Schriftzug: Homosexualität - Lila




Homosexuelles Männerpaar
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Herz-Ranke Pink





In den 10 Geboten steht, dass man nicht töten soll, aber in keiner Weise ist darin ein Verbot gegen gleichgeschlechtliche Liebe ausgesprochen!
Und Ja, Gott war die Eheschließung lieber, als dass ein jeder mit jedem beischläft -welch "Unordnung" u.a. nämlich für die dadurch entstandenen Kinder?!

Paulus geht da gedanklich sogar noch einen Schritt weiter, indem er empfiehlt sich überhaupt nicht zu ehelichen, aber gleichzeitig auch "abstinent" zu leben. Weiterhin meint Paulus:

"Weil aber der Mensch sich nicht enthalten kann, so soll er lieber freien, als vor Begierde verzehrt zu werden"

- welch ein mitfühlender und barmherziger Gedanke!!!

Zudem jetzt noch ein Gedanke von mir: Wären manche Hetero-Menschen bereit, ebenfalls auf ihre Sexualität zu verzichten, so wie sie es von Homosexuellen Menschen fordern (als "Gutes Beispiel" voran)? Könnten sie ihre sexuelle Abstinenz genauso durchhalten, wie sie es von Homosexuellen erwarten? - "Wahrlich", spricht Christus:

"Wer auch nur eine andere Frau anschaut, um sie zu begehren, der hat die Ehe schon gebrochen!"

Welcher "anatomisch gesunde" Mann kann also von sich behaupten, dass er die eine oder andere Frau noch nie mit "unlauteren Gedanken" angeschaut hat?
Wer also ohne "Sünde" ist, der werfe den ersten Stein...



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Über Menschen aus der Kirche, die einen Transgender diskriminieren und von diesem verlangen, seine Andersartigkeit zu verbergen:

Diese "Propagandisten" haben zwar einen Gott, aber es ist ganz sicher nicht der barmherzige und gütige Gott der Bibel, der die Menschen liebt und deshalb versteht. Christus hat immer nur diejenigen kritisiert, die aus Unliebe handeln -und somit Gott das Wort im Munde herumdrehen. Außerdem haben sich ja Homosexuelle ihre "Veranlagung" nicht selber ausgesucht, nach dem Motto: "Wenn ich auf die Welt komme, möchte ich gerne "so" sein! Ich bin mir sogar sicher, dass Gott sie genauso wollte, wie sie sind. Er hat sie sehr wahrscheinlich -wie viele andere auch- so anders gemacht, um die Heuchler zu entlarven. ;-) - Und glauben Sie mir noch etwas: Gott ist sowas von "auf Ihrer Seite". Allein schon deshalb, weil er gefallen an Barmherzigkeit hat und nicht daran, sich für irgendjemanden- oder etwas zu opfern. Genießen Sie also Ihre "Berufung"...



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Über die "Homophobe Aussage", dass sich alle Homosexuellen Paare über ihr Pflege-/Adoptivkind "hermachen" würden:

Dass alle Homo-Paare unter Tatverdacht gestellt werden, widerspricht jeglichen gesunden Menschenverstand.
Ich persönlich habe den Eindruck, das bei dieser Aussage eine latente homosexuelle Neigung besteht, die man sich nicht eingestehen will oder kann. Also versucht man andere zu diskreditieren, weil man den Gedanken nicht ertragen kann, dass Homosexuelle genau dass ausleben, das man vielleicht selber auch gerne erleben würde. Bei so manchen "Moralaposteln" nämlich, schwingt ganz allgemein immer die Befürchtung mit, etwas im Leben versäumt zu haben. Es gibt jedenfalls aus meiner Sicht und in diesem Fall, sonst keinen anderen offensichtlichen Grund, auf ein sexuelles Thema mit voller Inbrunst herum zu reiten, wenn man sich es nicht indirekt selber wünscht. Es sei denn: Man war einst selber einmal Opfer homosexuellen Übergriffs geworden.
Zudem: Pädophilie oder korrekter ausgedrückt "Pederastie" ist nach meinem Empfinden eine der sexuellen Desorientierungen, die völlig unakzeptabel sind, weil eben nur einer Lust empfindet, während das Opfer unsägliche leiden über sich ergehen lassen muss -wie es bei Vergewaltigungen im Allgemeinen ja immer so ist...




