Reichstag - Dem Deutschen Volke
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Balkentrenner - Grün





Solange GELD in der Welt vorHERRscht, wird es (ganz allgemein) schwierig sein, andere Menschen zu einem angemessenen oder gerechten Handeln zu bewegen. Dies muss man sich unentwegt vor Augen halten, wenn man an die Weitsichtig- Umsichtig- und Mildtätigkeit anderer Menschen appelliert. Dass wiederum schützt nämlich nicht nur vor weiteren (sinnlosen) Anklagen und wütenden Wortergüssen, sondern auch vor der eigenen Enttäuschung!











Über einen Kommentar, der "Verschwendete Steuergelder" und "Keine-Extra-Würste" zum Inhalt hatte:

Mir persönlich ist es lieber, dass meine gezahlten Steuern an Menschen gehen, anstatt z.B. an die Waffen-Industrie. Ich finde, man kann einfach nicht genug für andere tun. Es gibt vieler Orts Nöte, die es zu verbessern oder gar zu beseitigen gilt. Dass dabei schon mal mein Steuergeld für "Angelegenheiten" ausgegeben wird, deren Notwendigkeit ich nicht offensichtlich erkenne, nehme ich dennoch billigend hin, denn manchmal entzieht sich meinem Auge, das persönlich erlebte Leid anderer Menschen. Deshalb gestatte ich anderen lieber eine Extra-Wurst zu viel, als zu riskieren, meine Hilfe an andere versäumt zu haben.
Nun hoffe ich, dass Sie ein wenig besser verstehen, dass finanzielle Unterstützungen immer die "Richtigen" treffen!












Ich habe nichts gegen Reichtum -außer wenn man diesen immer weiter Anhäuft und ihn nicht auch dafür
einsetzt, um z.B. Missstände zu beseitigen...!












Ich finde, das diese Ungerechtigkeit bis zum Himmel schreit, dass nämlich das Kindergeld auf irgendetwas anderes überhaupt angerechnet wird, wo es doch eigentlich ausschließlich helfen sollte.
Wie offensichtlich kann man Menschen durch diesen Affront kränken. Von tatsächlicher Unterstützung kann also für ALG II -Betroffene nicht die Rede sein. Wie halten die Gesetzgeber diesen Widersinn nur aus...?












Über die nicht vorhandene Einsicht, dass Deutschland den Flüchtlingen finanziell helfen sollte:

Mir persönlich ist es lieber, unsere Steuergelder in Menschen zu investieren, als dieses z.B. in die Aufrüstung bzw. für die Waffenherstellung zu verschwenden. Und sicher sollte sich nicht nur Deutschland allein verantwortlich fühlen, Flüchtlinge aufzunehmen. Man kann aber nicht darauf warten, bis unsere Nachbarstaaten einlenken und sich ebenfalls verantwortungsbewusst verhalten. Fest steht, dass Not leidende Menschen Hilfe brauchen und die muss man Ihnen unmittelbar gewähren. Geld sollte da zu keiner Zeit irgendwelche Maßstäbe für die Hilfsbereitschaft im allgemeinen setzen, sonst verfehlen wir unser Dasein und unsere Mitmenschlichkeit!

"Man kann nicht allen helfen", sagte der Engherzige -und half keinem."
(Marie von Ebner-Eschenbach)










Flüchtlinge - Ungarn Okt. 2015

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Flüchtlinge - Ungarn, Okt. 2015







Wenn vielmehr von den "Richtigen" Leuten in der Politik sitzen würden, wäre jeder Traum realisierbar. Ich frage mich immer wieder, warum es nur so wenige von den Richtigen tun?










Ohne kritischen Blick auf unser System, würden wir nie die Schwachpunkte, bzw. Sinnwidrigkeiten erkennen, um auf diese aufmerksam zu machen und um sie somit verändern zu können. Warum manche Politiker immer mehr zu rigorosen Mitteln greifen, bleibt zunächst einmal undurchsichtig. Es scheint mir nicht unbedingt das Geld allein zu sein, dass diese veranlasst, ohne Rücksicht auf Verluste zu agieren und zu entscheiden. Ich habe den Eindruck, dass einige in der Politik, uns Menschen/Bürger aufgegeben haben, denn warum fühlen viele sich immer mehr von diesen ungerecht behandelt?
Wenn wir z.B. wüssten, das die Welt morgen untergehen würde, würden wir dann noch einen Sinn darin sehen, Missstände trotzdem zu beseitigen und alles für das Wohl der Menschen und der Umwelt, nach allen Kräften zu tun?
Da bleib ich doch lieber (scheinbar) Naiv und halte es mit Martin Luther, der einst einmal sagte:

"Und wenn ich wüsste das die Welt morgen untergehen würde, würde ich trotzdem heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen"!

Die Hoffnung stirbt zuletzt...











Bundeskanzlerin - Angela-Merkel-Portrait
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Bundeskanzlerin - Angela Merkel








Feinde der Freiheit sind selbst auch immer unfrei. Freiheit bedeutet nämlich auch, frei davon zu sein, anderen schaden zu wollen...











