Politik und Gesellschaft


Reichstag - Dem Deutschen Volke
© jakobradlgruber / 123RF


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Solange GELD in der Welt vorHERRscht, wird es (ganz allgemein) schwierig sein, andere Menschen zu einem angemessenen oder gerechten Handeln zu bewegen. Dies muss man sich unentwegt vor Augen halten, wenn man an die Weitsichtig- Umsichtig- und Mildtätigkeit anderer Menschen appelliert. Dass wiederum schützt nämlich nicht nur vor weiteren (sinnlosen) Anklagen und wütenden Wortergüssen, sondern auch vor der eigenen Enttäuschung!






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Über einen Kommentar, der "Verschwendete Steuergelder" und "Keine-Extra-Würste" zum Inhalt hatte:

Mir persönlich ist es lieber, dass meine gezahlten Steuern an Menschen gehen, anstatt z.B. an die Waffen-Industrie.
Ich finde, man kann einfach nicht genug für andere tun. Es gibt vieler Orts Nöte, die es zu verbessern oder gar zu beseitigen gilt. Dass dabei schon mal mein Steuergeld für "Angelegenheiten" ausgegeben wird, deren Notwendigkeit ich nicht offensichtlich erkenne, nehme ich dennoch billigend hin, denn manchmal entzieht sich meinem Auge, das persönlich erlebte Leid anderer Menschen. Deshalb gestatte ich anderen lieber eine Extra-Wurst zu viel, als zu riskieren, meine Hilfe an andere versäumt zu haben.
 Nun hoffe ich, dass Sie ein wenig besser verstehen, dass finanzielle Unterstützungen immer die "Richtigen" treffen!







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Über die oftmals angeprangerten "Lobbyismus-Spenden" in der Politik:

Jedes schlechte Beispiel ist auch immer indirekt ein gutes Beispiel, nämlich:

"So werde ich es auf keinen Fall handhaben"!

Den Geldgebern würde ich mich in keiner Weise verpflichtet fühlen, im Gegenteil; ich würde mich bei ihnen bedanken und zusehen, in welche dringende "Maßnahme" ich es für mein Volk einsetzen kann!
 Ob die großzügigen Spenden dann irgendwann einmal ausbleiben würden? Auf die Gelder von "Freiern", könnte ich jedenfalls sehr gut verzichten, da meine demokratischen Werte zu keiner Zeit zum Ausverkauf stünden...







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Ich finde es sehr erfreulich, dass die Medien über so manche Change.org-Petitionen berichten. So erfahren viele Menschen mehr, was sich in Deutschland alles so abspielt und wovon man vielleicht sonst nur schwerlich erfahren würde...






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Ich habe nichts gegen Reichtum -außer wenn man diesen immer weiter Anhäuft und ihn nicht auch dafür einsetzt, um z.B. Missstände zu beseitigen...!






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Über die Uneinsichtigkeit, das Störfällige und nicht Erdbebensichere französische "Cattenom-Kraftwerk" (nahe der deutschen Grenze) endgültig still zu legen:

Selbst wenn die Wahrscheinlichkeit besteht, dass in den nächsten Jahrzehnten kein Erdbeben zu erwarten ist, muss man aber dennoch konsequent versuchen, ein mögliches Reaktor-Desaster zu 100% "unmöglich" zu machen, denn bei "Spekulationen" gibt es nämlich keine Garantien!

Ein Erdbeben wäre schon schlimm genug -aber ein dadurch herausgeforderter Reaktor-GAU würde alles Schlimme noch um ein vielfaches toppen. Wie leichtsinnig geht man doch mit unkalkulierbaren Risiken und Gefahren um -auf Kosten von Mensch und Natur?! Dies zeigt doch deutlich, dass einige Menschen in verantwortlichen Positionen geradezu unfähig sind, aus vergangenen Fehlern zu lernen. Oder welches Fazit soll man sonst daraus ziehen?

 Die "Gescheiten" dieser Welt, müssen jedenfalls immer wieder die unbedachten/irrsinnigen Entscheidungen anderer mit einkalkulieren -aber sich niemals damit abfinden...



Über das oftmals beklagte "Schweigen der Politiker", dass diese nicht über die Gefahren des besagten Atomkraftwerks eindeutig aufklären:

Unsere Politiker scheinen mit den gegebenen Tatsachen überfordert zu sein, denn diese müssten längst schon "mit der Faust auf den Tisch hauen", um eindringlich auf alle Gefahren aufmerksam zu machen und um diese dann nachhaltig abzuwenden. Vielleicht sagen sie aber deshalb nichts, weil (noch) keine befriedigenden "Umsatzlösungen" bereit stehen. Anscheinend ist es nämlich keine gute Lösung, einfach nur die "Stecker" herauszuziehen, denn wer will schon ohne Strom im Kalten und Dunklen stehen...?

 Solange man also Konflikte nur dadurch lösen kann, indem man neue schafft, kann man doch nicht wirklich von einer Lösung sprechen, oder?!







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Über die unguten politischen Entwicklungen und mangelnde Konsequenzbereitschaft:

Eine Gefahr jagt wohl offensichtlich die nächste!
Beinahe überall herrscht zur Zeit das Chaos oder die Resignation. "Aufgeben" ist in den meisten Fällen aber keine gute Option.

Ja, es ist ganz allgemein schwer, Fehler die man über Jahre hinweg gemacht hat, plötzlich aus dem Weg zu räumen, weil man diese endlich einmal zur Kenntnis nimmt. Stattdessen werden Fehler erst recht gemacht, weil man glaubt, dass man ein ganzes "Ideologisches System" einfach nicht "von heute auf morgen" abschaffen oder ändern kann. Würde man aber anfangen, nur einen Schritt in die richtige Richtung zu tun, wäre ein Anfang aber wenigstens schon mal gemacht. Was fehlt ist der nötige Mut und die Erfahrung, dass man es sehr wohl und zur jeder Zeit in der Hand hat, alles noch einmal zum Guten wenden zu können. Es wird zwar allergrößte Anstrengungen bedeuten, aber wenn sich das Ziel doch lohnt?! Wir dürfen nur nicht solange darauf warten, bis andere Staaten irgendwann ebenfalls einlenken und sich trauen werden, diesen ersten Schritt zu tun, denn sonst wird es auch irgenwann zu spät sein. Und es spricht ja überhaupt nichts dagegen, mit "gutem Beispiel" voran zu gehen. Man findet nämlich schnell "Nachahmer", wenn sich eine Sache als gut und erfolgreich erweist.
 Kümmern wir uns also nur darum, den ersten Schritt zu tun...







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Ich finde, das diese Ungerechtigkeit bis zum Himmel schreit, dass nämlich das Kindergeld auf irgendetwas anderes überhaupt angerechnet wird, wo es doch eigentlich ausschließlich helfen sollte. Wie offensichtlich kann man Menschen durch diesen Affront kränken. Von tatsächlicher Unterstützung kann also für ALG II -Betroffene nicht die Rede sein. Wie halten die Gesetzgeber diesen Widersinn nur aus...?






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Wenn vielmehr von den "Richtigen" Leuten in der Politik sitzen würden, wäre jeder Traum realisierbar. Ich frage mich immer wieder, warum es nur so wenige von den Richtigen tun?






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Ja, es ist unverständlich, dass so manche Menschen in der Politik nicht empathie- oder zu "logischen Schlussfolgerungen" fähig sind. Gerade Politiker müssen Vorbilder sein -allerdings gute -und keine schlechten...






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Über die Aufforderung des Petitionsstifters an seine Unterstützer, ihm zu Gunsten eine Geldspende zu verrichten:

Hallo...,

 jede Petition auf change.org "fordert uns auf", einen gewissen Betrag zu spenden. Da ich mich jeden Tag auf vielen Petitionen "herum treibe", gelingt es mir nicht allen etwas zu spenden, weil ich dadurch in tiefster Armut geraten würde. Wen soll ich da also begünstigen? Ich kann mich einfach nicht entscheiden. Ich ziehe es deshalb vor, "Change.org" ab und zu Geldbeträge zukommen zu lassen. Diese können es dann nämlich so einsetzen und verteilen, wie es auch benötigt wird. Ich hoffe deshalb auf Dein Verständnis, wenn ich nicht explizit für deine (ebenfalls wichtige) Petition einen Spendenbeitrag leiste...







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Das offensichtlich Schlimmste, dass eine Regierung tun kann ist, bei der "Unterstützung von Menschen" zu sparen. Dadurch riskiert sie die Mehrheit an Stimmen bei der nächsten Wahl -dass müsste ihr klar sein. Welche latente Begünstigung ergibt sich aber durch das Einsparen und für wen?






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Über die nicht vorhandene Einsicht, dass Deutschland den Flüchtlingen finanziell helfen sollte:

Mir persönlich ist es lieber, unsere Steuergelder in Menschen zu investieren, als dieses z.B. in die Aufrüstung bzw. für die Waffenherstellung zu verschwenden. Und sicher sollte sich nicht nur Deutschland allein verantwortlich fühlen, Flüchtlinge aufzunehmen. Man kann aber nicht darauf warten, bis unsere Nachbarstaaten einlenken und sich ebenfalls verantwortungsbewusst verhalten. Fest steht, dass Not leidende Menschen Hilfe brauchen und die muss man Ihnen unmittelbar gewähren. Geld sollte da zu keiner Zeit irgendwelche Maßstäbe für die Hilfsbereitschaft im allgemeinen setzen, sonst verfehlen wir unser Dasein und unsere Mitmenschlichkeit!

"Man kann nicht allen helfen, sagte der Engherzige -und half keinem."
 (Marie von Ebner-Eschenbach)







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Über die protestreiche Plakat-Aktion Horst Seehofers in U-Bahnen, der nämlich mit finanzieller Unterstützung Flüchtlinge dazu bewegen will, Deutschland wieder zu verlassen:

Muss man als etablierte Partei zu solchen Mitteln greifen, nur um die verloren gegangenen Wähler zurück zu ködern? Geht dies nur mit rechts orientierten Mitteln? Da kann man sich ja gleich mit der afd zusammenschließen; so würde man wieder die "Mehrheit" zurückgewinnen und könnte seine "fixen Ideen" dann auch eher durchsetzen.

Mir tun die vielen Ausländer Leid, nämlich mitgeteilt zu bekommen, dass diese in Deutschland (von einer immer stärker werdenden Minderheit) nicht gewollt und erwünscht sind. Und was diese "Aktion" mal wieder weltweit für einen Eindruck hinterlässt:

"Der Deutsche - einfach unverbesserlich"?!

Alle Gegenstimmen müssen daher umso lauter, deutlicher und konsequenter werden, wenn man u.a. nicht schon wieder als "eine*r aus dem Ausland", Angst vor den Deutschen bekommen will.
 Alles nämlich schon mal dagewesen...







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Flüchtlinge - Ungarn Okt. 2015
© Radek Procyk / 123RF
Flüchtlinge - Ungarn, Okt. 2015

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Ohne kritischen Blick auf unser System, würden wir nie die Schwachpunkte, bzw. Sinnwidrigkeiten erkennen, um auf diese aufmerksam zu machen und um sie somit verändern zu können. Warum manche Politiker immer mehr zu rigorosen Mitteln greifen, bleibt zunächst einmal undurchsichtig. Es scheint mir nicht unbedingt das Geld allein zu sein, dass diese veranlasst, ohne Rücksicht auf Verluste zu agieren und zu entscheiden. Ich habe den Eindruck, dass einige in der Politik, uns Menschen/Bürger aufgegeben haben, denn warum fühlen viele sich immer mehr von diesen ungerecht behandelt? Wenn wir z.B. wüssten, das die Welt morgen untergehen würde, würden wir dann noch einen Sinn darin sehen, Missstände trotzdem zu beseitigen und alles für das Wohl der Menschen und der Umwelt, nach allen Kräften zu tun?

Da bleib ich doch lieber (scheinbar) Naiv und halte es mit Martin Luther, der einst einmal sagte:

"Und wenn ich wüsste das die Welt morgen untergehen würde, würde ich trotzdem heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen!"

 Die Hoffnung stirbt zuletzt...






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Als der Diesel-Skandal zu Tage kam, war eigentlich offensichtlich, wer dafür gerade stehen- und zudem auch eigentlich konsequenzen ziehen muss. Ich wurde jedoch unmittelbar stutzig, als die Bundesregierung zunächst einmal schwieg, anstelle den Verantwortlichen sofort die "Ohren lang zu ziehen". Es ist klar, dass die Diesel-Auto-Hersteller für ihren Betrug, zumindest Schadenersatz leisten müssen, ohne "wenn" und "aber", und zwar in der gleichen Höhe, wie sie ihn verschuldet haben. Das die Regierung diese auch noch in "Schutz" nimmt, ist dies ja mehr als nur ein absolutes "No-Go", und darf keinesfalls toleriert werden. Wer weiß, was sich in Zukunft andere Industrielle im Umgang mit den Verbrauchern noch alles erlauben werden. Diese Entwicklung müssen wir Verbraucher im Keim ersticken, damit (auch) unsere Würde nicht gänzlich "überfahren" wird!






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Die politischen Zustände sind größtenteils mittlerweile so, dass kaum jemand in der Politik aus eigenem Ermessen Entscheidungen treffen kann (auch wenn diese "richtig" sein sollten), ohne dass man von anderer Stelle deshalb befürchten muss, einen "auf den Deckel" zu kriegen. Selbstverantwortlich zu handeln und zu entscheiden können deshalb nur noch die allerwenigsten. Das Nachsehen haben aber wir Bürger, weshalb wir immer wieder allergrößte Anstrengungen aufbringen müssen, nur um (selbstverständliche) Rechte zugesprochen zu bekommen. Nur von "unabhängigen Instanzen" ist also Hilfe zu erwarten, denn um Entscheidungen treffen zu können, muss man "frei" sein. Auf wen trifft das jetzt zu, um sich an diesen wenden zu können und konkrete Hilfe zu erhalten?





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Über zwei Lesbische Frauen, die wegen ihrer sexuellen Orientierung in ihrem Heimatland in Afrika den Tod fürchten müssen. Die zuständige deutsche amtliche Instanz unterstellt hingegen den Frauen, ihre sexuelle Ausrichtung nur vorzutäuschen, um somit ein Bleiberecht zu erhalten. Diese wurden u.a. angehalten, ihre sexuelle Orientierung zu beweisen:

Ausländisches "Homo-Drama", die Xte!
Der Mensch verfolgt oder tötet alles, dass er nicht versteht, bzw. verstehen will!

Unsere "Zivilisationen" kümmern sich zur Besserung der Lebensumstände noch viel zu wenig um die Belange einzelner Länder in Afrika. Gäbe es die vielen Ehrenamtlichen Helfer dort nicht, wäre dieser Kontinent schon längst an "Ignoranz, mangelnder Empathie, Fürsorge und Unterstützung" untergegangen.

"Abschieben" heißt in diesem Fall übrigens, Desinteresse an dem Schicksal zweier Menschen zu bekunden -so wie die Regierung in Afrika es auch an den Frauen praktiziert. Warum gehen wir also nicht mit bestem Beispiel voran?

 Das Problem ist also, dass die Beamten ja die Homosexualität nicht anerkennen, d.h. diese wird den beiden Frauen einfach abgesprochen. Nur so hat man nämlich auch dann eher einen Grund (gefunden), die beiden abzuschieben zu können...







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Kohleabbau- und Waldrodungs-Themen:


Über das rigorose Vorgehen der RWE, nämlich den "Hambacher Forst" radikal abroden zu wollen:

Was für ein "Heckmeck"! Fest steht wohl offensichtlich, dass jetzt RWE "Aufteufelkommraus" diesen Wald mehr aus "Machtmotiven" roden lassen will. Der Wald muss jedenfalls stehen bleiben -wir schulden es u.a. der Natur, bzw. auch den Tieren die darin leben!

 Und Ja, die Naturschützer sind in der Überzahl -und dennoch finden diese kein Gehör -weil sie alle Zuhause bleiben, anstatt sich z.B. in den Hambacher Forst einzufinden. Was könnte man nämlich gegen mindestens 1.000.000 Menschen ausrichten? Der Hambacher Forst würde stehen bleiben müssen...




Wenn verantwortliche Politiker die Annahme mancher Petitionsunterschriften schlichtweg verweigern:

Sollte man sich da nicht besser an die Medien wenden? Vielleicht finden wir da mehr Gehör?! Das Thema darf ja nicht durch die Annahmeverweigerung damit erledigt sein -sowie mit vielen anderen Petitionen auch, die keine politische Anerkennung finden.

Ich habe hier auf diesem Update weiter unten einen (klugen) Beitrag gelesen, in dem daran erinnert wird, dass man ja wieder DEMOS veranstalten könnte. Ich frage mich, warum diese nach den 1980er-Jahren überhaupt wieder so rar wurden -und noch vielmehr, warum heutzutage nur noch so wenige stattfinden?! Haben wir uns mittlerweile selbst aufgegeben? Nicht wirklich, oder?!

 Zur "Hambacher-Forst-Demo" z.B. wurden zunächst "nur" 20.000 Menschen erwartet, und tatsächlich kamen aber rund 50.000 Demonstranten; und schon war die Waldrodung ausgesetzt!!!




Über eine Menge frustrierter Kohle-Arbeiter, die um ihren Arbeitsplatz bangen, und sich eigeninitiativ vor dem Haus einer Verantwortlichen "Rodungsgegnerin" am "Hambacher Forst" versammeln, und diese und ihre Familie somit bedrohen:

So sehr ich auch für Demos plädiere -dieser "Überfall" ist ein absolutes NO-GO!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Diese "Nötigung" ist alles andere als "sachlich" einzuordnen und zu bewerten, denn sie fand auf keinem Neutralen, bzw. auf keinem angemessenen Boden statt!

Sich auf einen einzigen Menschen zu stürzen, obwohl bei der Demonstration am Hambacher Forst sich ca. 50.000 Menschen einfanden (ich selbst war dort auch zugegen), zeigt eben, dass man sich mit sehr vielen Rodungsgegnern anlegt und es unfair, feige und grenzüberschreitend ist, mit "krimineller Energie" gegen einen einzelnen Menschen in seiner Privatsphäre vorgehen zu wollen!!!

 Ich wünsche Frau..., dass es angemessene Konsequenzen -zu ihrem Gunsten- für den randalierenden Mob geben wird. Wo kommen wir da hin, solche Formen des Protestes zur Tagesordnung übergehen zu lassen?! Irgendwie Nachvollziehbar wenn Zwangsenteignungen immer noch legal sind; so manche fühlen sich nämlich dann offensichtlich "frei" und im "recht", auf diese Art und Weise vorzugehen, um ihren Willen durchsetzen- oder gar erzwingen zu können. Schlimm genug, dass ein solches Vorgehen in den 1930er-Jahren an der Tagesordnung war, aber dass man diese Menschenverachtende Vorgehensweise auch noch nach 1945 wieder übernimmt, besagt, dass man findet, das damals wohl nicht alles falsch únd verkehrt gewesen ist, oder?!







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Über den Verlust-Schmerz eines alten Mannes, der es nicht ertragen kann, dass "sein" geliebter Wald vernichtet werden soll:

Ihr Kommentar hat mich tief berührt - man spürt, wie sehr sie der Gedanke schmerzt, dass man so rücksichtslos einen Wald roden will, nur für etwas mehr Braunkohle. Dieselbige wird sowieso bald verbraucht sein -und der kostbare Wald ist unwiederbringlich ebenso verschwunden!!! Es tut mir Leid, dass Sie diese unsinnige Vorgehensweise noch erleben müssen -nach so vielen Jahren eines relativ friedlichen, hoffnungsvollen Lebens. Die erschütterten Geschichten aus den Kriegszeiten, waren schon haarsträubend genug und man war hinterher froh, dass vieles wieder anders und besser wurde. Sie fragen sich sicher, ob der Mensch in all den Jahrzehnten nichts aus seinen Fehlern gelernt hat, weil dieser die Fehler wiederholt, nicht wahr?! Damals wurden nämlich die Juden mutwillig enteignet, heute die Deutschen Bürger. Auch die Abholzung des Waldes mutet wie ein Holocaust an Bäumen an, oder?! Ich kann nur mit Ihnen Hoffen, dass diese Petition allerbeste Früchte tragen wird -zugunsten ihrer geliebten "Heimat" und des Waldes!






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Schriftzug:










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Ja, ich habe selbstverständlich gerne unterzeichnet -keine Frage.

Was ich mich aber Frage ist, weshalb mittlerweile so viele Petitionen ins Leben gerufen werden, die den Naturschutz im Blick haben?!
Man hört schließlich global sehr viel über den Raubbau an vielen Stellen und muss sich dann Fragen, weshalb die Wirtschaft immer mehr zu Lasten von "Fauna, Flora und Mensch" so rücksichtslos agiert?!

Einen Grund sehe ich darin, dass uns weltweit die Ressourcen alle ausgehen. Was uns noch vor wenigen Jahrzehnten reichlich zur Verfügung stand, hat sich mittlerweile zur "Mangelware" degradiert -weshalb wir uns jetzt an den letzten kostbaren "Überbleibseln" heran tasten!

Auch frage ich mich, warum von politischer Seite so manche Petitionsunterschriften nicht angenommen werden, da dies doch eigentlich ein Leichtes sein müsste?!