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Über die Aussage eines Homophoben, dass Homosexuelle die "Menschenrasse" gefährden:

Na, dann verstehe ich Sie so, dass niemand mehr Verhütungsmittel benutzen darf, denn diese gefährden dann ja ebenfalls die menschliche Rasse!
Zudem: Wenn also Heteros z.B. Kondome benutzen, besagt das doch, dass sie nur aus lauter Vergnügen Sex haben wollen. - Sehen Sie, genau das wollen Homosexuelle auch...



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Meine Reaktion auf einen Homophoben Kommentar, der zum Inhalt hatte, dass ein Homosexueller wieder zur Heteroseite gewechselt ist, weil er doch "nicht wirklich schwul" war:

Ja, es kommt vor, dass Menschen ein erlebtes Trauma zu kompensieren versuchen. Einige z.B. "bilden sich ein", dass sie verfolgt werden; andere wiederum werden zu "Messies", andere essen sich dick bis kugelrund, andere entwickeln irgendwelche Zwänge, wiederum andere entwickeln sogar Psychosen oder erwachsen zu multiplen Persönlichkeiten heran -alles aber nur, um ihr Trauma zu verarbeiten. Wer weiß also, was dem Herrn in ihrem Beispiel einst widerfahren ist und er nur diesen/einen Ausweg kannte, um seinen Schmerz zu verarbeiten. Die Psyche eines Menschen ist seeeeeehr komplex und eben nicht so leicht auf einen "Nenner" zu bringen. Was versuchen Sie z.B. zu verarbeiten, wenn Sie so oft über (contra) Homosexualität sprechen...? Ich bin einst zu der Erkenntnis gelangt, dass ein gesunder Geist nämlich immer ausgeglichen ist und weder mit sich, noch mit anderen in irgendeinem Konflikt steht, weil er sein eigenes Menschsein angenommen- und Frieden mit sich, seinem Leben und mit seiner Umwelt geschlossen hat. Diesen Frieden kann ich bei Ihnen allerdings nicht erkennen...



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Über sexuellen Missbrauch:

Es wird öffentlich noch viel zu selten über "sexuellen Missbrauch" gesprochen -was die Täter ja besonders freuen dürfte, denn alles was man nicht beim "Namen" nennt, existiert für unsere "Augen" auch nicht.

Zudem:
Opfer benötigen am Meisten unser Gehör, also versagt es ihnen nicht. Wer nicht genau hinhört, überhört auch so manche Hinweise, die Kinder anderen geben, wenn diese Missbraucht worden sind. "Wegsehen" begünstigt immer Machtmissbrauch und kriminelles Verhalten. Das dürfen wir den Tätern nicht anbieten...



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Über die Aussage, dass Gott sexuellen Missbrauch verhindern sollte:

Wir brauchen keinen Gott, wenn wir es doch selbst in der Hand haben ob wir ein Kind schädigen wollen oder nicht. Schließlich sind wir keine Marionetten und möchten dies auch nicht sein, oder?! Zudem:
In Freiheit zu agieren macht doch gerade erst unsere Würde aus, oder wollen wir etwa darauf verzichten...?!




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Mein Gedanke, wenn man der Ansicht ist, dass Kinder ausschließlich "Vater und Mutter" für eine glückende Erziehung benötigen:

Es sind nicht unbedingt Vater und Mutter, die Kinder so dringend benötigen, sondern vielmehr "Vertrauen", "Geborgenheit" und "Liebe". Und diese können ihnen u.a. auch Homosexuelle Paare vermitteln!



