacht und haben sich nicht gescheut sich die Mühe zu machen, in die Tiefendimensionen unseres Daseins einzutauchen, um wirklich(es) zu verstehen. Ich spüre auch, dass Sie Frieden mit sich und dem Leben gemacht haben, weil Sie Wesentliches erkannt haben und Demütig genug sind, die Wahrheit auszusprechen. Mahatma Gandhi hätte auch seine Freude an Ihnen gehabt! ;)

Gleichgültig was man sich unter "Gotteserfahrungen" vorstellen mag -Ihnen ist tatsächlich Gott auf die eine oder andere Weise begegnet, und es gibt für Sie auch kein "zurück" mehr, nicht wahr?! Christus sagte, dass man dessen Liebe nur dann verstehen kann, wenn es einem von "oben" gegeben worden ist. Wer nämlich Gott in sich trägt, hat keine Fragen mehr -er erkennt und versteht einfach! Es gibt sehr viele Menschen, die zu dieser Liebe berufen sind. Gott ist ohne Ende gnädig...
Ich wünsche Ihnen Gottes weiteren Segen, und es hat mich sehr gefreut, Ihnen begegnet zu sein!!! :)

P.S.:
"Hüten wir uns vor trügerischem Wissen. Was uns von der Wahrheit fernhält oder von ihr abwendet, ist das trügerische Wissen."
(Mahatma Gandhi)







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Das Tierleid als "Sprachrohr" für die eigenen unbewältigten Leiderfahrungen:
Sie selbst halten von sich offensichtlich nicht allzuviel, und das kommt bei anderen auch unmissverständlich an. Deshalb haben Sie sich in das Tierleid-Thema hinein gesteigert, weil es Ihr eigenes Lebensthema ist. Ich ahne, was man Ihnen in vergangener Zeit alles angetan hat. Es war niemand da, der für Sie Partei ergriffen hat. Deshalb haben Sie viel erleiden müssen, und einen für mich nachvollziehbaren "Hass auf die Menschheit" entwickelt. Deshalb können Sie sich auch mit dem Leiden der Tiere sehr gut identifizieren, die unsagbares Unrecht erleiden müssen, so wie vormals auch Sie!

Aus meiner Sicht, haben Sie nie die Chance genutzt/erkannt, um aus diesem "Zug nach Nirgendwo" auszusteigen. Ihr "Hass" hat Sie über viele Jahre inwendig zerfressen, und somit sind Sie ohne es beabsichtigt zu haben, zwangsläufig emotional auch abgestumpft. Ich sehe Ihre Chance aber darin, Ihr Trauma mit einer professionellen Hilfe aufzuarbeiten, damit Sie die Erfahrung von "Glück" in Ihrem kostbaren Leben noch machen können. Solange Sie sich selbst als "Opfer" empfinden, solange werden Sie alle anderen Menschen zwangsläufig als Täter verstehen, die es aus Ihrer Sicht verdient haben, "geschreddert" zu werden, wie Sie immer wieder sagen. Ihre Kommentare "schreddern" nämlich jeden, der nicht wie Sie, ausschließlich um das Leiden der Tiere herum kreist. Sie selbst haben oft auf vielen Petitionen und Updates kommentiert, "dass es hier nur um das Leid der Tiere geht" -und somit auch um Ihr eigenes. Sie geben aus meiner Sicht Gott die Schuld an Ihrem Leid nicht wahr?! Deshalb wüten Sie auch so blind gegen Ihn. Er selbst hat sich aber nicht vor dem Leiden gedrückt, um sich mit Ihnen und Ihrem Leiden zu solidarisieren. Das schrieb ich Ihnen bereits schon vor einigen Monaten. Sie wollten sich aber nicht darauf einlassen, weil es aus Ihrer Sicht bedeuten würde, Ihren Schmerz loslassen zu müssen. So (miss-)verstehen es übrigens viele Menschen. Ich schlage deshalb jetzt vor: Behalten Sie Ihren Schmerz, und fangen trotzdem neu an. Dabei kann Ihnen eine Therapie durchaus weiterhelfen. Nutzen Sie die Chance aus der Opferrolle heraus zu treten. Stehen Sie auf, denn Ihnen bleibt in Ihrem Alter nicht mehr viel Zeit...!







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Frage eines Kommentators:

"Wann sind wir so weit, in Achtsamkeit, Respekt und Nächstenliebe zu leben und zu handeln?

Meine Antwort:

...wenn das Geld in unseren aller Herzen an Bedeutung verlieren würde...
...ich glaube, darüber lässt's sich nur weiter träumen...