Klar, geht es immer auch um Profit. Aber auch ein "neuer" Wohnzimmerschrank wird z.B. benötigt -auch von unseren Kindern und Enkeln. Woher soll das Holz dafür kommen, und was kann man anstelle von Holz, anderes Material dafür nehmen?

Ich habe in diesem Jahr in einer (seriösen) Sendung im TV erfahren, dass der Mensch mittlerweile auf "Pump" lebt, was die Ressourcen unserer Erde angeht, d.h. mit jedem Jahr erhöht sich auch automatisch unser "Soll" auf dem "Erden-Konto"!

 Ich glaube deshalb nicht, (obwohl es wünschenswert ist) dass ein neues Gesetz zum Schutze des Waldes, irgend etwas an den bestehenden Zuständen nachhaltig ändern könnte. Bisher hat das "alte" Waldschutz-Gesetz doch ausgereicht -wieso jetzt nicht mehr? Offensichtlich kann man sich einfach nicht mehr an dieses halten, aus -wie anders schon bereits gesagt- "Notdürftigen" Gründen. Was soll da ein neues "verbessertes" Gesetz noch ändern können? Fakt ist, dass Holz in Zukunft immer weiter benötigt wird; bei ansteigend verschwindenden Ressourcen unserer Wälder. Die Menschheit wächst und wächst und ihre Bedürfnisse schwinden nicht. Diesen Aspekt muss man sich bei allem stets vor Augen halten, um nach tatsächlichen, langfristigen Lösungen zu suchen. Ich hoffe deshalb jedenfalls, dass uns Menschen noch rechtzeitig etwas einfallen wird -ansonsten sehe ich für unsere Wälder "schwarz"...







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Aus meiner Sicht besitzt der Mensch sehr wohl die nötige Intelligenz, bestehende Probleme lösen zu können. Woran es hapert ist, dass nur wenige Menschen "von ihr" Gebrauch machen, weil es "unbequem" für diese erscheint, "in den Spiegel" zu blicken, denn jeder einzelne Mensch trägt auch Mit-Verantwortung für seine Umwelt -und:

Wer verzichtet schon gerne auf seinen bisherigen Lebensstandart und Luxus, wenn Im TV laufend suggeriert wird, dass "alles von allem" reichlich vorhanden wäre? Da nehme ich gerne auch mal die Medien in die Verantwortung, uns täglich mehr über sämtliche Umweltthemen zu informieren und nicht in nur wenigen Sendungen pro Woche auf bestehende Umweltprobleme aufmerksam zu machen.
 Von der TV-Werbung jetzt einmal ganz abgesehen...









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Poster:
© smileus / 123RF


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Aufgebrachte Bewohner in "Pödelwitz" kämpfen gegen die Enteignung ihres ganzen Dorfes, wegen des voranschreitenden Kohleabbaus:


Ich finde, man darf sich nicht alles gefallen lassen. Zugespitzt ausgedrückt bedeutet "Enteignung" etwa so, als wenn ich irgend jemandem auf der Straße in die Tasche greifen- und die Geldbörse entwenden dürfte, weil ich mir z.B. Drogen kaufen möchte, um sie zu vertickern. Drogen und Braunkohle schaden- werden aber jeweils dringend benötigt.



Über die "Zwangsenteignungen ganzer Dörfer um Pödelwitz herum" und den dadurch entstandenen unermesslichen Verlusten:

Ja, die ganze Tragweite des Dramas wird erst bei genauerer Betrachtung im Einzelnen ersichtlich. Wenn neben den Hauseigentümern auch ganze Höfe "vernichtet" werden müssen -mit allem was dazu gehört- dann darf man diese "Massen-Enteignung" nicht einfach so geschehen lassen. Oder was würde man z.B. sagen, wenn es unter dem Kölner Dom ein riesiges Braunkohlevorkommen gäbe? Diesen Streit und deren Ausgang, würde ich mir mal zu gerne mit anschauen. Ich wäre gespannt, wer am Ende des Konfliktes einpacken müsste...



Über eine TV-Sendung, die die Enteignung des Dorfes "Pödelwitz" zwecks "Kohleabbaus" behandelte:

Hallo, Herr Hausner,

auch ich habe mir selbstverständlich die Sendung angeschaut. Die ganzen Umstände sind sehr aufschlussreich dargestellt. Ich kann Ihren Kampf sehr gut nachvollziehen -fühlen Sie sich doch irgendwie um Ihr Recht betrogen, nicht wahr?! Tja, die Mehrheit an Stimmen in Ihrem Dorf haben Sie bereits schon verloren, was ich bis Dato nicht wusste. Es wird zwar schwierig für Sie und Ihre Gemeinde werden, aber Recht muss doch Recht bleiben!

Eigentlich hat der "Kohle-Drache" (Bagger) von der einst sehr schönen Landschaft nichts mehr übrig gelassen, was die Attraktivität dort zu wohnen, erheblich mindert -schade. Es wäre nämlich schön und von Vorteil wenn die inzwischen Leerstehenden Häuser wieder bewohnt werden würden, um das Dorf wieder in ein solches zu verwandeln und um somit noch mehr Mitstreiter an ihrer Seite zu erhalten, denn diese könnten Sie jetzt dringend brauchen. Vielleicht reicht es aber allein schon deshalb aus, weil Ihrem Dorf vertraglich der Erhalt von Pödelwitz schon längst zugesichert wurde und man Verträge nicht einfach so brechen kann. Und was den Kohleausstieg betrifft: Dieser ist zwar längst geplant, aber wohl offensichtlich nicht gleich von "Heut' auf Morgen". Ich kann Ihnen nur deshalb wünschen, dass man auf den übrig gebliebenen Kohlebestand zu Gunsten Ihres geliebten Dorfes rechtzeitig verzichten wird, denn "Mibrag" hat ja bereits schon hohe Summen investiert, damit die Leute Pödelwitz verlassen.

Jetzt stellen Sie sich einmal den günstigsten Fall vor, Sie dürften Ihr Dorf behalten; wie wird jedoch die Landschaft um Pödelwitz irgendwann einmal aussehen, sollten die Bagger weiterhin drumherum Baggern?
Andererseits wird sich Pödelwitz dadurch vielleicht zu einer Attraktion hochstilisieren; man stelle sich nämlich auch weiter folgendes vor: Ein riesiger Krater - und Mittendrin eine "grüne Oase". Pödelwitz würde dadurch in die Geschichte eingehen.

 Auch wenn es sich jetzt vielleicht so anhört, ich meine es damit wirklich nicht ironisch, geehrter Herr Hausner, im Gegenteil: Es könnte tatsächlich passieren, dass sich so einige Menschen um einen Wohnsitz in Pödelwitz reißen würden. Mich würde es jedenfalls überhaupt nicht wundern...! :)




In seinem nächsten Update verkündete der Petitionsstifter eine neue positive Entwicklung:

Ihre neue Maßnahme ist sehr zu begrüßen, Herr Hausner, denn mit dem "Zusammenschluss" aller betroffenen Dörfer, stellen Sie somit keine "Minderheit" mehr dar! :)

Jetzt empfinde ich Ihre Lage wieder etwas hoffnungsvoller, denn "in der Gemeinschaft, ist man tatsächlich stark" und mit "vereinten Kräften", kann man wirklich jeden "Dinosaurier" bezwingen!!!

Es müsste die "Richterschaft" zutiefst berühren, dass Sie gemeinsam und in voller Inbrunst um ihr geliebtes "Land" kämpfen.

Außerdem:
Viele Menschen, die man konkret "vor sich hat", kann man nicht mehr ignorieren, oder "über den Kopf" fahren!

 Ich drücke Ihnen mit berechtigter Zuversicht deshalb weiterhin die Daumen...







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Bundespräsident - Frank-Walter Steinmeier (SPD)
© Mike Kess / Pixelio.de
Bundespräsident - Frank-Walter Steinmeier


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Manchmal treffen Menschen in verantwortlichen Positionen triftige Entscheidungen, ohne aber nach links und rechts zu schauen. Das geht aber nur dann, wenn man eben ganz genau weiß, was sich links und rechts von einem befindet -nämlich "die Tatsachen", die einem gerade nicht in den Kram passen. Dann bleibt einem nichts anderes übrig als hinzugehen und den Drehstuhl, auf dem die betreffende Person sitzt, einfach nach links oder nach rechts zu drehen. Schwieriger wird's für einen nur dann, wenn der entsprechende Sitz kein Drehstuhl ist...






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Über einen integrationswilligen Flüchtling, der vormals abgeschoben werden sollte:

Na, das sind ja hervorragend gute Nachrichten!!!

Es freut mich sehr, dass das Ausländeramt den Fall neu überprüft und die Entscheidung noch einmal überdacht hat. Integrationswillige Menschen, darf man nicht einfach so unbedacht abschieben...

Mich freut es jedenfalls auch, dass er nun ohne Angst und mit einem sicheren Gefühl jetzt seine Träume verwirklichen kann; dass er voller Hoffnung in seine persönliche Zukunft blicken kann. Vor allem freut es mich, dass er so eine gute Erfahrung machen konnte, dass nämlich sehr viele Deutsche solidarisch gegenüber Ausländern eingestellt sind -aber auch, das unsere Behörden immer wieder stringent agieren und entscheiden können!

 Herzlich willkommen in Deutschland!!! :)







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Wenn die Bürger hier in Deutschland sich von den etablierten Parteien ernst genommen fühlen würden, wäre die afd möglicherweise nur bei 1% der Wählerstimmen geblieben. Die afd hat deshalb den etablierten Parteien in diesem Punkt eines voraus: Sie setzt glaubhaft um, was sie den Wählern verspricht. Es ist ein Paradox, aber die afd scheint demnach "wahrhaftiger" zu sein, als alle angeblich "Liberalen", die eigentlich den Willen der Mehrheit vertreten müssten, anstelle sich ausschließlich um ihr eigenes "Macht-Monopol" zu kümmern und es sichern zu wollen. Sich auf etwas zu "Fixieren" bedeutet ja im Allgemeinen, dass man sein "Augenmerk" ausschließlich auf nur eine Sache fokussiert, und alles andere um sich herum völlig außer Acht lässt. D.h., das man in diesem "Zustand" mögliche aufkommende Gefahren nicht erkennen kann, um rechtzeitig Maßnahmen ergreifen zu können und um diese abzuwenden. Die "Quittung" erhalten die etablierten Parteien deshalb bei der nächsten Wahl. Ob sie allerdings diesen "Spiegel" erkennen und als Chance annehmen wollen, bleibt zwar fraglich, aber wünschenswert. Der Schock muss ja nämlich auch erst einmal überwunden werden; hoffentlich dauert dies nicht all zu lange, denn die afd ist kurz davor zu überholen; und diese befindet sich noch nicht einmal auf einer Rennstrecke, sondern vielmehr in einem Schlafsaal...






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Über eine Mutter, die über die Fehlentscheidungen der Behörden tief erschüttert ist, weil diese ihren -in der Psychiatrie befindlichen Sohn- zu einem Suizid veranlasst hatten:

Ja, manche urteilen oder handeln ohne Rücksicht auf Verluste. Die rigorose Einhaltung von Gesetzen lässt erkennen, dass so manche behördlichen Mitarbeiter überfordert, oder gar fehlbesetzt sind. Wer nicht auf die feinen Unterschiede achtet, wird niemals eine den Umständen entsprechend gerechte Entscheidung treffen können. Pauschal Gesetze an Menschen anzuwenden, ohne die Umstände miteinzubeziehen, führt oftmals automatisch zu schuldhaftem Verhalten, nämlich eine Mitwirkung an dem Leid, dass man dadurch verursacht. Eigentlich sollte man vom Gesetzgeber dafür belangt werden. Nun ist es so, dass sich meiner Erfahrung nach bisher keine Behörde an dieses Gesetz hält, das "Man nicht alle gleich behandeln kann, sondern jeden nach seinen Anlagen", wenn diese nämlich alle gleich behandelt und die individuellen Umstände oder Eigenheiten eines Menschen außer Acht lässt...

Sehr geehrte Frau...,
nach meiner sachbezogenen Ausführung, möchte ich Sie aber nicht dabei übersehen:

Es tut mir im Herzen weh und leid, dass Sie eine solch untragbare Erfahrung machen mussten und das Ihr Sohn keinen "Lichtblick" mehr vor Augen hatte, weil man ihm sein Leben (durch subjektiver Fehleinschätzung und angeblicher reiner Gesetzestreue) wegnahm. Uns Menschen gelingt es immer weniger, sich auf die offensichtlichen Gegebenheiten einzulassen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Manche Verantwortlichen entscheiden deshalb so rigosos, weil sie Angst davor haben, Entscheidungen außerhalb der "Norm" zu treffen. Dafür haben diese in Deutschland so gut wie keine Vorbilder. Man geht da lieber "auf Nummer sicher", als dass man durch eine "unübliche" (aber angemesseneren) Entscheidung sich Ärger einhandelt, obwohl man im Grunde genommen intuitiv "richtig" entschieden hätte.

 Dass Sie eine wirklich gutherzige liebe Frau sind, kann man der Weitsicht Ihres Kommentars deutlich entnehmen. Ich wünsche Ihnen, dass Sie eines Tages wieder etwas mehr Frieden finden werden, indem Sie daran glauben können, dass es Ihrem geliebten Sohn jetzt (endlich) gut geht. Er bleibt Ihnen ewig nah und möchte sicher, dass es Ihnen auch gut geht. Ihr Sohn weiß, wie sehr Sie um ihn gekämpft haben und wie viele unzählige Opfer Sie bereit waren zu bringen. Ich bin mir jedenfalls sicher, das Sie alles für ihn getan haben, und dass es nicht im geringsten an Ihnen gelegen hat, das er zuletzt resigniert- und die Hoffnung auf ein besseres Leben aufgegeben hatte. Ich selber fühle nämlich an seiner Stelle tiefe Dankbarkeit Ihnen gegenüber. Wie viel mehr dann Ihr Sohn...?






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Ich wollte hier keine unnötig lange Ausführung schreiben, weil ich davon ausgehe, dass die Leser mitdenken und eben deshalb nicht missverstehen, wie ich meine Aussagen meine. Im Übrigen: Man kann andere Menschen nur zu gut Missverstehen, wenn man nur will...! ;-)






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Feinde der Freiheit sind selbst auch immer unfrei. Freiheit bedeutet nämlich auch, frei davon zu sein, anderen schaden zu wollen...







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Ein Bauernhof steht vor dem "Aus", weil veraltete Gesetzesregelungen dessen Weiterführung unmöglich machen:

Ich glaube man hat versäumt, bei vielen gesetzlichen Erneuerungen der letzten 20 Jahre, alle anderen damit verknüpften (älteren Gesetze) den neuen anzupassen, weshalb dadurch teilweise irrsinnige Zustände entstanden sind. Das Schlimme daran ist, dass man heute dafür auch noch kämpfen muss, damit alle Gesetze auf einen Nenner gebracht werden, um so manch sinnwidrigen, nicht nachvollziehbaren gesetzlichen Auflagen und Bestimmungen deshalb nicht nachkommen zu müssen, die nämlich die eigene wirtschaftliche Existenz bedrohen.






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Über das vorzeitige Auspfeiffen mancher Politiker-Versprechen:

Menschen sollten immer die Chance erhalten, ihre ambitionierten Versprechen unter Beweis zu stellen. Auspfeiffen kann man sie ja bei "Nichteinhaltung" hinterher ja immer noch...






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Warum gibt es eigentlich keine "Volksabstimmungen" bei gravierenden politischen Entscheidungen -dies habe ich mich bereits schon immer gefragt. Schade, dass es (vorerst) nur bei dieser utopischen Frage bleiben wird...






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Petition des Schauspielers "Hannes Jaenicke" und die Deutsche Umwelthilfe e.V.
 und den erstellten 5-Punkte-Plan gegen Plastikmüll von Bundesumweltministerin "Svenja Schulze":


Ich habe mir (oben) alles genau durchgelesen und finde alle angestrebten Problemlösungen super!

Auch die Idee, dass die Hersteller dazu verpflichtet werden sollen, eine Garantie-Aussage für die Lebensdauer ihrer Produkte zu treffen, finde ich nicht minder wichtig. Nicht unerheblich ist zudem aber auch, dass sämtliche Länder in dieses "Anti-Müll-Projekt" mit einbezogen werden, denn es würde den Meeren sicher wenig helfen, wenn nur Deutschland seinen Plastikmüll reduzieren würde. Und noch etwas finde ich unvermeidlich (wie in den meisten Fällen):

Aufklären, aufklären, aufklären!!!

Je öfter man nämlich von einem bestimmten Thema hört oder darauf gestoßen wird, desto eher prägt es sich auch in unser Gedächtnis tief ein. Und wenn sich noch die "Müllvermeidungswerbeslogans" sich "spielerisch" anhören (anstelle mit erhobenen Zeigefinger), umso leichter nehmen wir diese auch in uns auf. Die Umstellung unserer "tief verankerten Gewohnheiten" sollen uns nämlich Vergnügen bereiten und kein Gefühl von "anstrengender Arbeit" vermitteln, nicht wahr?! ;-)

 Den "5-Punkte-Plan" finde ich jedenfalls insgesamt sehr begrüßens- und unterstützenswert...







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Solange sich nicht unsere heutige politische Gemeinschaft darauf einigen kann, was diese für Demokratie hält oder was für Diktatur, wird es immer wieder "schwammig-schlüpfrige Gesetze" geben, die es einmal "so", und ein anderes mal "so" meinen und auslegen werden -nämlich je nach Bedarf und Vergünstigungen. Deshalb ist unsere "Demokratische Regierung" immer wieder dazu verpflichtet, klare Konturen zu zeigen und offen zu legen, nämlich welche Vorgehensweisen absolut verwerflich sind und welche Werte unbedingt erhaltungswürdig bleiben müssen!






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Bundeskanzlerin - Angela-Merkel-Portrait
© Tim Reckmann / Pixelio.de
Ehemalige Bundeskanzlerin - Angela Merkel

2005 - 2021

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Es scheint, als ob in der Politik das Chaos herrschen würde. Anstatt nach und nach die gemachten Fehler aus dem Weg zu räumen, häuft man immer weitere hinzu, nach dem Motto:

Es ist ja sowieso nichts mehr zu retten!

Wie kommen die Politiker nur darauf, und warum sehen wir Bundesbürger das anders?!

Auch wenn man an unserer Bundeskanzlerin vielleicht so manches kritisieren könnte -diese hat aber immer wieder in der Vergangenheit versucht, um einige Werte zu kämpfen. Jetzt scheint sie mir den vielen Gegenstimmen gegenüber zu resignieren. Ja, es ist schwer sich als "einsamer Streiter" einer Mehrheit zu widersetzen, die "aufs falsche Pferd setzt". Es gibt aber auch eine noch größere Mehrheit die darauf wartet, mit "ins Boot" geholt zu werden. Eigentlich müsste Frau Merkel einfach nur die Partei wechseln. Aber auf den Status "Mächtigste Frau der Welt" kann man offensichtlich nicht verzichten -obwohl man eher dadurch -gemeinsam mit anderen- noch mehr erreichen könnte. So aber denkt "die Welt" nunmal nicht, und gar kaum jemand in der Politik.

 Ich bin der Meinung: Ungewöhnliche Umstände benötigen ungewöhnliche Maßnahmen und Lösungen. Aber zu einem "Heldentum" muss man schon geboren sein...







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Über verzweifelte deutsche Pflegeeltern, die nach Acht Jahren ihr Pflegekind immer noch nicht nach Deutschland holen können, obwohl es von marokkanischer Seite aus, keine Probleme mit der Ausreiseerlaubnis gibt:

Es wird immer wieder über den "Kopf" von Kinderseelen ein unnötiger Bürokratischer Krieg geführt, der jedwede Logik entbehrt. Wir können den Pflegeeltern lediglich aus tiefstem Herzen nur wünschen, dass diese ihr geliebtes Kind bald in Deutschland begrüßen dürfen.

Dass die Marokkanischen Behörden mit bestem Beispiel in dieser Sache längst vorgehen, müsste ja eigentlich die Deutschen Behörden beschämen, denn diese erweisen sich dagegen meines Erachtens als "rückständig", denn wieso sind diese nicht in der Lage, auch nach acht Jahren(!) das Problem zu lösen?! Es müsste doch ein Einfaches sein, ein kleines Kind in die Obhut seiner "Eltern" zu bringen -da wo es nämlich rechtlich auch hingehört...

 Mein Eindruck: Irgendjemandem scheint dieser "Fall" persönlich nicht in den "Kram" zu passen -oder was soll man da nach all den Jahren noch anders denken?







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Sehr erfreulich verlaufen, die Petitions-Unterschriftenübergabe!!!

Wieso gelingt es dem Staatssekretär Dr. Schmachtenberg, was "wir" bei anderen Politikern oftmals beklagen?
Dieser begrüßt sogar die Aktion des Petitionsstifters, aber auch das Engagement der vielen Petitionsteilnehmer. Er würdigt diese und freut sich sogar darüber!!!

 Ja, so ein Renten-"Grundeinkommen" wäre ja nicht schlecht -sofern dieses ganz konkret der "Altersarmut" entgegenwirkt. Jetzt kann man nur noch hoffen, dass alle anderen politischen Mitentscheider ein Einsehen zeigen und ein gutes Gesetz in die Wege leiten, dass alle Rentner erfreuen dürfte, nämlich das sie ihren wohlverdienten Ruhestand endlich auch genießen können!







