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Homosexuelles Männerpaar
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Herz-Ranke Pink





In den 10 Geboten steht, dass man nicht töten soll, aber in keiner Weise ist darin ein Verbot gegen gleichgeschlechtliche Liebe ausgesprochen!
Und Ja, Gott war die Eheschließung lieber, als dass ein jeder mit jedem beischläft -welch "Unordnung" u.a. nämlich für die dadurch entstandenen Kinder?!

Paulus geht da gedanklich sogar noch einen Schritt weiter, indem er empfiehlt sich überhaupt nicht zu ehelichen, aber gleichzeitig auch "abstinent" zu leben. Weiterhin meint Paulus:

"Weil aber der Mensch sich nicht enthalten kann, so soll er lieber freien, als vor Begierde verzehrt zu werden"

- welch ein mitfühlender und barmherziger Gedanke!!!

Zudem jetzt noch ein Gedanke von mir: Wären manche Hetero-Menschen bereit, ebenfalls auf ihre Sexualität zu verzichten, so wie sie es von Homosexuellen Menschen fordern (als "Gutes Beispiel" voran)? Könnten sie ihre sexuelle Abstinenz genauso durchhalten, wie sie es von Homosexuellen erwarten? - "Wahrlich", spricht Christus:

"Wer auch nur eine andere Frau anschaut, um sie zu begehren, der hat die Ehe schon gebrochen!"

Welcher "anatomisch gesunde" Mann kann also von sich behaupten, dass er die eine oder andere Frau noch nie mit "unlauteren Gedanken" angeschaut hat?
Wer also ohne "Sünde" ist, der werfe den ersten Stein...



Regenbogenspirale




Über Menschen aus der Kirche, die einen Transgender diskriminieren und von diesem verlangen, seine Andersartigkeit zu verbergen:

Diese "Propagandisten" haben zwar einen Gott, aber es ist ganz sicher nicht der barmherzige und gütige Gott der Bibel, der die Menschen liebt und deshalb versteht. Christus hat immer nur diejenigen kritisiert, die aus Unliebe handeln -und somit Gott das Wort im Munde herumdrehen. Außerdem haben sich ja Homosexuelle ihre "Veranlagung" nicht selber ausgesucht, nach dem Motto: "Wenn ich auf die Welt komme, möchte ich gerne "so" sein! Ich bin mir sogar sicher, dass Gott sie genauso wollte, wie sie sind. Er hat sie sehr wahrscheinlich -wie viele andere auch- so anders gemacht, um die Heuchler zu entlarven. ;-) - Und glauben Sie mir noch etwas: Gott ist sowas von "auf Ihrer Seite". Allein schon deshalb, weil er gefallen an Barmherzigkeit hat und nicht daran, sich für irgendjemanden- oder etwas zu opfern. Genießen Sie also Ihre "Berufung"...



Regenbogenspirale




Über die "Homophobe Aussage", dass sich alle Homosexuellen Paare über ihr Pflege-/Adoptivkind "hermachen" würden:

Dass alle Homo-Paare unter Tatverdacht gestellt werden, widerspricht jeglichen gesunden Menschenverstand.
Ich persönlich habe den Eindruck, das bei dieser Aussage eine latente homosexuelle Neigung besteht, die man sich nicht eingestehen will oder kann. Also versucht man andere zu diskreditieren, weil man den Gedanken nicht ertragen kann, dass Homosexuelle genau dass ausleben, das man vielleicht selber auch gerne erleben würde. Bei so manchen "Moralaposteln" nämlich, schwingt ganz allgemein immer die Befürchtung mit, etwas im Leben versäumt zu haben. Es gibt jedenfalls aus meiner Sicht und in diesem Fall, sonst keinen anderen offensichtlichen Grund, auf ein sexuelles Thema mit voller Inbrunst herum zu reiten, wenn man sich es nicht indirekt selber wünscht. Es sei denn: Man war einst selber einmal Opfer homosexuellen Übergriffs geworden.
Zudem: Pädophilie oder korrekter ausgedrückt "Pederastie" ist nach meinem Empfinden eine der sexuellen Desorientierungen, die völlig unakzeptabel sind, weil eben nur einer Lust empfindet, während das Opfer unsägliche leiden über sich ergehen lassen muss -wie es bei Vergewaltigungen im Allgemeinen ja immer so ist...




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Über die Aussage eines Homophoben, dass Homosexuelle die "Menschenrasse" gefährden:

Na, dann verstehe ich Sie so, dass niemand mehr Verhütungsmittel benutzen darf, denn diese gefährden dann ja ebenfalls die menschliche Rasse!
Zudem: Wenn also Heteros z.B. Kondome benutzen, besagt das doch, dass sie nur aus lauter Vergnügen Sex haben wollen. - Sehen Sie, genau das wollen Homosexuelle auch...