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Über die "Conversion Therapy" (Homo-Heilung):

Die vielfältige Natur und all' Ihre Wunder zeigt uns ganz unmissverständlich, dass sie gerade durch ihre Vielfalt Leben zu erhalten vermag. Das eine bedingt und unterstützt das andere. Alles ist mit allem verbunden -ein nicht nachzuahmender organischer Kreislauf.

Und wir Menschen, die sich als Krönung der Schöpfung empfinden, ignorieren die Vielfalt unserer menschlichen Natur. Alles muss immer wieder in eingleisigen Bahnen verlaufen, bis alles nur noch statisch wirkt und uns massiv einengt.
Wer anderen in die Seele pfuschen will, dem machen Begriffe wie "Freiheit", "Vielfalt", und "Individualität" große Angst. Selbst Höhlenmenschen waren ihrerzeit neugierig und offen allem Fremdartigen gegenüber. Sie machten sich aber vertraut mit allem und erfanden deshalb irgendwann unter vielem anderen auch die Musik. Homosexuelle "heilen" zu wollen, heißt: Ihnen die Musik der Seele zu stehlen...




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Es ist wirklich mehr als vorbildlich, dass sich manch politische Parteien für die Abschaffung der sogenannten "Homo-Heilung einsetzen. Dass zeigt, das nicht alle Politiker (auch) diesem Thema gleichgültig gegenüber stehen, wie manche immer wieder überzogen beklagen. Auch das der Weltärztebund bereits auch längst öffentlich Position bezogen- und Stellung dazu genommen hat, nämlich, dass die Conversion Therapy abgeschafft gehört, ist ebenfalls mehr als nur erfreulich!
Dass es aber dennoch diese Menschenunwürdigen "Maßnahmen" mancherorts immer noch gibt, zeugt von einer unverschämten Ignoranz, eines sehr wesentlichen Menschenrechts gegenüber. Sollten tatsächlich Mitglieder der ev. Kirche an dieser Menschenverachtenden Praktik beteiligt sein, so ginge dies nur "Im fälschlich-guten Glauben" daran, dass selbst Jesus Christus in diese Vorgehensweise einwilligen würde. Den Beteiligten dieser unakzeptablen "Ritualien" wäre somit aus meiner Sicht, absolut nicht mehr zu helfen...




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Über einen wiederholten Treff-ersuch mit Gesundheitsminister, Herrn "Jens Spahn", der sich bis dato kaum über die "Homo-Heilung" geäußert- und ebenfalls einer persönlichen Begegnung nicht zugestimmt hatte, um mit den Petitionsgründern gemeinsam ein Verbot der "Konversionstherapie" zu erarbeiten:

Es fühlt sich für mich so an, als wenn Herr Spahn seine Homosexualität bisher noch nicht wirklich angenommen hat. Dass er trotzdem einen Partner hat, nun ja - wer kann sich schon seinem Sexualtrieb als Mann erwehren der so Übermächtig ist. Denn je weniger die Annahme der eigenen natürlichen Gegebenheit, desto Größer auch die Verdrängung der sexuellen Identität. Daraus ergibt sich dann zwangsläufig, dass man gehemmt ist, sich für Homosexuelle Themen auch einzusetzen!




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Über den Appell von Jens Spahn, ihm Vorschläge bezüglich des Conversion-Therapy zu unterbreiten, ein Treffen mit dem Petitionsstifter aber wieder nicht zustimmt:

Was für Vorschläge erwartet Herr Spahn von uns?! Was gibt es an dem Begriff "Verbot" nicht zu verstehen?
Ich habe deswegen den Eindruck, dass Herr Spahn sich nicht mit der "Queeren-Community" solidarisch empfinden möchte, da es ja augenscheinlich eine Herausforderung für ihn darstellt, sich mit Euch zu treffen. Am liebsten wäre er wohl selber auch nicht "queer" und würde bezüglich seiner "Veranlagung" öffentlich auch nicht gerne damit konfrontiert werden...

