Kirche und Glaube



 

Kirche am Fluss
jakobradlgruber / 123RF




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Über den immer-wiederkehrenden Aufruf, die Kirche endlich zu verlassen:

Wer aus der Kirche austritt, kann dort keinem mehr die Leviten lesen. Es wird noch ärger mit ihnen werden, wenn wir sie ihrem eigenen Gutdünken überlassen würden. Dem sollte man mit Entschiedenheit entgegenwirken.





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War Martin Luther ein "Antisemit"?:

Dass Martin Luther über die Juden geschimpft hat, hat bis heute zu Missverständnissen geführt. Martin Luther war bemüht, Juden zum Christus-Glauben zu bekehren -diese aber Christi' "Heils-Angebot" ablehnten. Luther hat also nicht im Sinne A.Hitlers über die Juden "geschimpft", wie manche irrtümlicher Weise interpretieren, im Gegenteil: Wie gerne hätte er ihre Seelen "gerettet"!





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Es ist eben für manche Menschen schwierig, Eingeständnisse bei fehler- bzw. schuldhaftem Verhalten, unmittelbar und ganz konkret zu bekennen und Verantwortung dafür zu übernehmen (obwohl es für einen "Diener Gottes" die leichteste "Übung" sein sollte). Ein Mensch der Schuld auf sich nimmt und diese vor sich und anderen leugnet, weiß eben auch, dass Gott ihm eben deshalb (noch) nicht vergeben kann. Christus hat uns auch darüber nicht im Unklaren gelassen und gesagt, "...dass wir nicht zwei Herren gleichzeitig dienen können" (dem Mammon und Gott). Es ist also eines Jeden individuelle Gewissens-Angelegenheit, wie er mit seinem schuldhaften Gebaren umgeht.
Die Bibel sagt über Menschen, die mutwillig unrecht begehen, dass diese glauben, "Gott würde es nicht sehen" -und an anderer Stelle, "Gott lässt sich nicht spotten"! Wie ist also mit "solchen" zu verfahren? Dazu gibt uns Paulus unmissverständlich Antwort:

"Man schließe den Uneinsichtigen aus der Gemeinschaft aus, wenn dieser keine Einsicht zeige (damit er aber alsdann bereue), denn ansonsten würde er "die ganze Gemeinde vergiften"!

Wer bitteschön aus Kirchenkreisen, erinnert sich gern an solch entlarvenden Aussagen? Man muss diese ganz einfach immer wieder daran erinnern und je nach Reaktion Konsequenzen ziehen. Gibt es irgendeine Kirche, die danach handelt -immer aber die Liebe im Blick zu behalten und nicht zu verurteilen?






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Jesus Christus als Rechtfertigung zu zitieren, um grenzübergreifend zu agieren und verurteilen:

Ja, Jesus Christus war ein Rebell -aber für Wahrheit, Gerechtigkeit und Liebe!!! Er selbst sagte von sich, Zitat:

"Ich bin nicht gekommen um Frieden zu bringen, sondern das Schwert!"

Gemeint ist das Schwert der (Unter-)"Scheidung", d.h. den Spreu vom Weizen. Und Ja, Christus unser Bruder, hat immer ganz unmittelbar auf "Unliebsamkeiten" sehr emotional reagiert, und das geschehene Unrecht entlarvt. Sein Wunsch dahinter war aber immer, dass sein Gegenüber das begangene Unrecht erkennt und sich dies zunächst auch selber eingesteht. Gott selbst sagt an anderer Stelle in der Bibel - nach menschlichen Maßstäben noch etwas ganz "Un-Erhörtes", nämlich:

"Ich habe keinen Gefallen am Tode des Gottlosen, sondern daran, dass dieser umkehre und lebe"!

Wie viele hier auf "Change.org", die über Personen der Kirche oder Politik schimpfen, können Gottes Wunsch in ihren aggressiv-formulierten Anklagen/Verurteilungen, beherzigen und sich dementsprechend angemessener und sachlicher artikulieren?
Also, wenn man sich schon zum "Richter" über andere erhebt, dann aber nicht ohne "Gottes Willen" aus den Augen zu verlieren!






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Über die vielen Äußerungen, endlich alle Religionen abzuschaffen, die für so viel unsagbares Leid verantwortlich sind:

An den Religionen selbst ist zunächst nichts verwerfliches -es sind jedoch deren Anhänger und dass, was sie aus den Religionsinhalten machen (interpretieren), was den Religionen einen bitteren Beigeschmack verleiht.