Ich finde es ebenfalls nicht richtig, wenn sich Menschen, die Hilfe bei uns suchen, sich auch äußerlich anpassen müssen. Warum spielt das äußere Erscheinungsbild hier in Deutschland überhaupt so eine gravierende Rolle? Ich finde, dass man dadurch am Menschen gänzlich vorbei sieht, nach dem Motto: Hauptsache es sieht alles konform, unfrei und geordnet aus -innere/andere Werte sind dabei völlig unbedeutend. D.h.: Ich könnte charakterlich ein Scheusal bleiben, aber Hauptsache, ich sehe dabei wenigstens anständig aus?! Dann darf ich auch bleiben?! Ich hab' erst dann einen Wert?! - Kein Wunder, dass es in Deutschland so viele soziale Probleme gibt, wenn wir nur an den Symptomen herumdoktern, an der oberfläche herum kratzen und nicht tiefer schauen, um nach tatsächlichen Lösungen zu suchen. Menschen ihr Aussehen/Erscheinungsbild vorzuschreiben bedeutet, Ihnen dieselben Scheuklappen aufzwingen zu wollen, die man selber trägt -und darüber sollte man möglichst den Mund halten und es sich gefallen lassen! Wahrlich sehr kurzsichtig- und an den Grundgesetzen vorbeigedacht!

Ist vielleicht dass der Grund, weshalb es hier auf change.org so viele Petitionen gibt? Die Leute prangern hier laufend Missstände an, die sich zu 90 % alle sofort verbessern ließen. Nach außen hin soll also alles schön und geregelt erscheinen, aber "Wehe man schaut hinter die Kulissen und beklagt die vielen Widersprüche und Versäumnisse"...











Ich habe gerne unterschrieben -auch ohne MUT aufbringen zu müssen, wie es in der Einleitung der "Unterschriftaufforderung" heißt. Wenn wir nämlich Mut aufbringen müssen, für etwas das selbstverständlich sein sollte, nämlich Menschenrechte bewahren, geben wir zu, dass wir in einer Welt leben, die Recht und Gesetzestreue ablehnt und somit überwiegend alle freiheitlichen Bemühungen zum Scheitern verurteilt sind. Ich glaube aber, dass es in Deutschland immer mehrheitlich solidarisch zugehen wird. Die Demokratie-Gegner sind und bleiben in der Minderheit, gleichgültig wie viele da noch kommen werden. Wir sind nämlich das Land der "Dichter und Denker" und somit Poeten -und somit Freiheits-"Liebende". Nicht umsonst nennt man "uns" nämlich so! Wichtig allein ist, dass wir nicht mehr darauf warten dürfen, wenn's Flussabwärts gehen sollte, bis irgendjemand das Ruder herumreißt, denn dann könnte es zu spät sein und wir krachen trotzdem den Wasserfall hinunter. Wir Deutschen haben aus der Vergangenheit "die ersten Ansätze der falschen Richtung" zu verstehen gelernt und müssen nur rechtzeitig und ganz konsquent alle Leinen anziehen, die "Schallgeber" ertönen lassen (am besten noch im Surround-Sound, damit es auch alle hören!) und den Friedens-Unwilligen das Segel wieder aus der Hand nehmen - und dafür braucht es keinen Mut, wenn man mit dem Boot vertraut- und sich mit dem Fluss und seine Gepflogenheiten recht gut auskennt!












Ich habe einen anderen Eindruck der Gründe, warum "uns" die Politik immer wieder im Stich lässt. Ja, Augenscheinlich geht es den Politikern gut, aber wenn man tiefer darüber nachdenkt, so scheint es "denen" doch nicht wirklich so gut zu gehen. Denn wenn diese nur an Geld und Reichtum interessiert sind und nicht am Allgemeinwohl, zeugt dies von irgendeinem inneren Mangel, den das Geld ausgleichen soll. Zudem sind diese ja den gleichen weltlichen Gegebenheiten und Bedrohungen ausgesetzt, wie wir "kleinen Bürger" auch. Was nützt Ihnen also all das Geld, als ob sie ihr Leben damit verlängern könnten. Glauben Sie, dass Politiker z.B. etwa nicht schwitzen, wenn es draußen 38 Grad im Schatten sind? Ja, noch haben die Wasserfluten den Regierungssitz nicht erreicht - es ist aber eine Frage der Zeit, bis irgendeine Naturkatastrophe diese auch treffen wird. Vielleicht in 20 oder 30 Jahren -sofern wir nicht radikal umkehren und weiterhin weltweit alles arglos zerstören, um des Profites willen. Ein bekannter weiser Spruch, bringt es längst auf den Punkt, nämlich:

"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“

Meinen Sie, dass ein Politiker nicht auch solche oder ähnliche Gedanken hat?! Ja Geld vermittelt einem zunächst einmal Sicherheit, aber es ist eine Illusion zu glauben, dass es unser Leben retten kann.











 



Die Bibel sagt folgendes über Herrscher, wenn diese nicht nach Gottes Sinn/Geboten handeln.
In "Sprüche, 29" des 1. Testaments steht:

29,2 : Wenn der Gerechten viel sind, freut sich das Volk; wenn aber der "Gottlose" herrscht, stöhnt das Volk.

29,7 : Der Gerechte weiß um die Sache der Armen; der Gottlose aber weiß gar nichts.

29,12: Ein Herrscher, der auf Lügen hört, hat nur Gottlose Diener.

29,16: Wo viele Gottlose sind, da ist viel Sünde; aber die Gerechten werden ihren Fall erleben.

Aus meiner bisherigen Erkenntnis freut sich nämlich der Gerechte über Gottes Wort und handelt mit Freuden danach. Alle anderen entlarven sich selbst als "ungerecht", denn wer das Wort Gottes verachtet, verachtet nicht nur Menschen, sondern auch Gerechtigkeit!