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Blütenglanz und Sterne - Pink-Weiß-Lila
© Marishaz / 123RF
Ich habe heute ein paar Blumen nicht gepflückt, um dir ihr Leben zu schenken.
(Christian Morgenstern)
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Über eine junge Frau, die in ihrem Kommentar tatsächlich erwähnt, dass sie nur wegen der "Aufforderung ihrer Eltern und Erwartung ihrer Geschwister", die Petition über das Bienensterben unterschrieben hat:

Hallo...,

hättest du etwa diese Petition sonst nicht unterschrieben? Stehst du denn dem Bienensterben gleichgültig gegenüber, oder wieso machst du etwas, worin du selber nicht dahinter stehst? Wieso erwartet deine Familie von dir, dass du etwas tust, das dich selber nicht interessiert? Hast du etwa keine eigene Meinung -und wenn ja, darfst du diese vor deinen Eltern/Familie nicht vertreten? Hat denn deine Familie ein Anrecht auf dein Leben? Bist du also demnach "Leibeigene" nach mittelalterlichen Gepflogenheiten?

Ich glaube, dass es offensichtlich ist, das ich keine Antwort von dir brauche, da meine Fragen alle "rhetorisch" gemeint sind, um dich nur zum Nachdenken anzuregen. Du hast nämlich das Recht "NEIN" zu sagen, wenn dir etwas nicht behagt. Wenn deine Familie dich achten würde, würde sie doch nicht von dir etwas erwarten, dem du einfach so unreflektiert nachkommen musst, nur um diese zufrieden zu stellen. Andersherum gefragt: Wie hätte sie reagiert, wenn du dich geweigert hättest, diese Petition zu unterschreiben. Hätte dies irgendwelche Repressalien für dich bedeutet? Oder hätten alle deine Entscheidung ohne "wenn" und "aber" hingenommen und diese ohne Vorbehalte akzeptiert?

Ich muss schon sagen, dass mich dein Kommentar richtig bestürzt hat und ich mir fast schon Sorgen um dich- bzw. dein Wohlbefinden mache. Ich finde, dass dich deine Familie/Eltern einfach übersehen, wenn sie ihre Interessen auf dich abwälzen und du durch deine werte Unterschrift, "gerade" für diese stehen musst. Dieses Verhalten finde ich einfach "unverantwortlich" dir gegenüber. Dein Kommentar hört sich für mich jedenfalls nicht positiv an. "Begeisterung" ist nämlich etwas anderes...







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Sehr geehrte Frauen,

glauben Sie mir, Sie erzählen mir über das ganze Tierleid nichts Neues, im Gegenteil: Es gibt kein Leid, dass es nicht gibt!!!!!!!!!!!!!

Merken Sie denn immer noch nicht, dass Sie mit Ihrem "Geschrei" nichts ausrichten werden? Sie toben wie "Furien" (und das sage ich ganz sicher nicht, um Sie zu beleidigen)! Merken Sie denn auch nicht, dass Sie sich von dem Übel in der Welt "verbiegen" lassen? Es erschüttert mich doch auch -und es treibt mir auch Tränen in die Augen, wenn ich solch "unmenschliche" Bilder anschauen muss. Und nun muss ich mich aber auch wiederholen: Der Mensch kann ohne Gott kein Mensch werden. Und falls Sie dies jetzt noch begreifen können: Es geht nicht um das unmittelbare Bekenntnis zum Glauben, sondern um unsere Haltung der Liebe und des Lebens gegenüber. Sie müssen ja die Menschen, die Tiere töten nicht lieben, wenn Sie das nicht können. Aber die Menschenwürde müssen Sie selbst dennoch bewahren, sonst haben Sie kein Recht darauf, es von anderen zu verlangen. Machen Sie doch endlich mal selbst Ihre Hausaufgaben, bevor Sie andere belehren wollen!

Nun noch etwas Psychologisches: Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass unser Gehirn unsere Ohren tatsächlich auf "Durchzug" stellt, wenn wir "angeschrien" werden; in Wort und Schrift, nur um uns vor solchen Übergriffen zu schützen!!! Dass heißt, Sie verschwenden Ihre Energien, die ins "Bodenlose" fallen, wenn Sie lauthals am Toben sind. Was schließen Sie jetzt für sich daraus? Wenn Sie also weiter rumwüten werden, offenbaren Sie sich nur als "Hysterische Lebewesen", ohne "Herz und Verstand" -aber auch, dass es Ihnen niemals um die Tiere gehen kann. Vertragen Sie es oder nicht, die Tatsachen bleiben dennoch bestehen...