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Ja, der Mensch neigt dazu sich selbst zu widersprechen, solange er seine inneren Gegensätze nicht in Gleichklang gebracht hat. Er glaubt zwar immer was er momentan sagt (sich selber einredet), denkt aber paradoxer Weise nicht daran, dass er an seinem gegebenen Wort gemessen werden wird (obwohl er es wissen müsste). Unter diesem Dilemma leiden viele -nicht nur in der Politik...






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Gesicht hinter einer weißen Lügen-Maske
© Typssiaod / 123RF


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Wir alle wissen was passiert, wenn wir weiterhin so unachtsam mit der Natur umgehen. Wieso müssen wir um sie überhaupt kämpfen? Sie war ja schließlich "vor uns" schon da. Tja, nicht alle Menschen haben das Glück, mit Warmherzigkeit und Intelligenz ausgestattet zu sein...






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Über einen Petitionsstifter, der seinen Unterzeichnern seinen "verkopften" Brief präsentierte, den er an den Politiker "Cem Özdemir" schicken wollte:

Ich hoffe, Herr Özdemir findet sich in dieser Vorlage zurecht. Meinen Brief, bzw. mein Anliegen würde ich an ihn jedenfalls anders formulieren. Ich würde nämlich gerne sein "Herz" zu erreichen suchen und nicht seinen "Intellekt." Der Intellekt wägt nämlich über Vor- und Nachteile ab -das Herz jedoch achtet auf die Notwendigkeit und fragt nach möglichen eventuellen Schäden. Also ich würde meinen Appell an dessen "Sachverstand seines Herzens" richten, um ihn von der Dringlichkeit meines Anliegens zu überzeugen. Der Intellekt vergisst nämlich viel zu schnell worauf es bei einer Entscheidung wirklich ankommt, nämlich um das Wohl von Mensch und Natur -nicht aber den materiellen Profit.

So viele Petitionen auf change.org beklagen die mangelnde Empathie, bzw. die Herzlosigkeit so mancher PolitikerInnen. Wer ausschließlich "rational" argumentiert, bekommt auch nur rationale Antworten oder Gegenreaktionen. Jemanden aber "abzuholen" heißt in diesem Fall auch, ihn in seinem Gerechtigkeits- und Fairness-empfinden anzusprechen. Das Ergebnis fällt dann meist ganz anders aus -eher zu Gunsten einer Sache als dagegen. Wieso also nutzen wir nicht den "Verstand unseres Herzens" um zu überzeugen? Die "Amtssprache" möchte zwar immer "Sachlichkeit" vermitteln, hält aber paradoxerweise oftmals Distanz zu den eigentlichen/tatsächlichen Sachverhalten und Gegebenheiten, auf die es (uns) wirklich ankommt. Justitia z.B. galt als weise. Weise kann man aber nur dann sein, wenn man zugleich auch empathiefähig ist und das "Herz am rechten Fleck" hat.

Fazit:
 Es kommt also immer auf den E.Q. an und eben nicht auf einen hohen I.Q. wie viele fälschlicherweise glauben. Diesen Fakt bedenken eben nur die wenigsten -weshalb so manche Meinungsverschiedenheit oftmals in Streitigkeiten, eine Feindschaft oder gar zu Kriegen führt. Aber, wer ist schon weise...







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Ich habe einen anderen Eindruck der Gründe, warum "uns" die Politik immer wieder im Stich lässt. Ja, Augenscheinlich geht es den Politikern gut, aber wenn man tiefer darüber nachdenkt, so scheint es "denen" doch nicht wirklich so gut zu gehen. Denn wenn diese nur an Geld und Reichtum interessiert sind und nicht am Allgemeinwohl, zeugt dies von irgendeinem inneren Mangel, den das Geld ausgleichen soll. Zudem sind diese ja den gleichen weltlichen Gegebenheiten und Bedrohungen ausgesetzt, wie wir "kleinen Bürger" auch. Was nützt Ihnen also all das Geld, als ob sie ihr Leben damit verlängern könnten. Glauben Sie, dass Politiker z.B. etwa nicht schwitzen, wenn es draußen 38 Grad im Schatten sind? Ja, noch haben die Wasserfluten den Regierungssitz nicht erreicht - es ist aber eine Frage der Zeit, bis irgendeine Naturkatastrophe diese auch treffen wird. Vielleicht in 20 oder 30 Jahren -sofern wir nicht radikal umkehren und weiterhin weltweit alles arglos zerstören, um des Profites willen. Ein bekannter weiser Spruch, bringt es längst auf den Punkt, nämlich:

"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“

 Meinen Sie, dass ein Politiker nicht auch solche oder ähnliche Gedanken hat?! Ja Geld vermittelt einem zunächst einmal Sicherheit, aber es ist eine Illusion zu glauben, dass es unser Leben retten kann.
 








Adolf-Hitler-Zitat,








Über das Vorenthalten von wichtigen Informationen mancher Politiker:

Dürfen wir Bürger auch bestimmte Angaben verschweigen, wenn wir z.B. einen Hartz IV-Antrag ausfüllen?! Wird dies nicht dann geahndet und unter Strafe gestellt, wenn unsere "Verheimlichungen" der entsprechenden Behörde bekannt werden?
 Was für ein Beispiel geben uns da die Politiker, wenn diese uns nicht ebenso in ihre "Karten" schauen lassen? - Einfach unfair!







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Ich finde es ebenfalls nicht richtig, wenn sich Menschen die Hilfe bei uns suchen, sich auch äußerlich anpassen müssen. Warum spielt das äußere Erscheinungsbild hier in Deutschland überhaupt so eine gravierende Rolle? Ich finde, dass man dadurch am Menschen gänzlich vorbei sieht, nach dem Motto: Hauptsache es sieht alles konform, unfrei und geordnet aus -innere/andere Werte sind dabei völlig unbedeutend. D.h.: Ich könnte charakterlich ein Scheusal bleiben, aber Hauptsache, ich sehe dabei wenigstens anständig aus?! Dann darf ich auch bleiben?! Ich hab' erst dann einen Wert?! - Kein Wunder, dass es in Deutschland so viele soziale Probleme gibt, wenn wir nur an den Symptomen herumdoktern, an der oberfläche herum kratzen und nicht tiefer schauen, um nach tatsächlichen Lösungen zu suchen. Menschen ihr Aussehen/Erscheinungsbild vorzuschreiben bedeutet, Ihnen dieselben Scheuklappen aufzwingen zu wollen, die man selber trägt -und darüber sollte man möglichst den Mund halten und es sich gefallen lassen! Wahrlich sehr kurzsichtig- und an den Grundgesetzen vorbeigedacht!

Ist vielleicht dass der Grund, weshalb es hier auf change.org so viele Petitionen gibt? Die Leute prangern hier laufend Missstände an, die sich zu 90 % alle sofort verbessern ließen. Nach außen hin soll also alles schön und geregelt erscheinen, aber

 "Wehe man schaut hinter die Kulissen und beklagt die vielen Widersprüche und Versäumnisse"...







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Ich habe gerne unterschrieben -auch ohne MUT aufbringen zu müssen, wie es in der Einleitung der "Unterschriftaufforderung" heißt. Wenn wir nämlich Mut aufbringen müssen, für etwas das selbstverständlich sein sollte, nämlich Menschenrechte bewahren, geben wir zu, dass wir in einer Welt leben, die Recht und Gesetzestreue ablehnt und somit überwiegend alle freiheitlichen Bemühungen zum Scheitern verurteilt sind. Ich glaube aber, dass es in Deutschland immer mehrheitlich solidarisch zugehen wird. Die Demokratie-Gegner sind und bleiben in der Minderheit, gleichgültig wie viele da noch kommen werden. Wir sind nämlich das Land der "Dichter und Denker" und somit Poeten -und somit Freiheits-"Liebende". Nicht umsonst nennt man "uns" nämlich so! Wichtig allein ist, dass wir nicht mehr darauf warten dürfen, wenn's Flussabwärts gehen sollte, bis irgendjemand das Ruder herumreißt, denn dann könnte es zu spät sein und wir krachen trotzdem den Wasserfall hinunter.
 Wir Deutschen haben aus der Vergangenheit "die ersten Ansätze der falschen Richtung" zu verstehen gelernt und müssen nur rechtzeitig und ganz konsequent alle Leinen anziehen, die "Schallgeber" ertönen lassen (am besten noch im Surround-Sound, damit es auch alle hören!) und den Friedens-Unwilligen das Segel wieder aus der Hand nehmen - und dafür braucht es keinen Mut, wenn man mit dem Boot vertraut- und sich mit dem Fluss und seine Gepflogenheiten recht gut auskennt!







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Die Bibel sagt folgendes über Herrscher, wenn diese nicht nach Gottes Sinn/Geboten handeln. In "Sprüche, 29" des 1. Testaments steht:


29,2: Wenn der Gerechten viel sind, freut sich das Volk;
wenn aber der "Gottlose" herrscht, stöhnt das Volk.

29,7: Der Gerechte weiß um die Sache der Armen;
der Gottlose aber weiß gar nichts.

29,12: Ein Herrscher, der auf Lügen hört, hat nur Gottlose Diener.

29,16: Wo viele Gottlose sind, da ist viel Sünde;
 aber die Gerechten werden ihren Fall erleben.



Aus meiner bisherigen Erkenntnis freut sich nämlich der Gerechte
über Gottes Wort und handelt mit Freuden danach.
Alle anderen entlarven sich selbst als "ungerecht",
denn wer das Wort Gottes verachtet, verachtet nicht nur Menschen,
 sondern auch Gerechtigkeit!


 






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Über Politiker, die eigenmächtig Entscheidungen treffen, ohne aber die gesetzlichen Vorgaben dabei zu berücksichtigen:

Dass wir die Menschenwürde verteidigen müssen -auch hier in Deutschland- besagt, dass sie auch von manchen Politikern nicht sonderlich geachtet wird, oder?! Sich nicht an die gegebene Verfassung und gegebenen Gesetze zu halten, bedeutet doch, ein kriminelles Verhalten an den Tag zu legen, oder etwa nicht?! Warum befinden wir uns überhaupt in der Situation, "Werte" erhalten zu müssen, und warum sind diese denn für uns nicht selbstverständlich? Sind sie etwa unbequem? Für wen- und warum?

Da fällt mir zu diesem Thema eine Weisheit ein:

"Um fremden Wert willig und frei anzuerkennen und gelten zu lassen, muss man eigenen haben."
(Arthur Schopenhauer)

 Wenn also die Erhaltung der "Menschenwürde" als störend empfunden wird, ist die Politik die gemacht wird, offensichtlich nicht richtig!







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Über das Einsetzen von Pestiziden, die u.a. auch das Bienensterben begünstigen:

Man weiß im Allgemeinen ja:

Jede Wirkung hat auch ihre Nebenwirkung. Es ist naiv zu glauben, dass -wie in diesem Fall das Glyphosat- manipuliertes Einwirken in die Natur, keine Auswirkungen auf etwas anderes haben kann.

Auch Medikamente haben auf unseren Organismus ebenfalls (unangenehme) Nebenwirkungen. Die nachteiligen Nebeneffekte sind ja nie beabsichtigt, aber man muss dennoch zuallererst nach diesen fragen, bevor man ein Mittel überhaupt zulässt und einsetzt. Ich hoffe, die Lebensmittelindustrie z.B. kommt nicht irgendwann auch auf folgenden Gedanken:

"Hauptsache es schmeckt unseren Konsumenten -dass es sich aber auch als tödlich erweisen könnte -wen kümmert's...?!







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Über das wegwerfen von haltbaren Lebensmitteln der meisten Supermärkte:


Ich wünsche Ihnen so sehr, dass Sie mit Ihrer Petition erfolgreich werden, geehrte Frau..., denn dieser Zustand besteht schon seit Jahrzehnten. Es wäre daher mehr als notwendig, wenn überschüssige Lebensmittel an bedürftige Menschen gingen, die sich sicher sehr darüber freuen würden. Diese Petition steht meines Erachtens jetzt schon unter dem Prädikat "Besonderer Engel" -bereits schon vor dem ersehnten Erfolg!!!



Über das Anliegen, dass "Brüssel" konkrete Gesetze für Supermärkte schaffen soll:

Ich finde die Zahl der Petitionsunterzeichner phänomenal!!! Daran sieht man, wie vielen Menschen es am Herzen liegt, den Lebensmittelüberschuss weiter zu "verwerten", anstelle, dass man diesen einfach nur weg wirft. Möge "Brüssel" ein ebensolches Interesse daran zeigen und Maßnahmen ergreifen...



Über eine Kommentatorin, die den Unsinn beklagte, dass nämlich unschönes, aber gleichzeitig auch ungespritztes Gemüse keinen Anklang beim Kunden finden würde:

Ja, wir wissen: "Das Auge isst mit"!

Dennoch finde ich es von Frau... weitsichtig, bzw. tiefsinnig, auf dieses Problem aufmerksam zu machen:

So viele Lebensmittel werden vernichtet, weil sie augenscheinlich nicht der "Norm" entsprechen. Klar, wir können im Supermarkt nur das kaufen, was die Lebensmittelindustrie uns anbietet. Diese hatte schon vor langer Zeit aber erkannt, dass gespritztes Obst und Gemüse hervorragend aussehen und der Konsument davon ausgeht, dass z.B. ein schöner großer runder Apfel gesund sein müsste. Die Natur bringt z.B. aber nunmal keine perfekt-paradiesisch anmutenden Äpfel hervor, sondern kleine "bucklige", die zudem vielleicht auch noch Maden beinhalten. Letzteres ist aber doch ein deutliches Zeichen dafür, dass das Obst tatsächlich auch für uns Menschen gesund ist, denn das Obst hat ja wie in diesem Fall, den kleinen "Wurm" nämlich nicht umgebracht!

Ja, wir Menschen lassen uns lieber vom "Schein" trügen, der nämlich ganz allgemein "alle unsere Illusionen vom Leben" aufrecht zu erhalten vermag. Dass wir aber immer den "kürzeren" dabei ziehen werden, wollen wir uns nicht klar machen oder eingestehen, denn das hieße ja für uns, "realistische Konsequenzen" daraus ziehen zu müssen. Dies wäre jedoch ein erheblicher Gewinn für uns, wenn wir anderen nicht mehr erlauben würden, uns ganz frech "anlügen" zu dürfen. Solange wir das nämlich sogar "erwarten", desto "leichteres Spiel" haben andere auch, uns ein "X" für ein "U" vormachen zu können. Die Frage ist demnach also:

Sind wir bereit unsere Illusionssucht aufzugeben, für ein wenig mehr Lebensqualität?
 Ich fürchte nicht...







Petition:






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Finanziellbedingtes, gleichgültiges Verhalten unseren notleidenden Mitmenschen gegenüber, bedeutet doch für diese eine unverdiente "Höchststrafe" zu erhalten. - Tja, Hochmut hat eben viele grausame Gesichter...!






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Über den wenig diskutierten Kerosinausstoß über Wald, Wiesen und Felder:

Selbst wenn noch nicht konkret erwiesen ist, dass Kerosinregen der Natur u. dem Menschen schadet, muss man zunächst immer erst vom Schlimmsten ausgehen, anstatt vom günstigsten Fall. Verfährt man mit Medikamente etwa genauso, nach dem Motto:

Wir glauben nicht, dass die Nebenwirkungen des neuen Medikaments, irgendeine schädliche Wirkung auf den Organismus des Menschen haben kann, wenn wir es ungeprüft auf den Markt bringen!

 HALLO??? - Diese verantwortungslose Pharmazeutische Instanz, könnte direkt einpacken...







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Guten Tag, Herr...,

alles super gut auf den Punkt gebracht, dem kann man einfach nur zustimmen -zumindest wer sich noch Objektivität bewahrt hat, und sich von Miesmachern nicht hat beeinflussen und verbiegen lassen!!!

Ich wünsche Ihnen, dass Ihre Demo erfolgreiche Früchte tragen wird, weil diese sehr eindringlich, unüberhörbar und deutlich von Statten verlaufen ist!

Es gibt jede menge Menschen -wie Sie einer sind- in Deutschland, denen ein liberales Miteinander das wichtigste für eine Gesellschaft bedeutet, die sozial und fair jedermann gegenüber sind -ohne Ansehen der Person. Die "Geldmacht-Übernahme" hat vielen Menschen ihre Würde beraubt und in weiten teilen die Herrschaft übernommen. Auch haben wir uns aus Angst vor Terror "butterweich" klopfen lassen; von der bösartigen Gesinnung verbiegen lassen -ihr Macht über uns gewähren lassen, als seien wir Hunde, die zu gehorchen haben, weil sie sich nicht wehren können. Das haben wir aber den Tieren voraus, dass wir nämlich aufstehen können und anstatt nur zu bellen, klare Worte aussprechen können, die unmissverständlich unser NEIN zur Engherzigkeit, Ungerechtigkeit und Egoismus klar bekunden.

 Ich hoffe, dies war nicht die letzte Demo dieser Art, sondern erst der Anfang...!!!






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Über eine Petition, die "12€ Mindestlohn" zum Inhalt hat:

Vielleicht hilft es ja wirklich die 12€ einzufordern. Wenn wenigstens am Ende der Verhandlungen 10€ dabei herausspringen würden, wäre damit schon viel gewonnen. Ich halte jedenfalls die angestrebte Summe von 12€ zwar für nicht realisierbar, aber im Ergebnis dennoch wünschenswert. Es wäre eigentlich sogar noch ein höherer Mindestbetrag machbar -nur nicht mit unserer momentanen Regierung, die an allen sozialbedingten Enden einspart was das Zeug hält.
 Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren, was die 12€ angeht und würde mich über meinen vormaligen Irrtum sogar freuen...! :)






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Ich gehe schon konsequent dagegen vor wenn es darum geht, dass bestimmte Menschen anderen ihre vom Grundgesetz gegebene Freiheit beschneiden wollen, und übe dem Gegenüber deshalb keinerlei Toleranz aus. Warum sollte ich etwas erdulden, das ich persönlich als völlig "verwerflich" oder "falsch" empfinde? Dahingehend gehe ich keine Kompromisse ein. Die Gesetze sind ja auch ganz deutlich und unmissverständlich formuliert und gehen mit einem "Gesetzesbrecher" ebenfalls keinerlei Kompromisse ein. "Schuldhaftes Handeln" bei fehlender Einsicht ist für mich einfach nicht verhandelbar. Je rigoroser nämlich ein "Straftäter" z.B. vorgeht, desto konsequenter muss das Gesetz diesem auch ein "Nein" vorsetzen. Nur "Einsicht" verdient auch Milde und Gnade...






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Justizia - Ohne Ansehen der Person
© Birgit Reitz-Hofmann / 123RF




Schriftzug:
Schriftzug:



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Sämtliche Gesetze sind dafür da, um unser Leben zu unserem Gunsten zu regeln und um somit Ordnung zu schaffen. Tun diese es aber nicht, werden die entsprechenden Gesetze entweder falsch ausgelegt, oder sie sind sogar inhaltlich völlig desaströs. Jedes Gesetz ist nur dann sinnvoll und hat seine Berechtigung, wenn es auch unsere Würde mit impliziert, denn die Gesetze sind zur Hilfe für uns Menschen gemacht -und nicht wir um den Gesetzen zu dienen...






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Über eine bereits seit 23 Jahren in Deutschland lebende verzweifelte türkische Mutter (mit einem Libanesen verheiratet), die ihren mittlerweile 2 1/2-jährigen Sohn "Mohammed" nach einem Besuch im Libanon, aufgrund eines Behördenfehlers zurück lassen musste, und nun um dessen Rückkehr nach Deutschland kämpft. Die Mutter (immernoch nur mit "Duldungsstatus") erzählte in ihrer Petition über die dramatischen Vorkommnisse am Flughafen, Zitat:



 


 

"(...)meinem Sohn wurde die Ausreise verweigert. Das lag nach Auskunft des deutschen Beamten am Flughafen in Beirut an dem Aufenthaltsstatus meines Sohnes. Ich musste meinen damals erst einjährigen Sohn bei meiner Schwägerin zurücklassen. Ich bin zurück nach Deutschland geflogen, weil der Beamte am Flughafen gesagt
hatte, ich könnte das Problem nur persönlich in der Ausländerbehörde Duisburg klären. Doch dort sagte man mir, ich sei selber schuld und hätte gar nicht ausreisen dürfen. Für mich brach eine Welt zusammen.

Ich kann mit der "Duldung" nicht mehr reisen, das heißt ich kann
meinen Sohn nicht mehr besuchen. Gleichzeitig darf er aber auch nicht zu uns zurück. Mein Mann und ich wissen nicht weiter. Wir haben alles Mögliche versucht, doch bisher ohne Erfolg. Zwei Anträge für unseren Sohn für eine Wiedereinreise wurden von der Deutschen Botschaft abgelehnt. Wir haben Anwälte eingeschaltet, doch auch die konnten
uns bisher nicht weiterhelfen. Wir können kaum das Geld für die
 Anwälte aufbringen und nun müssen wir auch noch die Familie meines Mannes im Libanon finanziell unterstützen, da sie sich um Mohammed kümmern."

 





Auch "Der Spiegel" berichtete über diese Tragödie!