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Es nützen die Besten Argumente nichts, wenn man nicht glauben möchte.





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Echten Gottes- und Christus-Glauben, findet man heute (fast) nur außerhalb sogenannter Kirchen.
Atheisten z.B., die sich konkret für unsere Mitgeschöpfe einsetzen, stehen Gott näher als jene, die täglich "Herr, Herr" rufen, aber nicht rechtschaffend handeln. Christus wird nämlich zu diesen eines Tages sagen, Zitat:

"Wahrlich, ich habe euch nicht gekannt!"






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Des Kreuzes strahlende Liebe





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Über das in Frage stellen von Gottes Allmacht, weil er sich nicht bei so vielem Unrecht und Leid einmal "äußert" oder "einmischt":

Ja, schließlich hat der Mensch Gott in dieser Welt nicht gewollt und IHN getötet -also wieso sollte ER jetzt noch irgendetwas sagen?

Wir wären außerdem nicht mehr frei, wenn sich Gott in unser Leben einmischen würde. Er hat uns ja die Verantwortung übergeben für alles, und uns frei entscheiden zu können, ob wir z.B. töten wollen oder nicht. Nicht Gott muss also eingreifen, sondern wir brauchen das Töten einfach nur zu lassen!

Zudem: Hat Gott etwa seinen eigenen Sohn verschont, der ebenfalls gefoltert, gedemütigt, verlassen, und getötet wurde?!
Nur auf diese Weise aber, ist Gott bei uns und leidet mit uns, versteht uns in unserem Schmerz, weil Er sich selbst nicht vor dem Leiden gedrückt hat - um unseretwillen -und um somit ganz bei uns zu sein!

Was war aber darüber hinaus jetzt das Ergebnis und weiterer Sinn seines Leidens und Sterbens? Und ich rede jetzt noch nicht einmal von der Vergebung. Ich fürchte, die Antwort darauf werden manche zur Zeit noch nicht fassen können...!





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Über die Verurteilung mancher "Kirchen-Oberen", die über das viele Leid hinwegsehen oder sich wegducken:

Christus sagte, dass wir niemanden verurteilen sollen -denn das tun die "Täter" durch ihr eigenes Handeln ja schon selbst. Sollten wir "Gerechte" also, die es offensichtlich besser wissen, nicht hingehen und den blinden Kirchen-Oberen einfach nur den dunklen Schleier vom Kopf ziehen, damit diese endlich besser sehen und erkennen? Oder fehlt uns letzten Endes gar selbst auch die Weisheit zum guten Handeln...?!





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Eine etwas komplizierte Einleitung:
Ich stieß auf einen Kommentar, dessen Urheber im Inhalt eine andere Person verurteilte, weil jene Person wiederum einem anderen gegenüber äußerst unsensibel agiert hatte.
Daraufhin gab ich dem Kommentator eine Antwort, die biblisch fundierter Natur war und dessen verurteilende Meinung wohl offensichtlich als "Unrecht" entlarvte. Darauf hin wurde ich u.a. von diesem gefragt, ob ich ein Prediger sei:


Spielt es eine Rolle, ob ich ein Prediger bin? Macht es dadurch etwa einen Unterschied, ob meine Ansichten dann "richtig" oder "falsch" sind?
Ich finde, was allein zählt, ist, dass wir nicht "Gleiches mit Gleichem vergelten" dürfen, denn sonst wären ja alle weltweit geführten Kriege als Lösungs-Mittel auch legitim. "Wer ohne Sünde ist, der Werfe den ersten Stein", d.h., wenn ich dennoch mit Steinen werfe, bin ich selbst dann ja auch nicht besser. Zudem sehe ich Empathielosigkeit als eine Art Erkrankung der Seele an. Wer ganz allgemein krank ist, kann die Dinge nicht mehr so (gut) verrichten wie vorher. Sollte ich einem jetzt deshalb Vorwürfe machen? Ich finde NEIN. Stattdessen sollte ich dem Erkrankten in aller Geduld dazu verhelfen, wieder gesund zu werden, oder...?