 

 










Über Politiker, die eigenmächtig Entscheidungen treffen, ohne aber die gesetzlichen Vorgaben dabei zu berücksichtigen:

Dass wir die Menschenwürde verteidigen müssen -auch hier in Deutschland- besagt, dass sie auch von manchen Politikern nicht sonderlich geachtet wird, oder?! Sich nicht an die gegebene Verfassung und gegebenen Gesetze zu halten, bedeutet doch, ein kriminelles Verhalten an den Tag zu legen, oder etwa nicht?! Warum befinden wir uns überhaupt in der Situation, "Werte" erhalten zu müssen, und warum sind diese denn für uns nicht selbstverständlich? Sind sie etwa unbequem? Für wen- und warum?

Da fällt mir zu diesem Thema eine Weisheit ein:

"Um fremden Wert willig und frei anzuerkennen und gelten zu lassen, muss man eigenen haben."
(Arthur Schopenhauer)

Wenn also die Erhaltung der "Menschenwürde" als störend empfunden wird, ist die Politik die gemacht wird, offensichtlich nicht richtig!








Justizia - Ohne Ansehen der Person

© Birgit Reitz-Hofmann / 123RF









Über eine junge Breakdancerin, die in ihre Heimat abgeschoben werden sollte:

Ja, es sind viele Flüchtlinge nach Deutschland gekommen -und der Staat muss jetzt vermutlich "aussieben" wer bleiben kann, weil er finanziell nicht alle (alleine) tragen kann. Das aber nicht genau hingeschaut wird, "wen" man aus Deutschland ausweisen möchte, bleibt mir unverständlich. So eine Vorgehensweise -wie hier in diesem Fall, fühlt sich (nicht nur) für mich, "fahrlässig" bis "mutwillig" entschieden an. Ich meine, warum nimmt Herr Geisel die Petitions-Unterschriften nicht persönlich entgegen? Damit würde er zeigen, dass er sich diesen Fall einmal genauer anschauen wird, denn wenn so viele Menschen gegen eine politisch-behördliche Entscheidung "protestieren", hat dies doch immer einen triftigen Grund. Wenn den Behörden Fehler unterlaufen, ist das ja noch längst kein Drama. Aber wenn man auf einen aufmerksam macht, dürfte es ja eigentlich kein Problem sein, diesen zu korrigieren, oder?! Welchen Eindruck erhält man aber von den Politikern, wenn plötzlich vor einem die Türen geschlossen werden, und keiner irgendein Statement dazu abgeben möchte?

Wollen wir aber nicht vorzeitig "Schwarzmalen" und abwarten, ob die Behörde ihren Fehler nicht doch noch erkennt und ihn beseitigt. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass sich die Beamten nicht in die Situation des Mädchens hinein versetzen können und sich deshalb gegen diese entscheiden. Wollen die Beamten etwa selbst in einem Staat leben, der alles andere als Fair zu anderen Menschen ist? Wollen die Beamten, dass auch ihre Kinder so unfair (in Schule/Beruf etc.) behandelt werden? Wäre das für sie etwa in Ordnung? Das kann ich mir beim allerbesten Willen wirklich nicht vorstellen!

Für mich sind Beamte, in den jeweilig bekleideten Ämtern, die Prioritäten nicht zu setzen wissen und Dringlichkeiten nicht voneinander unterscheiden können, einfach fehl am Platz, denn sie erfüllen ihre Aufgaben nicht sachgemäß, für die sie -dem Gesetz nach- vorgesehen sind. Die "Tänzerin" wurde hingegen locker als Klassensprecherin gewählt und Herr Geisel in unseren Köpfen mittlerweile (vermutlich) abgewählt. Herr Geisel, mal im Ernst:
Das Mädchen erreicht (ohne Mühen) in ihren jungen Jahren genau dass, wovon Sie nur träumen können. Oder haben Sie schon Mal eine Wahl- und die Herzen Ihrer Mitmenschen gewonnen, indem Sie einfach nur getanzt haben...?
Von der "Kleinen" könnten Sie noch eine Menge lernen -und Sie wollen diese (durch Ihre Untätigkeit) abschieben? Wollen Sie denn keine Menschen in Ihrem Land, die mit vollem Optimismus, ansteckender Lebensfreude und enormer Kreativität, der Nation "Form", "Ausdruck" und "Inhalt" verleihen? Sie brauchen sich für die Antwort nur einmal kurz ans Herz zu fassen, Herr Geisel...

Ich habe mittlerweile die Vermutung, dass den Behörden dieser Fall nur einer von vielen war und das die sich nicht genauer damit befasst hatten. Erst die Protest-Aktionen haben die Behörden auf das junge Mädchen erst richtig aufmerksam gemacht.

Es kommt jedenfalls wohl nicht oft vor, dass eine Behörde ihren "Irrtum" erkennt und sich diesen eingesteht, denn mir scheint, dass sie darin nicht "eingeübt" ist, sonst wäre es ja kein Problem eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis auszustellen, oder?! Man kann jetzt nur hoffen, das in der Verwaltung Menschen sitzen, die die Dringlichkeit erkennen und sich für das Mädchen und ihre Familie ebenso einsetzen, wie wir es alle tun. Nur weil einige wenige womöglich stur bleiben, gilt das längst noch nicht für alle beamteten Mitarbeiter. So etwas gibt es nämlich einfach nicht...




(Prolog: Diese Petition wurde zum Erfolg geführt, da das besagte Mädchen eine verlängerte Aufenthaltserlaubnis zugesprochen bekam!
Ob dies Herrn Geisel zu verdanken ist, entzieht sich meinen Kenntnissen, aber es wäre doch mehr als erfreulich, wenn Politiker ihre "Macht" spielen lassen würden, um anderen wirklich zu helfen...!)