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Der Mensch, der seine eigene Würde nicht erkennt, wird immer zwangsläufig barbarisch denken und agieren, und es andere auch damit zwangsläufig wissen lassen. Also lasst "uns alle" geduldig, aber entschlossen mit deren eigenen Würde in Berührung bringen -und wenn jemand nicht möchte, ihn mit Würde in seine Schranken weisen!






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Das Sterne auch am Tage leuchten, erhellt sich nur bei Nacht.
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Über die entgegnende Meinung einer Frau zu einem anderen Kommentar, dass man nämlich Flüchtlingen nicht mit "Zärtlichkeit" begegnen kann. Diese Aussage hatte bei einigen Lesern einen regelrechten "Shitstorm" ausgelöst, auf die ich ebenfalls wie folgt geantwortet hatte:

Es geht nicht um "sentimentale" Zärtlichkeit, sondern um "achtsame" Zärtlichkeit, die ich Ihnen hiermit auch entgegen bringen möchte. Ich muss Sie noch nicht einmal kennen, um "unsentimentale Liebe" für Sie zu empfinden. Ich weiß, dass Sie ein Mensch sind -mit Schwächen und Stärken- Verletzungen und Glückserfahrungen, und im Glauben daran, dass Sie Ihr Bestes geben und anderen gegenüber gerecht urteilen. Sehen Sie -das glauben auch andere von sich, die dennoch nicht Ihre Meinung teilen!

Liebe ist also demnach etwas, dass man sich nicht durch "Rechtschaffenheit" verdienen kann, sondern einfach grundlos geschenkt bekommt. Der freie Mensch kann Liebe schenken, weil er von sich selbst befreit ist (Ego) und sich deshalb nicht allzu wichtig nimmt. Ihm geht's ja gut, auch wenn es ihm mal nicht so gut gehen sollte. Er weiß nämlich um etwas viel größeres als dass, was er augenscheinlich vor sich sieht, und deshalb kann er jederzeit von sich selber absehen und sich anderen Nöten zuwidmen, weil er eben weiß, wie man Nöte lindern kann: Durch Zuwendung, Zuhören und Zuspruch. Die Liebe hat es ihn selbst gelehrt. Die Frage ist also, ob unser Gegenüber diese Liebe auch annehmen will. Dazu muss man nämlich auch befreit sein...







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Über eine sehr wütende Frau, die sich in ihrem Wortlaut anderen Kommentatoren immer wieder aufdrängt -sowie in diesem Fall auch mir:

Ja, mir gelingt es immer wieder zwischen den Zeilen lesen zu können. Ihnen offensichtlich nicht, wie ich Ihrer Frage an mich, eindeutig entnehmen kann.

Aus meinem Empfinden, nutzen Sie nämlich Ihr Gehirn nicht, obwohl es Ihnen zur Verfügung steht. Ihre Kommentare wiederholen sich ständig im Wortlaut, so, dass ich diese beinahe alle auswendig kenne. Sie lassen aber selten eigene Gedanken hinein fließen, und wenn doch mal, so wirken diese anderen nach dem Mund geredet. Anerkennung und Bestätigung zu erhalten, ist ja soooooo ein schönes Gefühl, nicht wahr?!

Geehrte, Frau..., ich habe nichts gegen Ihre Person. Menschen wie Sie gibt es nämlich zu Genüge, da sind Sie keine Ausnahme. Ich weiß als Seelsorger und aus Erfahrung, dass Menschen wie Sie, sich neuen Gedanken nicht öffnen können, um den eigenen Horizont zu erweitern. Das überfordert solche Menschen gänzlich. Diese bleiben nämlich in ihren gewohnt-vertrauten Denkmustern stecken, und halten ihre Gedanken für die "Realität des Universums". In Wirklichkeit wird aber alles andere von ihnen einfach ignoriert, dass nicht in das Raster ihrer eigenen Gedanken passt. Diese haben keine Ahnung davon wie es ist, wenn das Gehirn mit allen anderen Regionen untereinander vernetzt ist. Dass heißt, das die Betreffenden Leute die Kapazität ihres Gehirns nicht völlig nutzen. Die Psychologie sagt, dass ein gesunder Geist u.a., offenherzig, humorvoll, hilfsbereit, lernfähig, kreativ und zur Liebe, Vergebung, Glück und Unterscheidung fähig ist. Solch ein "Gehirn" empfindet andere dann als engstirnig, infantil und eingesperrt, wenn diese sich u.a. nicht auf neue Gedanken einlassen können, sondern ständig darum kämpfen, dass Sie ihre "Identität", ihr "Welt- und Selbstbild" nicht verlieren. Sich auf anderes, neues einzulassen - damit kämen diese absolut nicht zurecht. Auch leugnen sie unzählige Aspekte des Lebens und man kann sie auch sehr schnell verunsichern oder verängstigen, durch für sie ungewohnte Ansichten oder Fakten, die von ihrem "Abwehrmechanismus" grundsätzlich abgelehnt werden...