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Meine Reaktion auf einen Homophoben Kommentar, der zum Inhalt hatte, dass ein Homosexueller wieder zur Heteroseite gewechselt ist, weil er doch "nicht wirklich schwul" war:

Ja, es kommt vor, dass Menschen ein erlebtes Trauma zu kompensieren versuchen. Einige z.B. "bilden sich ein", dass sie verfolgt werden; andere wiederum werden zu "Messies", andere essen sich dick bis kugelrund, andere entwickeln irgendwelche Zwänge, wiederum andere entwickeln sogar Psychosen oder erwachsen zu multiplen Persönlichkeiten heran -alles aber nur, um ihr Trauma zu verarbeiten. Wer weiß also, was dem Herrn in ihrem Beispiel einst widerfahren ist und er nur diesen/einen Ausweg kannte, um seinen Schmerz zu verarbeiten. Die Psyche eines Menschen ist seeeeeehr komplex und eben nicht so leicht auf einen "Nenner" zu bringen. Was versuchen Sie z.B. zu verarbeiten, wenn Sie so oft über (contra) Homosexualität sprechen...? Ich bin einst zu der Erkenntnis gelangt, dass ein gesunder Geist nämlich immer ausgeglichen ist und weder mit sich, noch mit anderen in irgendeinem Konflikt steht, weil er sein eigenes Menschsein angenommen- und Frieden mit sich, seinem Leben und mit seiner Umwelt geschlossen hat. Diesen Frieden kann ich bei Ihnen allerdings nicht erkennen...



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Mein Gedanke, wenn man der Ansicht ist, dass Kinder ausschließlich "Vater und Mutter" für eine glückende Erziehung benötigen:

Es sind nicht unbedingt Vater und Mutter, die Kinder so dringend benötigen, sondern vielmehr "Vertrauen", "Geborgenheit" und "Liebe". Und diese können ihnen u.a. auch Homosexuelle Paare vermitteln!




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Über die "Conversion Therapy" (Homo-Heilung):

Die vielfältige Natur und all' Ihre Wunder, zeigt uns ganz unmissverständlich, dass sie gerade durch ihre Vielfalt Leben zu erhalten vermag. Das eine bedingt und unterstützt das andere. Alles ist mit allem verbunden -ein nicht nachzuahmender organischer Kreislauf.

Und wir Menschen, die sich als Krönung der Schöpfung empfinden, ignorieren die Vielfalt unserer menschlichen Natur. Alles muss immer wieder in eingleisigen Bahnen verlaufen, bis alles nur noch statisch wirkt und uns massiv einengt.
Wer anderen in die Seele pfuschen will, dem machen Begriffe wie "Freiheit", "Vielfalt", und "Individualität" große Angst. Selbst Höhlenmenschen waren ihrerzeit neugierig und offen allem Fremdartigen gegenüber. Sie machten sich aber vertraut mit allem und erfanden deshalb irgendwann unter vielem anderen auch die Musik. Homosexuelle "heilen" zu wollen, heißt: Ihnen die Musik der Seele zu stehlen...




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Es ist wirklich mehr als vorbildlich, dass sich manch politische Parteien für die Abschaffung der sogenannten "Homo-Heilung einsetzen. Dass zeigt, das nicht alle Politiker (auch) diesem Thema gleichgültig gegenüber stehen, wie manche immer wieder überzogen beklagen. Auch das der Weltärztebund bereits auch längst öffentlich Position bezogen- und Stellung dazu genommen hat, nämlich, dass die Conversion Therapy abgeschafft gehört, ist ebenfalls mehr als nur erfreulich!
Dass es aber dennoch diese Menschenunwürdigen "Maßnahmen" mancherorts immer noch gibt, zeugt von einer unverschämten Ignoranz, eines sehr wesentlichen Menschenrechts gegenüber. Sollten tatsächlich Mitglieder der ev. Kirche an dieser Menschenverachtenden Praktik beteiligt sein, so ginge dies nur "Im fälschlich-guten Glauben" daran, dass selbst Jesus Christus in diese Vorgehensweise einwilligen würde. Den Beteiligten dieser unakzeptablen "Ritualien" wäre somit aus meiner Sicht, absolut nicht mehr zu helfen...