Ich jedenfalls kommentierte meine folgenden Eindrücke und Gedankern:

Unsere Gesetze in Deutschland sind im Grunde sehr Ausländerfreundlich. Warum agieren und entscheiden dann Behörden so "ausländerfeindlich"? Was mögen denn die Sinnhaften Hintergründe sein, dass Frau El Mehris' Sohn nicht zu seiner Mutter darf? Sollte ihr Sohn nicht erst einmal zur Mutter gelassen werden, bevor man danach den ganzen Fall noch einmal überprüft?

Wenn "Paragraphen" für ein Trauma sorgen, können sie niemals rechtens sein, denn alle Gesetze sind im Grunde zum Schutz unserer Würde vorgesehen und wollen "ohne Ansehen der Person" für "Recht und Ordnung" sorgen. Dies lässt sich in diesem Fall, beim besten Willen einfach nicht erkennen!

Man kann nur den "Entscheidern" ans Herz legen, genauestens zu überprüfen, ob Frau El Mehris' zugemutete "Lebensumstände" nicht doch im "Handumdrehen" zu beheben sind. Ich meine, wie kann man es nur dulden, dass ein Kind von seiner Mutter über eine so lange Zeit hinweg getrennt bleibt, weil möglicherweise "nur ein Stempel" auf einem Papier fehlt?! Es kann sich hierbei doch nun wirklich nur um ein Missverständnis handeln, dass noch keinem Verantwortlichen aufgefallen ist. Oder vielleicht doch und "man" schämt sich bloß für diesen Fauxpas? Ja, dann müssten man sich doch "outen" -wer auch immer diesen "Irrtum" begangen hat; wieso fällt das denn so schwer?

Wir kommen einfach nicht drumherum zu versuchen -wie alles im Leben- aus "Psychologischer Sicht", eine (mögliche) Antwort auf diese Frage zu finden:

Menschen, die sich z.B. mit ihrer Arbeit identifizieren und dann Fehler begehen, stecken in einem Dilemma fest, in dass sie sich selbst hinein manövriert haben und deshalb nicht mehr heraus finden können, denn: Wenn man irrtümlich die Arbeit die man ausübt "idealisiert", dann möchte man dieser auch möglichst gerecht werden. Dass man sich dabei an einem Ideal orientiert ist ganz allgemein sehr hilfreich, aber nicht wenn man sich mit diesem identifiziert, denn ein Ideal ist für uns Menschen niemals zu erreichen, weil wir selbst Fehlerhaft sind und bleiben werden. Manche "überspringen sich selbst" oder ihren "zu gehenden Weg", und wähnen sich bereits schon am "Ziel". Wer will nämlich nicht jetzt schon zu Lebzeiten "unantastbar" und "vollkommen" sein? Viel Unglück erwächst aus dieser Haltung, denn "Fehler" finden darin keinen Platz!

Wieso setzt sich der Mensch nicht mit seinem "psychologischen Konstrukt" auseinander um Erkenntnisse über sich zu gewinnen, sondern klammert dieses sogar gänzlich aus? Viele Probleme würden erst gar nicht entstehen, wenn wir uns selber "auf die Schliche" kommen würden. Wer wissenschaftlich-psychologische Erkenntnisse in seinem Leben ausklammert und deren Hilfe nicht für sich in Anspruch nimmt, wird "unbewusst" Leben und immer wieder nur "zufällig das Richtige tun (und entscheiden)" und es selbst aber am allerwenigsten merken, in dem selben Maße, wie er seine fortlaufenden Irrtümer auch nicht erkennt.

 Der Gerechte weiß um seine Schwächen -der Hochmütige nicht. Bewusstheit ist deshalb alles...



Fortsetzung folgt...






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Über eine junge Breakdancerin, die in ihre Heimat abgeschoben werden sollte:


Ja, es sind viele Flüchtlinge nach Deutschland gekommen -und der Staat muss jetzt vermutlich "aussieben" wer bleiben kann, weil er finanziell nicht alle (alleine) tragen kann. Das aber nicht genau hingeschaut wird, "wen" man aus Deutschland ausweisen möchte, bleibt mir unverständlich. So eine Vorgehensweise -wie hier in diesem Fall, fühlt sich (nicht nur) für mich, "fahrlässig" bis "mutwillig" entschieden an. Ich meine, warum nimmt Herr Geisel die Petitions-Unterschriften nicht persönlich entgegen? Damit würde er zeigen, dass er sich diesen Fall einmal genauer anschauen wird, denn wenn so viele Menschen gegen eine politisch-behördliche Entscheidung "protestieren", hat dies doch immer einen triftigen Grund. Wenn den Behörden Fehler unterlaufen, ist das ja noch längst kein Drama. Aber wenn man auf einen aufmerksam macht, dürfte es ja eigentlich kein Problem sein, diesen zu korrigieren, oder?! Welchen Eindruck erhält man aber von den Politikern, wenn plötzlich vor einem die Türen geschlossen werden, und keiner irgendein Statement dazu abgeben möchte?

Wollen wir aber nicht vorzeitig "Schwarzmalen" und abwarten, ob die Behörde ihren Fehler nicht doch noch erkennt und ihn beseitigt. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass sich die Beamten nicht in die Situation des Mädchens hinein versetzen können und sich deshalb gegen diese entscheiden. Wollen die Beamten etwa selbst in einem Staat leben, der alles andere als Fair zu anderen Menschen ist? Wollen die Beamten, dass auch ihre Kinder so unfair (in Schule/Beruf etc.) behandelt werden? Wäre das für sie etwa in Ordnung? Das kann ich mir beim allerbesten Willen wirklich nicht vorstellen!

Für mich sind Beamte, in den jeweilig bekleideten Ämtern, die Prioritäten nicht zu setzen wissen und Dringlichkeiten nicht voneinander unterscheiden können, einfach fehl am Platz, denn sie erfüllen ihre Aufgaben nicht sachgemäß, für die sie -dem Gesetz nach- vorgesehen sind. Die "Tänzerin" wurde hingegen locker als Klassensprecherin gewählt und Herr Geisel in unseren Köpfen mittlerweile (vermutlich) abgewählt. Herr Geisel, mal im Ernst:
Das Mädchen erreicht (ohne Mühen) in ihren jungen Jahren genau dass, wovon Sie nur träumen können. Oder haben Sie schon Mal eine Wahl- und die Herzen Ihrer Mitmenschen gewonnen, indem Sie einfach nur getanzt haben...?
Von der "Kleinen" könnten Sie noch eine Menge lernen -und Sie wollen diese (durch Ihre Untätigkeit) abschieben? Wollen Sie denn keine Menschen in Ihrem Land, die mit vollem Optimismus, ansteckender Lebensfreude und enormer Kreativität, der Nation "Form", "Ausdruck" und "Inhalt" verleihen? Sie brauchen sich für die Antwort nur einmal kurz ans Herz zu fassen, Herr Geisel...

Ich habe mittlerweile die Vermutung, dass den Behörden dieser Fall nur einer von vielen war und das die sich nicht genauer damit befasst hatten. Erst die Protest-Aktionen haben die Behörden auf das junge Mädchen erst richtig aufmerksam gemacht.

 Es kommt jedenfalls wohl nicht oft vor, dass eine Behörde ihren "Irrtum" erkennt und sich diesen eingesteht, denn mir scheint, dass sie darin nicht "eingeübt" ist, sonst wäre es ja kein Problem eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis auszustellen, oder?! Man kann jetzt nur hoffen, das in der Verwaltung Menschen sitzen, die die Dringlichkeit erkennen und sich für das Mädchen und ihre Familie ebenso einsetzen, wie wir es alle tun. Nur weil einige wenige womöglich stur bleiben, gilt das längst noch nicht für alle beamteten Mitarbeiter. So etwas gibt es nämlich einfach nicht...



(Prolog: Diese Petition wurde zum Erfolg geführt, da das besagte Mädchen eine verlängerte Aufenthaltserlaubnis zugesprochen bekam! Ob dies Herrn Geisel zu verdanken ist, entzieht sich meinen Kenntnissen, aber es wäre doch mehr als erfreulich, wenn Politiker ihre "Macht" spielen lassen würden, um anderen wirklich zu helfen...!)






Balkentrenner - Grün








Zitat von Helmut Schmidt:








Balkentrenner - Grün






Über die Vermutung vieler Bürger, dass manche Politiker bestimmten Ängsten erlegen sind und sich deshalb nicht mehr für "Recht und Ordnung" entscheiden und einsetzen können:

Wenn Politiker aus irgendwelchen Ängsten nicht mehr das Richtige tun können, geben sie der Bevölkerung allerdings damit auch ein schlechtes Beispiel ab. Ob deren mögliche Angst wohl etwas damit zu tun hat, wenn man von der "German Angst" spricht?! Diese soll ja im Ausland besonders auffällig sein, was uns Deutsche anbetrifft. Dann müsste "Deutschland" seiner Angst doch einfach mal auf den Grund gehen, um diese konkret benennen und verstehen zu können, aber auch, was man dagegen tun kann.

 Ich kenne z.B. Frauen, die ihr Leben lang Angst vor Spinnen hatten und entweder vor ihr wegliefen, oder sie erschlugen, anstatt sich mit ihrer irrationalen Angst einmal gründlich auseinander zu setzen. Jedenfalls, nachdem einige Frauen, die es irgendwann geschafft hatten, Spinnen auf ihre Hand nehmen zu können, erkannten diese im nachhinein, wie viel Macht sie ihren unbegründeten Ängsten zuvor eingeräumt hatten -und nicht zuletzt auch der Spinne. Sie wussten aber jetzt, dass es nämlich die Spinne ist, die vielmehr vor uns Menschen davon läuft, wenn wir uns ihr nähern...







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Über den "Appell" einer Kommentatorin, dass "alle" endlich "vernünftig" werden sollen und sich im Alltag in vielem einzuschränken haben:

Wenn man sich seit Geburt an, an den bereits vorhandenen Luxus gewöhnt hat, wie soll man dann plötzlich darauf so einfach verzichten? "Vernunft" ist da kein guter Ratgeber, denn wir wissen, dass z.B. Rauchen, Alkohol und Süßigkeiten uns schädigen können, und dennoch verweilen wir weiter in den jeweiligen Genuss. Geld tut uns da aber am meisten weh, also nutzen wir doch diese Möglichkeit für den Umweltschutz...






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Über viele alte Traditionen, die bei genauerem Hinsehen keine nennbare Logik erkennen lassen:

Man weiß entweder nicht mehr, was eigentlich für ein (Un-)Sinn dahinter steckt, oder man ignoriert heutzutage, dass die alten traditionellen Riten auf "Unkenntnis der Materie" beruhen, und durch unsere "Aufklärung" längst überholt sind, weil sie sich längst als "Falsch", "Ungerecht" oder als "Irrtum" erwiesen haben. Es gibt unzählige Beispiele weltweit, von irrsinnigen traditionellen Praktiken die ich jetzt aufführen könnte, die uns "zivilisierte" Menschen allein vom Hörensagen -gelinde ausgedrückt- eine unangenehme Gänsehaut verursachen würden.

 Traditionen sind im allgemeinen immer Ausdruck der innewohnenden Mentalität einer bestimmten Region des jeweiligen Landes, die mit einigem "Brimborium" zelebriert- und somit hochgehalten werden. Mit Argumenten ist ein solch überzogenes, "hochmütige Treiben" nicht beizukommen -dazu sind die Scheuklappen viel zu eng und zu fest angelegt. Erst durch bestehende oder auch neue Gesetze kann man manch infantilem Treiben ein Ende setzen -vorausgesetzt, dass der Gesetzgeber ein wirkliches Interesse daran hat, zugunsten des Menschen oder der Natur, die "unheilsamen Gepflogenheiten" auszumerzen!







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Ich habe langsam den Eindruck, dass der Friede und der Wohlstand in Deutschland viel zu lange angedauert haben. Zu viel des Guten ist wohl offensichtlich wirklich nicht gut -jedenfalls nicht für Menschen, die nicht dankbar sein können...






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Über eine seltene "Rückantwort" einer politischen Partei:

Ja, die "Linke" ist u.a. auch eine Partei, die wirklich humane Werte vertritt und sozial eingestellt ist. Warum diese nicht von den Deutschen Bürgern bevorzugt gewählt wird, ist mir schleierhaft. Jedenfalls spricht es wieder für diese, dass sie auf das "Beschwerde-Schreiben" des Petitionsstifters unmittelbar eingegangen ist und ihm geantwortet hat. Viele andere Parteien lassen nämlich ihre Bürger bezüglich einer Rückmeldung auf sich warten. Die "Linke" hat jedenfalls wieder einmal gezeigt, dass sie uns Bürger wirklich ernst nimmt...






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Vorsitzender der Linken - Gregor Gysi
© Berthold Bronisz / Pixelio.de
Ex-Vorsitzender der Europäischen Linken - Gregor Florian Gysi

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Rechtsradikale Themen:


Warum neigen manche Leute dazu, Holocaust-Leugnungen zu glauben? Oder anders gefragt: Warum sollten Holocaust-Leugnungen überhaupt geglaubt werden? Schließlich gibt es ja auch Massenvernichtungen an Menschen in unserer heutigen Zeit! Der Kroatien/Serbien-Krieg ist nicht soooooo lange her -geschweige denn der Völkermord in Ruanda...
Ich meine, wer Holocaust-Leugnungen glaubt, will sich bloß irgendeine "Schuld" nicht anschauen, die die Deutschen betrifft, die nämlich damals vieles wussten und kaum etwas dagegen taten. Auch die Neigung zum "Mitläufertum" und zur "Hörigkeit" ist in Deutschland auch heute noch sehr verbreitet: Anpassen, Klappe halten, wegsehen -und durch!
 Zum großen "Glück" gibt es hier in Deutschland aber auch eine mehrheitliche Gegenseite, die diese Eigenschaften alle nicht mit den anderen genannten teilt; und solange diese sich unbeugsam für Liberalität wirk-lich einsetzen, haben Scheuklappenträger keine Chance sich durchzusetzen. Deshalb glaube ich, dass viele Freiheits- und wahrheitsliebende Menschen ihr eigenes Hirn benutzen werden- und auch die Nazi-Ideologien nicht als Projektionsfläche für ihre eigenen privaten Probleme missbrauchen werden- sondern sogar im Stande sind, einen angemessenen, heilsamen Umgang mit diesem Thema zu pflegen!







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Über eine Frau, die ihren Ängsten erliegt, vor den immer lauter werdenden Nazionalsozialisten in unserer Gesellschaft:

Eigentlich müsste man doch mehr Angst davor haben, dass die Politik nichts dagegen unternimmt. Denn wenn sie es schon längst täte, hätten Sie auch keine Angst mehr vor diesen Nazis, oder?!







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Petition "gegen die Duldung von rechtsradikalem Gedankengut auf Facebook":

Ja, dass es für Holocaust-Leugner Konsequenzen geben muss, finde ich auch nötig. Mir wäre es aber doch lieber, wenn man vorher dafür sorgen würde, dass es eben nicht dazu kommt, das sich benachteiligte Menschen aus lauter Frust eine "Plattform" suchen, um ihre Wut und den daraus resultierenden Hass zu kultivieren, und die Schuld dann auch noch auf die "Falschen" zu projizieren.

 Als 2004 beschlossen wurde Harzt IV einzuführen, habe ich gleich empfunden gehabt, dass das langfristig nicht gut gehen wird. Menschen ihre Lebensgrundlage finanziell extrem einzuschränken, kann im Ergebnis viel Gewalt zur Folge haben: Eltern, die sich mit ihren Kindern und deren Ansprüche finanziell völlig überfordert fühlen und ihnen deshalb die Schuld für ihre Misere geben, nur weil diese existieren (wie sich dies dann tagtäglich an den Kindern ausdrückt, erfahren wir ja sehr oft über die Medien). Oder Menschen, die sich in einem ausweglosen Überdruck befinden, nämlich, an das benötigte Geld für den täglichen Lebensunterhalt heran zu kommen. Dieser dauerhafte Zustand kann zwangläufig in einer extremen, langfristigen, nicht auszuhaltenden Ohnmacht und Wut führen, die sich "irgendwo" oder an "irgendwen" ja entladen "muss" (um jetzt nur zwei gravierende Beispiele zu nennen). Ich habe mich schon vor einigen Jahren gefragt, wie lange es wohl noch dauern wird, bis sich Deutschlandweit Empathilosigkeit breit macht und die Folgen davon sichtbar werden. Fest steht jedenfalls, dass viele heute beklagen, dass die Achtung und der Respekt voreinander immer mehr schwindet und die Hemmungen für gewalttätige Übergriffe immer mehr fallen.







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Über einen Kommentator, der "rechtsgesinnte Hetze" zur Meinungsfreiheit zählt und deshalb gegen ein Nazi-Verbot auf Facebook plädiert:

Auf was sind diese Meinungen aber gegründet? Es ist so, als wenn z.B. Sie jemand für "lesbisch" halten würde, weil er Sie nicht mag:

Man braucht nur zu ignorieren, dass Sie männlichen Geschlechts sind und Ihnen zusätzlich noch hinzu dichten Homosexuell zu sein und dann verbreitet man dies alles auf Facebook! Würde Ihnen das persönlich auch gefallen?

 Das geht doch sehr einfach; man muss sich nämlich selbst nur noch Scheuklappen anlegen und andere überzeugend täuschen können, dann passt's auch schon...!







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Kein Frieden mit Hartz IV-Demo
© Berthold Bronisz / Pixelio.de


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Zum Thema "Computerspiele" und "Gewalt" ein kleines "Intermezzo":

Diese werden für junge Erwachsene nur dann gefährlich, wenn sie sich sozial isoliert fühlen, entweder die eigenen Eltern betreffend, oder auch ganz allgemein von ihrem sozialen Umfeld.

Diese genannten "lebensgefährdeten" Umstände alle jedenfalls, tragen meiner Ansicht nach dazu bei, das sich Menschen radikalisieren und sich dann "Opfer" aussuchen, weil sie unbedingt das Gefühl benötigen, einen Schuldigen für ihre missliche Lebenslage gefunden zu haben, den sie dann auch noch -aus ihrer Sicht- mit "Recht" bestrafen können. Sicher gibt es auch noch unzählige andere ungünstige Entwicklungen, die eine "Verrohung" begünstigen. Fest steht aber:

 So, wie für die "Oberen" Geld wichtig ist, entsprechend wichtig ist es auch für den kleinen "mann" -wenn auch in einem anderen Maße. Also gebt ihnen allen wieder mehr "Stütze" -damit löst ihr nämlich viele Probleme!







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Rechtsgesinnte Parteien können einfach keine gerechten/liberalen Entscheidungen zum Wohle aller treffen. Wäre ja mal ganz was Neues...

 Und außerdem: Solche Parteien gehören nicht in einen "Demokratischen Bundestag" -nur weil diese von den Frustbürgern "zu viele" Stimmen erhalten haben. Wenn die etablierten Parteien nämlich wieder mehr auf ihre Bürger hören würden, als z.B. auf ihren klingenden Geldbeutel, würden "verfassungswidrig agierende Parteien" für unsere Demokratie keinerlei Bedrohung darstellen und wären somit wieder längst Geschichte...







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Ja, unsere Politiker sind aufgefordert deutliche Zeichen für ein liberales Deutschland zu setzen -und wir ebenso unablässig -wir dürfen nicht schweigen...






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Man muss sich wirklich fragen, warum die Politik so wenig gegen die faschistisch ambitionierten Übergriffe unternimmt:

Wollen Politiker etwa die Abschaffung unserer freiheitlichen Demokratie wirklich?

 Aus der Vergangenheit weiß man längst, dass man ein Volk besonders gut regieren kann, wenn es Angst hat und deshalb "pariert". Wer Angst hat duckt sich und hält den "Atem an". Deshalb haben alle anderen, die sich nicht "einschüchtern" lassen die Verantwortung, stellvertretend für die Schwachen den Mund auf zu tun, um dem Rechtsruck vehement entgegenzuwirken und um damit ein deutliches Zeichen zu setzen. Wir dürfen nicht stillschweigend die aufkommenden rechten Tendenzen hinnehmen und einfach abwarten, wie es bereits schon vor 1933 geschehen war. Wir Liberalen sind jedenfalls in der Mehrheit -und dieses müssen wir allen Anderen ganz unmissverständlich deutlich machen!







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Wir müssen zwar unbedingt etwas tun, aber eben nicht "zurückschlagen" -sonst machen wir uns somit denen gleich, die wir ja eigentlich verurteilen. Man muss diese frustrierten, orientierungslosen Menschen auffangen und ihnen eindringlich vermitteln, was sie im Grunde durch ihr fehlgeleitetes Handeln wirklich tun: Letztlich ihr eigenes, (unbefriedigtes) Menschsein mit all' seinen Facetten und Eigenheiten nämlich ablehnen, zerschlagen und hassen!






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Ehemaliger Bundespräsident und Pastor - Joachim Gauck
© Siegbert Pinger / Pixelio.de
Ehemaliger Bundespräsident und Pastor - Joachim Gauck

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Ich glaube, jede politische Konsequenz gegen Rechts ist im Grunde von "Liebe" motiviert. Denn nur die Liebe -und das daraus entstehende Mitgefühl versteht es am Besten, wann zu Handeln ist. Ohne Liebe erkennt man eben diese Dringlichkeit nicht. Liebe also unbedingt -aber nicht als falsch verstandene Sentimentalität wohlgemerkt, die auschließlich Blumen verstreut, in der Hoffnung, dass deren Duft andere zu beschwichtigen vermag!