Was wäre hier nun ein gutes Lösungsmittel aus diesem Dilemma?, Z.B. kann eine Therapie in Betracht gezogen werden, um die vorhandenen innere Mauern zu durchschauen und zu durchbrechen. Solange nämlich die betreffenden Menschen ihre Defizite leugnen, werden diese nie aus ihrem Gefängnis herausfinden. Wie z.B. Alkoholiker -solange diese leugnen (obwohl alle anderen längst Bescheid wissen), dass sie süchtig sind, werden sie zu keiner Zeit Hilfe in Anspruch nehmen können, und deshalb anderen täglich unmerklich das Leben zur Hölle machen. Möchten Sie von anderen ernst genommen- oder einfach nur "ertragen" werden? Sie allein haben es in der Hand...







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Das magische Schwert der Herzensreinheit und Weisheit
© Fernando Gregory Milan / 123RF


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Über einen Kommentar mit der Aussage, dass man seine Mitmenschen im Supermarkt anfahren sollte, wenn diese sich am Obststand an den Plastiktüten zu schaffen machen:

Ich finde, wir alle dürfen nicht darauf warten, bis die Politik endlich reagiert. Jeder einzelne braucht nur in eigenster Verantwortung sich bewusst zu machen, worauf er selber achten muss.
Nun sind wir ja aber alle nicht gleich "gestrickt" -haben unterschiedliche Lebenserfahrungen gemacht. Wer sich vom Leben benachteiligt fühlt, wird keine Muße aufbringen können, auch noch auf seine Umwelt zu achten. Diese "depressionsbehafteten" sollten wir daher einfach "mittragen" und "erdulden", wenn wir z.B. am Obststand keinen Kleinkrieg mit unseren Mitmenschen anzetteln wollen, weil diese unüberlegt zu den Plastiktütchen greifen. Andere zu nötigen war nämlich noch nie ein konstruktives Mittel, diese von der eigenen Meinung zu überzeugen. Wenn jeder, dessen eigenes Handeln ihm bewusst ist, sich selbst in die Pflicht nehmen würde, wäre schon sehr viel damit gewonnen. Manche benötigen außerdem etwas mehr Zeit als andere, um sich selbst "umzuerziehen" -also bleiben wir einfach (auch mit uns selbst) geduldig, und gehen einfach mit bestem Beispiel voran...! ;-)




Manche benötigen nun mal Vorurteile, um ihr Weltbild oder sich selbst, nicht in Frage stellen zu müssen...






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Über die Auffassung, das man sich über "offensichtliches Unrecht" überhaupt noch eine andere stichhaltige "Meinung" bilden kann:

Wenn man z.B. Bilder sieht, in denen Tiere gequält werden - welch alternative Meinung kann man sich da noch bilden? Meist sind die gegenteilig positionierten Meinungen bestimmter Leute, wenn es um Tier- oder Menschenrechte geht, nicht immer "nachvollziehbar", denn wer z.B. nicht für "Freiheit" plädiert, kann gar nicht mehr überzeugend-sachlich argumentieren, nämlich, warum das Gegenteil die bessere "Variante" wäre. Wie will man das noch nachvollziehbar begründen? Wer also in Fragen "Gemeinwohl" "anderer Meinung" ist, möchte doch im Grunde das Gegenteil erreichen. Man kann jedenfalls nicht der "Meinung" sein, dass das offensichtliche Leid doch keines ist. Man kann es nur verharmlosen oder leugnen und damit lügen. Mit "Meinung bilden" hat dies aber nichts mehr zu tun.

Aber Ja: Wir lassen den Kontrahenten seine "Meinung" ruhig aussprechen, müssen uns aber keineswegs an dieser orientieren, nicht wahr?!







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Sehen Sie, Frau... -obwohl ich in meinem Kommentar an Sie, weit davon entfernt war zu "Denunzieren", löse ich dennoch einen "kleinen Shitstorm" aus, allein dadurch, dass ich "nur" etwas klar stellen wollte. Ja, "Wahrheit" tut immer denen weh, die sie vor sich selbst und anderen verbergen wollen und trotzdem (zwangsläufig) auf diese stoßen. Wahrheit ist nämlich deshalb niemals "auslöschbar" oder "widerlegbar", weil sie der Urheber aller Wirklichkeit ist. Ohne Wahrheit gäbe es nämlich keine "Lüge", denn man kann nur lügen, wenn man auch die Wahrheit kennt. Jemand der lügt, wird aber immer der Wahrheit gegenüber "unterliegen" - da kann er sich "aufblähen" oder "toben" wie er will, denn die Wirklichkeit ist unangreifbar, unbeeinflussbar oder verbiegbar...