Über die Vermutung vieler Bürger, dass manche Politiker bestimmten Ängsten erlegen sind und sich deshalb nicht mehr für "Recht und Ordnung" entscheiden und einsetzen können:

Wenn Politiker aus irgendwelchen Ängsten nicht mehr das Richtige tun können, geben sie der Bevölkerung allerdings damit auch ein schlechtes Beispiel ab. Ob deren mögliche Angst wohl etwas damit zu tun hat, wenn man von der "German Angst" spricht?! Diese soll ja im Ausland besonders auffällig sein, was uns Deutsche anbetrifft. Dann müsste "Deutschland" seiner Angst doch einfach mal auf den Grund gehen, um diese konkret benennen und verstehen zu können, aber auch, was man dagegen tun kann.

Ich kenne z.B. Frauen, die ihr Leben lang Angst vor Spinnen hatten und entweder vor ihr wegliefen, oder sie erschlugen, anstatt sich mit ihrer irrationalen Angst einmal gründlich auseinander zu setzen. Jedenfalls, nachdem einige Frauen, die es irgendwann geschafft hatten, Spinnen auf ihre Hand nehmen zu können, erkannten diese im nachhinein, wie viel Macht sie ihren unbegründeten Ängsten zuvor eingeräumt hatten -und nicht zuletzt auch der Spinne. Sie wussten aber jetzt, dass es nämlich die Spinne ist, die vielmehr vor uns Menschen davon läuft, wenn wir uns ihr nähern...










Über den "Appell" einer Kommentatorin, dass "alle" endlich "vernünftig" werden sollen und sich im Alltag in vielem einzuschränken haben:

Wenn man sich seit Geburt an, an den bereits vorhandenen Luxus gewöhnt hat, wie soll man dann plötzlich darauf so einfach verzichten? "Vernunft" ist da kein guter Ratgeber, denn wir wissen, dass z.B. Rauchen, Alkohol und Süßigkeiten uns schädigen können, und dennoch verweilen wir weiter in den jeweiligen Genuss. Geld tut uns da aber am meisten weh, also nutzen wir doch diese Möglichkeit für den Umweltschutz...










Vorsitzender der Linken - Gregor Gysi
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Vorsitzender der Europäischen Linken - Gregor Florian Gysi









Rechtsradikale Themen:


Warum neigen manche Leute dazu, Holocaust-Leugnungen zu glauben? Oder anders gefragt:
Warum sollten Holocaust-Leugnungen überhaupt geglaubt werden? Schließlich gibt es ja auch Massenvernichtungen an Menschen in unserer heutigen Zeit! Der Kroatien/Serbien-Krieg ist nicht soooooo lange her -geschweige denn der Völkermord in Ruanda...

Ich meine, wer Holocaust-Leugnungen glaubt, will sich bloß irgendeine "Schuld" nicht anschauen, die die  Deutschen betrifft, die nämlich damals vieles wussten und kaum etwas dagegen taten. Auch die Neigung zum "Mitläufertum" und zur "Hörigkeit" ist in Deutschland auch heute noch sehr verbreitet:
"Anpassen, Klappe halten, wegsehen -und durch!"

Zum großen "Glück" gibt es hier in Deutschland aber auch eine mehrheitliche Gegenseite, die diese Eigenschaften alle nicht mit den anderen genannten teilt; und solange diese sich unbeugsam für Liberalität wirk-lich einsetzen, haben Scheuklappenträger keine Chance sich durchzusetzen. Deshalb glaube ich, dass viele Freiheits- und wahrheitsliebende Menschen ihr eigenes Hirn benutzen werden- und auch die Nazi-Ideologien nicht als Projektionsfläche für ihre eigenen privaten Probleme missbrauchen werden- sondern sogar im Stande sind, einen angemessenen, heilsamen Umgang mit diesem Thema zu pflegen!










Petition "gegen die Duldung von rechtsradikalem Gedankengut auf Facebook":

Ja, dass es für Holocaust-Leugner Konsequenzen geben muss, finde ich auch nötig. Mir wäre es aber doch lieber, wenn man vorher dafür sorgen würde, dass es eben nicht dazu kommt, das sich benachteiligte Menschen aus lauter Frust eine "Plattform" suchen, um ihre Wut und den daraus resultierenden Hass zu kultivieren, und die Schuld dann auch noch auf die "Falschen" zu projizieren.

Als 2004 beschlossen wurde Harzt IV einzuführen, habe ich gleich empfunden gehabt, dass das langfristig nicht gut gehen wird. Menschen ihre Lebensgrundlage finanziell extrem einzuschränken, kann im Ergebnis viel Gewalt zur Folge haben: Eltern, die sich mit ihren Kindern und deren Ansprüche finanziell völlig überfordert fühlen und ihnen deshalb die Schuld für ihre Misere geben, nur weil diese existieren (wie sich dies dann tagtäglich an den Kindern ausdrückt, erfahren wir ja sehr oft über die Medien). Oder Menschen, die sich in einem ausweglosen Überdruck befinden, nämlich, an das benötigte Geld für den täglichen Lebensunterhalt heran zu kommen. Dieser dauerhafte Zustand kann zwangläufig in einer extremen, langfristigen, nicht auszuhaltenden Ohnmacht und Wut führen, die sich "irgendwo" oder an "irgendwen" ja entladen "muss" (um jetzt nur zwei gravierende Beispiele zu nennen). Ich habe mich schon vor einigen Jahren gefragt, wie lange es wohl noch dauern wird, bis sich Deutschlandweit Empathilosigkeit breit macht und die Folgen davon sichtbar werden. Fest steht jedenfalls, dass viele heute beklagen, dass die Achtung und der Respekt voreinander immer mehr schwindet und die Hemmungen für gewalttätige Übergriffe immer mehr fallen.