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Die Welt lebt von solchen, die mutig und ganz unverblümt die Wahrheit aussprechen, dementsprechend handeln und dabei bewusst in Kauf nehmen, deswegen abgelehnt zu werden. Ein kleiner Trost vielleicht:

Martin Luther, Mahatma Gandhi, Hildegard von Bingen z.B. galten ihrer Zeit als Aufrührer*innen. Dennoch hat man Ihnen allen nachträglich Denkmäler gesetzt...! ;-)






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Über die päpstliche "Anordnung", keine Verhütungsmittel (Kondome) benutzen zu dürfen:

Wenn Verhütung "Sünde" ist, müsste Selbstbefriedigung bei Männern auch Sünde sein -denn das Sperma landet ja in beiden Fällen nicht dort, wo es dem Papst nach hin soll!





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Manche Erdenbürger halten deshalb an der "Moral" eisern fest,
nur um mit dem Unkontrollierbaren fertig zu werden!




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Ich habe lediglich auf einen der Kommentare geantwortet gehabt, bei dem es über Gott und sein Gebot "Du sollst nicht töten" ging. Darauf gab es von Ihnen allen einen regelrechten Ansturm auf meine Antwort.
Wenn Sie fragen, "Wo steht geschrieben, dass Tiere von diesem besagten Gebot ausgenommen sind?"- und jemand aber die Antwort zu dieser Frage kennt, darf dieser Ihnen dann nicht antworten? Ich habe weiterhin nur auf Ihre Kommentare reagiert und nicht missioniert, wie Sie mir jetzt unterstellen.

Wenn Sie hier Ihre Meinung kundtun, dann wissen Sie auch, dass Sie mit einer Antwort rechnen müssen -so, wie Sie ja auch anderen laufend Antworten geben. Müssen Ihnen denn die Antworten zwangsläufig auch gefallen? Und: Es ist für mich ein großes Lob, dass Sie sagen, "das ich als Einziger die Wahrheit kenne". Dies habe ich jedoch zu keiner Zeit von mir selbst gesagt -es ist doch jetzt Ihr Gedanke über mich -und das ehrt mich!

Und sehen Sie: Sie reden ja wieder von Jesus -und ich soll am Missionieren sein, wenn ich auch von IHM spreche?

Und Ja, Jesus war ein Rebell, denn ER sagte von sich selbst, Zitat:

"Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen! Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter, und die Hausgenossen eines Menschen werden seine Feinde sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert" Und weiter:

"Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich"!


Das hier ist wieder "nur" eine Antwort an Sie, als Reaktion auf Ihren Kommentar. Beschweren Sie sich vielleicht nur deshalb bei mir, weil ich Ihre Ansichten immer wieder widerlegen kann, oder weil Ihnen meine Antworten nicht schmecken?






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Jesus Christus - Colorful Mystic

© Jozef Klopacka / 123RF

Jesus Christus spricht:
"Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich"!


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Ich habe den Eindruck, dass einige -was Ihren Glauben an Gott angeht- sich einen "Kuschel-Gott" zusammen gebastelt haben, der einzig für ihre persönlichen Wünsche und Vorstellungen herzuhalten hat. Wenn es nicht so wäre, würden Sie ja zuerst nach "Seinem Willen" fragen -ob "Er" es überhaupt möchte, wie Sie mit anderen sprechen und in einer ganz bestimmten Sache vorgehen. Beten heißt z.B. still zu werden, um "Seine" Stimme zu hören. Solange diese allerdings selber noch reden, können Sie Gottes Stimme nicht hören (sollte jemand von Ihnen bis hierhin gelesen haben, für den habe ich noch Hoffnung).





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Nach unseren gegebenen Maßstäben werden wir niemals in einer paradiesischen Welt leben. Diese wäre mit einigen Leuten einfach nicht zu Verwirklichen. Viele werden es nämlich schon alleine deswegen ablehnen, weil auch das geliebte Bierchen draußen bleiben müsste...





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Man kann an dem Wort Gottes nur etwas kritisieren, wenn man einige andere bestehende biblischen Aussagen ignoriert, oder IHN (noch) nicht verstanden hat. Wer ist so aufrichtig und kann dies nicht ausschließen? Wahrheit, Liebe und Glaube haben etwas mit "Geistreich"-tum zu tun und nicht mit rationalem Denken. "Gott ist Geist" steht geschrieben -wie kann also unsere Ratio IHN dann erfassen und begreifen? Weiß z.B. ein Käfer etwa, was ein Mensch ist? Ich bezweifle das...