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Für "Ruhe und Gelassenheit", die nämlich beide für viel Freude-Gelegenheiten im Leben sorgen, sollte man deshalb einfach nur "Bei sich bleiben" können.






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 Pink Gerbera - Kraft und Liebe
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Gerbera

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Über den 17-jährigen jungen Mann "Mustafa Alptug Sözen", der einen auf den Schienen einer S-Bahn liegenden Obdachlosen vor dem drohenden Tod rettete, und dabei aber selbst ums Leben kam. Eine Petition setzte sich nun dafür ein, dass die "S-Bahn-Station „Ostendstraße“ in Frankfurt" nach ihm benannt werden soll:


Eigentlich sollte Alptugs Hilfsbereitschaft an der Tagesordnung sein -ist sie aber leider nicht!

In Zeiten, da sich kaum jemand um den anderen wirklich kümmert oder sich verantwortlich fühlt, ist es deshalb nur angemessen an Alptugs selbstlosen Einsatz als "Grandioses Vorbild" zu erinnern. Jedes einzelne Menschenleben ist das Kostbarste, denn jeder kann z.B. zu einer "Helfenden Hand" für den anderen werden. Alptug hat bedauerlicher Weise keine Zeit mehr gehabt darüber nachzudenken, ob er sich selbst in Gefahr bringt oder nicht, sondern hat notwendiger Weise, ganz unmittelbar und mit unermesslicher Empathie auf die bedrohliche Situation reagiert und versucht das kostbare Leben eines anderen Menschen zu retten.

"Selbstlosigkeit" ist der würdevollste Ausdruck, den ein Mensch je über sich offenbaren kann. Darauf sollte man unbedingt aufmerksam machen. Da ist die Umbenennung einer S-Bahnstation das mindeste, was man für Alptugs Einsatz mit anschließendem Lebensverlust tun kann, um dessen Tat gebührend anzuerkennen. Gegen ein Denkmal hätte ich übrigens auch nichts einzuwenden...! ;-)

Ein großes Lob mal an dieser Stelle auch an den Oberbürgermeister von Frankfurt, "Peter Feldmann", für seine außerordentliche Humanität, Alptug Sözen auf diese Weise würdigen zu wollen und sich dafür auch einzusetzen...




Über die Entscheidung die S-Bahn-Station umzubenennen:

Was für eine erfreuliche Nachricht - was für ein würdiger Erfolg!!! :-)

Ja, man darf Alptug Sözens' Einsatz nicht als selbstverständlich hinnehmen, denn wie oft kommt es schon vor, dass sich ein Mensch für einen anderen (Fremden) so selbstlos der Gefahr aussetzt?
Den unermesslichen Wert und die Würde eines anderen Menschen kann nämlich nur derjenige ermessen, der zumindest um seine eigene Würde weiß. Hätte Alptug seinen Einsatz überlebt, hätte er sich sicher in Interviews so geäußert,

"dass er nicht darüber nachgedacht hat, ob er sein eigenes Leben aufs Spiel setzt, sondern einfach helfen musste, weil er die Gefahr erkannte, in dem sich ein anderer Mensch befand!"

Alptug hätte in jenem Augenblick "jeden" Menschen gerettet -also auch Dich und mich...!!!

Kann sich da irgendjemand demgegenüber noch als undankbar erweisen? Ja, offensichtlich schon, denn es gibt tatsächlich Leute, die gegen "Alptugs Gedenken am Bahnhof" irgendwelche Einwände äußern.

Für mich ist jedenfalls die heutige zunehmende Empathielosigkeit wie eine Art Seuche anzusehen, gegen die es anscheinend kein Gegenmittel gibt. Da ist es doch mehr als nur angemessen, dass man durch Alptugs selbstloses Handeln zumindest daran erinnern kann, dass diese "Seuche" nicht zwangsläufig jeden erwischen muss, solange man sich ein Herz bewahrt hat. Dieses erweist sich nämlich als das beste Gegenmittel gegen eine Seuche, die es eigentlich gar nicht geben müsste...!







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Schriftzug: Demut - Pink
Schriftzug: Weisheit - Pink
Schriftzug: Heiterkeit - Pink
Schriftzug: Liebe - Pink







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Über eine Mutter, die meint, alles erdenklich Gute für ihre Kinder zu tun. Dabei folgt diese nur dem "Diktat der Erwartungen an eine gute Mutter" -weiß meines Erachtens aber offensichtlich nicht, wobei es dabei tatsächlich ankommt. Sie beklagt nämlich, dass z.B. ihr Sohn aus eigenem Antrieb nicht ausreichend für die Schule etwas tun würde, obwohl sie sich dessen Lernaufgaben täglich widmet:

Sehr geehrte, Frau...,

ich finde, dass Sie sehr ambitionierte Ansichten haben und versuchen deshalb Ihren Kindern stets Ihr Bestes zu geben!