Liebe hat viele Facetten; und sie erkennt die maßzunehmenden Schritte, um Unheil abzuwenden, wie Christus bereits schon sagte, Zitat:

"Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen!"

 Nicht aber "wir" haben das Schwert zuerst gezückt, sondern, wir sind genötigt es auch zu ziehen, um unsere Werte zu verteidigen und aufrechtzuerhalten!







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Über das unreflektierte Walten mancher Parteien:

Solange der Gesetzgeber nicht gegen manch parteilich "unmoralische" Methoden vorgeht, weil dieser die Gefahr nicht erkennt, umso mehr müssen Wir lauter protestieren -bis es endlich unüberhörbar bei ihm ankommt!

Warum wählt man in Deutschland eigentlich nicht solche Parteien, die in ihrer Maxime "Gerechtigkeit zum Wohle aller" zum Ziel haben? Es gibt weißgott sehr viele kleine Parteien, die ein Wohlbefinden von "Mensch und Natur" im Fokus haben, die bislang aber unverständlicher Weise wenig Beachtung bei uns Wählern finden. Stattdessen werden aber Parteien wie die AFD als "Alternative Lösung bestehender Probleme" gewählt -so, als könnte man mit einem rigorosen/gewaltsamen Vorgehen irgendetwas positives bewirken. Ja, es sind die sogenannten "sich benachteiligt fühlenden Wutbürger" -die eigentlich nicht "rechts gesinnt" sind- die aber fataler Weise auf Parteien wie die AFD ausweichen, um ihre Hoffnung ("nach deren Verständnis von Gerechtigkeit"), erfüllt zu bekommen.

Fataler finde ich es aber, dass unser vormals demokratischer Staat, sich schleichend zu einem kapitalistischen Staat avanciert hat, dem ausschließlich finanzieller Vorteil das Wichtigste ist, und somit nicht das (Grund-)Recht jedes Einzelnen mehr im Vordergrund steht. Es wird daher in den nächsten Jahren ein harter Kampf entbrennen, "was" sich letzten Endes durchsetzen wird: "Freiheit oder Sklaverei". Müsste uns dies nicht irgendwie bekannt vorkommen?

 Ich habe jedenfalls ebenso eine Hoffnung, nämlich: Das die meisten Menschen doch noch etwas aus der Vergangenheit gelernt haben, und deshalb rechtzeitig die Zeichen erkennen können, die in die falsche Richtung laufen und sich "lautstark" -bis zu einem zufrieden stellenden Ergebnis- dagegen erheben.







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Über eine "Bayerisch-stammende" Afrikanerin, die durch Deutschland reist und Vorträge hält, u.a. über Toleranz, und die trotzdem abgeschoben werden sollte:

Was für eine sympathische Frau. Und ausgerechnet diejenige, die sich für mehr Toleranz engagiert, soll nach 14(!) Jahren plötzlich ausgewiesen werden? Zieht sie etwa den "Heuchlern" während ihres Vortrages zwangsläufig "die Hosen runter"? Entlarvt sie vielleicht so manch Sinnwidrigkeiten im Umgang mit Ausländern? Ich glaube, je mehr man der Wahrheit am nächsten ist, umso unbequemer gilt man für andere. "Eugen Drewermann" kann froh sein, dass er nicht zur Bayerischen Bevölkerung zählt, sonst hätte man ihn sicher auch gerne ausgewiesen. Wahrscheinlich aber eher nach NRW als nach Afrika -wohin sonst auch?! ;-)

 Ich finde, dass wir alles daran setzen müssen, um diese engagierte Frau hier zu behalten. Kostbare Menschen wie sie, brauchen wir in Deutschland ganz besonders nötig, denn welcher Deutscher reist schon "durch die Gegend", um für mehr Toleranz von Ausländern zu werben? Allenfalls noch "Dieter Nuhr". Darf der überhaupt bleiben? Ach ja, der wohnt ja auch in NRW...







Springer-Stiefel zertritt Blume
© Lisa Spreckelmeyer / pixelio.de





Psychologie/Rechtsgesinnung/Politik/Soziales:


Ja, genau, da gehe ich konform damit, dass Leute von "Rechts" sehr viel Unheil anrichten!

Ich habe aber auch die Erfahrung gemacht, dass man z.B. mit "frustrierten" Menschen sehr wohl reden kann, wenn man vor ihnen aber nicht gleich die "Moral-Keule" schwingt. Das sie falsches tun, wissen diese nämlich schon selbst, da bedarf es keine unnötige Aufzählung ihrer Schandtaten!

Nicht schöne Worte werden benötigt, sondern Aufrichtige. Und jetzt mache ich noch auf einen sehr gravierenden Unterschied aufmerksam, den die Meisten Menschen nicht bedenken:

Erwachsen sein heißt nach dem Verständnis vieler u.a. auch, Verantwortung für sich und seine Umwelt übernehmen zu können. Nur weil ich aber einen optisch "großen" Menschen vor mir stehen habe, heißt das nicht zwangsläufig auch, dass dieser entsprechend seiner körperlichen Reife auch "automatisch" mental reif handeln kann. Für mich sind viele "Erwachsene" nämlich einfach immer noch Kinder, die ihr "Spielzeug" wieder haben wollen, dass man ihnen vor langer Zeit weggenommen hat. Ich kenne z.B. 40, 50 und 60-jährige Menschen, die immer noch auf die Liebe/Bestätigung ihrer Eltern warten. Alles in ihrem Leben ist so eingerichtet und darauf abgezielt, endlich einmal von ihnen "Recht" zugesprochen zu bekommen und auch, dass man doch liebenswert ist, weil man ja einen Wert haben "muss". Infantilität ist weit verbreitet, und das kann man immer leicht bei seinem Gegenüber erkennen (wenn man von sich selber absehen kann - das gelingt nicht jedem!). Jedenfalls muss man auf das "kindhafte Dilemma" seines Gegenübers erst einmal eingehen, bevor man bei diesem einen Appell an die Vernunft richten kann. Mit rationalen Argumenten wird man bei einem "verletzt gebliebenen Kind" überhaupt nichts ausrichten können. Man wird stets erst auf "taube Ohren" stoßen, dann vielleicht sogar auf Ablehnung. Alle Kinder brauchen in erster Linie das Gefühl von Sicherheit, Geborgenheit, angenommen und geliebt zu sein -ja, eben auch "das Kind in einem Erwachsenen". Wer dies als Kleinkind alles nicht erfährt, wird nur schwer erwachsen werden können, weil es dies mental noch nicht kann. Ihm wurde nämlich auch die Zeit zwischen Kindsein und Erwachsenwerden "gestohlen", und viele junge Leute merken es nicht bewusst, bzw. können ihr "Dilemma" oder ihren "Konflikt" nicht erkennen, durchschauen und begreifen. Sie fühlen in ihrem Dasein permanent eine "Leere" in sich, gerade wenn sie "groß" sind. Eine Therapie z.B. kann da manch Wunder bewirken -und auch unser "Verstehen" und unsere Geduld im Umgang mit ihnen. Für alles weitere muss der Gesetzgeber sorgen. Darum geht es ja hier in dieser Petition "Stopp den Mob", nicht wahr?!

Aus meiner Erfahrung kann man auch mit sogenannten "Neo-Nazis" reden -wenn man diese allerdings irgendwo "alleine" trifft, denn nur in der Gemeinschaft fühlen diese sich stark und zeigen sich deshalb auch unversöhnlich. Deren scheinbaren Ängste z.B. vor "Arbeitsraubenden Ausländern" ist für mich zunächst einmal verständlich -wem soll man sonst die "Schuld" für die eigene Misere geben? An die verantwortlichen "Großen" kommen Sie ja nämlich nicht heran, bzw. haben keinen Einfluss auf deren Entscheidungen, die etwas an ihren misslichen Lebenslagen ändern könnten. Also "muss" man dann wenigstens versuchen die Symptome zu bekämpfen, weil man an den "Verursachern", bzw. an der "Ursache" eben so gut wie keinen Einfluss nehmen kann!

 Fest steht, dass ein Handeln gegen weitere Eskalationen längst überfällig ist. Darum kämpfen wir ja hier mit dieser Petition, um einen deutlichen Appell an die Politiker zu richten, die sich bisher immer nur vage gegen rechtsradikale Ausschreitungen äußern, und auch kaum etwas konkret dagegen unternehmen -z.B. durch mehr Polizei, die jegliches Aufkommen von Unruhen im Keim ersticken könnte. Ich finde, da hatte der Staat vor einigen Jahren an der falschen Stelle gespart, als er die Polizei deutschlandweit auf ein Minimum reduziert hat. Dies ist nur eine der vielen Lösungen, die dem Staat beispielsweise zur Verfügung stehen. Der Kreativität sind für weitere Maßnahmen "gegen Rechts", aus meiner Sicht, keinerlei Grenzen gesetzt...







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See - Untergang durch Hartz IV
© Rainer Sturm / Pixelio.de


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Es ist jedenfalls immer sehr leicht Gespräche zu führen, wenn man sein Gegenüber zu verstehen sucht und auch erst einmal "Respekt" vor dessen Meinung zeigt. Viele Menschen die allgemein Gespräche führen, wollen letzten Endes doch immer nur recht behalten, fühlen sich aber auch oft persönlich angegriffen oder in Frage gestellt, wenn sie es nicht zugesprochen/bestätigt bekommen. Zur Liebe gelangen wir aber erst, wenn wir unser Ego von unserem geistigen Thron hinab gesetzt haben, sonst werden wir nie von uns(-eren Bedürfnissen) absehen können. Mir fällt es jedenfalls immer sehr leicht, mich in andere Lebensgeschichten hinein zu versetzen -mich auf das Fremde, Andersartige und Gegenteilige einzulassen. Es ist ja trotzdem Teil unseres eigenen Menschseins. Wieviele Menschen lehnen z.B. vieles "in sich"- oder "an sich" ab? -sind nicht mit den Gegebenheiten einverstanden, oder sogar unzufrieden damit. Erst wenn man sich mit allem vermeintlich "Unschönen" ausgesöhnt- und es auch angenommen hat, steht man nicht mehr in Konflikt mit sich und zwangsläufig dann auch nicht mit anderen und deren "Andersartigkeit". Man erkennt sich sogar im Anderen wieder und weiß sogar, an welchem Punkt der Andere in seinem Leben noch steht. Da versuche ich zu helfen, wenn mein Gegenüber dies wünscht. Sonst lasse ich ihn eben so, wie dieser es möchte. Man kann pauschal nicht von anderen erwarten, dass sie spontan ihre "Angst" oder "Wut" nur überwinden müssen, um zur Ganzheit zu gelangen, eben weil man es selbst schon kann. Unsere tief sitzenden Ängste wirken nämlich wie ein überstarker Sog der uns in einen Abgrund ziehen will -und zugleich wie ein unbändiges Monster, dass uns zu verschlingen droht, wenn wir es nur ansehen. Man braucht also unendliche Geduld, wenn man andere Menschen von ihren Ketten der Angst und Ohnmacht befreien möchte. Achtsamkeit bleibt dabei stets das oberste Gebot- sonst sorgt man selbst auch noch unbewusst für zusätzliche Verletzungen bei seinem Gegenüber, die man überhaupt nicht verursachen wollte. Selbsterkenntnis ist und bleibt für mich das A und O!

Und Ja, selbstverständlich habe ich in meinem Leben schon mal Gelegenheit gehabt, mich mit Rechts-gesinnten Leuten zu unterhalten. Bisher kamen in meinen Erfahrungen immer wieder zum Vorschein, dass ein persönlicher unauflöslicher Frust der Grund war, sich dem Nazi-Thema zuzuwenden und sich zu radikalisieren. Wo bekommt man nämlich sonst die "Gelegenheit", die angestaute Wut auf "legitime Weise" heraus zu lassen und gleichzeitig auch noch "Beifall" dafür zu erhalten?! Aus deren Sicht haben nämlich viele "Bestrafung" verdient, weil ihnen z.B. keiner geholfen hatte, als sie nach Hilfe geschrien haben. Rechts-gesinnt zu sein, ist aber nur eine Option seine Ohnmacht und Wut heraus zu lassen, denn nicht jeder ist Imstande, z.B. einen Amoklauf zu begehen, um sich auf diese Weise an andere zu rächen. Ein sogenannter "Nazi" den ich persönlich kannte, hatte Zeit seines Lebens einen unbändigen Hass auf die alkoholkranke Mutter (die ganzen Umstände wären jetzt viel zu komplex, als dass ich sie hier benennen und beschreiben könnte). Als vermeintlicher "Erwachsener", stieß er dann auf Gleichgesinnte mit ähnlichen Schicksalen -beste Konstellation für einen "Rechten Zusammenschluss"!

 Es gibt sicher auch zahlreiche andere oder ähnliche Gründe sich zu radikalisieren. Eines haben aber alle gemeinsam: Keine Hoffnung auf Verbesserung ihrer Lebenssituation oder Wiedergutmachung der erlebten Demütigungen. Da müssten wir eigentlich alle ansetzen. Doch sich verantwortlich für andere zu fühlen (Nachbarn/Familien/Kinder), gehört nicht zur gängigen Mentalität der Deutschen. Die Haltung vieler lautet nämlich oftmals so: "Da mischen wir uns nicht ein"! Zivilcourage und Nächstenliebe sind in Deutschland nicht gerade populär und deswegen haben wir ja auch so viele soziale Probleme...







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Wir Leben mittlerweile in einer Zeit, in der die Würde des Menschen und der Natur(!) nichts mehr zählen. Es geht nur noch um den Profit, auf Kosten unserer aller Würde. Wir Bürger haben uns in der Vergangenheit zu viel gefallen lassen, aber auch vieles zugelassen, anstelle rechtzeitig aufzubegehren, um die Anfänge skrupellosen Verhaltens im Keim zu ersticken. Jetzt tragen wir die Konsequenzen unseres Versäumnisses. Was bleibt uns also jetzt noch übrig zu tun? Uns gewaltlos- aber unmissverständlich auf die Barrikaden zu stellen. Die change.org-Petitionen sind ein möglicher Weg, Demonstrationen ein anderer...






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Über das protestreiche Planungsvorhaben, einen Tunnel zwischen Norddeutschland und Dänemark zu bauen -und somit einschneidend in die Natur einzugreifen und diese nachhaltig zu gefährden. Seitens der Politik wurde jetzt darauf gedrängt, den Bau-Entscheid durch einen neuen Gesetzesentwurf zu beschleunigen, doch es kam anders:

Wie wunderbar!!! :)

Es muss jetzt auch mal erlaubt sein, die "positiven Resonanzen" zu loben, anstatt sich über "andere" ständig nur zu beklagen:

Es lohnt sich immer zu kämpfen, denn es gibt viele Politiker und (meist noch) unbekannte Mitstreiter, die irgendwo da "draußen" sitzen und nur darauf warten, ihre Machtstellung zum Wohle einer Sache zu nutzen!

Es ist weißgott ein riesen Erfolg, dass das Planungsbeschleunigungsgesetz den Belttunnel ausnehmen musste, Dank einiger gescheiter "Köpfe". Und vielleicht wird sogar das ganze Vorhaben den Tunnel irgendwann zu bauen, auch "ad acta" gelegt -zu Gunsten der Vernunft und Natur!

 Wir kämpfen ja weiter...




Auch der Europäische Gerichtshof sprach sich gegen den Bau des Tunnels aus:

Es ist doch sehr erfreulich, dass es kompetente "Köpfe" gibt, die eine unrechtmäßige Planung erkennen und diese deshalb aufhalten können.

 Auch wenn die Befürworter des Tunnels alles mögliche versuchen werden ihre Pläne durchzuboxen - sie müssen trotzdem auch mit weiteren klugen "Proteststimmen" rechnen -falls diese überhaupt jemals richtig rechnen können. Der Europäische Gerichtshof hat jedenfalls bewiesen, dass er das "1x1" des Rechts sehr gut beherrscht -und darauf können wir wiederum weiterhin "bauen" und hoffen...!





 



Die "Beltretter" gaben auf einem ihrer Updates
 folgendes Statement ab:

 

Der geplante fast 20 Kilometer lange Fehmarnbelt-Tunnel zwischen Fehmarn und Dänemark wäre Nord-Europas größte Baustelle.
Mitten in der Idylle. Es geht um den dann längsten Absenktunnel der Welt. Für ihn würde der empfindliche Ostseeboden auf einer Länge von 18 Kilometern tief und breit aufgerissen werden, um dann riesige Betontunnelteile darin zu versenken. Weite Teile der Ostsee würden
sich aufgrund der massiven Baggerarbeiten und Schlammverklap-pungen über Jahre eintrüben. Die künstliche Barriere würde eine der für den Sauerstoffaustausch wichtigsten Ostsee-Strömungen gefährlich behindern. Und der Bau würde in Zeiten einer gefährlich fortschreiten-den Klimaerwärmung unvorstellbare Mengen CO2 produzieren. Dabei wird sich der Tunnel nicht einmal rechnen, sagen Gutachter. Das gigantische Projekt mache gar keinen Sinn und werde gar nicht gebraucht.

Verheerende Nebenwirkungen des Baus: Eine Güterbahn-Trasse und lange, laute Güterzüge in hohem Takt entlang der noch wundervollen Ostseebäder, eine breite Autobahn über die Insel Fehmarn usw.
Deutsche Steuer-Milliarden wären fällig, die jetzt aber woanders viel dringender benötigt werden.
Eine Urlaubsregion, ihre Existenzgrundlage und die Umwelt würden schweren Schaden nehmen. Für nichts.

 Noch ist es nicht zu spät, sich zu besinnen und dieses irrwitzige Mega-Projekt noch zu stoppen!

 

 





Ich habe laut obigen Bericht den Eindruck, dass die Nachteile mittlerweile dermaßen überwiegen, das es sogar allen Verantwortlichen zu denken geben sollte, an dem Bau des Tunnels festzuhalten. Oder sehen diese es immer noch als gerechtfertigt an, die Pläne des "Europa-Mega-Baus" durchzusetzen? Sind denn die Vorteile um ein vielfaches mehr, als die genannten Nachteile? Fühlt sich für mich jedenfalls nicht so an!
 Aber selbst wenn - es bleibt ja dennoch ein unkalkulierbares Risiko, ob die "Natur" drumherum auch diesen Bau "annehmen" kann, ohne dabei erheblichen Schaden zu nehmen. Dieser Aspekt sollte unbedingt bei diesem Vorhaben mit bedacht werden, denn für Reue kann es hinterher zu spät sein...




Fortsetzung folgt....






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Ehemaliger Bundesvorsitzender der SPD - Franz Muentefering
© Fritz Zühlke / Pixelio.de
Ehemaliger Bundesvorsitzender der SPD - Franz Muentefering

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Über die Klage, dass eine verantwortliche Politikerin auf sämtliche "Beschwerdebriefe" vieler Bürger nicht reagiert:

Man muss schon davon ausgehen, dass diese Dame genau weiß, was sie in den Emails erwartet und diese deshalb nicht mal öffnet. Wer weiß warum sie sonst nicht reagiert - sind ihr möglichweise die Hände gebunden? Dann sollte sie sich ganz schnell davon befreien! Kann sie es nicht? Was hat sie dann an diesem "Platz" zu suchen? Etwa nur Emails löschen? Dann ist sie wahrscheinlich nicht die erste Instanz und man müsste dann jemand anderen anschreiben. Wer käme denn noch in Frage?






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Ja, man kann Entscheidungen zum Wohle aller treffen. Ob Einzelnen eine bestimmte Entscheidung aber gefällt, ist eine andere Sache...






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Über kriminelle Flüchtlinge, die trotzdem Schutz für ihr Leben in Deutschland suchen:

Auch wenn ich meine, Ihre Ansichten verstanden zu haben -wir haben aber definitiv keine "Menschenhorden aus völlig anderen Kulturkreisen und mit ganz anderen Wertvorstellungen ins Land geholt", sondern diese haben sich nach Europa geflüchtet, vor Tod und Verderben!

 Ja, dass nicht nur "Schäfchen" zu uns kommen, dürfte eigentlich klar sein. Denn wenn z.B. -ganz allgemein- irgendwo ein Krimineller situationsbedingt in Bedrohung gerät, wird dieser doch alles dafür tun, um einer Verletzung- oder gar einer Tötung zu entkommen. Trotzdem wird er seine "kriminelle Energie" deshalb nicht automatisch los, und wird danach wieder seiner kriminellen "Leidenschaft" weiter nach gehen, oder?!







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Auch wenn es vielleicht gute Gründe gab, den Sozialabbau voranzutreiben, so hätte man sich aber dennoch dagegen entscheiden sollen. Mein erstes Gefühl, als ich 2004 von der Einführung von
"Hartz 4" erfuhr war nämlich: Das wird die Rechtsgesinnung vorantreiben, wegen Frust und der empfundenen Benachteiligung!

Wir "Bürger" haben damals alles einfach so geschehen lassen, weil jeder dachte, "Betrifft mich nicht -mir geht's doch weiterhin gut!" Den Betroffenen aber verging das Lachen gänzlich. Diese wurden plötzlich gezwungen, ihren Lebensunterhalt selbst zu bestreiten durch gut bezahlte Arbeit, die es für Millionen Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger aber gar nicht gab.