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Das Geistige ist unsichtbar, dass wir alle in uns tragen. Und nur weil man der Leute Gedanken
augenscheinlich nicht sehen kann, heißt das nicht zwangsläufig auch,
das andere nicht denken können...






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Wer die Bibel nicht inwendig kennt, kennt Gottes Gedanken und Absichten mit unserer Welt nicht.
Wie kann man sich da also anmaßen zu glauben, dass man fundierte biblische Rückschlüsse ziehen kann?
Gilt nicht der hl. Geist als Offenbarer von Gottes Geheimnissen (wie geschrieben steht). Wer diesen Geist nicht hat, kann Gott nur in seinem Wortlaut und deshalb beschränkt verstehen -und Ihn eben deshalb (zwangsläufig) auch kritisieren, weil er u.a. auch so manche biblischen Aussagen und Zusammenhänge noch nicht erkennen und begreifen kann. Also bitten wir Gott doch darum, dass er uns gnädig sein möge, und uns seinen hl. "Sinn" schenkt - dann erst werden uns auch die Augen über allem aufgehen...








..."!!! ICHHABEMACHTÜBERDICHWENNDUANGSTVORGOTTHAST !!!"...


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Über einen Kommentar mit der Aufforderung, dass Menschen ihr Gehirn benutzen sollten, um nicht mehr zerstörerisch zu handeln:

Vielleicht ist es ein kleiner Trost für Sie; es steht nämlich geschrieben:

"Es ist dir gesagt Mensch, was gut ist".

D.h., das sich die Menschen selbst verurteilen, die kaltherzig und skrupellos handeln -und das wiederum besagt, dass sie ihr längst von Gott gegebenes Hirn nicht benutzen wollen. Letztendlich ist es ein Aufruhr gegen Gott -so steht es übrigens auch geschrieben...




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Über die weitverbreitete Ansicht, dass alle Menschen Teufel sind, die zudem ausgemerzt gehören:

Christus hat einmal etwas sehr nachdenkenswertes geäußert, dass man auf jede "Überzeugung", die jemand vertritt, übertragen kann, nämlich:

"...dir geschehe, wie Du geglaubt hast..."

Und: Alle Menschen zu "verteufeln" bedeutet, von sich selber auch nicht viel zu halten...!




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Über Menschen, die andere Verurteilen und sich dabei auf Gott berufen:

Wie ich schon sagte: Ihr habt Gott noch nicht verstanden -und wollt es offensichtlich auch nicht; aber dann doch immer wieder von IHM reden und seine (angeblichen) Absichten nach eurem eigenen Gutdünken auslegen. Ist es aber nicht genau dass, was ihr der Kirche vorwerft? Ihr merkt einfach nicht, dass ihr euch immer wieder selbst widersprecht -euer "Kuschel-Gott" hat kein Hand und Fuß und deshalb mit dem Gott der Bibel nichts zu tun. Übrigens, wenn Jesus Christus "jeden Menschen geachtet" hat, wieso achtet Ihr dann andere nicht, die in Euren Augen Fehler machen und am besten (eurer Meinung nach) ebenfalls "geschreddert" gehören (hier auf change.org konkret nachzulesen)?! Christus -auf den Ihr euch beruft-
würde Euch "Heuchler" schimpfen...





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Über die Ansicht, dass Gott ein Irrtum unterlaufen war, als er den Menschen erschaffen hatte:

Wenn Sie über Gottes Gedanken so gut Bescheid wissen, nehme ich an, dass Sie bei der "Schöpfung Gottes" an seiner Seite standen. Wieso haben Sie ihm dann nicht dazu geraten, Menschen nicht zu erschaffen?

Und zudem: Sie sagen mir also auch, dass es besser wäre, wenn es Sie auch nicht gäbe - Hassen Sie etwa Ihr Leben so sehr?

Wer übrigens den Kommentar dieses Herrn "geliket" hat, der spricht ebenso gegen seine eigene Person!




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Über den fatalen Irrtum, dass man die Bibel gut kennen würde, aber dann der eigenen Ansicht nach davon überzeugt ist, das Menschen "vernichtet" gehören:

Ich glaube der "Bibel" mehr als Ihnen...




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Ja, liebe Leute, ich kämpfe ja auch, aber man kann keinen wachrütteln
-ohne auf Protest zu stoßen-
der nicht geweckt werden will, oder?