Ich kann dir, lieber Lucas und deiner "Drag-Gang", nur das Allerbeste und viel Erfolg wünschen - und möge Herr Spahn erkennen, wie bereichernd es für einen selbst sein kann, zwei dominante Seelen in der Brust zu haben, nämlich Anima und und Animus. Vorausgesetzt, dass man beides zulassen und in Harmonie miteinander bringen kann...

Herr Spahn jedenfalls wirkt auf mich nicht so, als ob er glücklich ist. Glückliche Menschen sind nämlich sehr kreativ und helfen anderen immer gern...




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Wer seiner sexuellen Energie im Wege steht, blockiert sich selbst, und somit seiner allgemeinen Liebesfähigkeit und Lebensfreude!

Ich halte es für eine "Sünde", die Gottgegebenen Anlagen zu boykottieren und unterdrücken zu wollen. Gott will sich durch uns Menschen immer Ausdruck verleihen. Es kann also aus uns der Segen Gottes für die Menschen auch nur dann heraus fließen, wenn wir Eins mit uns selbst und Gott sind. Gott hat uns dieses wundervolle Geschenk namens "Sexualität" gemacht, um sich dadurch auch mit IHM zu verbinden. Ohne die Energie des "Eros" wären wir nämlich bloße "leblose Papp-ähnliche Gebilde" - "staubtrocken", "verbiegbar" und fast ausschließlich als "Sach- und Gebrauchsgegenstand" nutzbar. Sieht etwa so unsere gottgegebene Würde aus? Sind wir etwa so von Gott gemeint?

Christus sprach: "Die Wahrheit wird euch frei machen".

Wenn ich also nicht mehr gegen meine "Veranlagung" ankämpfe, wird mir nicht nur ein tiefer Friede geschenkt, sondern auch ein Gefühl von Freiheit und Lebendigkeit!

Es handelt sich also nicht um den "Gott der Bibel" wenn man glaubt, dass Homosexualität etwas verwerfliches ist. Wenn Gott schon mit irgendetwas nicht "fertig" wird, dann ist es sicher, wenn wir mit seiner Weisheit, Güte und Menschenliebe Probleme haben und SEIN Wort IHM im Munde herum drehen. Allen anderen ist seine Gunst und Gnade aber gewiss, wenn wir so wie ER, barmherzig sind!



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Auch wenn ich Ihren Gedanken durchaus als liberal empfinde, geehrte Frau... - die sexuelle Orientierung eines Menschen ist jedoch keine "Entscheidung" oder "Vorliebe", sondern bereits im Mutterleib vorgegeben, d.h., ein "Hetero" oder "Homosexueller" können sich gar nicht entscheiden -weshalb die sexuelle "Orientierung" hinzunehmen ist und ganz selbstverständlich zu unserer Würde dazu gehört...




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Anti-Homo-Heilung-Spruch

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Es gibt für einen Menschen nichts erbaulicheres und befreiendes, als wenn die eigene Sexualität integriert ist. Ich erlebe es oftmals sogar bei sogenannten "Heteros", dass diese mit ihrer eigenen Sexualität nicht klar kommen. Wer täglich auf sexuellen "Beutefang" geht (und ich spreche hier von Erwachsenen Menschen), der hat alles andere, als seine eigene Sexualität integriert. Ein "in sich ruhender Mensch" benötigt keinen sexuellen Ausgleich, um irgendeinen unbewältigten inneren Frust abzubauen und orientiert sich deshalb auch nicht an diesem, denn der Betreffende handelt eben nicht primär "Trieb gesteuert", sondern aus seinem allumfassenden Eros (sexuelle Energie) heraus. Er ist nämlich von seinem Trieb weitestgehend befreit, weil er auch in anderen unterschiedlichen "Sachverhalten" Erfüllung findet. Sex betrachtet er bloß als ein weiteres "Genussmittel", dass er gerne mit einem Partner oder einer Partnerin teilt. Das verschmelzen zweier geistig gleichgesinnter Individuen als Ausdruck von Innigkeit, Hingabe und Vertrauen, ist der eigentliche "Höhepunkt" dieser wahren Liebe. Nicht also der Akt als solcher steht dabei im Fokus, sondern das "sich unbedingt verschenken Wollens" an den anderen, um als "Einheit in Einigkeit" diese Verbundenheit in rituellem Maße zu teilen.