Kein Frieden mit Hartz IV-Demo
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Zum Thema "Computerspiele" und "Gewalt" ein kleines "Intermezzo":

Diese werden für junge Erwachsene nur dann gefährlich, wenn sie sich sozial isoliert fühlen, entweder die eigenen Eltern betreffend, oder auch ganz allgemein von ihrem sozialen Umfeld.

Diese genannten "lebensgefährdeten" Umstände alle jedenfalls, tragen meiner Ansicht nach dazu bei, das sich Menschen radikalisieren und sich dann "Opfer" aussuchen, weil sie unbedingt das Gefühl benötigen, einen Schuldigen für ihre missliche Lebenslage gefunden zu haben, den sie dann auch noch -aus ihrer Sicht- mit "Recht" bestrafen können. Sicher gibt es auch noch unzählige andere ungünstige Entwicklungen, die eine "Verrohung" begünstigen. Fest steht aber:

So, wie für die "Oberen" Geld wichtig ist, entsprechend wichtig ist es auch für den kleinen "mann" -wenn auch in einem anderen Maße. Also gebt ihnen allen wieder mehr "Stütze" -damit löst ihr nämlich viele Probleme!












Über eine Frau, die ihren Ängsten erliegt, vor den immer lauter werdenden Nazionalsozialisten in unserer Gesellschaft:

Eigentlich müsste man doch mehr Angst davor haben, dass die Politik nichts dagegen unternimmt. Denn wenn sie es schon längst täte, hätten Sie auch keine Angst mehr vor diesen Nazis, oder?!










Man muss sich wirklich fragen, warum die Politik so wenig gegen die faschistisch ambitionierten Übergriffe unternimmt:

Wollen Politiker etwa die Abschaffung unserer freiheitlichen Demokratie wirklich?

Aus der Vergangenheit weiß man längst, dass man ein Volk besonders gut regieren kann, wenn es Angst hat und deshalb "pariert". Wer Angst hat duckt sich und hält den "Atem an". Deshalb haben alle anderen, die sich nicht "einschüchtern" lassen die Verantwortung, stellvertretend für die Schwachen den Mund auf zu tun, um dem Rechtsruck vehement entgegenzuwirken und um damit ein deutliches Zeichen zu setzen. Wir dürfen nicht stillschweigend die aufkommenden rechten Tendenzen hinnehmen und einfach abwarten, wie es bereits schon vor 1933 geschehen war. Wir Liberalen sind jedenfalls in der Mehrheit -und dieses müssen wir allen Anderen ganz unmissverständlich deutlich machen!











Ehemaliger Bundespräsident und Pastor - Joachim Gauck
© Siegbert Pinger / Pixelio.de
Ehemaliger Bundespräsident und Pastor - Joachim Gauck







Wir müssen zwar unbedingt etwas tun, aber eben nicht "zurückschlagen" -sonst machen wir uns somit denen gleich, die wir ja eigentlich verurteilen. Man muss diese frustrierten, orientierungslosen Menschen auffangen und ihnen eindringlich vermitteln, was sie im Grunde durch ihr fehlgeleitetes Handeln wirklich tun:
Letztlich ihr eigenes, (unbefriedigtes) Menschsein mit all' seinen Facetten und Eigenheiten nämlich ablehnen, zerschlagen und hassen!










Ich glaube, jede politische Konsequenz gegen Rechts ist im Grunde von "Liebe" motiviert. Denn nur die Liebe -und das daraus entstehende Mitgefühl versteht es am Besten, wann zu Handeln ist. Ohne Liebe erkennt man eben diese Dringlichkeit nicht. Liebe also unbedingt -aber nicht als falsch verstandene Sentimentalität wohlgemerkt, die auschließlich Blumen verstreut, in der Hoffnung, dass deren Duft andere zu beschwichtigen vermag!

Liebe hat viele Facetten; und sie erkennt die maßzunehmenden Schritte, um Unheil abzuwenden, wie Christus bereits schon sagte, Zitat:

"Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen!"

Nicht aber "wir" haben das Schwert zuerst gezückt, sondern, wir sind genötigt es auch zu ziehen, um unsere Werte zu verteidigen und aufrechtzuerhalten!










Verlautbarungsort des Ministerpräsidsenten - Fahnen und Bundesadler

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Psychologie/Rechtsgesinnung/Politik/Soziales:

Ja, genau, da gehe ich konform damit, dass Leute von "Rechts" sehr viel Unheil anrichten!

Ich habe aber auch die Erfahrung gemacht, dass man z.B. mit "frustrierten" Menschen sehr wohl reden kann, wenn man vor ihnen aber nicht gleich die "Moral-Keule" schwingt. Das sie falsches tun, wissen diese nämlich schon selbst, da bedarf es keine unnötige Aufzählung ihrer Schandtaten!