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Über die Ansicht, dass ein existierender "liebender Gott" bei all dem Leid, doch in das Weltgeschehn eingreifen müsste:

"Gott ist deshalb ein liebender Gott, weil er uns die Freiheit lässt, dass wir selbst entscheiden können, was wir bleiben lassen wollen und was nicht. Was würden Sie nämlich sagen, wenn er in Ihrem Leben einfach mutwillig eingreifen würde und Ihnen etwa das Eis in der Hand wegnehmen würde, weil der darin enthaltene Zucker bei Ihnen Darmkrebs auslösen könnte? Da haben Sie aus meiner Sicht, einfach viel zu kurz gedacht!" Zudem trauen Sie Ihm aber offensichtlich nicht allzuviel zu. Gott wirkt nämlich immer nur durch uns Menschen und streckt (unrealistischer Weise) seine Hand nicht vom Himmel um einzugreifen -oder was haben Sie gedacht...!?




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Jerusalem, Jerusalem, die du tötest die Propheten und steinigst, die zu dir gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne versammelt ihre Küklein unter ihre Flügel; und ihr habt nicht gewollt! Siehe, euer Haus (Seele) soll euch wüst gelassen werden.…
(Matth. 23,37)



Es braucht oft tausend Jahre, bis die Menschheit mit all ihren Weisen und Starken das begreift,
was man einem kleinen Kind in zwei Minuten erklären kann.
(Theodor Herzl)




Das Wort der Bibel, dass die Furcht Gottes der Anfang der Weisheit sei, sagt,
dass die innere Befreiung des Menschen zum verantwortlichen Leben vor Gott
die einzige wirkliche Überwindung der Dummheit ist.
(Dietrich Bonhoeffer)



Die Menschen reisen in fremde Länder und staunen über die Höhe der Berge, die Gewalt der Meereswellen,
die Länge der Flüsse, die Weite des Ozeans, das Wandern der Sterne; aber sie gehen ohne Staunen aneinander vorüber.
(Augustinus von Hippo)




Ein Freund, der mir den Spiegel zeiget,
den kleinsten Flecken nicht verschweiget,
mich freundlich warnt, mich freundlich schilt,
wenn ich nicht meine Schrift erfüllt:
Der ist mein Freund.
(Christian Fürchtegott Gellert)



Ein Weiser wurde gefragt, welches die wichtigste Stunde sei, die der Mensch erlebt,
welches der bedeutendste Mensch, der ihm begegnet, und welches das notwendigste Werk sei.
Die Antwort lautete:
"Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart,
der bedeutendste Mensch immer der, der dir gerade gegenübersteht,
und das notwendigste Werk ist immer die Liebe.“
(Meister Eckhart)



Die große Schuld des Menschen sind nicht die Sünden die er begeht
-die Versuchung ist mächtig und seine Kraft gering-
die große Schuld des Menschen ist,
dass er in jedem Augenblick die Umkehr tun kann und nicht tut.
(Rabbi Bunam)



Der Mensch weiß wohl um das Gute, auch wenn er es nicht tut.
(Hildegard von Bingen)



Eine Träne genügt, um wieder die Gnade des Himmels zu finden.
(Jean-Baptiste Henri Lacordaire)




Der menschliche Geist ist schwach. Mehr als drei Viertel der Menschen sind für die Sklaverei des absurdesten Fanatismus geboren. Die Furcht vor dem Teufel und vor der Hölle macht sie blind, und sie verwünschen den Weisen, der sie aufklären will. Der große Haufe unseres Geschlechts ist dumm und boshaft. Vergebens suche ich in ihm jenes Ebenbild Gottes, von dem es nach der Versicherung der Theologen den Abdruck in sich tragen soll.
(Friedrich der Große)




Der Himmel hilft niemals denen, die nicht handeln wollen.
(Sophokles)




Welche Religion ich bekenne? - Keine von allen, die du mir nennst. - Und warum keine?
Aus Religion.
(Friedrich von Schiller, "Mein Glaube")




Wahre Religion ist gebaut auf das Wahre, das Gute in der Menschennatur,
nicht auf der Sünde Morast.
(Ludwig Feuerbach, dt. Philosoph)




Wo das Denken aufhört, da beginnt der Glaube!
(Ludwig Robert)




Die Weisheit des Menschen, ist Torheit bei Gott!
(Kor 3,19)















Danke für das zauberhaft schöne Kreuz:
© Birgit Wiedenhöft



Letzte Änderung: 22.01.2019 13:41:44




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