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Über ein wiederholter Treff-ersuch mit Gesundheitsminister, Herrn "Jens Spahn", der sich bis dato kaum über die "Homo-Heilung" geäußert- und ebenfalls einer persönlichen Begegnung nicht zugestimmt hatte, um mit den Petitionsgründern gemeinsam ein Verbot der "Konversionstherapie" zu erarbeiten:

Es fühlt sich für mich so an, als wenn Herr Spahn seine Homosexualität bisher noch nicht wirklich angenommen hat. Dass er trotzdem einen Partner hat, nun ja - wer kann sich schon seinem Sexualtrieb als Mann erwehren der so Übermächtig ist. Denn je weniger die Annahme der eigenen natürlichen Gegebenheit, desto Größer auch die Verdrängung der sexuellen Identität. Daraus ergibt sich dann zwangsläufig, dass man gehemmt ist, sich für Homosexuelle Themen auch einzusetzen!




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Anti-Homo-Heilung-Spruch

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Ausschluss von Homosexuellen vom Blutspenden:

"Es gibt wohl offensichtlich Ärzte/Politiker die glauben, dass man andere Menschen durch eine Blutinfusion mit "Homosexualität" anstecken könnte, bzw. diese Angst haben, das die latent vorhandene homosexuelle Neigung in jedem Menschen (wissenschaftlich belegt) ausbrechen könnte...!"



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Dass die Unterschriftensammlung zu dieser Petition nur langsam voran schreitet, hinterlässt bei mir den Eindruck, als ob es vielen Menschen recht wäre, kein "Homosexuelles" Blut zu erhalten. "Schließlich muss es doch einen stichhaltigen Grund dafür geben, weshalb diese Gruppierung vom Blutspenden ausgeschlossen ist"!

Darauf kann ich nur sagen: Wir wissen, dass die Risikobehafteten Gründe bei homosexuellem Verhalten, im selben Maße auch für Heterosexuelle gelten.
Tja, es ist leichter den weltweiten Plastikmüll- den Ausstoß von Treibhausgasen- und das Tierleid zu beseitigen, als Vorurteile...




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Gottlob gibt es immer Menschen die nicht darauf warten, bis "irgendjemand" die Erlaubnis zur Freiheit erteilt, sondern sich jetzt schon an dem Grundgesetz (Artikel 2) orientieren, der einem die Freiheit zur persönlichen Entfaltung garantiert!




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Lesben - Positives Lebensgefühl
© Evgenii Naumov / 123RF


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Ich habe einst einmal etwas über die sexuellen "Veranlagungen" im Menschen gelesen:

"Sigmund Freud sprach von der "angeborenen Bisexualität" des Menschen, während er die
ausschließliche Fixierung auf ein Geschlecht als Folge einer Einschränkung der Objektwahl betrachtete.
Entsprechend habe die Psychoanalyse aufdecken können, dass alle so genannten "Normalen" neben
ihrer manifesten Heterosexualität ein sehr erhebliches Ausmaß von latenter oder unbewusster Homosexualität erkennen ließen."




Regenbogenspirale



Ich glaube nicht das Homo-Gegner in der Politik, ihre Homosexuellen Kollegen willkommen heißen...! ;-)




Regenbogenspirale



Über das "gutgläubige" Argument, dass man ja beim Blutspenden "per Formular" sowieso angeben muss, ob man Drogen konsumiert, und deshalb andere Menschen die das Blut benötigen, deshalb nicht gefährdet:

Ja, man wird befragt -aber ist das automatisch auch eine Garantie dafür, dass Drogenabhängige wahrheitsgemäß antworten? Viele benötigen nämlich Geld, um ihren weiteren Drogenkonsum zu finanzieren, und: Es gibt Drogen, die nicht im Blut nachzuweisen sind! Alkohol z.B. "verflüchtigt" sich bekannter Weise nach einigen Stunden wieder. Dennoch verursacht er Schäden im Körper; ebenso wie auch andere Halluzinogene Drogen, die ebenfalls nach relativ wenigen Stunden im Blut nicht mehr nachzuweisen sind.



Regenbogenspirale















Es gibt vor Gott kein lebensunwertes Leben; denn das Leben selbst ist von Gott wert gehalten.
(Dietrich Bonhoeffer)



Das schlimmste an der christlichen Religion ist ihre krankhafte und unnatürliche Einstellung zur Sexualität.
(Bertrand Russell, engl. Phil., 1872-1970, 'Warum ich kein Christ bin')


Freiheit ist die Kunst einfach zu sein, im Einklang mit sich zu sein.

Wer im Einklang mit sich ist, ist frei vom Urteil der anderen.
(Anselm Grün)

















Danke für die süßen Herzchen und die tolle Regenbogenspirale:
© Birgit Wiedenhöft




Letzte Änderung: 22.01.2019 19:30:50






 



Januar 2019:


Bobby Brown - Get Away


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