Nicht schöne Worte werden benötigt, sondern Aufrichtige. Und jetzt mache ich noch auf einen sehr gravierenden Unterschied aufmerksam, den die Meisten Menschen nicht bedenken:

"Erwachsen sein" heißt nach dem Verständnis vieler u.a. auch, Verantwortung für sich und seine Umwelt übernehmen zu können. Nur weil ich aber einen optisch "großen" Menschen vor mir stehen habe, heißt das nicht zwangsläufig auch, dass dieser entsprechend seiner körperlichen Reife auch "automatisch" mental reif handeln kann. Für mich sind viele "Erwachsene" nämlich einfach immer noch Kinder, die ihr "Spielzeug" wieder haben wollen, dass man ihnen vor langer Zeit weggenommen hat. Ich kenne z.B. 40, 50 und 60-jährige Menschen, die immer noch auf die Liebe/Bestätigung ihrer Eltern warten. Alles in ihrem Leben ist so eingerichtet und darauf abgezielt, endlich einmal von ihnen "Recht" zugesprochen zu bekommen und auch, dass man doch liebenswert ist, weil man ja einen Wert haben "muss".
Infantilität ist weit verbreitet, und das kann man immer leicht bei seinem Gegenüber erkennen (wenn man von sich selber absehen kann - das gelingt nicht jedem!). Jedenfalls muss man auf das "kindhafte Dilemma" seines Gegenübers erst einmal eingehen, bevor man bei diesem einen Appell an die Vernunft richten kann. Mit rationalen Argumenten wird man bei einem "verletzt gebliebenen Kind" überhaupt nichts ausrichten können. Man wird stets erst auf "taube Ohren" stoßen, dann vielleicht sogar auf Ablehnung. Alle Kinder brauchen in erster Linie das Gefühl von Sicherheit, Geborgenheit, angenommen und geliebt zu sein -ja, eben auch "das Kind in einem Erwachsenen". Wer dies als Kleinkind alles nicht erfährt, wird nur schwer erwachsen werden können, weil es dies mental noch nicht kann. Ihm wurde nämlich auch die Zeit zwischen Kindsein und Erwachsenwerden "gestohlen", und viele junge Leute merken es nicht bewusst, bzw. können ihr "Dilemma" oder ihren "Konflikt" nicht erkennen, durchschauen und begreifen. Sie fühlen in ihrem Dasein permanent eine "Leere" in sich, gerade wenn sie "groß" sind. Eine Therapie z.B. kann da manch Wunder bewirken -und auch unser "Verstehen" und unsere Geduld im Umgang mit ihnen. Für alles weitere muss der Gesetzgeber sorgen. Darum geht es ja hier in dieser Petition "Stopp den Mob", nicht wahr?!

Aus meiner Erfahrung kann man auch mit sogenannten "Neo-Nazis" reden -wenn man diese allerdings irgendwo "alleine" trifft, denn nur in der Gemeinschaft fühlen diese sich stark und zeigen sich deshalb auch unversöhnlich. Deren scheinbaren Ängste z.B. vor "Arbeitsraubenden Ausländern" ist für mich zunächst einmal verständlich -wem soll man sonst die "Schuld" für die eigene Misere geben? An die verantwortlichen "Großen" kommen Sie ja nämlich nicht heran, bzw. haben keinen Einfluss auf deren Entscheidungen, die etwas an ihren misslichen Lebenslagen ändern könnten. Also "muss" man dann wenigstens versuchen die Symptome zu bekämpfen, weil man an den "Verursachern", bzw. an der "Ursache" eben so gut wie keinen Einfluss nehmen kann!

Fest steht, dass ein Handeln gegen weitere Eskalationen längst überfällig ist. Darum kämpfen wir ja hier mit dieser Petition, um einen deutlichen Appell an die Politiker zu richten, die sich bisher immer nur vage gegen rechtsradikale Ausschreitungen äußern, und auch kaum etwas konkret dagegen unternehmen -z.B. durch mehr Polizei, die jegliches Aufkommen von Unruhen im Keim ersticken könnte. Ich finde, da hatte der Staat vor einigen Jahren an der falschen Stelle gespart, als er die Polizei deutschlandweit auf ein Minimum reduziert hat. Dies ist nur eine der vielen Lösungen, die dem Staat beispielsweise zur Verfügung stehen. Der Kreativität sind für weitere Maßnahmen "gegen Rechts", aus meiner Sicht, keinerlei Grenzen gesetzt...








See - Untergang durch Hartz IV

© Rainer Sturm / Pixelio.de








Es ist jedenfalls immer sehr leicht Gespräche zu führen, wenn man sein Gegenüber zu verstehen sucht und auch erst einmal "Respekt" vor dessen Meinung zeigt. Viele Menschen die allgemein Gespräche führen, wollen letzten Endes doch immer nur recht behalten, fühlen sich aber auch oft persönlich angegriffen oder in Frage gestellt, wenn sie es nicht zugesprochen/bestätigt bekommen. Zur Liebe gelangen wir aber erst, wenn wir unser Ego von unserem geistigen Thron hinab gesetzt haben, sonst werden wir nie von uns(-eren Bedürfnissen) absehen können. Mir fällt es jedenfalls immer sehr leicht, mich in andere Lebensgeschichten hinein zu versetzen -mich auf das Fremde, Andersartige und Gegenteilige einzulassen. Es ist ja trotzdem Teil unseres eigenen Menschseins. Wieviele Menschen lehnen z.B. vieles "in sich"- oder "an sich" ab? -sind nicht mit den Gegebenheiten einverstanden, oder sogar unzufrieden damit. Erst wenn man sich mit allem vermeintlich "Unschönen" ausgesöhnt- und es auch angenommen hat, steht man nicht mehr in Konflikt mit sich und zwangsläufig dann auch nicht mit anderen und deren "Andersartigkeit". Man erkennt sich sogar im Anderen wieder und weiß sogar, an welchem Punkt der Andere in seinem Leben noch steht. Da versuche ich zu helfen, wenn mein Gegenüber dies wünscht. Sonst lasse ich ihn eben so, wie dieser es möchte. Man kann pauschal nicht von anderen erwarten, dass sie spontan ihre "Angst" oder "Wut" nur überwinden müssen, um zur Ganzheit zu gelangen, eben weil man es selbst schon kann. Unsere tief sitzenden Ängste wirken nämlich wie ein überstarker Sog der uns in einen Abgrund ziehen will -und zugleich wie ein unbändiges Monster, dass uns zu verschlingen droht, wenn wir es nur ansehen. Man braucht also unendliche Geduld, wenn man andere Menschen von ihren Ketten der Angst und Ohnmacht befreien möchte. Achtsamkeit bleibt dabei stets das oberste Gebot- sonst sorgt man selbst auch noch unbewusst für zusätzliche Verletzungen bei seinem Gegenüber, die man überhaupt nicht verursachen wollte. Selbsterkenntnis ist und bleibt für mich das
A und O!