Eine kleine Anmerkung von mir:
Ihr Sohn ist ganz sicher nicht "faul" zu nennen, wie Sie sagen. Ihm fehlt es lediglich an innerer Motivation und die so wichtige "Begeisterung", die Aufgaben auch erlernen zu wollen. Ohne "Begeisterung" wird man ihm den Lehrstoff auch nicht (plausibel) "einimpfen" können. Wer keinen "Spaß" am Lernen hat, wird auch nichts lernen. Allenfalls wird er wie ein Papagei alles gehörte nur "nachplappern", ohne aber den Stoff verinnerlicht zu haben. In der Psychologie gibt es übrigens keine "Faulheit", denn "Teilnahmslosigkeit" ist in der Regel immer ein Zeichen dafür, dass uns etwas überfordert, für das wir keine Energien zur Verfügung haben. "Begeistern" Sie also Ihren Sohn für dass, was er lernen soll, dann wird ihm das Lernen auch "spielerisch" leicht gelingen. Einen anderen Weg etwas zu lernen, kenne ich bisher nicht. Einfach Druck auszuüben, fühlt sich für Ihren Sohn jedenfalls wie eine "Bestrafung" an...







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Über Männer, die Frauen unverhältnismäßig "anbaggern", und ihre eigene "Notdurft in diese hinein projizieren, nach dem Motto: "Du willst es doch auch...!".
Selbstbefriedigung bei Hetero-Männern ist jedenfalls nicht allzu sehr beliebt:



Dass Männer sooft übergriffig werden liegt u.a. daran, dass diesen naturgegeben die "Hoden drücken" -was manchmal sehr schmerzvoll werden kann, wenn diese nicht "Entleerung" finden. In diesem Zustand ist das "Hirn" bei den betreffenden Männern automatisch ausgeschaltet, weshalb sie ihre "Objektivität" verlieren und über ihr unangemessenes Verhalten nicht mehr reflektieren können.

Sicher gibt es auch zahlreiche psychologisch fundierte Gründe, warum sich Männer anderen Frauen unverhältnismäßig annähern. In jedem Fall ist dann immer deren Gehirn "ausgeschaltet" und kann mit "logischen Argumenten" auch nicht wieder "angeschaltet" werden. Dies muss man sich als Frau nur bewusst machen, um sich nicht als Opfer zu fühlen, sonst hat "Frau" da schon verloren. Deshalb ist "Wachrütteln" die einzige Methode, diesem "Horror" ein Ende zu setzen. "Selbstverteidigung" wäre da ein sehr effektives Mittel, wenn es zu Übergriffen kommen sollte. Ansonsten hilft aber auch ein sehr selbstbewusstes Auftreten, mit deutlich klaren Gebärden und Worten die aufzeigen, dass "Frau" kein Opfer ist. Dies kann einen Mann extrem einschüchtern oder verwirren -weshalb er seine "unseriösen Absichten" zunächst bleiben lassen wird. In diesem Zustand kann "Frau" sich dann leicht "entfernen" und sich schleunigst Schutz unter (fremden) Menschen suchen.

Auch hier gilt definitiv: "Wer sich nicht wehrt, hat schon verloren". Hingegen "Angst" zu zeigen ist immer die schlechteste "Option", denn diese ermutigt geradezu jeden "Täter" weiter zu machen...







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Freiheit bedeutet auch: Frei davon zu sein, andere zu verunglimpfen -selbst wenn diese es eigentlich "verdient" hätten!

Die "Dinge" objektiv beim Namen nennen geht nur tatsächlich, wenn man dabei "bei sich bleiben" kann. Man schaut "auf sich" und seine Gefühle, und nicht auf "den anderen". Wer nämlich mit dem Finger auf andere zeigt, möchte nur von seinen eigenen Defiziten ablenken, aber nichts wirklich bereinigen -was ein deutliches Zeichen von "Unfreiheit" ist.