Jede individuelle (befreite) sexuelle "Gesinnung", impliziert gerade den "Eros als Kraft" und "Ausdruck der Liebesfähigkeit". Dies (an-)zu "erkennen" ist nur dem möglich, der nicht nur in Berührung mit seinem Eros ist, sondern gerade aus dessen Mitte heraus er seine Kraft schöpft, um in die gesamte Schöpfung Liebe ausströmen zu lassen.

Wenn man also versucht Menschen ihre individuelle Eros-Kraft zu beschneiden, zu verbiegen, zu zerstören, oder auch nur zu verbieten, verursacht einen erheblich nachhaltigen Schaden an der menschlichen Seele, an dessen Geist und Eros, und somit an seiner Würde und Liebesfähigkeit. Das Ergebnis daraus und deren Folgen, kann man sich jetzt regelrecht ausmalen...



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Ausschluss von Homosexuellen vom Blutspenden:

"Es gibt wohl offensichtlich Ärzte/Politiker die glauben, dass man andere Menschen durch eine Blutinfusion mit "Homosexualität" anstecken könnte, bzw. diese Angst haben, das die latent vorhandene homosexuelle Neigung in jedem Menschen (wissenschaftlich belegt) ausbrechen könnte...!"




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Dass die Unterschriftensammlung zu dieser Petition nur langsam voran schreitet, hinterlässt bei mir den Eindruck, als ob es vielen Menschen recht wäre, kein "Homosexuelles" Blut zu erhalten. "Schließlich muss es doch einen stichhaltigen Grund dafür geben, weshalb diese Gruppierung vom Blutspenden ausgeschlossen ist"!

Darauf kann ich nur sagen: Wir wissen, dass die Risikobehafteten Gründe bei homosexuellem Verhalten, im selben Maße auch für Heterosexuelle gelten.
Tja, es ist leichter den weltweiten Plastikmüll- den Ausstoß von Treibhausgasen- und das Tierleid zu beseitigen, als Vorurteile...




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Über einen Gedanken des Petitionsstifters in seinem veröffentlichten Video:

Eine Aussage des Petitionstifters im Video lautet:

"Ich denke, dass die Bevölkerung weit genug ist (für Homosexuelles Blutspenden) -nur die Politiker nicht!

Demnach gehören Politiker nicht zur Bevölkerung. Sind sie also Außerirdische? Nicht dass Daniel da etwas falsch interpretiert, das es nämlich demnach zwei Klassen von Menschen gibt. Es ist ja eine Tatsache, dass sich nun mal Politiker nicht für Homosexuelles Blutspenden einsetzen, bzw. diese nicht dafür plädieren. Ist also dieser Berufsstand etwas, den man nicht anstreben sollte? Verliert man als Politiker automatisch sein Herz? Ich dachte bisher immer, das eine Herzkrankheit etwas anderes ist...

Wenn dem so sein sollte, dass Politiker eine andere Menschenklasse repräsentieren, die eigene Werte und Ziele verfolgen, als es die Bevölkerung tut, dann kristallisiert sich heraus, dass wir von (befremdlichen) Wesen fremd-bestimmt werden, die mit uns Bürgern nichts gemein haben. Was wäre jetzt die Konsequenz, wie wir als Bevölkerung darauf reagieren sollten?

Es wird demnach also immer so sein, dass wir von den Politikern nie etwas zu erwarten haben, dass uns Bürgern auf dem Herzen liegt - es sei denn, dass der Zufall es gut mit uns meint...