Und Ja, selbstverständlich habe ich in meinem Leben schon mal Gelegenheit gehabt, mich mit Rechts-gesinnten Leuten zu unterhalten. Bisher kamen in meinen Erfahrungen immer wieder zum Vorschein, dass ein persönlicher unauflöslicher Frust der Grund war, sich dem Nazi-Thema zuzuwenden und sich zu radikalisieren. Wo bekommt man nämlich sonst die "Gelegenheit", die angestaute Wut auf "legitime Weise" heraus zu lassen und gleichzeitig auch noch "Beifall" dafür zu erhalten?! Aus deren Sicht haben nämlich viele "Bestrafung" verdient, weil ihnen z.B. keiner geholfen hatte, als sie nach Hilfe geschrien haben. Rechts-gesinnt zu sein, ist aber nur eine Option seine Ohnmacht und Wut heraus zu lassen, denn nicht jeder ist Imstande, z.B. einen Amoklauf zu begehen, um sich auf diese Weise an andere zu rächen.
Ein sogenannter "Nazi" den ich persönlich kannte, hatte Zeit seines Lebens einen unbändigen Hass auf die alkoholkranke Mutter (die ganzen Umstände wären jetzt viel zu komplex, als dass ich sie hier benennen und beschreiben könnte). Als vermeintlicher "Erwachsener", stieß er dann auf Gleichgesinnte mit ähnlichen Schicksalen -beste Konstellation für einen "Rechten Zusammenschluss"!

Es gibt sicher auch zahlreiche andere oder ähnliche Gründe sich zu radikalisieren. Eines haben aber alle gemeinsam: Keine Hoffnung auf Verbesserung ihrer Lebenssituation oder Wiedergutmachung der erlebten Demütigungen. Da müssten wir eigentlich alle ansetzen. Doch sich verantwortlich für andere zu fühlen (Nachbarn/Familien/Kinder), gehört nicht zur gängigen Mentalität der Deutschen. Die Haltung vieler lautet nämlich oftmals so: "Da mischen wir uns nicht ein"! Zivilcourage und Nächstenliebe sind in Deutschland nicht gerade populär und deswegen haben wir ja auch so viele soziale Probleme...











Ehemaliger Bundesvorsitzender der SPD - Franz Muentefering
© Fritz Zühlke / Pixelio.de
Ehemaliger Bundesvorsitzender der SPD - Franz Muentefering








Über eine "Bayerisch-stammende" Afrikanerin, die durch Deutschland reist und Vorträge hält, u.a. über Toleranz, und die trotzdem abgeschoben werden sollte:

Was für eine sympathische Frau. Und ausgerechnet diejenige, die sich für mehr Toleranz engagiert, soll nach 14(!) Jahren plötzlich ausgewiesen werden? Zieht sie etwa den "Heuchlern" während ihres Vortrages zwangsläufig "die Hosen runter"? Entlarvt sie vielleicht so manch Sinnwidrigkeiten im Umgang mit Ausländern? Ich glaube, je mehr man der Wahrheit am nächsten ist, umso unbequemer gilt man für andere. "Eugen Drewermann" kann froh sein, dass er nicht zur Bayerischen Bevölkerung zählt, sonst hätte man ihn sicher auch gerne ausgewiesen. Wahrscheinlich aber eher nach NRW als nach Afrika -wohin sonst auch?! ;-)
Ich finde, dass wir alles daran setzen müssen, um diese engagierte Frau hier zu behalten. Kostbare Menschen wie sie, brauchen wir in Deutschland ganz besonders nötig, denn welcher Deutscher reist schon "durch die Gegend", um für mehr Toleranz von Ausländern zu werben? Allenfalls noch "Dieter Nuhr". Darf der überhaupt bleiben? Ach ja, der wohnt ja auch in NRW...












Über kriminelle Flüchtlinge, die trotzdem Schutz für ihr Leben in Deutschland suchen:

Auch wenn ich meine, Ihre Ansichten verstanden zu haben -wir haben aber definitiv keine "Menschenhorden aus völlig anderen Kulturkreisen und mit ganz anderen Wertvorstellungen ins Land geholt", sondern diese haben sich nach Europa geflüchtet, vor Tod und Verderben!

Ja, dass nicht nur "Schäfchen" zu uns kommen, dürfte eigentlich klar sein. Denn wenn z.B. -ganz allgemein- irgendwo ein Krimineller situationsbedingt in Bedrohung gerät, wird dieser doch alles dafür tun, um einer Verletzung- oder gar einer Tötung zu entkommen. Trotzdem wird er seine "kriminelle Energie" deshalb nicht automatisch los, und wird danach wieder seiner kriminellen "Leidenschaft" weiter nach gehen, oder?!