Man kann Menschen zu nichts zwingen -man kann sie nur tyrannisieren, lautet ein einsichtsvolles Zitat.
Sozialabbau ist gleichermaßen "Empathie-Abbau"! Es gibt für bedürftige Menschen keine größere und nachhaltige "Demütigung", als ihnen gegenüber gleichgültig zu sein. Solche Behandlung wird sich früher oder später immer rächen!

Als der Flüchtlingsstrom nach Deutschland kam und wir (besser Gestellten/Politiker) gewillt waren, ihnen zu helfen und sie finanziell zu unterstützen, "lief das Maß der vormals Gedemütigten über". Der plötzliche "Rechtsruck" ist das Ergebnis, der vormals "beschlossenen" Gleichgültigkeit. Ja, ich gehöre zu denjenigen, die die Hilfe von Flüchtlingen befürworten -denn diese fliehen ja nicht zum Vergnügen, sondern vor "Tod und Verderben" -das würden wir übrigens auch alle tun, würde unser Leben bedroht sein. Und wir wären mehr als nur "froh", wenn man uns und unsere Kinder vorbehaltlos aufnehmen würde und uns somit Sicherheit für Leib und Leben garantieren würde. Was aber, wenn wir auf Frustbürger eines jeweiligen Landes stoßen würden, die unser "Kommen und Bleiben" als Bedrohung und Unrecht empfänden?

 Dies ist die Situation heute -und der Grund, für den zunehmenden "Rechten Aufmarsch". Ein Vorbild, wie man seinen Unmut anders zum Ausdruck bringen kann, als durch "Rechte Hetze", haben- und kennen offensichtlich viele nicht. Und warum sollte man jetzt überhaupt noch "sachlich protestieren"? Die Politik hat uns in den letzten Jahren immer wieder gezeigt, das man sich durch "Rigoroses Vorgehen" ebenfalls durchsetzen kann - was für ein konstruktives Beispiel...







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Syrische Trümmer-Stadt
© smallcreativeunit / 123RF
Syrische Trümmer-Stadt - Wohin wären Sie geflohen?

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Da man einem Menschen nicht immer unmittelbar ansehen kann welchen "Geistes" er ist, müssen wir diesen - wie alle anderen- trotzdem erst mal ins Land lassen und nicht vorverurteilen. Dieser könnte ja nämlich die Chance jetzt nutzen und sein Leben in konstruktiven Bahnen lenken, weil er in Deutschland eine andere, neue Perspektive erhält, die er vormals in seinem Herkunftsland nicht hatte. Die Frage ist nämlich: War er in seiner "alten" Heimat aus notdürftigen Gründen kriminell, oder bringt seine mögliche chauvinistische "Mentalität" diese "Energie" mit nach Deutschland?! Es kommt ja immer auf den feinen Unterschied an...






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In einem Staat, der z.B. das Küken-schreddern duldet, kann es einen nicht wundern, dass auch Menschen abgeschoben werden, die sich integrieren wollen, oder bereits schon integriert haben. Sind diese für den Staat einfach nur überflüssig, so wie die Küken?






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Über die vielen Hungertode im kriegserschütterten Jemen:

Am allerschlimmsten finde ich, dass die Kinder ebenfalls zu den Leidtragenden gehören. "In was für eine Welt diese hinein geboren sind?!" - Ob die Kinder sich dies überhaupt fragen, oder nehmen sie diese Zustände als gegeben hin?! Es ist nicht nur der Hunger der die Kinder jeden Tag begleitet, sondern womöglich erleben sie das blutige Töten und Sterben ebenfalls täglich und somit die Angst und den Schrecken der Hölle. Wenn "Erwachsene Menschen" sich für solch grausame Szenarien entscheiden, ist das schon schlimm genug, aber das Kinder so einem "Alltag" ausgesetzt sind, halte ich für das unverantwortlichste überhaupt!

Unsere Regierung sollte ihren Waffenlieferungen deshalb tunlichst "Einhalt gebieten", denn sie unterstützt dadurch dieses unsagbar große Leid an Millionen von Menschen. Womit kann sie dies nur vor sich selbst rechtfertigen? Sollten Tötungsdelikte etwa auch in Deutschland legalisiert werden? Wenn NEIN, warum nicht? In der Antwort dieser Frage steckt auch der Grund, warum man Kriege niemals unterstützen darf. Wieso halten wir uns also nicht an unser Gewissen, sondern gehen hin und verkaufen es sogar? Mir will diese Sinnwidrigkeit einfach nicht einleuchten. Die ganze Sache finde ich einfach nur erschütternd!

 Wir dürfen uns übrigens dann nicht über die Flüchtlingsströme nach Europa wundern, wenn wir doch indirekt selbst dafür sorgen...







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Ich bin mir nicht sicher, ob die Beamten alle bloß "kaltherzig" sind, oder nur Angst vor Repressalien haben, wenn sie das "Richtige" tun...






Balkentrenner - Grün








Schriftzug: Schriftzug:








Balkentrenner - Grün






Vor Hartz IV gab es das Arbeitslosengeld und danach die Arbeitslosenunterstützung. Selbst mit der Arbeitslosenunterstützung kam man noch einigermaßen gut über die Runden und wurde nicht unbedingt zum Stehlen oder Betrügen angeregt, so wie vielleicht heute. Bei der Sozialhilfe war es für manche etwas schwieriger, aber es war trotzdem noch einigermaßen human. Man brauchte selten zusätzliche Jobs, um z.B. die Familie sattzukriegen, so wie es bei vielen heute an der Tagesordnung ist...






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Der Mensch hat mittlerweile dem Geld den Stellenwert eingeräumt, den vormals unsere aller Würde inne hatte. Zwar bleibt unsere Würde immernoch unser allerhöchstes und unantastbarstes Gut, doch der Mensch bemisst gedanklich dem Geld mehr Wert und Bedeutung bei, als seiner eigenen Würde. Geld kann aber niemals mit unserer Würde konkurrieren, denn diese ist deshalb unantastbar, weil sie unerreichbare geistige Natur und Größe ist. Wir sprechen dem Geld zwar dessen Status und Machtstellung zu, aber diese bleiben trotzdem "materiell" und zudem von unserer Wertbemessung abhängig. Somit erweist sich Geld als endlich -unsere Würde jedoch nicht...






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Der "Jenny-Böken-Fall" - eine durch "mysteriöse Umstände" ums Leben gekommene junge Frau in der Marine, deren Tod auf der "Gorch Fock" jedoch nie aufgeklärt wurde. Alles deutet auf einen "Vertuschungsskandal" hin, denn es gibt einfach noch zu viele Ungereimtheiten, was die konkreten Gründe ihres Todes angeht. Die Eltern geben sich nicht mit den fehlenden Antworten zufrieden und kämpfen nach 10(!) Jahren für eine Wiederaufnahme des Falles, der ihr aber bislang jedoch nicht zugesagt wurde:


Ja, wenn die Umstände nicht aufgeklärt werden, wird auch der Schmerz über den unaussprechlichen Verlust von Tochter Jenny kein Ende finden. Der "Vertuschungsskandal", bzw. die Ungewissheit der Umstände, verstärken nur noch den Schmerz über den Verlust der Tochter. Dieser wird somit unüberwindbar bleiben, wenn nicht an einer konkreten erfolgreichen Aufklärung gearbeitet wird.

Liebe/r Herr und Frau Böken, Sie haben nicht nur mein tiefstes Mitgefühl, sondern auch meine Hoffnung auf befriedigende Antworten, damit Sie dahingehend wenigstens ein wenig Ruhe finden können und Ihr Glaube an die Menschheit nicht verloren geht. Es sind nämlich nicht alle Menschen "korrupt", wie Sie aus den Kommentaren Ihres Updates entnehmen können...

Ich finde, heutzutage hat man nämlich eher die Chance auf Gerechtigkeit, wenn man die "Öffentlichkeit mit ins "Boot" holt, denn dann kann sich keiner mehr hinter irgendetwas verstecken. Ja, gerade die Medien sind da eine unschätzbare Hilfe. Wenn nämlich viele anfangen Fragen zu stellen, kann man (als Täter/Mitverantwortlicher) Einzelne nicht mehr zum Schweigen bringen, weil es doch noch zu viele andere Menschen gibt, die bei der Wahrheitsfindung nicht locker lassen werden.

 Ich freue mich für Familie Böken, dass -trotz der (lohnenden) Anstrengungen- es endlich für sie weiter geht. Es ist doch besser die (schreckliche) Wahrheit zu kennen und damit zu leben, als die Ungewissheit ertragen zu müssen und sich ohnmächtig und gedemütigt zu fühlen!





Segelschiff - Gorch Fock
© Jenny Horn / pixelio.de

Ich werde den Begriff "Rechtsstaat" erst dann wieder verwenden, wenn wir zu unserem Recht
gekommen sind, wenn wir wissen, dass wirklich alles versucht worden ist, umfänglich aufzuklären,
 was in der Nacht vom 03. auf den 04.09.2008 an Bord der "Gorch Fock" passiert ist.

(Uwe Böken)






Der Fall erhält inzwischen von den Medien reges Interesse: Im TV kann der Vater von "Jenny Böken" mehrmals zu Wort kommen:

Genau dafür sollten sämtliche Medien u.a. da sein: Für akribisch-sachliche Aufklärung, Hilfestellung, Unterstützung und im Einsatz für Gerechtigkeit. Es freut mich maßlos, dass Jenny's Fall so große mediale Aufmerksamkeit erfährt. Zudem wird dadurch das "Vertuschen der Täter" erheblich erschwert werden...

Für mich ist es wichtig erfahren zu haben, was der Vater in den vielen TV-Beiträgen persönlich zum Fall zu sagen hat. Dass sich die Verantwortlichen, gelinde gesagt, aus der Affäre heraus ziehen wollen, bedeutet eine erneute Demütigung den Eheleuten gegenüber -einfach untragbar!!! Es fühlt sich so an, als ob man auch das Ehepaar Böken "zum Schweigen bringen" wollte.

Dass man die Umstände um Tochter Jennys Tod partout unter allen Umständen verschweigen will, anstelle diese unbedingt erhellen zu wollen, gleicht einer weiteren Tötung von Jenny. Dies scheinen sich die Verantwortlichen nicht bewusst machen zu wollen. Man müsste eigentlich jeden Verklagen, der den Mord an Jenny verschweigen und vertuschen will. Es ist unbegreiflich, dass so manche verantwortliche Außenstehende kein Interesse an der Aufklärung des Falles zeigen. Eine kriminelle Tat zu verleugnen bedeutet immer, die entsprechende Tat zu wiederholen -ein unzumutbares Martyrium für die Eheleute und der restlichen Familie!

 Klar ist, dass das Motiv der Leugner pure Angst sein muss. Aber wovor? Vor bloßem Berufsverlust? Vor Verlust des gesellschaftlichen Ansehens? Hat man dieses nicht gerade durch die Vertuschung verwirkt? Wie schlimm wird es für diejenigen erst werden, wenn die Wahrheit eins Tages vollends ans Licht gebracht werden wird, und sämtliche Namen aller "Leugner-Beteiligten" öffentlich genannt werden?! Diese "Schande" können die Betreffenden nur noch dadurch abwenden, indem sie sich jetzt (vorher) öffentlich dazu bekennen und bei der Aufklärung in dieser Sache unterstützend mitwirken. Denn wenn sie weiterhin schweigen, machen sie es nur noch für sie schlimmer, denn wer kann ihnen dann noch jemals vergeben?!




Alle weiteren Bemühungen um "gehört" zu werden, scheitern, denn die Unterschriftenannahme wird verweigert:

Es kann und darf nicht sein, dass Ihr Anliegen, geehrter Herr Böken, weiterhin ignoriert wird!

Im Übrigen: Wieso setzt sich Frau Barley nicht für Sie ein und kontaktiert die zuständige Stelle für die Wiederaufnahme des Verfahrens? Ihr ist doch sicher nicht entgangen, dass Sie, Herr Böken, seit nun mehr als 10 Jahren darum kämpfen, (berechtigte) Antworten im Fall Ihrer Tochter Jenny zu erhalten. Durch eben dieses Verhalten von Frau Barley, trägt sie doch weiterhin zur Verschleppung der "Aufklärung des Falles" bei. Eigentlich bräuchte sie nur ein paar Telefonate führen, um den "Stein wieder ins Rollen" zu bringen, oder?!

 Ich hoffe, dass Sie, geehrter Herr Böken, weiter kämpfen werden und nicht zu der Annahme gelangen, unberechtigter Weise "in ein Hornissennest" hinein gestochen zu haben -was man ja auch tunlichst vermeiden sollte. Es geht doch in Ihrer Sache nämlich ganz selbstverständlich um Wahrheitsfindung, an der eine demokratische Regierung oder rechtsprechende Justiz allergrößtes Interesse zeigen müssten. Die Frage ist und bleibt also, wieso diese an einer Aufklärung keinerlei Interesse zeigen und es einfach so hinnehmen, dass Sie mal wieder eine weitere Demütigung über sich ergehen lassen müssen, indem man Sie einfach an eine andere Stelle verweist, ohne konkret auf ihr Schreiben eingegangen zu sein, wie Sie sagen. Ob sich einige von der Bundeswehr haben auch längst bestechen lassen? Dann dürfte man den Begriff "Bundeswehr" nicht mehr verwenden, sondern müsste diesen vielmehr als eine Art "Syndikat" ansehen. Dann stellt sich wiederum die Frage, wer über einem Syndikat steht und noch mehr zu sagen hat. An diesen müsste man sich dann wenden. Wer kommt da jetzt noch dafür in Frage?




Ein neuer Zeuge taucht auf. Plötzlich regt sich die Gegenseite (StA Kiel) und zeigt Interesse an diesem Zeugen und will ihn befragen, ohne aber offiziell die Ermittlungen aufzunehmen. Herr Böken wird weiterhin "außen vor" gelassen. Der Eindruck verstärkt sich, dass die Bundeswehr geschützt werden soll:

Der Eindruck verstärkt sich immer mehr, dass ein Kriminaldelikt vertuscht werden soll, denn weshalb tritt niemand von den Zuständigen, Herrn Böken "offen" und mit Selbstverständlichkeit gegenüber?

Die "Bundeswehr" hat wohl offensichtlich geglaubt, dass sie "damit" durchkommt, ohne Konsequenzen ziehen zu müssen, aber weit gefehlt! Diese sorgt geradezu selbst dafür, dass man weiter Fragen stellen und hartnäckig bleiben wird. Viele Menschen haben das Vertrauen verloren -nicht in die "Gerechtigkeit" wohlgemerkt, sondern in eine Institution, die die Pflicht hat, aufgrund ihres Daseins transparent und (be-)schützend zu sein. Allenfalls hat sie ihre Aufgabe verwirkt und kann als "Bundes-wehr" auch nicht mehr als solche angesehen werden.

 Ich nehme an, dass ihr die "Vorkommnisse" um den Fall "Jenny Böken" äußerst "peinlich" sind, da diese doch den Anspruch erhebt, "mächtig" -aber auch "rechtschaffen(d)" nach allen "Gesetzen der Kunst", zu sein. Dass sie sich selber aber nicht einräumt, das durch einzelne "Mitglieder" dennoch "Fehler" passieren können, lässt den Eindruck entstehen, dass sie von sich selber glaubt, "vollkommen" und "unantastbar" zu sein. Sich diesen "Irrtum" aber einzugestehen, würde nur ihre "wahre Größe" und "Vertrauenswürdigkeit" offenbaren. Dies hat sie aber durch ihre "Verschleierung" so gut wie verspielt (was nicht heißen soll, dass sie das "Ruder" nicht immer noch in die "richtige Richtung" herum reißen kann, denn dadurch würde sie uns ihre tatsächliche Größe offenbaren können). Reißt sie es aber nicht herum, kann man von "Größe" dann auch wirklich nicht mehr sprechen, weil sie eben selbst dafür sorgt...



"Ein Fehler, klein wie ein Senfkorn, wird groß wie ein Berg, wenn er vertuscht werden soll.
 Er kann aber ausgerissen werden, wenn ein offnes Bekenntnis erfolgt
."
 (Mahatma Gandhi)







Vater und Mutter von Jenny Böken

Wir bleiben mit Ihnen -geehrtes Ehepaar Böken- sehr gespannt und drücken die Daumen!!!
Das Foto habe ich übrigens mitgenommen, um es auf unserer Website zu posten,
 vielen Dank dafür...! :)




Über einen Kommentator, dessen Aussagen ich einmal "Auf-den-Punkt" gebracht sah:

Guten Tag Herr...,

Sie haben alles sehr schön auf den Punkt gebracht und haben in allem recht. Ich finde, heutzutage hat man nämlich eher die Chance auf Gerechtigkeit, wenn man die "Öffentlichkeit mit ins "Boot" holt, denn dann kann sich keiner mehr hinter irgendetwas verstecken. Ja, gerade die Medien sind da eine unschätzbare Hilfe. Wenn nämlich viele anfangen Fragen zu stellen, kann man (als Täter/Mitverantwortlicher) Einzelne nicht mehr zum Schweigen bringen, weil es doch noch zu viele andere Menschen gibt, die bei der Wahrheitsfindung nicht locker lassen werden.

Ich freue mich für Familie Böken, dass -trotz der (lohnenden) Anstrengungen- es endlich für sie weiter geht. Es ist doch besser die (schreckliche) Wahrheit zu kennen und damit zu leben, als die Ungewissheit ertragen zu müssen und sich ohnmächtig und gedemütigt zu fühlen!

Ein großes Lob auch einmal an die Fernsehsender, die diesen Fall wieder zum Thema machen!!! Damit wird die breite Öffentlichkeit mit ins "Boot" geholt und ein Interesse für einen erfolgreichen Ausgang in dieser "Sache" geweckt, und somit von ihr unterstützt.

Selbst wenn manchen Leuten "Vertuschungen" sehr entgegen kommen, so haben jetzt aber alle anderen die Gelegenheit zu zeigen, dass dies von ihnen nicht gewollt, geduldet und auch nicht willkommen geheißen wird!

Vielen Dank auch an das Team von change.org, ohne deren Einsatz und Unterstützung, vieles Unwahre und Haltlose nicht ans Tageslicht käme -es lebe die "Petition"!!!


Fortsetzung folgt....







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Es bedarf heutzutage allergrößte Anstrengungen, um unser Leben so wie es "genormt" ist, aufrechtzuerhalten. Man sieht es ja jetzt z.B. an den niedrigen Wasserpegeln. Schiffe auf dem Rhein können nicht mehr ausreichend Ladung transportieren, um z.B. den Sprit den jeweiligen Tankstellen zuzuführen. Das Ergebnis: Die Preise steigen!
Was würde z.B. passieren, wenn der Strom in weiten teilen Deutschlands ausfallen würde? Eine Dokumentation, die ich mir erst kürzlich im TV angeschaut habe, brachte erschreckende Tatsachen zu Tage...

Was ich mit diesen beiden Beispielen veranschaulichen will:
 Unser "Zivilisations-Konstrukt" ist mittlerweile so zerbrechlich, dass, wenn nur ein "Rad in diesem Getriebe" ins Stocken gerät, deswegen alles andere ebenfalls zum Erliegen kommt, denn alles ist miteinander verbunden -ohne Ausnahme...







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Ja, das finde ich auch, dass jeder selbstverantwortlich auf sein eigenes Verhalten achten sollte!
 Ich sehe aber nicht ein, mich nämlich damit abzufinden, dass die Politik sich selbst überlassen bleiben sollte, nur weil wir von dieser keine Unterstützung zu erwarten haben. Schließlich hat diese allergrößte Verantwortung, Gesetz und Recht vorbildlich einzuhalten - so, wie es auch von uns Bürgern (zurecht) erwartet wird. Und wenn diese mal diesen Fakt ignorieren sollte, muss man sie halt immer wieder an ihre verantwortlichen Aufgabe erinnern, denn Eid bleibt schließlich Eid...







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Sehr geehrter Herr...,

vielen Dank für Ihr äußerst freundliches und zugleich auch motivierendes Feedback!!!

Ich versuche bloß meine Mitmenschen daran zu erinnern, worauf es bei "Problembewältigungen" tatsächlich ankommt.
 Es freut mich jedenfalls sehr, dass Sie zu denjenigen gehören, die auch mit "Herz und Verstand" die Dinge angehen. Nur ein paar Leute mehr, und wir würden binnen kurzer Zeit schon viele "Herausforderungen" gelöst haben...







Balkentrenner - Grün








Mao Tse-tung-Zitat über
Mao Tse-tung-Logo








Balkentrenner - Grün

 





Über die "unbegründete" Inhaftierung "Enver Altaylis" in der Türkei, eines in Deutschland lebenden Journalisten und Vaters, und die entsprechende Petition der Tochter, im Kampf für dessen Freilassung:


Herrn Erdogan ist der Schrecken wohl offensichtlich in die Glieder gefahren wegen des Putschversuchs und anschließend in Panik geraten. Er fühlt sich seitdem von allem bedroht, dass nicht seine politischen Ambitionen unterstützt. Freigeistige Menschen einzusperren besagt, dass man nicht freigeistig gesinnt ist. Es kann aber sein, dass sich Herr Erdogan irgendwann wieder beruhigen und die unschuldig-inhaftierten wieder frei lassen wird -obwohl man erst mal auch weiterhin mit dem Schlimmsten rechnen muss. Wenn man versucht, Erdogans Situation nachzuempfinden, kann man seine Reaktion durchaus verstehen. Uns ginge es ja auch nicht anders, oder?!