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Ich kenne Hetero-Männer, die ihre Partnerinnen ebenso gerne "von hinten" nehmen, wie es bei Homosexuellen Paaren vorkommt. Diese Praxis gilt schon als Gefährlich (Verletzungen), wie auch sonst viele andere Sex-Praktiken bei allen "Orientierungen". Da also "jemanden" als besonderen "Gefährder" heraus zu picken, ist deshalb eher als eine "gefährliche Anomalie" anzusehen. Einfach kleinlich und viel zu kurz gedacht.



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Gottlob gibt es immer Menschen die nicht darauf warten, bis "irgendjemand" die Erlaubnis zur Freiheit erteilt, sondern sich jetzt schon an dem Grundgesetz (Artikel 2) orientieren, der einem die Freiheit zur persönlichen Entfaltung garantiert!




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Lesben - Positives Lebensgefühl
© Evgenii Naumov / 123RF






Quelle: "Youtube"


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Ich habe einst einmal etwas über die sexuellen "Veranlagungen" im Menschen gelesen:

"Sigmund Freud sprach von der "angeborenen Bisexualität" des Menschen, während er die
ausschließliche Fixierung auf ein Geschlecht als Folge einer Einschränkung der Objektwahl betrachtete.
Entsprechend habe die Psychoanalyse aufdecken können, dass alle so genannten "Normalen" neben
ihrer manifesten Heterosexualität ein sehr erhebliches Ausmaß von latenter oder unbewusster Homosexualität erkennen ließen."




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Ich glaube nicht das Homo-Gegner in der Politik, ihre Homosexuellen Kollegen willkommen heißen...! ;-)




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Über das "gutgläubige" Argument, dass man ja beim Blutspenden "per Formular" sowieso angeben muss, ob man Drogen konsumiert, und deshalb andere Menschen die das Blut benötigen, deshalb nicht gefährdet:

Ja, man wird befragt -aber ist das automatisch auch eine Garantie dafür, dass Drogenabhängige wahrheitsgemäß antworten? Viele benötigen nämlich Geld, um ihren weiteren Drogenkonsum zu finanzieren, und: Es gibt Drogen, die nicht im Blut nachzuweisen sind! Alkohol z.B. "verflüchtigt" sich bekannter Weise nach einigen Stunden wieder. Dennoch verursacht er Schäden im Körper; ebenso wie auch andere Halluzinogene Drogen, die ebenfalls nach relativ wenigen Stunden im Blut nicht mehr nachzuweisen sind.



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Über den unrealistischen "Optimismus" bezüglich der Unterschriftenanzahl eines Petitionsstifters, der gegen die untragbaren Blutspendenregelungen von Homosexuellen vorgehen möchte. Dessen Petition hatte nach mehreren Wochen gerade mal etwas über 20.000 Unterschrften zu verzeichnen (andere Petitionen haben im selben Zeitraum bereits an die 100.000 Unterschriften:

Ich finde Ihre Unnachgiebigkeit nicht nur vorbildlich, sondern auch motivierend -zumindest für die, die sowieso schon an Ihrer Seite stehen. Den meisten anderen wird die "Blutspenderegelung", gegen die Sie mit so viel Elan vorgehen wollen, nur recht sein. Es "schaudert" denen in der Vorstellung nämlich, Homosexuelles Blut "injiziert" zu bekommen. Deshalb sind diese mit den diskriminierenden "Bedingungen" auch alle einverstanden. Also, mit sachlichen Argumenten sind die Betreffenden nicht zu überzeugen -und deshalb wird es auch mit Ihren "50.000" gesammelten Unterschriften, die Sie zum Ziel haben, auch noch eine Zeitlang dauern. Sie müssen nur noch auf den "Nachschub" warten für weitere Unterzeichnungen. Dieser muss allerdings erst noch geboren werden. Deshalb benötigen Sie aus meiner Sicht nur noch etwas mehr Geduld...