Syrische Trümmer-Stadt

© smallcreativeunit / 123RF
Syrische Trümmer-Stadt







Da man einem Menschen nicht immer unmittelbar ansehen kann welchen "Geistes" er ist, müssen wir diesen - wie alle anderen- trotzdem erst mal ins Land lassen und nicht vorverurteilen. Dieser könnte ja nämlich die Chance jetzt nutzen und sein Leben in konstruktiven Bahnen lenken, weil er in Deutschland eine andere, neue Perspektive erhält, die er vormals in seinem Herkunftsland nicht hatte. Die Frage ist nämlich: War er in seiner "alten" Heimat aus notdürftigen Gründen kriminell, oder bringt seine mögliche chauvinistische "Mentalität" diese "Energie" mit nach Deutschland?! Es kommt ja immer auf den feinen Unterschied an...












Der "Jenny-Böken-Fall" - eine durch "mysteriöse Umstände" ums Leben gekommene junge Frau in der Marine, deren Tod auf der "Gorch Fock" jedoch nie aufgeklärt wurde. Alles deutet auf einen "Vertuschungsskandal" hin, denn es gibt einfach noch zu viele Ungereimtheiten, was die konkreten Gründe ihres Todes angeht. Die Eltern
geben sich nicht mit den fehlenden Antworten zufrieden und kämpfen nach 10(!) Jahren für eine Wiederaufnahme des Falles, der ihr aber bislang jedoch verweigert wurde...:


Ja, wenn die Umstände nicht aufgeklärt werden, wird auch der Schmerz über den unaussprechlichen Verlust von Tochter Jenny kein Ende finden. Der "Vertuschungsskandal", bzw. die Ungewissheit der Umstände, verstärken nur noch den Schmerz über den Verlust der Tochter. Dieser wird somit unüberwindbar bleiben, wenn nicht an einer konkreten erfolgreichen Aufklärung gearbeitet wird...

Liebe/r Herr und Frau Böken, Sie haben nicht nur mein tiefstes Mitgefühl, sondern auch meine Hoffnung auf befriedigende Antworten, damit Sie dahingehend wenigstens ein wenig Ruhe finden können und Ihr Glaube an die Menschheit nicht verloren geht. Es sind nämlich nicht alle Menschen "korrupt", wie Sie aus den Kommentaren Ihres Udates entnehmen können...








Segelschiff - Gorch Fock

© Jenny Horn / pixelio.de
Segelschiff - "Gorch Fock"







Der Fall erhält inzwischen von den Medien reges Interesse: Im TV kann der Vater von "Jenny Böken" mehrmals zu Wort kommen:

Genau dafür sollten sämtliche Medien u.a. da sein: Für akribisch-sachliche Aufklärung, Hilfestellung, Unterstützung und im Einsatz für Gerechtigkeit. Es freut mich maßlos, dass Jenny's Fall so große mediale Aufmerksamkeit erfährt. Zudem wird dadurch das "Vertuschen der Täter" erheblich erschwert werden...










Balkentrenner - Grün















Macht besitzen und nicht ausüben ist wahre Größe.
(Friedl Beutelrock)



Leben ist nicht genug, sagte der Schmetterling.
Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu.
(Hans Christian Andersen)



Die Menschenkinder sind ja alle Brüder, aus einem Stoff wie eines Leibes Glieder.
Hat Krankheit nur einzig Glied erfasst, so bleibt anderen weder Ruh und Rast.
Wenn anderer Schmerz dich nicht im Herzen brennt, verdienst du nicht,
dass man noch Mensch dich nennt.
(Saadi)



Phantasie ist wichtiger als Wissen.
Wissen ist begrenzt, Phantasie aber umfaßt die ganze Welt.
(Albert Einstein)



Wenn jeder einzelne darauf verzichtet, Besitz anzuhäufen,
dann werden alle genug haben.
(Franz von Assisi)



Jetzt muss man geistige Kraft besitzen,
viel Tapferkeit und Fröhlichkeit in den harten Zeiten bewahren.
Schmerz und Leid, alles das ist nur äußerlich, und es ist nicht wert,
das man darüber das Lächeln und die Gottesliebe verliert.
(Guy de Larigaudie)



Die Intelligenz verdirbt den Sinn für das Wesentliche.
(Antoine de Saint Exupery)



Klug ist, wer die Wirklichkeit sieht, wie sie ist, wer auf den Grund der Dinge sieht.
Klug ist allein, wer die Wirklichkeit in Gott sieht.
(Dietrich Bonhoeffer)



Dem Hungrigen ist leichter geholfen als dem Übersättigten.
(Marie von Ebner-Eschenbach)



Ein Kompromiss ist dann gefunden, wenn keiner mehr zufrieden ist!
(ZDF Mittagsmagazin)



Ich würde ja gern mit den Amerikanern mitsingen,
wenn sie anstatt des ewigen 'God Bless America' endlich einmal
'God Bless the World' anstimmen würden.
(Leserbrief an den SPIEGEL)



Jede Rohheit hat ihren Anfang in einer Schwäche.
(Seneca)



Mit Geld kann man sich viele Freunde kaufen, aber selten ist einer seinen Preis wert.
(Josephine Baker)



Mit der Wahrheit kann man locker umgehen, lügen muss man ganz genau.
(Anton Kasper)



In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.
(Augustinus Aurelius)



In einer irrsinnigen Welt vernünftig sein zu wollen, ist schon wieder ein Irrsinn für sich.
(Voltaire)




Die sich des Vergangenen nicht erinnern, sind dazu verurteilt, es noch einmal zu erleben.
(KZ-Gedenkstätte Dachau)



Wenn der Krieg ausbricht, war der Frieden offenbar ein Gefängnis.
(Sponti-Spruch)
















Danke für die beiden ganz tollen Trennlinien:
© Birgit Wiedenhöft



Letzte Änderung: 23.01.2019 18:44:48



 Soul-Wizard



Januar 2019:


Bobby Brown - Get Away


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