Wie kommt man also in den Zustand wirklicher Freiheit? Indem man nur auf sich selber schaut, seine Defizite wahrnimmt und diese zu beseitigen versucht. Wer mit seinen eigenen Defiziten umzugehen weiß, versteht umso mehr, woran es bei seinem unfreien Gegenüber noch fehlt. Man "erkennt" sich also im anderen wieder und verurteilt diesen deshalb nicht mehr, weil man eben versteht, woran dieser leidet: Er hat Angst davor zu entdecken, was dieser liegengebliebenes erkennen könnte, wenn er anfängt in seiner "inneren Wohnung" aufzuräumen. Die inneren Konflikte aufzulösen machen den Menschen erst frei, weil er sich von nichts mehr bedroht fühlt und er deshalb inneren Frieden findet. Nur wer tatsächlich inneren Frieden gefunden hat, ist auch im Stande, Frieden an andere weiter zu geben. Und nur wo Friede ist, ist auch Freiheit. Es gibt keinen Frieden, kein Glück, keine Freude, keine echte Liebe ohne Freiheit. Den meisten Menschen macht aber wirkliche Freiheit richtig Angst - ein Teufelskreis...







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Friedenstaube "Heiliger Geist" / Lila-Metallic
© marina99 / 123RF








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Eine Kommentatorin mit der ich mich schon einige Male rege ausgetauscht hatte, gab in ihrem Kommentar u.a. an, dass diese nicht an Gott glauben könne:

Ja, ich "weiß" dass Sie ein großes Herz haben, geehrte Frau, und auch Ihre Weitsicht ist mir "hier und dort" nicht entgangen! ;-)

Und: Sie müssen nicht unbedingt "Glauben" um das Richtige zu tun, denn Sie glauben schon mal an
"Gerechtigkeit" -was aus meiner Sicht "an Gott glauben" gleichkommt...

Ja, wenn man sich all das Leid anschaut, das täglich irgendeinem Lebewesen widerfährt, kann man
einfach nicht mehr unberührt davon bleiben und muss einfach seine Tränen laufen lassen (geht mir ja
genauso). Wichtig für mich ist jedenfalls, dass ich dabei die Guten Dinge nicht aus den Augen verliere, denn den Tieren z.B. nütze ich nichts mehr, wenn ich selber depressiv über das ganze Leid geworden bin. Mir ist ja bewusst, dass ich es nicht unmittelbar beseitigen kann, also versuche ich wenigstens immer wieder Distanz zu meinen Gefühlen zu halten -sonst würde ich ja noch verrückt werden vor lauter Wut und Ohnmacht - und das kann es ja nun auch nicht sein. Am Besten kann ich selbst für etwas "einstehen", wenn ich selbst gestärkt bleibe für meinen "Einsatz", wo und wann auch immer dieser erforderlich ist. Wenn ich nämlich "unabwendbares" nicht loslassen kann, wird es mich "schwächen", "kränken", oder unverhältnismäßig "vereinnahmen". Hinterher würde ich selber "Hilfe" benötigen, weil ich an meinem eigenen Leid drohen würde "zu Grunde zu gehen".

Dies mache ich mir immer wieder bewusst. Ohne nämlich selbst "ausgeglichen" zu sein, kann ich z.B.
nicht mehr angemessen "Urteilen", Energien aufbringen, oder auch geduldig bleiben -und in dieser Welt ist unermüdliches geduldig sein und bleiben das "A" und "O", wenn man etwas erreichen möchte. Dies ist jedenfalls meine Erfahrung -und kann deshalb auch nur von mir selber sprechen. Mir hilft es jedenfalls mit allen Herausforderungen klar zu kommen und andere darin sogar zu bestärken, ebenso auf sich selbst Acht zu geben, denn andere werden es nicht immer tun können -dessen sollte man sich auch immer bewusst sein...







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Eine Frau postete folgende Geschichte von "William Ashburne":


Ein alter Mann geht bei Sonnenuntergang den Strand entlang. Er beobachtet vor sich einen jungen
Mann, der Seesterne aufhebt und ins Meer wirft. Er holt ihn schließlich ein und fragt ihn, warum er
das denn tue. Der junge Mann antwortet, dass die gestrandeten Seesterne sterben, wenn sie bis
Sonnenaufgang hier liegen bleiben. „Aber der Strand ist kilometerlang und tausende Seesterne liegen
hier. Was macht es also für einen Unterschied, wenn Du Dich abmühst?“, sagt der alte Mann. Der
junge Mann blickt auf den Seestern in seiner Hand und wirft ihn in die rettenden Wellen. Er schaut den
alten Mann an und sagt: „Für diesen hier macht es einen Unterschied.“



Was für eine bombastisch tolle "Geschichte", sehr geehrte Frau...!!!

Sie fragen:
"Warum nur läuft seit tausenden von Jahren auf dieser Welt so vieles falsch?"