Aber glauben Sie mir, wie sehr ich es mir wünschen würde, dass ich mich in meiner Meinung irre. Es wäre mir sogar eine große Freude, wenn Sie mir in den nächsten Monaten das Gegenteil "beweisen" würden. Geben Sie mir dann ruhig Bescheid, weil ich "diesen Irrtum" gerne erleben würde...! :)




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Weiteres über die "Conversion Therapy":

Die Kommentare hier sind mal wieder rar gesät -und die Unterstützer ebenso!
Was würden Heteros denn über eine solche Maßnahme sagen, wenn diese therapiert werden sollten -zur Homosexualität wohlgemerkt? Ich glaube, das wäre die 1. Petition, die den Rahmen mit Unterschriften völlig sprengen würde!!!

Daneben muss man sich auch einmal richtig bewusst machen, das eine sogenannte "Homo-Heilung" und deren Methoden, aus dem Mittelalter entstammen. Auch muss ich feststellen: Wenn religiös ambitionierte "Vereine" glauben, mit diesen Foltermethoden Gott noch einen Gefallen zu tun, ist es verständlich, dass man gegen sämtliche Kirchen-Gemeinschaften regelrechte Vorurteile aufbaut und diese deshalb massiv ablehnt!
Dass diese Verabscheungswürdigen Praktiken aber nicht mit unserem Schöpfer und seinem Willen in Zusammenhang stehen, sollte doch eigentlich jedem klar sein.

Was die Petitionsübergabe angeht:
Wenn Frau Barley sich nicht gedrängt fühlt, die Petititionsunterschriften entgegenzunehmen, glaube ich nicht, dass Anrufe bei ihr irgendetwas bewirken können. Wie stellt man sich das vor, etwa so?:

"Ja, guten Tag, geehrte Frau X, geehrter Herr X - selbstverständlich werde ich ihren "Protest" entgegennehmen, denn ich bin ja auch der Meinung, dass die Homo-Heilung abgeschafft gehört. Auch ich stoße in meinen eigenen Reihen auf Unverständnis, und möchte mit der Entgegennahme der Petitionsunterschriften ordentlich Druck auf meine "verbohrten Kollegen" aufbauen, denn es muss sich ja dahin gehend ganz schnell etwas ändern...!"

Schade, dass wir davon nur träumen können, obwohl unser Traum nicht annähernd unrealistisch ist. Es bedürfte nur einen gewissen Gerechtigkeitssinn seitens der Politiker, und schon wäre "unser Ziel" erreicht. Ich würde daher vorschlagen, dass wir bedeutende Menschen mit ins Boot holen, die etwas zu sagen haben und Einfluss auf Frau Barley nehmen können, nämlich ihrer politischen Verantwortung dringend nachzukommen. Wer käme da in Frage? Welcher Politiker z.B. ist definitiv contra Homo-Heilung. Welche wissenschaftlichen Experten hätten den Mut eine Kampagne zu starten, und gemeinsam mit anderen namhaften Unterstützern ein dauerhaftes öffentliches Statement darüber abzugeben? Außerdem finde ich, dass bei der Petitionsübergabe nicht nur eine Handvoll Leute hingehen sollten, sondern mindestens 1000 Menschen, u.a. samt Journalisten von Rundfunk- und Fernsehen. Diese alle könnte auch eine Frau Katarina Barley nicht mehr ignorieren. Fest steht jedenfalls, dass wir ein unüberhör- und sehbares Zeichen setzen müssen. Wenn wir wie "Schnecken" vorgehen, müssen wir nämlich damit rechnen, ganz leicht übersehen und zertreten zu werden. Dies müssen wir uns einfach nur bewusst machen, wenn wir nicht wieder einmal ins Leere laufen wollen...