Was man zur Zeit tun kann ist, geduldig abzuwarten bis man erste Zeichen an ihm erkennt, die auf eine Beruhigung hindeuten. Vielleicht würde er dann selber soweit gehen, Gefangene in die Freiheit zu entlassen. Sollte er sich also irgendwann versöhnlich zeigen, kann man eher "Bittgesuche" an ihn richten. Zur Zeit sehe ich diesbezüglich jedenfalls "schwarz"...

 Ich wünsche der gesamten Familie aber, dass noch ein Wunder geschehen möge, und sie ihren geliebten Vater bald dennoch in die Arme schließen kann. Beten wir also um Erdogans Beruhigung und Einsicht!




Über die Ankündigung, dass die Tochter "Zeynep" in der TV-Sendung "Hart aber Fair" Gelegenheit bekommt, um über ihren Vater zu sprechen:

Liebe Zeynep,

 ausgerechnet heute Abend läuft parallel auf einem anderen Sender "Team Wallraff", dem ich ebenso (immer) viel Erfolg wünsche, wie in Ihrer so wichtigen Angelegenheit. Ich habe aber echt das Glück, mir beide Sendungen anschauen zu können. Ihr Gespräch bei "Hart aber Fair" kann ich mir auch in der Wiederholung in der Nachtzeit anschauen. Ich hoffe, dass es für sie ganz O.K. ist, Ja?! Ich finde Ihren TV-Auftritt sehr, sehr wichtig und ebenso sehr interessant und spannend. Möge -neben dem politischen- auch der öffentliche Druck, Herrn Erdogan zur Einsicht bewegen!




Nachdem ich mir die besagte Sendung im Fernsehen angeschaut hatte, kommentierte ich unmittelbar danach meine folgenden Eindrücke auf dem entsprechenden Petitions-Update:

Liebe Zeynep,

gerade eben ist die Wiederholung "Hart aber Fair" zu Ende gegangen. Ihr Einsatz für Ihren werten Vater kam beim Zuschauer sehr gut an! Man spürte durchgängig Ihre tiefe Betroffenheit und Sorge - Ihren Kloß im Hals konnte sich keiner mehr entziehen...

Herr Yeneroglu mag zwar ein guter Redner sein, aber auf die kluge Frage von Herrn Plasberg In welchem Land er wohl lieber Kritik an Erdogan äußern würde -In Deutschland oder in der Türkei - konnte er sich nicht einlassen -geschweige denn darauf auch noch konkret zu antworten!

Mir tut die Situation Ihrer gesamten Familie sehr Leid. Hoffnung auf eine Entlassung Ihres geliebten Vaters, kann meines Erachtens nur noch durch ein Wunder geschehen. Ich bin mir dennoch sicher, dass das öffentliche Interesse an der Freilassung Ihres Vaters, Herrn Erdogan nachdenklich stimmt. Ob dieser deshalb (irgendwann) über seinen Schatten springen kann? Die Zeit wird es zeigen.

 Ich finde: Einfach weiter "dran" bleiben, und ohne dabei die nötige Haltung zu verlieren. Dies könnte eventuell Herr Erdogan vielleicht doch noch tief bewegen; auf mich wirkt er nämlich nicht unbedingt herzlos...




Über die Einladung der Tochter zur "Mahnwache" in Berlin, zu Ehren des Geburtstags ihres Vaters:

Hallo liebe Zeynep,

es ist sehr erfreulich wieder einmal von Ihnen zu hören, besonders weil Sie an Ihren geliebten Vater erinnern wollen, der nun einmal nicht das Glück hat in diesem Jahr gemeinsam mit seiner Familie, seinen Geburtstag zu feiern. Wenn er aber davon erfährt, dass Sie ihm zu Ehren ein "Fest" veranstalten zu dem alle eingeladen sind, weil dessen Freiheit ihnen alles bedeutet, wird es Ihren Vater sicher sehr, sehr Freuen und ihm deshalb weitere Kraft schenken, seine Situation durchzuhalten!

 "A very Happy Birthday, Dear Enver"!!! :)




Die Tochter stellt in einem weiteren Update u.a. die Frage, was die Türkische Regierung ihrem Vater gegenüber vorwirft:

Sie müssen Ihren Vater sehr, sehr lieben, sehr geehrte Zeynep. Beeindruckend mit welcher Hingabe Sie sich für ihn einsetzen!

Ich wünsche Ihnen so sehr, dass Ihr Vater Enver, gemeinsam mit Ihnen und Ihrer Familie, bald das Tageslicht in Freiheit genießen kann. Ich kann auch sehr gut Ihre Sorge nachfühlen, Ihren Vater nicht mehr lebend wieder zu sehen, da er ja gesundheitliche Probleme hat, wie Sie mal berichtet haben. Die Zeit drängt, nicht wahr?!

Wenn Erdogan demokratisch gesinnt wäre, würde Ihr Vater (und alle anderen mitgefangenen) heute noch in Freiheit leben. Es kommt also nicht explizit auf den genauen Grund an, durch den Ihr Vater unter Arrest gestellt wurde. Es könnte nämlich jeder X-Beliebige Regierungskritische Gedanke infrage kommen, an dem die Türkische Regierung Anstoß nimmt. Würde es Ihnen denn helfen wenn Sie wüssten, welche genaue Aussage Ihren Vater ins Gefängnis brachte? Geht es denn hierbei nicht um "Grundsätzliches"? Alleine, dass sich Ihr Vater Regierungskritisch positioniert hat, ist für eine (latent geführte) Diktatur Grund genug, den "Unruhestifter" zu verfolgen und einzusperren. Jeder kritische Gedanke der Regierung gegenüber ist deshalb austauschbar und macht zudem das Ertragen des Unrechts nicht weniger leichter, im Gegenteil: Ich bin sicher, dass, wenn man den genauen Grund der Verhaftung erfahren wird, man erst recht mit Unverständnis den Kopf schütteln wird, denn keine kritische Aussage Ihres Vaters kann dessen Verhaftung wirklich nachvollziehbar rechtfertigen, oder?!

Wir können also nur auf einen baldigen Sinneswandel seitens Herrn Erdogans hoffen, der offensichtlich nur durch ein Wunder geschehen kann...

Geben Sie also die Hoffnung nicht auf, geehrte Zeynep, denn Wunder widerfahren oftmals denen,
 die an solche glauben...







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Über den kritikbehafteten Besuch Erdogans in Deutschland 2018:

Nur weil Herr Erdogan zur Zeit herum wütet, müssen wir uns doch nicht davon anstecken lassen. Herr Erdogan hat ganz sicher auch eine gute Seite in sich -und dieser gegenüber rolle auch ich ihm gerne den "roten Teppich" aus. Über diesen feinen Unterschied würde ich ihn allerdings dann beim Abendessen gerne zur Kenntnis setzen, damit eben kein falscher Eindruck entstünde...






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Ehemaliger Vizekanzler der SPD -  
© Arne Müseler / www.arne-mueseler.de / Pixelio.de
Ehemaliger Vizekanzler der SPD - Sigmar Gabriel

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"Leben Sie einen Monat lang von Hartz-IV Jens Spahn"!

So lautet das Motto der Petitionsstarterin "Sandra Schlensog", die um eine Erhöhung des Hartz-IV-Regelsatzes kämpft. Diese richtet ihren Appel an die Politik, nämlich den Mut aufzubringen, den Hartz IV Monatsbetrag zu erhöhen:

Allerliebste...,

ganz gerne unterstütze ich Deine Bemühungen in jeglicher Hinsicht, ohne wenn und aber. Ich möchte hier jetzt nur auf etwas aufmerksam machen:

Ich glaube nicht, dass es für eine Veränderung/Verbesserung des Hartz IV Regelsatzes Mut bedarf, denn schließlich bedurfte es damals ja auch keinen Mut, Hartz IV einzuführen! ;)

Dass, was es heute eher bedarf, ist wieder ein verbundenes Mitgefühl mit den Betroffenen, ob dieses aus der Politik oder der Gesellschaft kommt, ist gleichsam wichtig. Ja, mir ist bewusst, das eine politisch-rigorose Vorgehensweise viel einfacher umzusetzen ist, als sich auf die individuelle Not der Menschen einzulassen.
Von daher finde ich es absolut verständlich und angemessen, Druck auf die verantwortlichen Politiker durch diese Petition auszuüben, denn die Politik mutet den Hartz IV Empfängern nämlich ebenfalls ungeheuren "Druck" zu. Den Politikern scheint einfach nicht wirklich bewusst zu sein, dass sie durch den ausgeübten Druck, den "Bedrückten" damit 1. ein Beispiel geben und 2. dafür verantwortlich sind, wenn Hartz-IV-Empfänger Aggressionen gegen andere entwickeln - als bloßes Ventil. Manchmal Explodieren diese nämlich - Mal im Großen und Mal im Kleinen. Und manchmal lassen sie sogar ihren Frust an andere oder gar an ihren eigenen Kindern aus. Beispiele gibt es dafür ja zu Genüge -täglich!!!

Es ist in jedem Fall besser, notdürftige Menschen zu unterstützen, als diese mit einem "Hungerlohn" hängen zu lassen, oder?!

Dir liebe Sandra drücke ich jedenfalls beide Daumen, oder anders:
 Ich wünsche dir viel Kraft, jede menge Unterstützung und Gottes Segen!





Jens Spahns "Uneinsichtigkeit" den Hartz-IV-Betrag zu erhöhen, hat bei den Unterstützern auf dem entsprechenden Update einen "Shitstorm" ausgelöst. Ich kommentierte daraufhin:

Ich wünsche ihm, dass er sich wieder an seine einstigen Nöte erinnern wird und was ihm damals wirklich "gut getan" hätte, um diese zu lindern. Offensichtlich wurden diese nur "kompensiert" anstatt tatsächlich verarbeitet zu werden. Oder warum zeigt er heute so viel Unverständnis den "Hartz IV-Empfängern" gegenüber?


Sehr geehrte Frau Schlensog,
 Ihnen wünsche ich genau die Behandlung, die Sie als "Würdevoller Mit-Mensch" auch verdienen -ohne "Ansehen der Person", aber mit einem gewissen "Ansehen"...! ;-)






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Über zwei integrationswillge Brüder, die dennoch abgeschoben werden sollen:

Hallo Ihr Beiden,

ich wünschte Euch, dass Ihr auch bleiben dürftet, selbst wenn Ihr aktuell keine Beruflichen Aussichten hättet!!!

Ihr seid Flüchtlinge, die nach Schutz suchen. Das reicht meines Erachtens schon, Euch in Deutschland unbedingt behalten zu müssen, und eben nicht (nur) deshalb, weil Ihr Deutschland "bereichert", wie viele sagen; Ihr habt da ganz andere Sorgen, als Euch für ein Bleiberecht zu "Prostituieren". Ich hoffe Ihr versteht wie ich das meine...

Menschen wie Ihr beide es seid, fallen eben nicht in folgende Kategorie:

"Wer als Ausländer nach Deutschland kommt und hier leben will, benötigt Arbeit."

Deshalb seid Ihr ja nicht hierher gekommen, denn wenn es in eurem Herkunftsland "gut" und "gerecht" zuginge, wärt Ihr ja nicht nach Deutschland gekommen, oder?! Nicht Ihr müsst Euch also an erster Stelle integrieren, sondern Deutschland muss bemüht sein, Euch zu integrieren!

Nun setzt Ihr beiden aber als Flüchtlinge noch eins drauf, und bemüht Euch auch noch um Arbeit; und dennoch erhaltet Ihr kein Bleiberecht.

 Diese Behandlung finde ich irgendwie "illegal"!







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Über die Entscheidung einer Ausländerbehörde, dass ein Flüchtling, der vormals abgeschoben werden sollte, durch eine Petition diesem dann ein Bleiberecht gewährte:

Wie erfreulich dieser Ausgang!!!

Dass zeigt, das sich der Einsatz für andere Menschen immer lohnt, aber auch, dass nicht alle Behörden einfach immer nur stur sind oder bleiben.

 Ich wünsche ihm jetzt jedenfalls, ein glückliches Leben...







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Sehr geehrter Herr...,

 Ihre Worte machen vielen Mitstreitern einerseits Hoffnung und Mut. Ich hoffe, sie sind sich dieser "Verantwortung" bewusst. Viele Menschen können nämlich u.a. Politik-bezogene Enttäuschungen nicht mehr ertragen, wie sie in vielen Kommentaren hier auf "Change.org" nachlesen können. Also wundern sie sich nicht, dass andererseits manche Ihren Worten zunächst kaum "Glauben" schenken können. Was nämlich längst überfällig ist, sind Taten, die langfristig und nachhaltig sind, um als "glaubwürdig" anerkannt zu werden. Also geben Sie bitte Ihren Skeptikern und Zweiflern hier eine Chance -wie auch diese Ihnen sicherlich einstückweit die Chance geben, Ihren eigenen Worten endlich Taten folgen zu lassen!









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Verlautbarungsort des Ministerpräsidsenten - Fahnen und Bundesadler
© Maksym Yemelyanov / 123RF


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Über 1,7 Millionen Tonnen Fischruckwürfe jährlich:

Eigentlich sollten bei jeder Petition beliebte Prominente mit dabei sein. Erstens wird nämlich dadurch die Öffentlichkeit eher auf die bestehenden Herausforderungen aufmerksam gemacht und Zweitens folglich mehr Interessenten und Unterstützer dadurch angeworben. Es ist jedenfalls erfreulich, dass sich Prominente Personen mit ihrem Namen für diese Petition einsetzen, bzw. für den Erhalt des Fischbestandes!

 Zum vorläufigen Ergebnis der Verhandlungen kann ich nur folgendes fragen: Wieso müssen wir andauernd für etwas kämpfen, dass eigentlich selbstverständlich -auch für unsere Politiker- sein sollte? Macht diese das Geld etwa alle so blind, oder gibt es da noch andere Gründe, die sich meiner/unserer Kenntnis entziehen?! Wieso sollten diese ausgerechnet ein Interesse daran haben, dass unsere Meere leergefischt werden, wenn sie sich nicht für den Erhalt des Fischbestandes einsetzen? Was haben denn unsere "Promis" den Politikern voraus? Geld kann es ja offensichtlich nicht sein, denn Schauspieler haben ja auch nicht gerade wenig -setzen sich aber dennoch für diese Sache ein. Also worum geht es hier denn wirklich?




Über einen Kommentator, der sich gegen den unsinnigen Vorwurf wehrt, dass er als einzelner Fischer zur Überfischung der Meere beitragen würde:

Ja, Herr...,
 wenn man nicht die "tatsächlichen Schuldigen" greifen kann, dann müssen eben die "Kleinen" herhalten, obwohl diese alle zusammen genommen, nie eine Überfischung der Meere bewerkstelligen könnten. Als Vegetarier wünsche ich ihnen jetzt dennoch weiterhin "Guten Appetit", beim Verzehr von u.a. gesundem Omega 3! ;)







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Über die rücksichtslose Nutzung der naturgegebenen Ressourcen:

Als irgendwann der "Siedepunkt" des Wohlstands in Deutschland überschritten war, stellte man fest, dass man sich doch jetzt locker auch "Unerhörtheiten" erlauben kann. Warum überhaupt noch Rücksicht auf irgend etwas- oder jemanden nehmen, wenn man doch die Gelegenheit, Macht und Mittel dazu hat?

Es ist ja ein sozusagenes Menschbedingtes "Naturgesetz", dass man mit allem verschwenderisch oder rücksichtslos umgeht, das im Überfluss vorhanden ist -ob mit Mensch, Tier, oder der Natur. Vor allem, wenn man diesen Überfluss als etwas ganz selbstverständliches ansieht oder hinnimmt -oder diesen sogar überdrüssig wird. Dies geschieht wohlgemerkt ganz zwangsläufig, sofern man vorher auch noch sämtliche Tugenden missachtet und zudem nicht bedacht hat, dass ein bestimmter Überfluss irgendwann zur Neige gehen könnte. Wie kann man jetzt also mit dieser gewohnt-dekadenten Handhabung und Vorgehensweise plötzlich aufhören, weil der Überfluss sich langsam doch dem Ende neigt?

 Dies stand bedauerlicher Weise nicht mit im "Handbuch" der Überheblichkeit...







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Die britische Supermarktkette "Iceland Foods" hatte einen Werbespot für Weihnachten veröffentlicht, der die Umweltzerstörung durch Palmöl-Produkte aufzeigt. De TV-Regulationsbehörde in Großbritannien hatte daraufhin den Spot verboten, weil er zu politisch sei!
"Die Palmöl-Industrie ist eine der umweltschädlichsten", so der Petitionsstifter.
"Jeden Tag werden 25 Orang Utans getötet. Die Produktion vernichtet Regenwälder und Wildtiere, die wie die Orang Utans zum Aussterben gebracht werden" -betont der Vater dreier Kinder, im Glauben daran, dass ein solcher Werbespot die Menschen darüber aufklären könnte, wie die Produkte der Palmöl-Industrie Orang Utans und ihr Zuhause zerstören. So sieht der Vater das Verbot der Werbung als ungerecht an. Daraufhin schrieb ich folgenden Kommentar:


Sobald man heutzutage wirtschaftlich nur den Hauch einer "Profit-Möglichkeit" erkennt, wird gleich alles daran gesetzt, an diesen Profit zu gelangen. Dies geschieht aber nur noch mit unlauteren Mitteln, denn der "natürliche" Weg zu diesem Ziel, verläuft im Ergebnis nicht so effizient. Jede Möglichkeit wird daher genutzt, oder besser gesagt "missbraucht", um diese Gewinnmaximierung zu erreichen. Dass dabei die Natur in Mitleidenschaft gezogen oder gar zerstört wird, spielt bei den Verantwortlichen überhaupt keine Rolle. Das einzige was da wirklich hilft ist eine breite Öffentlichkeit, die gegen solches egoistische Vorgehen protestiert -weshalb dieser "erhellende" Werbespot den Gierigen ein "Dorn im Auge" ist!

 Möge also diese Petition zu einem nachhaltigen Erfolg führen, sodass der Werbespot -am besten Europaweit- bald wieder ausgestrahlt wird!







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Schriftzug:



Schriftzug:







Trennlinie - Dunkelrot






Über das Vorhaben der "afd" eine Meldepflicht für Schüler einzuführen, die Ihre Lehrer "anzeigen" können bei politischen "Neutralitäts-Verstößen", auch wenn diese in ihrem Unterricht nur ganz allgemein über die Inhalte aller jeweiligen Parteien aufklären wollen. Eine relativ junge Kommentatorin, die ein Foto von sich in ihrem Profil eingestellt hatte, war eine (scheinbare) Befürworterin dieser Entscheidung. Auch ich blieb von einem ihrer launigen Proteste nicht verschont:


Hallo Frau...,

ich nehme einmal an, dass Sie gerne provozieren, da Sie anderen hier ebenso gerne grundsätzlich widersprechen. Sie strahlen auf mich jedenfalls nicht aus, als ob Sie "verbohrt" und "blind" durch die Welt laufen. Eher empfinde ich Sie als "in der Pubertät stecken geblieben" und dass Sie auch Freude an Grenzüberschreitungen haben, um Menschen vor den Kopf zu stoßen. Eigentlich müssten Sie ja wissen, das auch an Ihren Weltanschauungen irgend etwas gibt, dass sich als "Meldungswürdig" erweisen könnte, nicht wahr?

Alles unlautere, dass wir anderen antun, kommt jedenfalls früher oder später auf einen selbst zurück, also passen Sie deshalb mal schön selber auf, das Sie auch ganz "brav" den afd-Kniggen gehorchen. Ich hoffe, dies wird mit der Dauer für Sie nicht allzu anstrengend werden -

 "Burnout" kann nämlich durchaus auch junge Menschen treffen! ;-)




Weitere Gedanken des besagten Vorhabens:

Muss solches Vorgehen der afd von unserem Rechtsstaat sang- und klanglos hingenommen werden? Sind die afd-Ideologien denn demokratisch? Wenn nicht, warum geht man nicht von politischer oder juristischer Seite konsequent dagegen vor? Wieso lehnen sich nur wir Bundesbürger dagegen auf, und wieso "wehret man nicht den Anfängen" seitens unserer Politik? Heißt "Demokratie", dass man Diffamierungen ebenfalls zu erdulden oder hinzunehmen hat? Ein merkwürdiges demokratisches Verständnis, wie ich finde...




Über einen Schullehrer, der mit größter Gelassen- und Entschlossenheit sich gegen die unakzeptablen afd-Praktiken stellt und sich eben nicht davon einschüchtern lässt:

Sehr geehrter, Herr...,

ich finde, Sie sind ein sehr beeindruckendes Vorbild "wie er im Buche steht"!

Auch finde ich es richtig super, dass Sie sich von den afd-Gepflogenheiten keineswegs beeindrucken lassen und zu sich selbst stehen können. Deutschland benötigt Menschen wie Sie, denn Sie vermitteln nicht nur Hoffnung, sondern auch "gelassene Entschlossenheit" gegen rechte Gedankenideologien ganz selbstverständlich vorzugehen. Ich sehe alle Ihre Schüler bei Ihnen bestens aufgehoben. Ihre Stärke wird diesen Mut machen und deren (mögliche) Angst davor nehmen, ebenfalls entschieden aufzustehen und sich gegen "rechts" zu positionieren.