Weil "wir" alle genauso im Laufe unseres Lebens so "kurzsichtig" werden, wie der "Alte Mann" in Ihrer
Geschichte. Der junge Mann hingegen ist noch nicht von den Gesellschaftlichen Regeln und
Anforderungen entstellt, sondern ganz frei darin "bei sich" zu bleiben. Dieser hat -im Gegensatz zu
dem alten Mann- noch die "naturgegebene Selbstverständlichkeit" inne, auf das Notwendige und jeweils Einzelne zu schauen, ohne nach dem eigenen "Profit" zu suchen, der nämlich sein ursprüngliches, selbstlose "Wesen" entstellen würde. Für den jungen Mann bedeutet jedes einzelne Wesen das allerwichtigste. Er erkennt sich nämlich selbst im Seestern und in dessen Not und weiß, dass der Seestern die Hilfe eines anderen benötigt, damit es ihm weiterhin gut geht. Schließlich hat der junge Mann diese Fürsorge auch oft erfahren, wenn ihm z.B. seine Mutter dessen Not linderte oder ihm die Tränen abtrocknen kam. Der junge Mann wusste auch schon längst wie es mit den Seesternen ausgehen würde, wenn er sich ihrer nicht annehmen und erbarmen würde, denn er war mit ihren naturgegebenen Gepflogenheiten offensichtlich sehr vertraut!

Um zu Ihrer Frage zurück zu kommen, geehrte Frau...:
Von sich absehen zu können, stellt einen Erwachsenen oftmals vor einer großen Herausforderung, denn
dieser ist es nicht mehr gewohnt sich Angelegenheiten -außerhalb seiner selbst- hinzugeben, ohne
dabei einen gewissen Vorteil für sich herausziehen zu wollen. Unsere Erziehung und gesellschaftlichen
Strukturen basieren auf einem "Belohnungsprinzip", und so geben wir es auch automatisch an unsere
Kinder unmerklich weiter. Der alte Mann in der Geschichte, hatte mit seiner "indoktrinierten Ansicht" noch keinen Einfluss auf den jungen Mann. Wahrscheinlich ist dann der alte Mann mit einem "Abwinken" und verständnislosem "Kopfschütteln" einfach weiter gegangen. Der junge Mann blieb aber mit einem Lächeln zurück, in der Freude auf den nächsten Seestern...







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Die Liebe ist so unproblematisch wie ein Fahrzeug.
Problematisch sind nur die Lenker, die Fahrgäste und die Straße.
(Franz Kafka)


Was man nicht versteht, besitzt man nicht.
(Goethe)


Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen,
wenn wir gehen.
(Albert Schweitzer)


Liebe lässt den anderen in die Freiheit jeder Möglichkeit.
(Patricia Sandhoff)


Was man zu verstehen gelernt hat, fürchtet man nicht mehr.
(Marie Curie)


Liebe ist die stärkste Macht der Welt,
und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann.
(Mahatma Gandhi)


Nicht weinen, nicht zürnen, sondern begreifen!
(Spinoza)


Niemand wird mit dem Hass auf andere Menschen wegen ihrer Hautfarbe,
ethnischen Herkunft oder Religion geboren. Hass wird gelernt.
Und wenn man Hass lernen kann, kann man auch lernen zu lieben.
Denn Liebe ist ein viel natürlicheres Empfinden im Herzen eines Menschen als ihr Gegenteil.
(Nelson Mandela)


Wer zuhört, versteht.
(Sprichwort)


Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie.
Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie.
(Aldous Huxley)


Es gehört immer etwas guter Wille dazu, selbst das Einfachste zu begreifen,
selbst das Klarste zu verstehen.
(Marie von Ebner-Eschenbach)


Die Liebe ist eine bereichernde Gabe Gottes. Sie ist in uns wie eine Quelle, die nie versiegt,
weil sie göttlich ist.
Gott selbst ist Liebe. Und in der Quelle der Liebe ist selbst Gott in uns anwesend.
(Anselm Grün)


Seelische Liebe begehrt den anderen, seine Gemeinschaft, seine Gegenliebe,
aber sie dient ihm nicht. Vielmehr begehrt die auch dort noch, wo sie zu dienen scheint.
Seelische Liebe kann den Feind nicht lieben, den nämlich,
der sich ihr ernstlich und hartnäckig widersetzt.
Wo sie für ihr Begehren keine Erfüllung mehr erwarten kann, dort ist sie am Ende.
Hier schlägt sie um in Hass, Verachtung und Verleumdung.
(Dietrich Bonhoeffer)













Danke für die zauberhaft schöne Trennlinie:
© Birgit Wiedenhöft


Danke für die phantastische Gif-Grafik:
© Manfred Ströder




Letzte Änderung: 13.08.2019 18:26:13






Soul-Wizard - Glitzer-GIF Pink-Lila




 



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