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Bunte Homosexuelle Herzen-Harmonie

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Über einen Kommentator, der sich gegen das Vorhaben einer Petition aussprach, dass nämlich ein Wohnprojekt in Berlin von lesbischen älteren "RuT"-Damen gegründet werden sollte, indem diese alle leben könnten und deshalb sich von der zuständigen Stelle finanzielle Unterstützung erhofften, die ihnen jedoch versagt blieb. Der Kommentator jedenfalls gab an, dass er u.a. für den "Hunger in der Welt" gerne spenden würde, jedoch das "überflüssige" Wohnprojekt nicht unterstützen wolle:

Sehr geehrter Herr,
Ja, augenscheinlich wirkt so manche gestartete Petition so, als ob es dabei um überflüssige Nichtigkeiten gehen würde. Auf dem 2. Blick lässt sich aber erkennen, dass es doch um vielmehr geht. Sie selbst sagen es unmerklich, Zitat:

"Als ob es nicht genug Unterstützung für Randgruppen gäbe."

Ja, solange es immer noch Randgruppen gibt, hat man wohl offensichtlich nicht genug für diese getan! Dass z.B. Homosexuelle immer noch für ihre Rechte kämpfen müssen, obwohl diese sich in Deutschland bereits sogar ehelichen können, besagt, dass dahingehend doch offensichtlich immer noch etwas "schief" läuft. Die RuT-Damen möchten sicher mit ihrer Idee Europa- oder gar Weltweit ein Statement setzen, nach dem Motto: "Wir Homosexuelle in Deutschland haben keine Probleme -wieso ist dies überhaupt noch ein Thema?!"

Bedauerlicherweise sind wir noch längst nicht an diesem Punkt, "so etwas" annähernd sagen zu können. Ich frage mich deshalb, wieso Sie diese Petition überhaupt stört?! Welchen Nachteil haben Sie persönlich dadurch?!




Ich erhielt von diesem Herrn eine unmittelbare Antwort. Da mir seine "Argumente" aber nicht logisch erschienen, gab ich deshalb folgendes "Statement" dazu ab:

Guten Tag, Herr...,
es freut mich sehr, dass Sie mit mir in einen ebenfalls "sachlich" formulierten Dialog getreten sind. Nun möchte ich Ihnen nicht wieder Gegenargumente vorbringen, denn es geht mir nicht darum "wer recht hat", sondern "was recht ist". Ich lasse ihnen gerne ihre Ansichten, wollte selber schließlich nur auf gewisse Gedanken aufmerksam machen, die wir oftmals gar nicht in Betracht ziehen. Auf ihre Frage möchte ich aber gerne noch eingehen:




(sein verzweifelter Versuch mich doch noch durch folgende Frage zu "kriegen", nämlich,
"ob ich denn bereit wäre, mein "ganzes" Geld den RuT-Damen zu spenden
")


Es wäre niemandem damit geholfen, wenn ich in dieses Extrem fallen würde und all mein Geld einer einzigen Sache spenden würde, denn schließlich wäre ich dann selbst sehr bedürftig, wenn ich nichts mehr besitzen würde und müsste dann eine Petition für meine eigene Misere starten. Außerdem benötige ich ja auch etwas Geld für den Hunger in der Welt...! ;-)



Regenbogenspirale













Es gibt vor Gott kein lebensunwertes Leben; denn das Leben selbst ist von Gott wert gehalten.
(Dietrich Bonhoeffer)



Das schlimmste an der christlichen Religion ist ihre krankhafte und unnatürliche Einstellung zur Sexualität.
(Bertrand Russell, engl. Phil., 1872-1970, 'Warum ich kein Christ bin')


Freiheit ist die Kunst einfach zu sein, im Einklang mit sich zu sein.

Wer im Einklang mit sich ist, ist frei vom Urteil der anderen.
(Anselm Grün)

















Danke für die süßen Herzchen und die tolle Regenbogenspirale:
© Birgit Wiedenhöft




Letzte Änderung: 06.04.2019 21:15:28






 




(Aufgrund eines temporären Problems, befindet sich der Musikplayer direkt auf der Seite.)

Monatssong für Juli 2019:
Public Announcement - Long Long Summer:



Quelle: Youtube


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