 Menschen wie Sie einer sind, verdienen unseren allergrößten Respekt...




Über einen Kommentator, der seinen Petitions-Mitstreitern den Inhalt seiner Email an die afd, offen legte:

Toller Brief - er lässt jedenfalls keine Fragen offen und ist unmissverständlich und klar formuliert. Also eine Demokratisch-orientierte Partei, dürfte mit dem Inhalt des Schreibens keinerlei Probleme haben...



Über einen Rechtsanwalt, der sich vehement gegen die afd-Gepflogenheiten stellt, sich um Aufklärung bemüht und betroffene Schul-Lehrer juristisch verteidigt:

Ein Glück, dass es so "wache" Menschen wie diesen Anwalt gibt. Es sieht so aus, als ob er der einzige Jurist in Deutschland ist, der die Bevölkerung unmissverständlich darüber aufklären will, was afd-Meldeportale eigentlich für unsere Demokratie bedeuten und dahingehend anrichten. Diese Aufklärungsarbeit hatte ich schon längst auch von Politischer Seite erwartet. Diese blieb jedoch bisher weitestgehend aus -warum? Jemanden nicht ernst nehmen, der großen kontraproduktiven Einfluss auf andere nehmen kann, halte ich für besonders "naiv" oder "gefährlich", denn dadurch vermag man somit nicht die freiheitliche Demokratie und deren Bürger zu schützen. Es ist so, als ob ich jemanden der Drogen an Schulen vertickt, einfach weiter walten lassen würde, weil ich nicht darüber nachdenken und dagegen vorgehen will, dass dieser dadurch "unsere Kinder" extrem schädigt. Viele Eltern würden jedenfalls auf die Barrikaden gehen, wenn sie erfahren würden, dass unsere Lehrer gar keine Konsequenzen ziehen würden, über einen solchen Zustand an unseren Schulen. Und was wären das überhaupt für Lehrer, die weiterhin ihre Hände in den Schoß legen und denken würden, dass sich alles wieder von alleine in "Wohlgefallen" auflösen wird? Lässt also hier wieder mal die "German Angst" grüßen...?
 ...na dann, "Gute Nacht"...!







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Frau hinter Gittern:
© Sakhorn Saengtongsamarnsin / 123RF





Über die Freiheits-Rechtlerin "Amaya Coppens", die in Nicaragua gemeinsam mit anderen Frauen inhaftiert ist. Diese war zuvor eine friedliche Demonstrantin, und wurde bereits 2018 verhaftet, weil sie in ihrem Land für Gerechtigkeit kämpfte. Man weiß, dass die im Gefängnis sitzenden Frauen einiges über sich ergehen lassen müssen. Folter und Vergewaltigungen sind dort keine Seltenheit:


Wirklich -bisher richtig tolle Kommentare!!!

Kann man sich überhaupt richtig auf diese erschütternden Zustände, bzw. Frau Coppens Geschichte einlassen?

Wenn man bedenkt, dass selbst Amaya Coppens verfolgt und verhaftet wird, und die in ihrem eigenen Land furchtbare Repressalien über sich ergehen lassen muss, weil sie für Gerechtigkeit kämpft - wie viel Chancen haben wir Petitionsunterstützer dann, ihr und allen anderen mitgefangenen wirklich helfen zu können?

Was alles muss Frau Coppens erdulden, oder gar über sich ergehen lassen? Nicht auszudenken...

 Ich kann nur hoffen, dass diese Petition ganz ernsthaft gravierende, weitreichende Folgen haben wird, für ein System, dass Werte, Wahrheit, Würde, Gerechtigkeit, in archaisch-brachialer Weise mit Füßen tritt. Es übersteigt unsere ganze Vorstellungskraft, was ein ganzes Volk täglich erleiden muss, unter diesen irrsinnigen Zuständen politischer Führung. Wenn Angst und Schrecken zum Alltag gehören, darf man sich über gar nichts mehr wundern -auch nicht darüber, wenn sämtliche Demokratischen Appelle an die Verantwortlichen der Regierung, mit Verachtung und Schmähung beantwortet werden. Wir können nur hoffen, dass demokratisch geführte Regierungen und Organisationen in dieser Welt, Mittel und Wege kennen, die Regierung in Nicaragua dazu zu zwingen, ihrem anarchistischen System den Rücken zu kehren. Ich wünsche allen Gefangenen Freiheit -und dass Sie erfahren mögen, dass Menschenwürde nicht nur ein leeres Wort auf dem Papier ist...




Über eine Kommentatorin, die Amayas kritische Lage in höchstem Maße beschreibt und bedauert, sich selbst aber einräumt, möglichweise keine objektive Meinung sich bilden zu können, da sie mit den Nicaraguanischen "Zuständen", nicht sonderlich vertraut ist:

Wirklich sehr "motivierend" und "ansteckend" formuliert, geehrte Frau "M"!!!

 Man muss sich übrigens nicht unbedingt mit "allem" auskennen, um zu empfinden, dass dieses Vorgehen in Nicaragua ein absolutes "No-Go" ist. Unrecht bleibt Unrecht -gleichgültig aus welcher Intention und Motivation dieses geschieht, nicht wahr...?!




Ein Petitions-Update zum Geburtstag:

Happy Birthday, dear Amaya!!! :)

Mögest Du wissen, wie wichtig der Tag Deiner Geburt gewesen ist. Du wurdest mit einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und sehr viel Kraft gesegnet, und Christus der Herr verheißt deshalb auch Dir:


"Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen.
Selig sind, die um Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn das Himmelreich ist ihr.
 Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen (Wahrheit) schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch, so sie daran lügen".…

(Matthäus, 9-11)




Ein weiteres Update informierte dann die Unterstützer, über Amayas aktuelle Lage:


Es ist auf jeden Fall erfreulich, dass es Amaya den Umständen entsprechend "gut" geht. Immerhin darf sie auch Besuch empfangen -was eine positive Tendenz erkennen lässt. Man muss dennoch jederzeit darauf eingestellt sein, dass es auch tragische Wendungen geben kann, aber irgendwie bleibe ich optimistisch. Gibt es überhaupt Nachrichten darüber, ob sich irgendwelche Regierungen oder Organisationen für die Freilassung der Gefangenen einsetzen, oder ist deren Freilassung "nur" von dieser Petition abhängig?! Nee, 'ne?
 Also darüber hätte ich auch gerne eine Auskunft wenn möglich -und ich bin mir sicher, dass ich nicht der einzige mit diesem Wunsch bin...




Über weitere Informationen der politischen Umstände in Nicaragua:

Weiß man auch warum es diese Wandlung gab, so kann man dahingehend vielleicht für Besserung sorgen, die "Ortega" möglicherweise wieder umstimmen könnte. Menschen wandeln sich meist zum Negativen, wenn diese verzweifelt sind. Können wir Ortegas' Not irgendwie erleichtern? Ich meine, für erneut entspannte Zustände sorgen, die u.a. auch sämtlichen Gefangenen zugute kämen.

Bevor man einfach nur Druck ausübt, fände ich es besser, wenn man erst mal nach einer friedlichen Lösung sucht. Wenn man verzweifelte Menschen nämlich unter Druck setzt, kann es als Reaktion darauf zu einer "Amok/Panik-Reaktion" kommen und die Situation eher noch verschlimmern -
 denn kein "wildes Tier" ist gefährlicher als jenes, dass man in die Enge getrieben hat...







Balkentrenner - Grün








Schriftzug:
Schriftzug:








Balkentrenner - Grün






Petition eines betroffenen Mannes, der um "gerechte Krankenkassenbeiträge für 

"Geringverdienende Selbständige"

 kämpft. Dieser musste mittlerweile seine Selbstständigkeit wegen "unsinniger Gesetzesregelungen" aufgeben, um letztendlich (mit herbem "Identitätsverlust") wieder in ein Angestelltenverhältnis zu landen, um somit weiterhin seine "Brötchen" verdienen zu können:



Hallo, Herr Müller,

ich bin schon der Meinung, dass Sie weiterhin authentisch bleiben. Sie sind doch ein gravierendes Beispiel dafür, wie es für Selbstständige nämlich ausgehen kann. Sie wären ja nicht wieder in einem Angestelltenverhältnis, wenn die Gesetzeslage Sie nicht dahin getrieben hätte! Also ich finde, dass Sie gerade noch mehr Grund haben, weiter zu kämpfen. Dass Sie aber möglicherweise Gefühle der Resignation in sich tragen und kaum mehr Motivation verspüren weiter zu kämpfen, wäre für mich allerdings auch nachvollziehbar.

 Gleich wie Sie sich entscheiden wollen oder (bereits) schon haben, ich wünsche Ihnen ein weiteres, zufriedenstellendes Berufsleben...




Als es dann endlich zu einer Gerichtsverhandlung kam, entschied sich eigenartiger Weise die Richterin zu Ungunsten von Herrn Müller, der diese Entscheidung jedoch nicht nachvollziehen konnte, aber hinnehmen musste. Hier nun dazu die persönlichen Worte von Herrn Müller :




 


 

Erfahrung macht klug – leider hatte ich bislang keine Erfahrungen, als Kläger, vor allem, ohne anwaltlichen Beistand vor Gericht zu bestehen.

Hier meine Erläuterung in Kurzform, wie die Verhandlung gelaufen ist:

In der Verhandlung anwesend waren die Richterin, zwei Beisitzer und der Vorsitzende der Techniker Krankenkasse des Saarlandes.

Die Richterin erläuterte in der knapp 40minütigen Verhandlung zunächst ausführlich den Sachverhalt meiner Klage. Nach einem ersten Kommentar von meiner Seite, sagte sie, dass sie noch ganz viele Fragen an mich hätte.
 Sie sprach von dem Schicksal der Selbständigen, wenn sie in den Klagen sehe, wie hoch deren Beiträge an die Krankenkassen sind, gemessen an deren niedrigen Einkommen.


Nach ihrer Schilderung des Sachverhalts wiederholte die Richterin mehrfach, dass sie wisse, worauf ich hinaus wolle und was ich will. Aber sie betonte explizit, sie könne nicht anders entscheiden – auch nicht, wenn sie das wolle. Und sie könne sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass das Bundessozialgericht anders entscheiden werde, da es (genau wie das Bundesverfassungsgericht in 2001) erst in 2016 in seinem Urteil die Mindestbeiträge für Selbständige für verfassungsgemäß erklärt hatte
(Dieses Urteil kenne ich nicht). Man könne die Gruppe der Selbständigen
nicht mit Angestellten vergleichen. Es sei allein am Gesetzgeber, etwas
 zu verändern. Mit einer Petition könne man mehr erreichen.


[Wenn ich es noch richtig weiß, wurde in der Verhandlung als Begründung für
 die Mindestbeiträge der höhere Verwaltungsaufwand der Krankenkassen erwähnt. … Echt zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre]

Die „vielen Fragen an mich“, wie die Richterin es zu Beginn der Verhandlung angekündigt hatte, blieben aber aus. Und plötzlich ging alles ganz schnell,
und ich stand auf einmal vor der Frage, ob ich meine Klage zurückziehen
 wolle ???


Vor der Verhandlung dachte ich, das Gericht spricht ein Urteil und dann
könne ich entscheiden, ob ich in die nächste Instanz gehe oder auch nicht.
Aber so läuft das nicht. Als ich das geäußert hatte, haben alle Anwesenden gelächelt, denn ich sollte mich direkt entscheiden. Da die Richterin mir glaubhaft versichert hatte, dass es –in meinen Worten- keinen Sinn mache, weiter vor Gericht zu klagen, habe ich die Klage zurückgezogen, wobei im Protokoll explizit festgehalten wurde, dass ich dadurch nicht zum Ausdruck bringen würde, dass ich mit dem geltenden Recht einverstanden sei. Ich hätte damit lediglich ausgedrückt, dass ich mein Gesuch um Rechtsprechung durch
 das Gericht zurückziehen würde.


Hätte ich eine Frist gehabt, um zu entscheiden, hätte ich anders entschieden, das Ziel war ja die nächsthöhere Instanz. – An diesem Versagen habe ich ein paar Tage zu knabbern gehabt. Denn abschließend entstand bei mir der Eindruck, dass es in der Verhandlung einfach nur darum ging, mich dazu zu bewegen, die Klage zurückzuziehen ...

Was bleibt - ich habe leider KEIN Urteil … und die Einsicht, dass Justitia NICHT die Göttin der Gerechtigkeit ist!  … und das Gefühl, mit absurden Beitragsforderungen durch die Krankenkasse jahrelang gesetzlich legitimiert verarscht und betrogen worden zu sein!

(Andreas Müller)


 







Mein Gefühl, was die Richterin angeht, ist, dass diese sehr gut verstanden hatte worum es Ihnen ging, Herr Müller. Ich vermute, dass es irgendeine gesetzliche Regelung gibt, die Ihnen auch zu Ihrem Recht verholfen hätte. Ich habe hier den Eindruck, dass der Richterin die "Hände" gebunden waren -weshalb diese nicht zu Ihren Gunsten entschieden hat. Nicht "Justitia" begeht die "Irrtümer", Herr Müller, sondern -anders als Justitia- oftmals die "subjektiven Sichtweisen" von Menschen, die nämlich die Person "ansehen"!

Ich bin sicher, dass es wirklich gute Anwälte gibt, die nämlich bereit sind, sich um des Rechts willen, vor den Gerichten unbeliebt zu machen -gerade eben weil diese trotzdem "geltendes Recht" durchsetzen können, und weil sie sich auf unsere "Bürgerrechte" spezialisiert haben. Das Schwierige ist nur, solche "Willensstarken, Unbeugsamen, Gerechtigkeitsempfindenden" Anwälte zu finden.

 "Die Nadel im Heuhaufen" lässt schön grüßen...



Nach einer längeren "Kampfzeit, gab es dann im Januar 2019 doch noch den ersehnten Erfolg. Die "Mindestbemessungsgrenze für die Krankenkassenbeiträge für Selbstständige", wurde
 "vorerst mündlich" halbiert:


Dass die Politik jetzt einlenken will, finde ich sehr erfreulich. Mein Eindruck ganz allgemein ist, dass es einfach zu viele Regeln und Gesetze gibt, die noch zu optimieren sind, und dass die Politiker auf die einzelnen besonders aufmerksam gemacht werden müssen, um sie verbessern zu können. Wenn nämlich bisher keiner explizit über eine "nicht ausgereifte Regelung" klagt, wird auch der Gesetzgeber an dieser (vorerst) nichts ändern können, weil er einfach nicht darauf gestoßen wird.

 Change.org bietet nun eine super Möglichkeit für uns Bürger, auf bestehende "Unstimmigkeiten" aufmerksam zu machen. Erfreulich wenn es dann über diesem Weg zu tatsächlichen Veränderungen kommt. Jens Spahn zeigt jedenfalls in dieser Angelegenheit einmal Einsehen -im Gegensatz zu manch anderen Petitionen. Hoffen und glauben wir Ihm mal, dass neue Regelungen ab dem 01.04. des nächsten Jahres (2019) in Kraft treten werden, die die wertvolle Arbeit sämtlicher Physiotherapeut*innen "Regelrecht" anerkennen werden...





 

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Guten Tag, Herr...,

Ihr Kommentar mag zwar sehr "sarkastisch" sein, will dieser aber damit nur verdeutlichen, dass so manche Politiker sich nicht auf die Not der Menschen einlassen wollen, wenn diese politische Entscheidungen treffen. Somit gehen deren Entscheidungen deshalb am "Menschen vorbei", und sorgen erst recht für weitere Nöte, anstatt diese zu lindern oder zu beseitigen. Volksnähe sieht tatsächlich bei Weitem anders aus. und deshalb sollten die Bürger immer nur die Politiker "auf ihrem Weg nach oben" unterstützen, die nicht für weiteren Frust sorgen werden, sondern vielmehr für Erleichterung. Wir Wähler haben es jedenfalls selbst in der Hand, von welchem Politiker wir uns "vertreten" fühlen und somit vertreten lassen wollen. Wir müssen nicht nur einfach genauer "hinhören", sondern ganz besonders auch genauer hinschauen, denn:

 "An ihren Früchten wird man sie erkennen"...






 

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Die Katholikin Asia Bibi sollte in ihrem Heimatland Pakistan aufgrund von angeblicher Blasphemie als erste Frau in der Geschichte zum Tode verurteilt werden. Knapp acht Jahre lang saß sie in der Todeszelle. Am 31. Oktober 2018 wurde Asia Noreen (Bibi) vom Obersten Gerichtshof Pakistans freigesprochen. Daraufhin formten sich jedoch Protestgruppen aus radikalen Islamisten, die fordern, dass Asia Bibi nun endgültig zum Tode verurteilt wird. Das Anliegen der Petition hatte zum Inhalt, dass "Horst Seehofer" Asia Bibi und ihrer Familie Asyl gewährt:


Viele Männer in Islamischen Kreisen, fühlen sich von Frauen regelrecht bedroht, wenn diese ihren Mund auftun und die Wahrheit aussprechen. Was für "strafbare Gedanken" wird wohl Frau Bibi ausgesprochen haben, die aus der Sicht der Männer den Tod verdient? Oder reicht es schon, wenn Frauen bloß den Mund auftun, ohne aber irgendetwas bedeutendes gesagt zu haben? Offensichtlich fühlen sich solche Männer gleich "entmannt", wenn sich eine Frau als Klüger erweist als diese. Immerhin hat Frau Bibi einen barmherzigen, gütigen Gott für ihr Leben gewählt -oder war das sogar anders herum? Sollte Gott etwa eine Frau für dessen Auftrag auserwählt haben?
"Wo kämen die denn dahin?"

Ja, mit solchen Gedanken muss man "spielen", wenn sich diese Männer in ihrer Integrität bedroht fühlen. Aber vielleicht "spielt" Gott ja in diesem Fall selbst nicht, sondern meint seine Auswahl doch ernst?!

 Dann haben wir die Pflicht Gott dabei zu helfen, dass seine erwählte "Dienerin" unbeschadet und geschützt bleibt - Gott braucht uns!!!







Trennlinie Karos grün















Balkentrenner - Grün



Jedes persönliche Statement ist automatisch auch politisch. Obwohl ich keiner politischen Partei angehöre,
 und auch nicht politisch motiviert bin, ist es meine Meinung aber trotzdem -ganz automatisch...
















Macht besitzen und nicht ausüben ist wahre Größe.
(Friedl Beutelrock)


Leben ist nicht genug, sagte der Schmetterling.
Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu.
(Hans Christian Andersen)


Die Menschenkinder sind ja alle Brüder, aus einem Stoff wie eines Leibes Glieder.
Hat Krankheit nur einzig Glied erfasst, so bleibt anderen weder Ruh und Rast.
Wenn anderer Schmerz dich nicht im Herzen brennt, verdienst du nicht,
dass man noch Mensch dich nennt.
(Saadi)


Phantasie ist wichtiger als Wissen. Wissen ist begrenzt,
Phantasie aber umfaßt die ganze Welt.
(Albert Einstein)


Wenn jeder einzelne darauf verzichtet, Besitz anzuhäufen,
dann werden alle genug haben.
(Franz von Assisi)


Jetzt muss man geistige Kraft besitzen,
viel Tapferkeit und Fröhlichkeit in den harten Zeiten bewahren.
Schmerz und Leid, alles das ist nur äußerlich, und es ist nicht wert,
das man darüber das Lächeln und die Gottesliebe verliert.
(Guy de Larigaudie)


Die Intelligenz verdirbt den Sinn für das Wesentliche.
(Antoine de Saint Exupery)


Klug ist, wer die Wirklichkeit sieht, wie sie ist, wer auf den Grund der Dinge sieht.
Klug ist allein, wer die Wirklichkeit in Gott sieht.
(Dietrich Bonhoeffer)


Dem Hungrigen ist leichter geholfen als dem Übersättigten.
(Marie von Ebner-Eschenbach)


Ein Kompromiss ist dann gefunden, wenn keiner mehr zufrieden ist!
(ZDF Mittagsmagazin)


Ich würde ja gern mit den Amerikanern mitsingen,
wenn sie anstatt des ewigen 'God Bless America' endlich einmal
'God Bless the World' anstimmen würden.
(Leserbrief an den SPIEGEL)


Jede Rohheit hat ihren Anfang in einer Schwäche.
(Seneca)


Mit Geld kann man sich viele Freunde kaufen, aber selten ist einer seinen Preis wert.
(Josephine Baker)


Mit der Wahrheit kann man locker umgehen, lügen muss man ganz genau.
(Anton Kasper)


In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.
(Augustinus Aurelius)


In einer irrsinnigen Welt vernünftig sein zu wollen, ist schon wieder ein Irrsinn für sich.
(Voltaire)


Die sich des Vergangenen nicht erinnern, sind dazu verurteilt, es noch einmal zu erleben.
(KZ-Gedenkstätte Dachau)


Wenn der Krieg ausbricht, war der Frieden offenbar ein Gefängnis.
 (Sponti-Spruch)















Danke für die Drei ganz tollen Trennlinien: © Birgit Wiedenhöft

Letzte Änderung: 07.01.2023 16:12:28



Soul-Wizard
 

 



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